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  1. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    Zitat Zitat von Ypnowoman2
    Und ihm Illoyalität vorzuwerfen nur weil du so empfindest.... starkes Stück muss ich sagen. Wenn es so ist, sind alle Menschen illoyal, die sich hier mit ihren Problemen in der Partnerschaft wenden. Finde ich persönlich nicht.
    Also da gibt es von Fall zu Fall sehr große Unterschiede.
    Es gibt Threads, die dienen aus TE-Sicht geradezu dazu, Distanz zum Partner zu bekommen bzw. eine Trennung einzuleiten, durchzuziehen oder zu verarbeiten, da ist die Aufkündigung ganz deutlich. Und es gibt Threads, in denen wird um eine Lösung für das Paar gerungen - da ist die Loyalität ganz klar erkennbar.
    Und es gibt Threads mit einer Entwicklung vom einen ins andere Stadium.

  2. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    @leda

    Du kannst nicht wirklich mal dein eigenes Verhalten in Frage stellen, oder?

    Damit und mit deiner Person habe ich keine Schwierigkeiten.

    Nur, wenn du schon selber sagst: es gibt verschiedene Sichtweisen - dann wäre es schön, wenn du das auch mit Leben füllen würdest.

    Dass du in keinster Weise auf das eingegangen bist, womit ich dich und dein Verhalten kritisiert habe, spricht Bände.

    Jemand, der so viel Zeit und Gehirnschmlaz dafür aufwendet, bei ANDEREN nach dem Haken zu suchen, sollte sich bei einer höflich vorgetragenen Kritik an der eigenen Person nicht einfach verschliessen. Wegen Glaubwürdikeit und so. Stichwort: Selbstreflexion.

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    AW: Ehefrau sprachlos

    @ypnowoman
    Ist es überhaupt NUBS konform, über einen gelöschten User zu schreiben? Ne, oder?
    es geht mir im moment nicht um den gelöschten user. ich würde gerne verstehen was zitro und leda dazu bewegt: seite 90 und sonst was, post nr. 900 und sonst was, in einem fred aufzutauchen, anscheinend die weisheit mit dem löffel fressend, den te anzugreifen, ihm die eigene wahrnehmung abzusprechen, andere poster hier als "harmoniesüchtig" zu bezeichnen u.s.w. und so fort.

    verstanden hab ich es immer noch nicht. auch wenn ich es irgendwann verstehe, ich meine es wäre nur aus leda's und zitro's eigener geschichte heraus zu verstehen, heißt dies noch lange nicht, dass ich so ein verhalten gut heiße, oder mich selbst so verhalten würde.

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

  4. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    @lalunax + bifi,
    ich schreibe hauptsächlich für die TE, d.h. ich schreibe so, dass mich der versteht, den ich erreichen will. Das seid in diesem Fall nicht Ihr beiden. Unterfeld hat mich 150%ig verstanden. Dafür gibt es ein paar dezent von ihm eingestreute Hinweise, die ich aber nicht aufdröseln werde. Unterfeld hat sich abgemeldet und somit ist meine Mission hier beendet.

    Ergänzend vielleicht: Warum sich Zitro und Leda hier so spät und mit ihren jeweiligen Sichtweisen eingeschaltet haben, steht alles in den Postings.

    @lalunax,
    les mal Dein vorletztes Posting, die Sache mit dem "es antwortet keiner, dann heißt das nicht, ....".

    Mach und denk wie Du willst, so erreichst Du mich jedenfalls nicht, das hat nichts mit mir zu tun, das hat mit einem Bild von mir zu tun das Du hast und mit Deinem Unverständnis oder es ist einfach eine stümperhafte Provokation. Die Methode funktioniert nicht mit mir, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und mich alles nennen was Du willst und mich meinetwegen auch mit virtuellen Tomaten bewerfen.


