Antworten
Seite 1 von 8 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 74
  1. Inaktiver User

    Angst vor der Zukunft...

    Hallo, ich habe in der Bricom schon öfters gepostet.
    Ich bin fast 30 Jahre alt, und mit einem um etliches älteren Mann zusammen. Ich liebe ihn. Er ist geschieden und hat 2 erwachsene Kinder. Ich komme gut mit ihnen klar, sie denke ich, auch mit mir. Mein LG hat ein ganz normales Leben gelebt, geheiratet, Kinder bekommen. Er hat sehr viel von der Welt gesehen, beinahe alles, hat schon fast alles erlebt.
    Ich komme damit einmal besser, einmal schlechter klar. Er kann nix dafür das weiß ich. Ich bin jung Mutter geworden, war alleinerziehend und dann knappe 22 als ich ihn kennenlernte. Im Gegensatz zu meinen Freunden ging ich nie aus, war meistens mit dem Haushalt beschäftigt. Habe mich da sehr reingehangen, wollte alles lernen was "reife" Frauen auch können, habe geputzt, kochen gelernt was das Zeug hielt, um ihn auch halten zu können. Er möchte mich nicht heiraten, Kinder möchte er auch nicht mehr, irgendwie klar, er hat ja 2. Ich möchte mir heiraten etc. noch offen halten. Habe aber auch Angst vor der Zukunft. Ich weiß genau, dass ich Heirat etc. nicht mehr von ihm erwarten kann. Also ich kann in diese Richtung also nichts mehr erwarten von ihm. Er hat sein Leben gelebt, aber ich habe im Gegensatz dazu kaum etwas erlebt. Auch in Bezug auf Partnerschaften. Da hat er schon sehr viel Erfahrung - ich sehr wenig. Ich möchte nicht, dass ich im Gegensatz zu ihm - fast keine Erfahrung (ich meine nicht sexuell) machen kann. Wenn er mir dann oft von seinem reichen Erfahrungsschatz berichtet, denke ich dann, ob das für mich alles war an Erfahrung was ich sammeln werde? (das ist nicht gegen ihn gerichtet, eher allgemein) da ich ja die letzte Zeit - sprich die letzten 8 Jahre - eben den Haushalt zu versorgen, alles das zu lernen, was "ältere" Frauen auch können. Ich konnte mir keine eigene Erfahrung aneignen. Nicht sowie es meine Freundinnen taten. Falls diese Beziehung mal auseinandergeht, habe ich auch Angst, ob ich jemals wieder einen Partner finden kann, Heiraten etc. kann? Ich habe irgendwie echt Angst....soraya

  2. User Info Menu

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Liebe Soraya, Deine Ängste verstehe ich, aber ich finde, Du vermischst etwas. Lebenserfahrung besteht zum einen nicht nur aus Dingen, die man erlebt hat, sondern Lebenserfahrung ist, was man daraus macht. Und zum anderen handelt es sich bei "Erfahrung" um alle Facetten des Lebens - nicht nur um Beziehungserfahrung.

    Dass Dein Partner keine Kinder mehr möchte, kann ich nachvollziehen, aber warum er keine ganz verbindliche Beziehung, sprich Ehe, die Du Dir wünschen würdest, möchte, ist nicht unbedingt verständlich. Was hindert ihn, ganz Ja zu sagen?

    Du sprichst immer davon, wettmachen zu müssen, was "ältere" Frauen können - wer hat Dir denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Ich bin 45 und habe noch nie einen Hefeteig oder einen Braten gemacht und komme ganz gut durchs Leben.

    Ich denke, das Leben, das Du suchst, und das Du meinst, verpasst zu haben, musst Du für Dich selber suchen, und es muss zu DIR passen. Was hindert Dich, für Dich die Dinge zu tun, die Dir liegen, Dir einen neuen Erfahrungshorizont zu schaffen, durch Beruf, Fortbildung, Kurse, ein Instrument lernen, eigene Freunde, Sprache lernen, oder was auch immer. Du bist Du, und das solltest Du fördern, denn Du bist einzigartig - sicher auch als Mutter eines bestimmt wunderbaren Kindes. Da hast Du doch schon eine ganze Sache geleistet, auf die Du stolz sein kannst.

    Würde denn Dein Partner auch mit Dir Reisen unternehmen und das zu einem schönen gemeinsamen Hobby machen?

    Beziehung ist nicht alles im Leben, Erfahrung sammelt man überall.

