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  1. Inaktiver User

    Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Hallo
    ich bin mit mir selbst nicht im "Reinen", wie man so schön sagt und obwohl ich schon viele Jahre Selbsterkenntnis und viel Arbeit an mir geleistet habe, mich relativ gut kenne, kann ich mich leider (noch) nicht mit den zwei Herzen in meiner Brust aussöhnen.. bzw. akzeptieren.
    Also was ich meine, damit es verständlicher wird:Ich bin das erste Mal in meinem Leben richtig verliebt, bzw. liebe richtig tief.
    Das Besondere an meinem Freund ist, dass er der erste ist , der mich rührt auf einer sehr tiefen emotionalen Eben - insbesondere auch mit seiner Geschichte - und er mir in sehr vielen Punkten mir sehr gut tut: all das, was ich mir gewünscht habe in einer Beziehung und brauche um glücklich zu sein: Tiefe, gute Gespräche, gleicher Humor, Leichtigkeit, Männlichkeit und Leidenschaft, Ehrlichkeit und Fürsorge - bekomme ich von ihm, und er liebt mich genauso wie ich ihn, wir hängen sehr aneinander, so sehr, dass wir uns vorstellen könnten, ein Kind zu haben (wir sind 7 Monate zusammen) .....
    Doch dieses Thema macht mir (eigentlich uns beiden Angst):

    Mir macht es Angst, da ich von ihm in einem Punkt (noch) nicht die Sicherheit habe, dass er uns gut versorgen kann als Familie, solange ich als Verdienerin wegfalle (würde nach der Geburt aber auch wieder arbeiten, aber da Frauen bekanntlich weniger verdienen als Mann kann ich nicht alleine zum Verdienst beitragen) Als Frau alleine bin ich eigenständig, verdiene relativ gut, mit Kind jedoch möchte ich natürlich auch eine gwisse materielle Sicherheit haben.

    Ich möchte mir was aufbauen.. Nun ist es so, dass er Mitte Vierzig ist und ich mich wundere, dass er auf keinen grünen Zweig gekommen ist. Also: er krebst ein wenig rum, obwohl er in seinem Arbeitsbereich sehr talentiert ist. D.H. er hat sich noch nichts aufgebaut, was mich eben wundert in seinem Alter. Er wohnt in keiner so schönen Gegend, fährt ein klappriges Auto...
    ach mann, eigentlich ist mir das klapprige Auto egal.. wenn da nicht meine materialistische Seite in mir wäre, die sehr erfolgsorientiert ist.
    Nun unterstütze ich ihn, weil ich an ihm glaube, und auch meine einschätzen zu können, welches Potenzial er hat. Da er aufgrund seiner Familiengeschichte geprägt ist in der Art, dass er immer eher ein Sonderling ist, habe ich den Eindruck, dass er sich selbst im Wege steht/stand.. Nunja, auf jeden Fall scheint meine Unterstützung (der Glaube an ihn) Früchte zu tragen: Auf einmal stehen 3 Kundenaufträge an, es passiert viel, ist in Bewegung, ein neues Büro ist in Aussicht etc. Das ganze ist sehr aufregend und ich spüre wie sehr mein Freund auch immer mehr an sich an seinen Erfolg glaubt und weniger denkt, dass er sich "verbiegen muss" sondern auch als "Sonderling" oder vielmehr aufgrund seiner ureigenen Persönlichkeit erfolgreich sein kann - und den Erfolg genauso verdient..