    Zum Schluss noch ein genialer Satz von binauchda zum "Überthema":

    Es mag sein, dass nicht jeder alles versteht. Allerdings hat auch niemand Anspruch darauf, dass ihm alles bis ins Kleinste erläutert wird.

  5. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    @ all

    Die Grenze zu ziehen zwischen "verstehen wollen" und "ätzend finden" ist schwierig zu ziehen.

    Für alle Beteiligten, die sich jetzt hier wie zwei Fronten aufbauen.
    Ich denke, das ist nicht vermeidlich.
    Denn jede/r schreibt auf Basis seiner eigenen Erfahrung.
    Jeder schreibt auch auf der Basis dessen, was er für sich selbst als nützlich erkannt hat.
    Und da die Erfahrungen sehr unterschiedlich sind, auf denen man sich sein Lebensgerüst zimmert, und da man dazu neigt, die eigene Sicht als Gewinn bringendere anzusehen - deshalb gibt es Konflikte.

    Als Beispiel:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...könntest du dich ab und zu auch mal fragen, ob es nicht auch ein morbides Interesse daran geben kann, anderen Menschen "zu zeigen wo's langgeht" und "mal ordentlich die Wahrheit zu sagen".
    Ich spreche jetzt mal für mich: Wie man offensichtlich bemerken kann, verfechte ich Klarheit, soweit man sie erreichen kann. Jedenfalls dann, wenn offensichtlich viel gelitten wird. Wenn es kein Leid gibt, ist mir das egal. Aber bei Leid... werde ich strenger.
    Du nennst das "mal ordentlich die Wahrheit sagen" und ich würde es auch so nennen, nur ohne das Wort ordentlich, weil das so klingt, als würde man nicht etwas Positives erreichen wollen, sondern als ginge es ums Herrschen. Bei der Vokabel "zeigen, wo es langgeht" ist das noch offensichtlicher. Dass du das (von dir implizierte) Herrschenwollen als "morbide" bezeichnest, ist dann ja folgerichtig.

    Für mich ist es so, dass ich aus Erfahrung weiß, wie brutal Weggucken sein kann, wie viel Leid es über alle Beteiligte bringen kann, wenn man sich nicht stellen will/kann und immer ausweicht auf rosa und blausa Sahneschnittchen.

    Und ich habe auch selbst erlebt, wie hilfreich es sein kann, wenn jemand von außen die Wahrheit ausspricht - Klarheit hineinbringt. Hilfreich für alle Beteiligten.
    Deshalb bin ich dem gegenüber nicht negativ eingestellt.
    @ Unterfeld: Falls du dich neu anmeldest, schick mir eine PN, ich erzähl dir das gerne persönlich, was ich meine.

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    AW: Ehefrau sprachlos

    @ Zitronenmond
    Und Depressionen und ernst nehmen – Eigenverantwortung und Graatwanderung - – ich unterschreibe alles. Aber ich sah auch einen Menschen der gerade anfing sich die Situation mit einem anderen Blickwinkel anzusehen... langsam, misstraurisch, nicht ganz überzeugt aber durchaus gutes Willen. Wir kennen nur ein Teil seiner früheren Geschichte, wir wissen nicht wie und inwiefern er darüber nachgedacht hatte, nicht jeder Mensch ist so selbstreflektiert wie wir ihn gerne hätten. Und ich denke, mit etwas Geduld und Ruhe hätte er auch ernsthaft eingesehen dass er Hilfe braucht, um sich selber zu beleuchten, und nicht nur seine Frau beleuchten zu lassen.
    Leda sagt, Unterfeld hat sie 150%ig verstanden – ja, das hat er. Aber ob sie ihn überzeugt hat, sodass er sich tatsächlich Hilfe holt, das wage ich zu bezweifeln. Natürlich kommt jetzt die übliche Selbstverantwortung ins Spiel – aber gerade da hat es gerade bei ihm gehapert. Das hätte man ihm beibringen können. . Aber nicht mit der Hammermethode.
    Ich finde es sehr schade.
    Und Loyalität zu messen nur anhand wie und was hier geschrieben wird find ich zu viel erwartet. Wenn „ich“ tief drin stecke, überlege „ich“ nicht was ich schreibe, nö.. glaube ich nicht. „Ich“ schreibe einfach los, subjektiv wie „ich“ es sehe und empfinde. Das sieht man doch, wie oft es danach relativiert wird, wenn in anderen Strängen Antworten kommen, die sich der User nicht erhofft hat. Und wenn Unterfeld nichts zu relativieren hatte, war es vielleicht auch so wie er es geschrieben hat. Und ganz sicher wie er es empfunden hat. Ich finde nichts illoyales daran, das auch so runter zu schreiben.
    Und wenn der Partner das als illoyal empfindet... dann würde ich sagen, das ist sein Problem. Nicht meins. „Ich „ habe es so empfunden, als „ich“ es geschrieben habe. Können Empfindungen illoyal sein? Ich würde sagen, nein.
    Ich habe den K(r)ampf mit den deutschen Artikel(n) aufgegeben!

