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    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Unabhängig was der Mann für eine Vorgeschichte hatte, kann es sein, muss aber nicht, dass er DIE Frau trifft und sich dann alles ändert.
    ...selbst dann würde ich mit meinem heutigen Kenntnisstand abraten!!

    Ich WAR so eine Frau - wir lernten uns kennen, da war er 38, brach gerade aus seiner ersten Ehe aus und betonte gleich zu Beginn unserer Beziehung, er sei "polygam".

    Wir haben trotzdem geheiratet - ich hielt seine Aussage für Quatsch und habe sie nicht ernst genommen.

    Er konnte nie widerstehen, wenn ein weibliches Wesen interessant für ihn war und bei unserer ersten großen Krise hat er seine Polyamory neu entdeckt und mich verlassen.

    Wir hatten gute Zeiten, ohne Frage, aber ich würde es NIE wieder machen!
    Man muß die Welt nicht verstehen, man muß sich nur in ihr zurecht finden.
    Albert Einstein



    Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.
    (Carl Gustav Jung, 1875-1961)

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    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Zitat Zitat von tangochica
    ...selbst dann würde ich mit meinem heutigen Kenntnisstand abraten!!

    Ich WAR so eine Frau - wir lernten uns kennen, da war er 38, brach gerade aus seiner ersten Ehe aus und betonte gleich zu Beginn unserer Beziehung, er sei "polygam".

    Wir haben trotzdem geheiratet - ich hielt seine Aussage für Quatsch und habe sie nicht ernst genommen.

    Ich meinte aber doch damit, dass sich dann – sollte dies eintreffen – sich alles von alleine regelt, in diesem Fall, dass das Interesse an anderen Frauen, wenn DIE Frau in sein Leben kommt, weg ist.

    Auch Deiner sagte Dir gleich zu Beginn was Sache ist, so dass Du eben nicht die Person warst, die sein Leben entscheidend verändern hätte können (wenn es denn diese Person überhaupt gibt - was aber wieder ein anderes Thema ist) und dann kommt natürlich noch dazu, ob so eine Veränderung überhaupt von Dauer sein kann.

    Das muss dann aber jeder für sich selbst entscheiden.

    Für mich persönlich wäre eine neue Bekanntschaft, die zwar wahnsinnig verliebt ist, mir aber sagt, er sei früher mehrgleisig gefahren, damit direkt aus dem Rennen.

  3. Inaktiver User

    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Zitat Zitat von Nicole78
    Ich meinte aber doch damit, dass sich dann – sollte dies eintreffen – sich alles von alleine regelt, in diesem Fall, dass das Interesse an anderen Frauen, wenn DIE Frau in sein Leben kommt, weg ist.
    ich halte selbst das für unwahrscheinlich. wahrscheinlich ist das wie mit dem rauchen: du kannst es dir aus tausend gründen abgewöhnen, aber du wirst nie nichtraucher, du bist ex-raucher. und damit rückfall-gefährdet.

    so, wenn man bisher immer diese beziehungsform gelebt hat: irgendwann nervt dich JEDE beziehung, irgendwann lernst du immer jemanden kennen, den du spannend findest. und auch da, denke ich, ist die 'rückfallgefahr' riesig.

    man kann so jemanden nicht ändern, schon gar nicht, wenn der überhaupt nicht ändern will. um muster zu ändern (und ich halte das für ein muster, bzw. einen schutz), braucht es einen enormen leidensdruck, und den hat er offenbar nicht.

    außerdem, wie tangochica schrieb, wir neigen doch dazu, zu denken: 'ach, bei mir ist das anders.' auch diana glaubt ja schon, sie könne ihn bekehren. 'omnipotenz-phantasie der frau' als schlagwort trifft es da wohl ganz gut ....

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    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Das finde ich doch auch, wie es meinem letzten Beitrag steht. Ich sag nur nicht, dass es sowas nicht geben könnte.

    Wie dem auch sei das

    man kann so jemanden nicht ändern, schon gar nicht, wenn der überhaupt nicht ändern will.
    sehe ich auch so und denke das ist in der Themenstarterins Fall auch eben das Entscheidende.