    Bis hierher klingt das alles noch sehr positiv. Aber ich habe oft Angst, dass er mich enttäuschen könnte -- ist das nicht schrecklich,dass ich so denke ? ich meine, dass ich so leistungsorientiert bin ?
    Das ganze wäre nicht so wichtig für mich, also ob er sich was aufbaut oder nicht, wenn meine biologische Uhr nicht so dermassen laut ticken würde ..

    ich wäre wesentlich relaxter.. ich weiss doch auch was ich an ihm habe.. trotzdem fühle ich mich nicht so sicher und aufgehoben und in meinem Herzen kämpfen die zwei Seelen miteinander: Ich bin dankbar für die emotionale Tiefe, Nähe, Liebe, das Harmonische - zutiefst dankbar, gleichzeitig stelle ich ihn in Frage, weil ich nicht weiss, ob er wirklich eine Familie versorgen könnte (das ist auch sein "Thema" - da er bereits eine Tochter hat und die Beziehung gescheitert ist genau aus dem Grund, dass er kein Einkommen beisteuern konnte. Er erhielt zudem wenige Unterstüztung von der Kindsmutter, die eher negativ eingestellt war und an seinen Schritt in die Selbständigkeit nicht glaubte, und wohl sehr enttäuscht wurde von ihm da sie ihn am Anfang der Beziehung regelrecht idealisierte).

    Es ist also auch "sein Thema". Und wir beide arbeiten daran, dass wir in 2 - 3 Jahre dem Kind materielle Sicherheit und uns auch bieten könnten (wir haben ja schon im Ansatz über das Thema gesprochen,also er weiss, dass mir diese Sicherheit fehlt) und "irgendwie" glabue ich auch an ihn.
    Aber ich habe Angst, dass ich zu streng bin mit ihm, zu streng sein könnte, dass mir der Erfolg nicht schnell genug geht, da ich um diese Seite in mir Bescheid weiss....

    ich finde das alles so eklig von mir, so leistungsorientiert...Ich würde mir wünschen, ich würde ihn einfach so nehmen können... aber ich weiss, dass in mir auch archetypisch das Bild eines erfolgreichen Partner schlummert (und es würde auch so gut zu ihm passen...er ist kein Drückeberger, im Gegenteil er hat unheimviel Energie) habe Angst, dass ich zu fordernd bin.. was ich eigentlich vermeide, aber in mir drin, kommt manchmal schon diese böse Stimme hoch, die ungeduldig ist, die andere Seite, hält ihn liebevoll an der Hand, wie eine Mutter, und hat wie ein Vater, alles im Blick - ja es klingt verrückt, aber ich habe noch nicht das richtige Vertrauen zu ihm...(hängt vielleicht auch damit zusammen, dass er meiner Meinung nach sein "Scheitern" als Familienversorgern von damals nicht richtig reflektiert hat.. was er aber auch gerade mehr in Angriff nimmt)
    Und das ich ihn an die Hand nehme, finde ich nicht schlimm, ich weiss, dass ihm genau das fehlte in seiner Kindheit - und er sehr schnell "laufen" lernt, das merke ich ja jetzt schon,dass innerhalb von 4-6 Wochen in dieser Kürze, sich so vieles für ihn geändert hat..und es einfach gut tut, zu sehen, wie sehr sein Potenzial und seine Kompetenz endlich zum Einsatz kommen. Dennoch:
    Mir fehlt täglich das Vertrauen und ich habe Angst, dass ich zu ungeduldig bin und mit meiner Strenge (die andere Seite in mir) das Gute einfach wieder kaputtmachen könnte..

    Mensch, das klingt kompliziert.. ich weiss, ich hoffe, so sehr, dass jemand ein bisschen mich und meienn inneren Konflikt versteht.. und zur Klärung beitragen kann...
    Geändert von Inaktiver User (25.03.2008 um 10:42 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Hallo Linda_Chica,

    Ich kann dein Problem im Prinzip verstehen, und auch deinen "Ehrgeiz" und materiellen Wuensche. Was ich nicht so nachvollziehen kann, ist die Rolle, die Du Dir selbst zuschreibst in diesem Spiel. Natuerlich weiss ich nicht, wie realistisch das mit deinem Beruf und deiner Ausbildung ist, aber ich denke schon, dass es auch moeglich ist, als Frau eine Familie zu versorgen oder zumindest den Grossteil dazu beizutragen.