  7. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    Zitat Zitat von bifi
    ...ich meine es wäre nur aus leda's und zitro's eigener geschichte heraus zu verstehen, heißt dies noch lange nicht, dass ich so ein verhalten gut heiße...
    Na, wenn die Bewertung schon im Vornherein feststeht...
    ... dann sage ich mal, es liegt daran, dass es häufig Fleisch bei uns gab und das macht bekanntlich aggressiv.

  8. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    Zitat Zitat von Ypnowoman2
    Das hätte man ihm beibringen können. . Aber nicht mit der Hammermethode.
    Ich finde es sehr schade.
    Meinst du, Unterfeld ist jetzt rettungslos verloren ohne diesen Thread? Im Gegensatz zu dir glaube ich nicht, dass ich etwas bei Unterfelds bewegen werde. Bewegen werden Unterfelds etwas.

    „Ich „ habe es so empfunden, als „ich“ es geschrieben habe.
    Unterfeld hat tatsächlich sehr viel seiner Gefühle hier so herunter geschrieben, das stimmt.
    Ich nehme ebenfalls dieses Recht für mich in Anspruch, das so zu schreiben, wie ich es empfinde. Und ich bleibe dabei: Besser aufgehoben wäre der Gefühlsausdruck seiner Frau gegenüber.

  9. User Info Menu

    AW: Ehefrau sprachlos

    Ich kann nicht beurteilen ob Unterfeld rettungslos verloren ist, aber ich bin durchaus der Meinung dass wir hier hätten etwas bei ihm bewegen können. Er wäre nicht der erste gewesen, bei dem es gelungen wäre.

    Natürlich wäre der Gefühlausdruck besser bei seiner Frau aufgehoben gewesen. Ich hätte dir auch voll zugestimmt, hätte ich nicht seine Bemerkung über seinen Vater gelesen. Habe sie, aber. Und das hat mir die ganze Situation über ein ganz anderes Licht erscheinen lassen.
    Ich habe den K(r)ampf mit den deutschen Artikel(n) aufgegeben!

  10. Inaktiver User

    AW: Ehefrau sprachlos

    Unterfeld ist keineswegs rettungslos verloren.
    Ich frage mich, wie er es geschafft hat, hier eine ganze Truppe über lange Zeit dazu zu bringen, ihn deutlich zu unterschätzen.

    Ich trau ihm jedenfalls eine ganze Menge zu, dafür gibt es auch genug Anhaltspunkte. Warum sollte er verloren sein?
    Er hat sich bis jetzt helfen können, das kann er auch weiterhin.
    Und er weiß, dass er für den Weg verantwortlich ist.

    Wo ist das Problem?
    Dass hier jetzt viel Geduld und Spucke übrig ist, die nicht an den Mann gebracht werden kann? Das hat er selbst beides im Überfluss.
    Geändert von Inaktiver User (20.11.2008 um 23:18 Uhr)

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