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    Beitrag AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Hm, hier bin ich wieder, möchte etwas richtigstellen (steht in meinem Posting ganz zu Anfang schon), denn jetzt wo der Strang länger wird, verdreht sich die Geschichte etwas.
    - Ich habe nicht das Helfersyndrom, sondern möchte sehen, ob unsere Beziehung länger als seine bisherigen max. 3 Monate hält und wie diese sich entwickelt. Wenn ich jetzt abbreche, habe ich Schmerzen und sonst bin ich nichts gescheiter geworden. Wenn ich abwarte, gewinne ich eine Erfahrung und eine Chance (und evtl. Schmerzen).
    - Es ist nicht richtig, dass er jemals 'mehrgleisig' gefahren ist.
    - Seine vorherigen Beziehungen sind nie abgebrochen wegen einer neuen Liebe, sondern aus verschiedenen anderen Gründen.
    - Er erlebt sehr wohl Schmerz bei Uneinigkeit und Trennung und wünscht sich einen Lebenspartner.
    - Polyamory bedeutet nicht Fremdgehen, machen, was man will, sondern eine evtl. gleichzeitige andere Beziehung nicht auszuschließen, in gegenseitigem Einvernehmen; für die Partnerin gilt dasselbe.

    Mein Problem ist, dass ich mich nicht wohlfühle bei dem Gedanken, dass es für ihn auch eine andere gäbe. Aber ob Polyamory nun eine fixe Idee von ihm ist (weil es ja bis jetzt nur eine Idee war, keine Praxis) oder eine grundsätzliche Einstellung, das würde einen Unterschied machen.
    Es ist nicht einfach, mit ihm zu reden, seine Kommunikation läuft anders (Asperger) und manchmal missverstehen wir einander, darum möchte ich nach der intensiven Unterhaltung vorige Woche, dieses Thema nicht sofort wieder aufgreifen, wenn ich ihn wieder sehen werde.
    Ich möchte mir aber Gedanken darüber machen, wie meine Gefühle zu Polyamory sind, welche Chance eine monogame Beziehung hat und auf welche Weise ich dann meine Stellungnahme darlege.
    Ich bin beeindruckt über die vielen Antworten und danke Euch dafür, dass Ihr mit mir mitdenkt.

    Grüße von Diana.
    Geändert von Golem (13.09.2007 um 18:45 Uhr)
    Das Leben ist wie eine Ketchupflasche, erst hat man nichts, und dann alles auf einmal.

  6. Inaktiver User

    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Zitat Zitat von Golem
    Hm, hier bin ich wieder, möchte etwas richtigstellen (steht in meinem Posting ganz zu Anfang schon), denn jetzt wo der Strang länger wird, verdreht sich die Geschichte etwas.
    - Ich habe nicht das Helfersyndrom, sondern möchte sehen, ob unsere Beziehung länger als seine bisherigen max. 3 Monate hält und wie diese sich entwickelt. Wenn ich jetzt abbreche, habe ich Schmerzen und sonst bin ich nichts gescheiter geworden. Wenn ich abwarte, gewinne ich eine Erfahrung und eine Chance (und evtl. Schmerzen).
    - Es ist nicht richtig, dass er jemals 'mehrgleisig' gefahren ist.
    - Seine vorherigen Beziehungen sind nie abgebrochen wegen einer neuen Liebe, sondern aus verschiedenen anderen Gründen.
    - Er erlebt sehr wohl Schmerz bei Uneinigkeit und Trennung und wünscht sich einen Lebenspartner.
    - Polyamory bedeutet nicht Fremdgehen, machen, was man will, sondern eine evtl. gleichzeitige andere Beziehung nicht auszuschließen, in gegenseitigem Einvernehmen; für die Partnerin gilt dasselbe.

    Mein Problem ist, dass ich mich nicht wohlfühle bei dem Gedanken, dass es für ihn auch eine andere gäbe. Aber ob Polyamory nun eine fixe Idee von ihm ist (weil es ja bis jetzt nur eine Idee war, keine Praxis) oder eine grundsätzliche Einstellung, das würde einen Unterschied machen.
    Es ist nicht einfach, mit ihm zu reden, seine Kommunikation läuft anders (Asperger) und manchmal missverstehen wir einander, darum möchte ich nach der intensiven Unterhaltung vorige Woche, dieses Thema nicht sofort wieder aufgreifen, wenn ich ihn wieder sehen werde.
    Ich möchte mir aber Gedanken darüber machen, wie meine Gefühle zu Polyamory sind, welche Chance eine monogame Beziehung hat und auf welche Weise ich dann meine Stellungnahme darlege.
    Ich bin beeindruckt über die vielen Antworten und danke Euch dafür, dass Ihr mit mir mitdenkt.

    Grüße von Diana.
    Wenn ich das lese, dann schüttelt es mich. Willst du einen Partner oder ein Kind?? Das ist doch schon alles geprägt von deinem Helfergedanken und nicht eine Beziehung zwischen gleichwertigen Partnern!! Du eierst da schon rum, was du wann wie sagen können dürfen sollst - hallo?????