    Ich bin übrigens auch mit einem 13 Jahre älteren Partner zusammen und finde, man profitiert auch als jüngere Frau sehr davon. Aber in einigen Bereichen bin ich ihm auch voraus :-)

  3. Inaktiver User

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Hallo emma! Mein Partner war schon einmal geschieden und möchte deshalb nicht nochmal heiraten. Manchmal macht es mich schon traurig, weil ich ihn sehr liebe, dass er mich nicht heiraten möchte, aber es ist nicht so, dass ich das nicht aushalte. Es ist eben so, und ich denke, ich muss wissen, was ich will, wenn ich glaube es ist ein "muss" zu heiraten, muss ich ihn wohl verlassen, weil ich weiß, dass er mir diesen Wunsch nicht erfüllen wird. Aber zur Zeit ist es nicht so, und es ist mir auch nicht sooo extrem wichtig. Ich tue derzeit schon einige Dinge, ich mache eine medizinische Ausbildung, die mir sehr viel gibt.
    Mein LG legte sehr viel Wert auf Hausfrauenwerte und hatte auch immer gute Hausfrauen an seiner Seite. Ich dachte daher ich muss auch so sein, sonst will er vielleicht keine Beziehung mehr zu mir. Naja, mittlerweile sehe ich es nicht mehr ganz so eng. Aber ich kann jetzt alles prima, dass ist doch auch ein Vorteil.
    soraya

  4. User Info Menu

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Hallo Soraya,
    was du kannst an Kochen, Hauswirtschaften usw., das nimmt dir keiner mehr. Das kannst du - und, egal, wie man es bewertet - und kannst damit schon einiges mehr als so manche andere Frauen jemals lernen. Manche finden es altmodisch oder unemanzipiert. Aber ich finde, etwas zu können, ist immer gut. Ob man es immer als Einzige ausführt und damit jemanden bedient, eine andere Sache.
    Sprich: was du erlernt hast in den letzten 8 Jahren, war nicht vergebens, im Gegenteil. Was du draus machst, liegt an dir.
    Dass du es nur nutzt, um deinem Mann/LG eine gute Hausfrau zu sein, nun, ich würde das nicht machen. Aber offensichtlich denkst du ja da auch langsam ein wenig anders.

    Ich denke, du bist genau an der schwelle und in dem Alter, in dem man als Frau ins Grübeln kommt. Erste Bilanz zieht. Wo bin ich, wer bin ich, wo will ich hin, wo bin ich in zehn Jahren? Und in deinem Fall finde ich diese Überlegungen mehr als verständlich.

    Obwohl du auch viel gelernt hast und sicher auch erlebt, hast du in gewissen Dingen in den letzten Jahren doch auch sehr für deinen Mann und dein Kind gelebt. Jetzt fragst du dich, wie geht es weiter? Wo sind wir in zehn Jahren?
    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass du in zehn Jahren nicht mehr unbedingt mit ihm zusammen sein wirst. Ich will gar nichts behaupten oder so - aber dir sind ja gewisse Dinge wichtig, die du auf keinen Fall von ihm bekommen wirst. Und das finde ich nicht wirklich ein Signal für eine dauerhafte Zukunft.
    Er hat dir zwar auch die letzten 8 Jahre nichts anderes versprochen, aber in der Zeit warst du darum bemüht, ihn zu halten, zu ihm aufzuschauen, ihn nicht zu verlieren. Jetzt aber läuft es plötzlich auch andersrum: DU fragst DICH, ob er dir genug gibt.

    Und irgendwie hört sich alles so an, als ob du dich auf sein Leben einrichtest, er sich aber nicht im mindesten auf dich zubewegt. Hat er denn keine Angst, dass er dich nicht halten kann? Warum muss er keine Kompromisse eingehen? Nur, weil er der Ältere ist? Das ist kein Argument.
    Wieviel älter ist er denn?

    Ich verstehe deine Gedankengänge hundertprozentig. Ich habe mich mit 29 aus einer 5jährigen Beziehung getrennt, weil ich nicht kriegen konnte, was mir wichtig war: Zukunft, Zusammenleben, Familie.

    Ich habe dann meinen jetzigen Mann kennengelernt. (Jetzt bin ich 37) Der Ex ist mittlerweile übrigens mittlerweile verheiratet und hat ein Kind.

    Ich denke, du solltest mit ihm reden. Und für dich selbst klar machen, was du UNBEDINGT willst. Und ihm das auch deutlich sagen. Wenn ihr merkt, dass er wirklich nicht kompromissbereit ist, nicht auf deine Wünsche und Bedürfnisse eingehen will - ist halt die Frage, ob das der Mann ist, mit dem du auf Dauer glücklich bleibst.
    Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

