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02.11.2021, 17:12
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
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02.11.2021, 17:13
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Kommt bitte zum Strangthema zurück. Danke
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
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02.11.2021, 18:43Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Wie oft muss ich hier eigentlich noch erklären, dass die Steuerklasse für die letztendliche Höhe der Jahressteuer völlig unerheblich ist?
Die monatlichen Lohnsteuerabzüge sind eine Vorauszahlung auf die zu erwartende Steuer, diese Vorauszahlungen werden dann auf die festzusetzende Steuer angerechenet und der Unterschiedsbetrag entweder erstattet oder nachgefordert, je nachdem eben.
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02.11.2021, 18:50Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
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02.11.2021, 21:08Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Wenn man mal den Brutto-Netto-Rechner bemüht, kommt man bei Steuerklasse 5 (kein Kirchenmitglied) auf 1.300 € Brutto. Also bekäme sie bei Steuerklasse 4 und dem Kinderfreibetrag 1.020 €.
Interessant wäre, wieviel Stunden gearbeitet wird. Der Partner scheint ja schon älter zu sein, daher ist es eher unwahrscheinlich, dass Tigi ihm bereits seit Jahren für die Karriere den Rücken freigehalten hat, diese hat er wohl schon vorher gemacht. Allerdings 4.000 € Netto für diese Sparrate, erscheint mir eher zu niedrig. Angenommen Sie arbeitet 15 Stunden, dann ist der Lohn für eine Vollzeitstelle auch nicht so prickelnd. Die 400 € plus 200 € Kindergeld dürften dann schon fast das Netto erreichen. Ich würde dringend das Geld in eine eigene Altersvorsorge stecken. Ich kenne so ein getrenntes Finanzkonstrukt nicht, bei uns und in unserem Umfeld wird selbstverständlich alles in einen Topf geworfen und auch gemeinsam gespart.
Ich glaube auch, dass hier nicht nur das Geld ein Problem ist.
Ich würde es seltsam finden, wenn in einer Ehe so aufgerechnet wird.
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02.11.2021, 21:14
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02.11.2021, 21:20Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Dann sind es knapp 2.100 € bei Vollzeit und als Alleinerziehende hätte sie 1.500 € Netto.
Das spielt dann vermutlich auch eine Rolle bei den ganzen Überlegungen...
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02.11.2021, 22:06
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03.11.2021, 00:33
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Ich finde satc‘s Vorschlag fair, der Mann würde allein mit Kind doch auch erheblich weniger erwirtschaften.
Außerdem sollte das Ziel in einer Beziehung sein, dass es beiden Partner gleich gut geht und nicht, dass einer finanziell profitiert.
Die Erbgeschichte, auch im Hinblick auf das Kind des Mannes und das eigene Kind/die Immobilien sind meiner Meinung nach gesondert zu klären und tatsächlich mit einer guten Beratung, die auch Tigis Ängsten, ihr Erspartes könne an das Kind aus erster Ehe fallen (was allein bei ihrem Tod so nicht passieren kann) und ihr Kind benachteiligt sein, Rechnung trägt.Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist
Intro "Tatsächlich Liebe"
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03.11.2021, 06:07
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Wir verdienen und arbeiten ziemlich genau in umgekehrter Konstellation wie ihr. Steuerklasse haben wir 4/4, weil ich das schöner und gerechter finde und ich lieber mehr zurück bekomme.
Ich überweise etwa 1900 monatlich, er 200, wobei ich das Kindergeld bekomme aber noch die Kita bezahle.
Ich hab ihn schon öfter gefragt, ob das ok für ihn ist. Er kann auch genug sparen.
Für uns beide passt das einfach, keiner fühlt sich benachteiligt. Wir haben uns wirklich noch nie ums Geld gestritten, da scheinen wir ganz ähnlich zu ticken.




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