    Und nochmal: Es mag diese Polyamory geben, aber ich denke, das können nur sehr reife, in sich ruhende und extrem beziehungsfähige Menschen leben. Solange jemand noch nicht einmal eine Beziehung auf die Reihe kriegt, kann er sicher mit zusätzlichen nur noch mehr scheitern!!

    Wer nicht mal eine Beziehung leben kann, kann es schon gar nicht mit mehreren!!!

  7. Inaktiver User

    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Zitat Zitat von Golem
    - Polyamory bedeutet nicht Fremdgehen, machen, was man will, sondern eine evtl. gleichzeitige andere Beziehung nicht auszuschließen, in gegenseitigem Einvernehmen; für die Partnerin gilt dasselbe.


    Habt ihr das so besprochen oder ist das deine persönliche Definition? Und: würde sowas für dich überhaupt in Frage kommen? Du klingst eher so, als ob nicht (was ich übrigens absolut nachvollziehen könnte).

    Ich möchte mir aber Gedanken darüber machen, wie meine Gefühle zu Polyamory sind, welche Chance eine monogame Beziehung hat und auf welche Weise ich dann meine Stellungnahme darlege.
    Sagtest du nicht schon, dass du es dir nicht vorstellen kannst, deinen Partner mit einer anderen Frau zu "teilen"?

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    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    hallo golem,

    ich habe selbst vor mehreren jahren mehrjährige polygame beziehungen gelebt. nicht aus sucht nach dem ständigen kick, nicht, weil ich nicht treu sein kann. für mich war es kein fremdgehen, sondern der wunsch, liebe dort zu leben, wo mir liebe begegnet, und nicht, weil ich bereits einen menschen liebe, weitere lieben auszuschließen.

    den wunsch und das ziel, so zu leben, habe ich nach wie vor, doch im moment ist er in den hintergrund getreten, weil der wunsch, mich zunächst einmal auf einen menschen ganz einzulassen und eine beziehung in tiefer verbundenheit und inniger nähe zu leben, größer ist. und genau das sehe ich auch als voraussetzunge dafür, mehrere liebesbeziehungen leben zu können. eine beziehung kann sich nur unbeschadet für weitere liebeskontakte öffnen, wenn sie in sich gefestigt ist. wenn beide das gefühl haben, wir gehören zusammen, und weitere erotische kontakte werden uns weder schmerzen zufügen, noch zerstören.

    das scheint mir bei deinem freund das problem zu sein. lauter beziehungen über lediglich 3 monate sprechen nicht gerade für überzeugende erfahrungen mit seiner bindungsfähigkeit. vielmehr könnte sein wunsch nach einer offenen beziehung ihn gerade davor schützen, sie unter beweis stellen zu müssen. vielleicht sind seine beziehungen aus genau diesem grund bereits im ansatz gescheitert, weil er jedesmal mit freier liebe "drohte".

    ich habe aus meiner polygamen zeit noch 2 freunde mit derselben einstellung. der eine ringt gerade verzweifelt mit seiner ambivalenz bezüglich seiner freiheitsliebe. einerseits ist da seine langjährige partnerin, die er über alles liebt, die frau seines lebens. sie waren genau aus dem grund schon einmal nach 10-jährigem zusammenleben getrennt und fanden nach 2 jahren wieder zusammen. doch das thema steht immer im raum. sie bemüht sich verzweifelt um verständnis, denn er ist ein traummann (was ich bestätigen kann), aber es tut ihr schlichtweg weh, wenn er sagt, dass er auch noch andere frauen lieben und spüren möchte. das ergebnis ist, er tut es heimlich. und mit schlechtem gewissen. die andere frau ist seine geliebte seit nunmehr 25 jahren. also nichts mit flatterhaftem fremdgehen. er ist treu - im wahrsten sinne des wortes, hat alles getan für seine partnerin und deren kinder, die nicht seine sind. er trägt sie auf händen, verwöhnt und massiert sie, kocht für sie. doch eben nicht nur für sie.

    auch der andere freund liebt die liebe, wie hier so schön gesagt wird. ja, auch er möchte eine feste beziehung leben. solange ich ihn kenne (8 oder 9 jahre), hat er 3 trennungen hinter sich. allen neuen frauen hat er gesagt: ich bin polygam, möchte auch andere beziehungen leben. alle dachten sich: ok, warum nicht, wird schon nicht so schlimm sein. vielleicht gefällt es ihm mit mir so gut, dass er andere frauen nicht braucht. das ergebnis: ständiger frust und ärger. und letzten endes tut auch er es heimlich. und sie alle ahnten etwas und litten darunter.