  5. Inaktiver User

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Hallo Elch! Danke für deine ausführliche Antwort. Mein LG hat mir von vornerein schon gesagt, dass er mich nicht heiraten wird und das Thema Kinder bei ihm sowieso schon durch ist. Er hat mir klipp und klar gesagt, dass ich mir einen anderen Mann suchen muss, wenn ich heiraten will. Deshalb hat er glaube ich auch keine Angst, dass er mich halten muss. Ich glaube weil er eben schon verheiratet war und Kinder hat, ist die Sache für ihn gegessen. Er hat es schon erlebt und braucht es nicht ein 2. Mal. Was ich auch verstehe einerseits. Das ist Fakt.
    Ich brauche mit ihm darüber nicht zu reden, weil ich seine Einstellung dazu kenne. Ich muss es für mich entscheiden, ob ich damit leben kann oder nicht. Das weiß ich. Ich habe anfangs auch gedacht, naja, vielleicht ändert er seine Meinung bezüglich heiraten usw. aber das war nicht der Fall. Heute sehe ich es klar und ich weiß, dass es eine Illusion ist, wenn ich glaube, er würde seine Meinung ändern. Er möchte das nicht mehr, das muss ich akzeptieren. Umso schwerer fällt es mir oft, wenn ich dran denke, dass er schon mal verheiratet war und Kinder hat. Er kann nichts dafür, er ist älter, das ist klar, dass es da wahrscheinlich ist, dass er das schon hinter sich hat. Aber manchmal tut es eben doch weh, ich weiß nicht ob das normal ist oder ob ich irgendwie nicht ganz normal bin. Ich hoffe doch, dass mit mir alles in Ordnung ist.
    soraya

  6. User Info Menu

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Natürlich bist du in Ordnung! Du merkst es auch gerade daran, dass du dich veränderst im Laufe der Jahre.
    Ich fände es eher merkwürdig, wenn du noch immer auf dem Stand der 22-Jährigen wärst und nichts hinterfragen würdest. Du bist älter, du hast mehr Lebenserfahrung und eben auch daraus resultierend andere Gedanken. In den letzten Jahren konntest du dich entwickeln und nun kristallisiert sich heraus, was deine Vorstellungen und Wünsche und Bedürfnisse an das Leben und an die Liebe sind.

    Bei mir war es so, dass mir Heiraten gar nicht so wichtig erschien, bis ich meinen Mann fand. Und wir lebten vier Jahre völlig glücklich (natürlich nach Anfangsschwierigkeiten) zusammen - aber mit den Jahren und dem Glück wurde mir das Heiraten wichtiger. Obwohl ich hätte sagen können: ich HAB den Mann, den ich liebe und der mich liebt, dann brauche ich doch keinen Trauschein.
    Aber gerade WEIL ich ihn gefunden hatte, wollte ich "ganz" mit ihm verbunden sein.

    Ich kann es also durchaus nachempfinden, dass dir das wichtig ist.
    Und - sorry, nur weil es dein LG vor 8 Jahren einer 22-Jährigen mal gesagt hat, denkt er nun, die mittlerweile knapp 30-Jährige denkt noch in allem genauso?

    Leben ist Entwicklung. Wenn du ihm so viel bedeutest, warum kann er dir den Wunsch dann nicht erfüllen? nur, weil er es "schon hatte"? Na und? Kann er doch dann wieder haben. und er würde dich glücklich machen. Warum kann bzw. will er das partout nicht??
    Er würde dich doch damit auch absichern. Und wenn er relativ konservativ denkt (siehe Hausfrau...), dann sollte ihm das doch auch wichtig sein, oder?
    Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

  7. Inaktiver User

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Hallo Elch ;) Naja er hatte in der 1. Ehe eine ziemlich schmerzhafte Erfahrung mit seiner damaligen Frau gemacht. Bei der Trennung hat er seine Kinder sehr vermisst und alles war mit ziemlichen finanziellen Einbußen und mit Leid für ihn verbunden. Das ist heute noch so. Er hat Angst, dass ihm das nocheinmal passieren könnte. Ich weiß im Grunde nicht, warum er so partout dagegen ist, aber die Erfahrung in der 1. Ehe spielt da eine große Rolle. Er möchte mich diesbezüglich ja auch nicht "absichern" in dem Sinne, er möchte finanziell nicht wieder so große Einbußen haben, das war ja auch ein wichtiger Punkt in seiner 1. Ehe, dass er lange finanziell nicht so gut gestellt war, weil er doch für 2 Kinder Unterhalt zahlen musste. Er möchte eben dieses Ehe und versorgen nicht mehr haben und bei einer Trennung wieder das gleiche Dilemma zu erleben nie mehr erleben. Vielleicht hat das auch ein bisschen mit seinen mittlerweile erwachsenen Kindern zu tun. Vielleicht sieht er es auch ein bisschen als Loyalitätsbruch ihnen gegenüber. Er liebt sie sehr, vielleicht meint er ihnen damit auch ein bisschen weh zu tun.
    Er hat erst kürzlich gesagt bzw. angedeutet, dass er bzgl. Heiraten immer so denken wird und das eben nicht drin ist für mich. So ist das, dass muss ich akzeptieren. Ich glaube dafür ist er auch bereit mich zu verlieren.
    soraya