    Es klingt fuer mich so, als ob du sehr bestimmte Erwartungen an ihn hast - materielle Sicherheit fuer's Kind und die Familie -, dich selber aber zuruecklehnst und sagst "als Frau kann ich das ja sowieso nicht leisten" oder "das ist seine Rolle". Habt ihr denn mal darueber gesprochen, ob er seine eigene Rolle auch so sieht und dieselben Erwartungen an sich hat? Ich finde es nicht fair, deinem Partner deine Wuensche aufzudraengen, die du dir selber nicht so sehr aufdraengst.

  3. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Hallo Honzina,
    danke für den Beitrag.
    Vielleicht ist es nicht deutlich geworden:

    Ich möchte gerne nach der Geburt wieder zurück in die Berufswelt, mein Freund hätte kein Problem damit, das Kind zu versorgen (er hat sehr fürsorgliche Qualitäten) - das ist geklärt.
    Die Realtiät sieht aber so aus, dass ich mit meinem Gehalt nie und nimmer eine 3 Köpfige Familie ernähren könnte, geschweige denn eine Wohnung finanzieren oder irgendwann ein Haus (ein gemeinsamer Traum von uns)

    Das meine ich mit GEMEINSAM aufbauen. Das was ich mir wünsche, ist zumindestens, dass er einen Teil beisteuern kann mti der Selbständigkeit, so kann er sich das auch vorstellen, da er von zu hause arbeiten kann und sich die Zeit frei einteilen könnte.

    Aber zu diesem Zeitpunkt ist mir alles noch zu unsicher.. und ich möchte mit meinen Ängsetn nicht die Beziehung untergraben.

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    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Kannst du deinen Partner, so wie er ist, akzeptieren?

    Kann es sein, daß er mit dem Leben, so, wie er es bisher geführt hat, zufrieden ist?

    Wieviel Sicherheit braucht du denn (materiell gesehen)?

    Habt ihr mal über das Thema geredet?

    LG, Lavenderblue

  5. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Hallo Lavenderblue,
    auch Dir vielen Dank, dass Du Dir meinen laaangen Beitrag durchgelesen hast.


    zu Frage 1:
    Ich glaube nicht, das ist mein Konflikt bzw. meine mat. Seite in mir macht es mir so schwer, ihn zu akzeptieren im ganzen.
    Ich habe den hohen Anspruch, dass ein Traum-Mann eben auch erfolg im Beruf hat und finanziell sich selbst absichern kann.
    Bei ihm ist mir das noch zu wackelig, alles. Ich glaube er hat selbst kein Händchen für seine eigenen Finanzen.

    zu Frage 2:
    Nein, das glaube ich nicht, da er - jetzt wo der Erfolg sich in kleinen Schritten ankündigt - er sehr aufblüht.
    Ich vermute, dass er nie hinterfragt hat, warum er trotz seines Talents und seiner Begabung nie erfolgreich war. Und ich hinterfrage eher viel, um einiges besser zu verstehen.
    Dass ein attraktiver Mannder mit sehr vielen guten Qualitäten und Begabungen (im musischen und künstlerischem Bereich) mit einem sehr guten fundiertem Studium irgendwie "rumkrebst" wollte mir nicht in den Kopf.

    Ich denke schon, dass er immer mehr auch versteht, dass er selbst sich im Wege stand, vielleicht zu wenig Glaube an sich, wie schon gesagt, wegen Kindheit und dem Stempel der ihm aufgedrückt wurde, auch während des Studiums (einige Kommilitionen stellten sich gegen ihn - da er eben eher ein Sonderling ist - sehr charismatisch eben und sogar meinten, es sei Zufall gewesen, dass er die Aufnahmeprüfung bestanden hätte).
    Diese Komm. führen erfolgreich nun eine Agentur, sind aber meiner Ansicht nach nicht meine Kragenweite, was Werte und Moral angeht.