    überleg es dir gut. ich bin mir aus deiner erzählung nicht sicher, ob polygamie seine lebenseinstellung ist oder vorwand, sich auf etwas tiefes festes einzulassen. beides kann für dich gleichermaßen leidvoll werden. lass dir zeit mit deiner entscheidung. und versuche herauszufinden, was deinen freund wirklich bewegt. zumindest würde ich eine monogame "schonfrist" aushandeln, bis du dir wirklich sicher bist, dass du damit leben kannst (was für mich aber nicht so aussieht). ich kann dir jedenfalls auch nur raten, dich nicht zu verbiegen.
    aber vielleicht brauchst du die erfahrung, ob man einen menschen durch liebe verändern kann, ja ganz persönlich. auch das wäre verständlich und in ordnung, denn das tust du ja ganz bewusst.
    Bewahre mich vor der Angst,
    ich könnte das Leben versäumen.
    Gib mir nichts, was ich mir wünsche,
    sondern was ich brauche.
    Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.


    Antoine de Saint-Exupéry

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    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Hallo !

    Entweder schiebt er was vor,nur um sich nicht auf Dich richtig einlassen zu müssen. .
    Oder er ist beziehungsunfähig und
    hält sich alle Optionen offen .

    Polygamie ist die dümmste Ausrede ,die ich is jetzt gehört habe.

    Das klingt wie : ich will Dich ,aer vielleicht jede Andere,die mir gefällt auch . Und Du hast Dich drauf eingelassen,also finde Dich damit ab.

    Kaum Einer kann sowas leben .

    Du fängst an ,Dich für ihn zu verbiegen .Um seinen Schwachsinn zu leben .

    Ich schätze Dich eher so ein,daß Du einen Mann für Dich haben willst .Einen,der sich auf Dich einlässt und sich festlegt .
    Da mußt Du Dich dann auch nicht verbiegen .Das läuft dann.

    Aber mit dem Typ,dem Möchtegern Polygamist ?

    Nee.Der ist solange Polygam,bis er die große Liebe trifft .
    Dann wirst Du sehen,wie MONOGAM er werden kann.

    Titine

  10. Inaktiver User

    AW: Mein neuer Partner ist polyamorös

    Zitat Zitat von Golem
    - Polyamory bedeutet nicht Fremdgehen, machen, was man will, sondern eine evtl. gleichzeitige andere Beziehung nicht auszuschließen, in gegenseitigem Einvernehmen; für die Partnerin gilt dasselbe.
    liebe diana, das ist eine hübsche definition - aber was, wenn die partnerin eben NICHT will, wenn die partnerin - in dem falle du - eigentlich eine exklusive beziehung haben will? entschuldige, ich kenne dich nicht, aber so wie du schreibst, in verbindung mit der tatsache, dass die leute die dich kennen - deine freunde, dein umfeld - dich warnen, fürchte ich du verrennst dich in die falle 'bei mir wird alles ganz anders sein'.

    marlas beitrag bringt es, glaube ich (wie meist!! ) sehr schön auf den punkt: um 'mehrgleisig fahren' zu können muss die eine 'ausgangs'-beziehung sehr gefestigt sein (auch da frage ich mich allerdings vorsichtig, wie das für die zweiten, dritten und vierten im bunde ist, aber das ist ja ein anderes thema). und zu einer so gefestigten beziehung scheint er nicht in der lage zu sein - das mache ich daran fest, dass alle seine 'beziehungen' nach drei monaten (also noch in der kennenlern-phase!) scheiterten. (wie alt, schriebst du, ist der mann? 38?) da erscheint es schon naheliegend, dass bei ihm eher eine grundlegende bindungsunfähigkeit zugrunde liegt, die er kompensiert durch viele kontakte - worauf meiner ansicht nach auch die suche im internet hindeutet.

    ich mag da falsch liegen, aber ich denke, dieses rasche hinweisen auf eine polygamie (bevor überhaupt klar ist, ob ihr miteinander eine beziehung habt) ist eher ein schutzmechanismus und sollte dir signalisieren, dass er sich eben nicht einlassen will. ich habe keine erfahrung mit polygamie (ich neige eher zur nibelungentreue), aber ich denke: wenn ich jemanden treffe, den ich in meinem leben haben will, dann würde ich den nicht vom start weg mit so einer ansage verschrecken. da würde ich doch eher - wenn ich schon sicher weiß, das wird was festes - die theoretische möglichkeit vorsichtig ansprechen und meines partners einstellung dazu abfragen. und wenn es denn konkret wird, ich also einen zusatzpartner habe - soll heißen, jemanden zweites kennen gelernt habe, mit dem ich das möchte - dann würde ich DAS, die konkrete situation mit meinem partner eins absprechen.

    das aber tut er nicht. so wie du es beschreibst, holt er sich bei dir eher von vornherein einen freibrief. interessant in dem zusammenhang: sucht er eigentlich per internet weiter?

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