Es gibt hier aber eine neue Beziehung mit Kind und einer Ehefrau, die wegen der Betreuung nur Teilzeit arbeitet.
Ist der Mann denen gegenüber auch so großzügig, wie bei seinem erwachsenen Sohn? Er erlässt ihm die Miete und beklagt sich bei seiner Frau, dass er zu viel zum gemeinsamen Lebensunterhalt beitragen muss?
Das passt für mich nicht zusammen.
Antworten
Ergebnis 121 bis 130 von 182
-
02.11.2021, 13:41Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
-
02.11.2021, 13:44Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Ich würde auch in die 4/4 wechseln. Am Jahresende erfolgt ja per Erklärung der Steuerausgleich, den kann man in die Urlaubskasse nehmen.
und vom netto zahlt jeder prozentual die Lebenskosten. Kleines Sparkonto extra für gemeinsame Anschaffungen und Urlaube. Auch prozentual gefüttert. Den Rest kann jeder selbst nach seinem Bedürfnissen ausgeben.
Kindergeld einzahlen und sparen, wenn das die finanzielle Situation zulässt.
-
02.11.2021, 13:44Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Ich würde anstelle der TE meine Arbeitszeit aufstocken, die Steuerklassen ändern und von meinem Mann die Beteiligung an der Kinderbetreuung fordern.
Das stellt zwar nicht gleiche finanzielle Verhältnisse her, aber die Waage bewegt sich etwas mehr in Richtung Gleichgewicht.
-
02.11.2021, 13:45
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Und daran ist der Mann Schuld?
Du, ich sehe das Problem! Tagtäglich, könnte man sagen...
Aber ich teile nicht diese Sicht auf Männer.
Der Mann von @Tigi sagte lt. Tigi, er wolle nicht (mehr) alleine! für die Finanzierung ihres Lebens zuständig sein.
Ein berechtigtes Nicht-Wollen imho.
Damit sagt er auch, dass Tigi mehr einbringen soll.
Ich las das alles nicht so, dass er Tigi davon abhielte wieder VZ zu arbeiten oder sich weiterzubilden um einen lukrativere Stelle zu erreichen.
Im Gegenteil....
Auch einer Weigerung mehr zu betreuen oder zu putzen, las ich nichts.
Wenn Tigi das nicht möchte oder noch nicht möchte, kann man ihren Mann nicht dafür kritisieren imho.
Und die ganzen Einlassungen über den erw. Sohn - sorry aber das ist Nichts.
-
02.11.2021, 13:45
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
-
02.11.2021, 13:46Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Für mich gehört das gar nicht zusammen. Es sind für mich zwei völlig verschiedene Sachen.
Ich schrieb ja gleich am Anfang, das der Mann natürlich den Löwenanteil tragen muss. Schließlich ist es auch sein Kind, was von der Ehefrau betreut wird.
Das Kind ist 7. ICH würde wieder Vollzeit arbeiten gehen und die Ausgangslage wie vor dem Kind wiederherstellen.
-
02.11.2021, 13:50Inaktiver User
-
02.11.2021, 14:01Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Das ist doch keine Frage der Schuld, sondern eine der Verantwortung. Und es gibt dafür zwei gute Lösungen: Entweder das Einkommen wird komplett in einen Topf geworfen und dann aufgeteilt, oder die Arbeitszeit wird angeglichen (er weniger, sie mehr). Aber dass einer von zwei bezahlt arbeitet und der andere unbezahlt, wird auf ein immer größer werdendes Ungleichgewicht herauslaufen.
-
02.11.2021, 14:05
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
"Schuld" - ich las durchaus den Tenor in der Summe der Posts, der Mann verhielte sich falsch.
Sehe ich halt nicht so. Ich las von Tigi eher, dass ihr Mann nicht so angetan ist von dem bisherigen Modell der "Familienarbeit"...
@Tigi das aber durchaus beibehalten wollte. Also sie TZ.
Wenn darüber keine Einigkeit herrscht, ist es unfair einen Ausgleich zu fordern. Mag in den ersten drei Lebensjahren eines Kindes noch anders zu bewerten sein. Für mich klingt es danach, Tigis Mann wolle durchaus, dass Tigi wieder VZ arbeitet, sie eher nicht. Gut,
geb ich zu.
Sonst stimme ich dir zu.
-
02.11.2021, 14:31



Zitieren