  8. Inaktiver User

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Hallo Soraya30,

    Darf ich mal fragen, wie alt dein Lebensgefaehrte ist? Fuer mich hoert er sich naemlich irgendwie sehr "alt" an (stelle mir jetzt gerade einen Mann um die 60 vor), und zwar "alt" auch im Sinne von geistig unbeweglich, starr in seinem Leben und seinen Ansichten, und nicht kompromissbereit. Vielleicht sehe ich das voellig falsch, aber so kommt es bei mir hier an. Mir ist nicht so ganz klar, wo er sich in seinem Leben auch mal auf Dich zubewegt. Es kommt mir vor, als wuerde er die Spielregeln Eurer Beziehung (und fast schon deines Lebens) diktieren, und du darfst nur nach seinen Regeln mitspielen oder halt gehen.

  9. Inaktiver User

    AW: Angst vor der Zukunft...

    ich kann mich honzina anschließen - er hört sich sehr unbeweglich an. einerseits tust du, soraya, zwar alles um ihm die beziehung zu bieten, die er sich wünscht - siehe hier:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mein LG legte sehr viel Wert auf Hausfrauenwerte und hatte auch immer gute Hausfrauen an seiner Seite. Ich dachte daher ich muss auch so sein, sonst will er vielleicht keine Beziehung mehr zu mir.
    andererseits tut er aber nichts dafür, sondern sagt dir klipp und klar: fürs heiraten suchst du bitte jemand anders.

    ich schmeiße mal sehr provokant in die runde: wie soll das eigentlich weitergehen? mag sein, dass ich es überlesen habe, aber soraya, arbeitest du eigentlich auch was? dein LG wird, da er deutlich älter ist als du, mit hoher wahrscheinlichkeit vor dir sterben. was ist dann mit deinen rentenansprüchen? eine witwenrente kriegt nur die witwe, das setzt eben eine heirat voraus.

    im allgemeinen mag ich solche 'materiellen' gedanken nicht so, aber ich finde es nicht fair, wenn dein partner ein klassisches rollenmodell leben möchte, dir andererseits aber die absicherung des klassischen rollenmodells versagt.

    zu deinem 'angst vor der zukunft', jemand schrieb es schon: 30 oder um 30 herum scheint für die meisten frauen das klassische alter für 'turnaround' zu sein. ich selbst habe mit 30 alles geändert: die beziehung aufgelöst, aus der gemeinsamen wohnung ausgezogen, einen neuen job angefangen.

    vor was genau hast du angst? das erschließt sich mir noch nicht. davor, dass er weggeht? du dann nie wieder eine partnershaft findest? davor, dass dein leben an dir vorbei zieht? du erscheinst selbst auch sehr beziehungsbezogen. vielleicht ist es jetzt an der zeit, dass du den fokus von der beziehung weg hin zu dir lenkst. schwierig ist das - nich tim sinne von 'schwer zu erreichen', sondern angstbesetzt, weil neu ...

  10. User Info Menu

    AW: Angst vor der Zukunft...

    Soraya, ich möchte in den eher kritischen Chor meiner Vorschreiberinnen einstimmen. Dein Partner hat sich ein junges Ding geangelt, das zu ihm aufgeschaut hat. Im Bestreben ihn zu beeindrucken und ihn nicht zu verlieren, hast du dich vollkommen auf seine Wünsche eingelassen. Ich bin sicher du bist eine sehr versierte Haushaltsmanagerin geworden und kannst wahrscheinlich auf diesem Gebiet mehr als viele deiner Altersgenossinen.

    Aber wie sieht es mit deinen Wünschen aus? Bis du damit zufrieden, einen älteren Mann für immer den Haushalt zu machen, jemanden der nicht bereit ist zu erkennen, dass aus einem 22jährigen unreifen Mädchen eine 30jährige Frau mit Wünschen und erwachendem Selbstbewusstsein geworden ist?

    Ich frage mal provokativ. Was hältst du davon, einen frischen Mittdreißiger kennenzulernen, der mit dir um die Häuser zieht, mit dir sonntags Picknick im Park macht und im Herbst Drachen steigen lässt? Was, wenn es einen Mann gäbe, der dich so ins Herz schließen würde, dass er dir einen romantischen Heiratsantrag machen würde und mit dir Kinder möchte?

    Eine Garantie gibt es natürlich nie im Leben. Es kann genauso gut auch eine jahrelange Öde in dein Leben treten, wo der eine Mann weg ist und der andere noch nicht da. Aber selbst dann birgt jeder Tag die potentielle Chance, dass sich dein Leben von Grund auf ändern könnte. Aber das ist immerhin bedeutend mehr als dieses Leben weiterzuleben, wo du heute schon weißt, was du in zwei Jahren machen wirst.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

Antworten
Seite 1 von 8 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •