wieviel an kinderbetreuung und hausarbeit übernimmt er?
oder bekommt er für 400 euro im monat das komplett-rundum-versorgungs-paket?
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01.11.2021, 14:42Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
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01.11.2021, 14:43Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
https : //www .geldfrau.de/grundwissen/steuerklasse-4-ehe-frau-mehr-netto-geld-verdienen/
[Editiert]
Zur Steuerklassenwahl empfehle ich dir dringend die Lektüre dieses Artikels, Tigi.Geändert von skirbifax (01.11.2021 um 14:48 Uhr) Grund: kommerziellen Link entlinkt
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01.11.2021, 14:47
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Wir haben seit der Eheschließung ein gemeinsames Konto, wo alles rauf geht und und von dem alles bezahlt wird. Ebenso ein gemeinsames Sparkonto/Depot. Wir hatten immer Steuerklasse 4/4, auch in der Zeit, in der ich nur einen Bruchteil des Verdienstes meines Mannes hatte. 3/5 hat auch Auswirkungen auf Arbeitslosengeld, Krankengeld, Elterngeld - da macht 3/5 m. E. nur Sinn, wenn gerade einer berechtigte Angst hat, in so eine Phase zu kommen, sonst ist 4/4 das einzig faire, bei deutlichen Gehaltsunterschieden gern mit Faktorverfahren.
Wenn ihr weiter das Drei-Konten-Modell fahren wollt, gibt es die Möglichkeit, dass Ihr alles, was ihr im Monat / Jahr an gemeinsamen Ausgaben habt, darauf einzahlt und der Rest durch 2 geteilt wird und auf Eure privaten Konten kommt. Also jeder den gleichen Betrag für eigenes Sparen (macht das in der Ehe Sinn?) und / oder eigene Ausgaben zur Verfügung hat.
Oder, wenn in Eurer Ehe tatsächlich die finanzielle Leistungsfähigkeit eine so große Rolle spielen sollte, erfolgt die Aufteilung prozentual zum Einkommen. Aber dann bitte nur mit 4/4 rechnen und außerdem überlegen, wie ihr Deine Hausarbeit honoriert. Und dann kommt man wahrscheinlich wieder zu dem Punkt, dass nach Abzug aller Kosten jeder von Euch die gleiche Summe auf sein Konto überwiesen bekommen müsste.
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01.11.2021, 14:49
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01.11.2021, 14:49
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Das finde ich ein seltsames Denken...
Beide arbeiten imho gleichermaßen viel. @tigi einen großen Anteil daheim, er seinen größten außer Haus.
Dafür, bekommt er in Geld mehr als Tigi.
Den steuerlichen Anteil gibt er Tigi.
Ich fände jetzt auch nicht "gleichberechtigt", wenn der Partner (w,d,m) der voll außer Haus arbeitet und so seinen Anteil leistet zusätzlich ebenso inhouse arbeiten müsste.
Das geht imho schon mal zeitlich kaum.
Der Denk-Ansatz "für 400 Euro die volle Leistung" ist imho wenig produktiv.
Wie meinst du das denn praktisch @Brighid?
Dass ein Partner nach 40h außer Haus tätigkeit dann heim kommt und denselben! Anteil im Haushalt übernimmt? Warum? Einfach so? Weil Hausarbeit sch....e ist?
Ich sag ja.... Stellvertreter
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01.11.2021, 14:52
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Wenn ich 1000 Euro beitrage hätte mein Mann mtl 3000 Euro zum wegsparen und ich gar nichts. Das fände ich irgendwie unfair...
Mein Mann hat sich jetzt in drei Jahren ca 100 Teur weggespart. Ich grad mal 15. Ist wahrscheinlich jammern auf hohem Niveau aber irgendwie soll es in der Familie doch fair zugehen. Und wir streiten darüber nicht. Wir suchen nur eine gute Lösung...
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01.11.2021, 14:52Inaktiver User
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01.11.2021, 14:55
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
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01.11.2021, 14:55Inaktiver User
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01.11.2021, 14:55Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Thema Hausarbeit würde ich jetzt auch mal außen vor lassen.
Oder gibt es viele Frauen, denen es Recht ist, wie Männer den Haushalt machen würden?
Und ganz ehrlich, soooooo viel Arbeit ist das ja nun auch nicht.
Und die Arbeit müsste getan werden, auch wenn jeder alleine wohnt.


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