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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von bazeba Beitrag anzeigen
    Und ohne Ehe?
    Ohne Ehe gibt es im dt. Steuerrecht Vorteile für Kinder. Also eine andere Steuerklasse als wie wenn man keine hat. Diesen Vorteil kann man z. B. verwenden um - was auch immer. Da schreibt einem gsd. keiner was vor.

    Ohne Ehe gelten halt andere Prämissen als mit. Überall.

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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ohne Ehe gibt es im dt. Steuerrecht Vorteile für Kinder. Also eine andere Steuerklasse als wie wenn man keine hat. Diesen Vorteil kann man z. B. verwenden um - was auch immer. Da schreibt einem gsd. keiner was vor.

    Ohne Ehe gelten halt andere Prämissen als mit. Überall.
    Ja, dann sollte doch umso mehr vorgesorgt werden. So wie ich es verstanden habe, sind sie nicht verheiratet.
    Never be afraid, never.

  3. Inaktiver User

    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Doch, sie sind verheiratet.

    Siehe #1

    Sonst könnte der Mann auch nicht die Steuerklasse 3 haben.

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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch, sie sind verheiratet.

    Siehe #1

    Sonst könnte der Mann auch nicht die Steuerklasse 3 haben.
    Danke, habe ich tatsächlich übersehen
    Never be afraid, never.

  5. Moderation

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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von schlaucher Beitrag anzeigen
    die Urlaube zahlt der Mann doch für alle, und der hat (trotzdem) in 3 Jahren 100 k angespart
    Dann hab ich die TE anscheinend mißverstanden.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie funktioniert das bei einem bereinigten Nettoeinkommen von 3600€?
    Kursgewinne?
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Dein Mann läßt seinen Sohn mietfrei in seinem Eigentum wohnen. Würde er das Eigentum an Fremde vermieten, würde er Miete einnehmen. Da er das Eigentum seinem Sohn kostenfei überläßt, verzichtet dein Mann auf Mieteinnahmen, er verzichtet auf Geld.

    Ich möchte ihm nicht unterstellen, dass er das Geld an anderer Stelle wieder reinholen möchte, aber ich habe so das Gefühl, dass es hier um etwas ganz anderes geht und Geld nur ein Platzhalter ist.

    Warum läßt er seinen Sohn mietfrei wohnen? Weil es sein Sohn ist und Eltern das so machen? Die Miete kann auch ein kleinerer Betrag als ortsüblich sein. Dein Mann denkt sich was dabei.

    Wenn dein Mann sich benachteiligt fühlt, dann wäre ein Ehevertrag und Erbvertrag angebracht.

    Wenn der Sohn einen auf dicke Hose macht, dann wäre es an der Zeit als Vater die Grenzen aufzuzeigen. Aber ich denke, das Thema wird ein heißes Eisen sein.
    Geändert von Klecksfisch (02.11.2021 um 13:28 Uhr)
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


  7. Inaktiver User

    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    Warum läßt er seinen Sohn mietfrei wohnen? Weil es sein Sohn ist und Eltern das so machen? Die Miete kann auch ein kleinerer Betrag als ortsüblich sein. Dein Mann denkt sich was dabei.
    Ich würde es genau so machen und mir gar nichts dabei denken.

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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Das ist ja auch in Ordnung, wenn der Mann sich nicht möglicherweise übervorteilt fühlt und unbewusst stinkig darüber ist, für seine Wohnung keine Miete zu bekommen.

    Es sind Vermutungen, die die TE nur klären kann. Ich gehe davon aus, dass es dem Mann möglicherweise nicht bewusst ist. Es gibt einen Grund, dass er sich übervorteilt fühlt.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


  9. Inaktiver User

    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Also, versorgungsausgleich ist immer Teil der dt. Scheidung!

    So ist's auch nicht....

    Und wenn sie nicht geschieden, profitieren beide weiter.
    Das betrifft aber nur die gesetzliche Rente, nicht den privaten Vermögensaufbau. Genau daraus resultiert doch die so oft entstehende Kluft: frau kriegt ein paar kümmerliche Rentenpunkte, während mann nebenbei Immobilien, ETFs oder andere Anlageformen bespart. Und bis sie mit 50+ wieder in die Arbeitswelt einsteigt, ist er ihr fünfzehn Gehaltserhöhungen, Karrierestufen und Weiterbildungen voraus - was sich schlicht nicht mehr einholen lässt.

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    AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich würde es genau so machen und mir gar nichts dabei denken.
    ja ich auch.

    Und ich wäre stocksauer, wenn mir mein mich liebender! Ehepartner da Vorhaltungen machen würde, wie ich mit meinem Kind....

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