    Frage 3: Wieviel Sicherheit.. ich brauche ? Gute Frage: Ich träume nicht von einem großen Haus, einem großen Auto, aber von einem geregelten Einkommen, das uns ermöglicht, ein kleines Häuschen am Stadtrand abzubezahlen, ein vernünftiges Auto zu fahren und dem Kind etwas Gutes zu tun: ich denke dabei an ca. 4-5000 Euro Netto im Monat - ich würde davon schon die Hälfte beisteuern. Weiss nicht ob das realisitsch ist. Ich selbst könnte sicherlich auch noch mehr verdienen - in einer anderen Position, es ist nämlich auch mein Thema: was ich aus meinen eigenen Begabungen mache.

    Frage 4:
    Ja, mein Freund weiss um meine Träume Bescheid und teilt diese auch mit mir. Er weiss, dass auch vieles von ihm abhängt und momentan hat er solch einen guten "Lauf" - er hat sich auch verändert, ist weniger der Sonderling wie früher, sondern überzeugt durch seine Ruhe und seinen Perfektionismus beim Kunden (vermute ich).
    Geändert von Inaktiver User (25.03.2008 um 11:23 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Ausserdem: wir haben beide studiert - und irgendwie finde ich - müssen wir beide - diese Investition auch für uns nutzen. Ich möchte nicht am Rand der Gesellschaft rumkrebsen, vor allem nicht, wenn man mit guten Eigenschaften ausgestattet ist.
    Klingt das zu hart ?

  7. User Info Menu

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Hallo Linda_Chica,

    ich finde es sehr verantwortungsbewußt von Dir, daß Du Dir diese Gedanken machst: Denn Du betrachtest Deinen Partner unter einem neuem Aspekt: Ob er - zumindest vorübergehend- die Rolle des Hauptverdieners übernehmen könnte, wenn Ihr beide Eltern werden würdet.

    Diese Frage finde ich völlig legitim. Und anscheinend läßt sich die Antwort darauf für Dich nicht vollständig klären. Denn Einkommen, Aufträge und somit finanzieller Erfolg Deines Partners scheinen derzeit zu variieren und daher für Dich nicht klar einschätzbar zu sein.

    Aber laß` Dir von mir als Mama, aus meinem bescheidenen Erfahrungsschatz, erzählen: Erstens kommt es sowieso anders und zweitens als man denkt! Man kann bzgl. Kinderfrage und Verdienst alles so gut vorplanen, wie man nur will, trotzdem kann sich die Situation plötzlich verändern. Der Haupternährer entschwindet, oder man verträgt sich doch nicht, man wird plötzlich reich oder arm....

    Entscheidend bei dieser Kinderfrage (ob man ein Kind in die Welt setzen will oder nicht) sind nämlich nicht die materiellen Gegebenheiten, denn Materielles kriegt man im Ernstfall, wenn das Kind da ist, immer irgendwie geregelt; entscheidend sind nur diese Fragen:

    - Wie groß ist Dein Kinderwunsch wirklich?
    - Hast Du Sehnsucht danach, ein kleines Wesen in Dein Leben zu lassen?
    - Lust darauf, es großwerden zu sehen?
    - Magst Du wirklich Mama werden und Deinen Partner als Vater für dieses Kind haben?

    Wichtig ist natürlich auch, einzuschätzen, wie laut Deine biologische Uhr bereits tickt, wie alt Du also bist bzw. wie viel Zeit Du noch hast, um Euere Beziehung zu prüfen.

    Denn die Fruchtbarkeit der Frau nimmt mit den Jahren kontinuierlich ab und so manche Kinderfrage stellt sich irgendwann nicht mehr, wenn man allzu zulange fragt...

    Auch wenn es mir nicht zusteht, Dir zu raten, möchte ich Dir trotzdem sagen, daß meine Entscheidung, ein Kind zu bekommen, die allerbeste meines ganzen Lebens gewesen ist. Dieses Kind hat mich vom ersten Tag seiner Existenz an sehr glücklich gemacht. Viel glücklicher, als ich es mir hatte vorstellen können.


    Liebe Grüße
    Kyria

  8. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Vielleicht verträgt man zu viel Glück nicht, wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist, Linda. Du fühlst dich nicht richtig und der Mensch, den du liebst, kann es auch nicht sein… man muss nur lange genug nach einer Schwachstelle suchen.
    Versteh meine Zeilen nicht als bösartige Stichelei. Ich sehe nur die Relation deines Problems ein wenig kritisch. Ihr seid seit etwas über einem halben Jahr ein Paar und du deklarierst ein (lösbares) Problem, das erst in zwei bis drei Jahren auf euch zukommen könnte und sich aktuell offensichtlich positiv entwickelt, zum Damoklesschwert. Drei Jahre sind für eine so junge Beziehung eine verdammt lange Zeit und mit vielen offenen Fragen verbunden, die weit über den finanziellen Aspekt hinausgehen. Ich habe den Eindruck, dass du dein Glück manipulierst.
    Es werden noch genug Herausforderungen auf euch zukommen, bevor ihr euch als Paar bewährt habt – und zwar auch ohne krampfhaft nach ihnen zu suchen.

    Rezeptfrei

  9. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich denke dabei an ca. 4-5000 Euro Netto im Monat - ich würde davon schon die Hälfte beisteuern.
    *ups*

    wenn nur Leute Kinder bekommen würden, die 4-5000 Euro Netto im Monat haben - das finde ich sehr materialistisch und der Kinderwunsch dann nicht sehr ernsthaft (jedenfalls wenn der hintenangestellt wird, weil es nicht für ein Häuschen reichen könnte).
    (Und apropos Häuschen - hast Du denn schon etwas gespart?)

    Wieso könntest Du von Deinem Gehalt keine 3-köpfige Familie ernähren?

    Das ist doch schon sehr viel materielle Sicherheit (und in Deutschland bekommt jeder genügend Geld, um nicht zu verhungern) - und die Aussicht, dass es besser wird und Dein Freund auch verdient, ist ja da.
    Und wenn es mit seiner Selbstständigkeit nicht so klappt, kann er sich doch auch etwas anderes suchen. Ggf. nebenberuflich.

    Mir kommt es so vor, als sei der Hase ganz woanders begraben!

    7 Monate Beziehung ist aber eine kurze Zeit - da ist ja erst einmal weiteres Kennen-Lernen angesagt.

    Gruß, Leonie
    Geändert von Inaktiver User (25.03.2008 um 11:34 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Die materialistische, harte Seite in mir...oder zwei Seelen in meiner Brust.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ausserdem: wir haben beide studiert - und irgendwie finde ich - müssen wir beide - diese Investition auch für uns nutzen. Ich möchte nicht am Rand der Gesellschaft rumkrebsen, vor allem nicht, wenn man mit guten Eigenschaften ausgestattet ist.
    Klingt das zu hart ?
    ja, auch wenn Ihr zu zweit oder zu dritt von 2000 Euro leben würdet, würdet Ihr nicht "am Rande der Gesellschaft rumkrebsen".
    Was ist denn das für eine Sicht auf die Welt und die Gesellschaft???

    Da würdest Du Dich doch höchstens selbst hinstellen - und ich sehe es wie Rezeptfrei, das sind Ersatzschauplätze.
    Du suchst etwas, was Deine Unzufriedenheit und Leere füllen soll.
    Das kann Geld aber nie.
    (auch wenn es zugegeben schön ist, über Geld nicht so sehr nachdenken zu müssen).

    Ein anderes Thema ist, ob Ihr mehr aus Euren Begabungen und Ausbildungen machen könntet und wollt. Aber da haderst Du doch offensichtlich mindestens so mit Dir wie mit ihm.

    Gruß, Leonie
    Geändert von Inaktiver User (25.03.2008 um 11:44 Uhr)

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