Gesätze sind änderbar und die Elternzeit existiert noch nicht soooo lange, das die Folgen klar absehbar sind.
Nein, das ist nicht pauschalisierbar.
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Ergebnis 501 bis 510 von 1007
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01.11.2009, 22:50
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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02.11.2009, 07:37Inaktiver User
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
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02.11.2009, 07:57
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
Ich glaube, wir sollten einfach akzeptieren, dass Satyrs Firma die große Ausnahme ist. Auf Dauer konkurrenzfähig wird man mit solcher Mitarbeiterführung nicht sein, aber da muss ein Anfänger wohl erst seine Erfahrungen machen.
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02.11.2009, 08:16
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
Ne ne, der Satyr pauschalisiert doch nicht


So wie bei ihm ist es überall, und basta !
Und Frauen werden grundsätzlich nur aus Mitleid eingestellt, die dummem faulen Trullas. Oder weil sie Minirock tragen.
Mann, mann, Satyr, wie kann man sich selber nur so widersprechen, das gibt es ja gar nicht.
Da erzählst du hier jahrelang, wie gerne Männer sich um ihren Nachwuchs kümmern würden, dass sie liebend gern Auszeiten in Kauf nehmen und ihre Kinder großziehen wollen. Nur, die bösen bösen Weiber, die faulen Trullas, die lassen dass einfach nicht zu.
Und dass Kinderauszeiten Probleme im Beruf schaffen können - nein, dass hast du bis jetzt weit von dir gewiesen.
Und jetzt das genaue Gegenteil, gerade so, wie es in den eigenen Kram passt, oder?
Nein, tut mir leid, da ist jede weitere Diskussion sinnlos
Alles Liebe, Nellie
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WEDER HARTZER NOCH ARBEITSLOS. Trotzdem prügel ich nicht auf diese ein
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02.11.2009, 09:21Inaktiver User
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
Hallo Satyr. Ich glaube, wir sind so ein ein Alter, wenn ich mich recht erinnere. Du bist zZ voll auf dem Karriere-Trip. War ich auch mal - sehr ehrgeizig. Irgendwann war ich, denn ich habe außerdem ein Kind, ausgebrannt. Würde heute sagen, Burn-Out und das noch vor 30. Gibt´s hier auch einen interessanten Artikel auf Brigitte Online.
Ich möchte an den Spruch von Marilyn Monroe erinnern, der zwar einen Bart hat, aber dennoch gut passt: «Eine Karriere ist wunderbar, aber nichts, woran man sich wärmen kann in einer kalten Nacht.»
Man muss, bzw. man sollte Privatleben und Berufsleben im Einklang halten. Und Du solltest sich fragen, warum Du die Arbeit so viel höher stellst als alles andere? Denn, und das mag in Deinen Karriere-Ohren pathetisch und schnulzig klingen, die Familie, das Private ist auf Dauer und im Wesentlichen das wirklich Wichtige. Viel wichtiger als der Beruf.
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02.11.2009, 09:37
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
satyr, ot, ich lese dein stöhnen über die fortbildungsmaßnahmen und deren kosten: du warst vorher mal der meinung: wenn frau beruflich zurückgetreten ist/zurücktreten musste (z.b. aus familiären gründen), dann muss sie eben später (z.b. bei einer scheidung) finanziell kürzer treten, das risiko hat man dann einfach - man weiß ja schließlich bereits bei der berufswahl (und auch später bei der familiengründung), worauf man sich einlässt...
wo bleibt die selbstverständliche bestimmtheit, mit der du anderen ihr "persönliches risiko" vor augen gehalten hast? du hast dir deinen job ausgesucht, dich für die selbstständigkeit entschieden, die ja auch super lief : also mach deine notwendigen fortbildungen und jammer nicht rum - schließlich musst du nur den derzeitigen stand beherrschen und nicht alle zwischenschritte auf dem weg dahin, die im laufe deiner ausfallzeit existierten und ja schon läääängst überholt sind, weil der it-bereich so schnelllebig ist. "ironiemodusaus*
angst davor, dass da jemand am stuhl sägt? hm, das geht nach meinen erfahrungen schneller, wenn man nur spezialist in seinem fach ist und ansonsten keine kompetenzen aufweist, die eine führungskraft ausmachen.
ich glaube, dass genau das auch in der wirtschaft langsam angekommen ist : mitarbeiterführung verlangt nicht nur sach-, sondern auch soziale kompetenz.
zusätzlich zeichnen sich durch demographischen wandel bereits in einigen berufen personelle engpässe ab - da können auch männernetzwerke längerfristig nichts dran ändern: dann braucht man keine "quotenfrau", sondern fachleute beiderlei geschlechts.
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02.11.2009, 10:14Inaktiver User
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
Und wenn du dich noch weitere hundert mal wiederholst, wird die Ausrede nicht besser...
Du bist derjenige, der hier pauschal Unglaubliches vom Stapel lässt. All dein Argumentieren hat ein Ziel: Frauen als die Inkompetenten, aber Gehätschelten und Gepamperten darzustellen.
So wirst du nicht vorwärts kommen, weder privat noch beruflich.
Und kleinenellie hat Recht: argumentieren ist hier sinnlos.
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02.11.2009, 10:16Inaktiver User
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02.11.2009, 11:03
AW: Männer wollen ihre Kinder nicht hüten
@ kleinenellie
Das stimmt, das widerspricht sich völlig. Wie kann man einerseits eine hälftige Betreuung der gemeinsamen Kinder nach einer Trennung fordern, allen Ernstes aber meinen, dass man noch nicht einmal zwei-drei Wochen Urlaub machen kann? Wie soll das miteinander vereinbar sein? Kinder werden krank, haben Schulferien, eine hälftige Betreuung wird dann wohl schwierig.Time is an ocean but it ends at the shore - Bob Dylan
Und wenn der Wind mal von vorne kommt - leicht nach vorne beugen und einfach weitergehen - S.B.
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02.11.2009, 12:36


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