ja das kann ich mir lebhaft vorstellen.
Geld ist immer Stellvertreter. q.e.d.
@tigi
nix für ungut, du vermengst da Sachen, die dich einfach überhaupt nichts angehen.
und so Aussagen wie "ich hab nix gegen den, natürlich! soll der einen fairen Anteil bekommen"....
Oha.
Dieses "natürlich" ist übrigens gesetzlich geregelt und dein Mann scheint den großen Sohn? gerne zu unterstützen. Warum auch nicht. Er kann es sich leisten. Er arbeitet wohl seit Jahrzehnten dafür (ein so großer Sohn hat wohl einen Vater der über 50 ist oder?)
Ich sehe als euren Grundkonflikt, dass du nicht im Reinen mit dem Vorleben deines Mannes bist.
Dass er wenn er das finanziell vermag seine Kinder subventioniert halte ich für absolut normal und gut. Du schreibst ja auch nicht, dass er eure Tochter? nicht auch unterstützte oder?
Dieses kleinteilige Aufrechnen des Lebensstil eines erwachsenen Mannes (Sohn) ist nicht schön.
Was machst du denn erst, wenn Enkel kommen? Wird evtl nicht mehr lange dauern und dann wird dein Mann nochmal und vermehrt sich engagieren wollen.
Dann immer neidig und eifersüchtig sein? Nein!
Du schaust jetzt auf dich! Arbeite wieder mehr, muss ja nicht Vollzeit sein, aber 900 klingt jetzt nicht nach Superjob wo man in VZ 4000 hatte, fürchte ich.
Kannst du dich fortbilden? Wechseln?
Wichtig ist, dass du DEIN Leben angehst. Und nicht auf das deines Stiefsohnes schaust und dich ärgerst.
Antworten
Ergebnis 91 bis 100 von 182
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02.11.2021, 09:27
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
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02.11.2021, 09:29
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02.11.2021, 09:33
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02.11.2021, 09:37
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Da bin ich ganz bei Dir. Ich kenne auch so einen Fall (auch aus der Sicht der sparsamen Frau, die null abgesichert ist was das Thema Altersvorsorge angeht). Sie ist im Endeffekt die Dumme und er gönnt sich so einiges (teure Hobbies).
Da müsst ihr unbedingt was dran ändern. Dein Mann scheint (kommt mir bekannt vor . .) der Meinung zu sein, dass er sein Gehalt für sich erwirtschaftet und, ich sags jetzt mal boshaft, von Dir und Deiner Sparsamkeit letztendlich auch noch profitiert und Vermögen aufbauen kann.
lg luci
ps: Darf ich fragen, wie alt ihr alle (Du, Dein Mann, Kind, erwachsener Sohn aus 1. Ehe) seid?
psps: Ich hoffe, du stehst mit 50 % im Grundbuch.LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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02.11.2021, 09:50
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02.11.2021, 10:01Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
eine frage:
sollte dir hier oder im freundeskreis "die perfekte lösung" begegnen- für wie wahrscheinlich hälst du es dass dein mann darauf eingeht, wenn er schon beim thema: gemeinsames konto abwinkt?
vielleicht wäre eine rechtliche beratung da sinnvoller.
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02.11.2021, 10:09
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
@Tigi - lass mal den Thread auf dich wirken, nach ein paar Tagen Ruhe.
und - lass das mit dem Sohn, weil das bringt dich nicht weiter und generiert nur Antworten, die zum Thema nix bringen. Weder dir, noch allen anderen in deiner Familie.
Wenn du Schwierigkeiten haben solltest, mit deinem Mann über Gedanken oder Gefühle zu sprechen, kann ich dir die "Zwiegespräche" nach Möller ans Herz legen. Das kann viel bringen.
Insbesondere, wenn es so unausgegorene Emo-Lagen geben sollte. was bei Patchworkern im Übrigen der Normalfall sein könnte
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02.11.2021, 10:10
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02.11.2021, 10:13
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Du solltest dich dringend mit dem Erben näher beschäftigen, denn da liegt der Casus Knacksus. Egal, was dein Mann besitzt und wer darin wohnt, die gesetzliche Erbfolge sieht so aus, dass dir die Hälfte gehört und den Kindern je ein Viertel der Immobilien, Sparkonten, Wertpapiere.
Das bedeutet, falls kein anders lautendes Testament vorhanden ist, du bist Miterbe der Wohnung deines Mannes, wo das erwachsene Kind drin wohnt. Und das erwachsene Kind ist Miterbe am Anteil des Hauses, in dem du wohnst. In dem Fall ist auch zu berücksichtigen, dass ein gemeinsames Depot, Sparbuch auch immer in die Erbmasse fällt, während ein Konto auf deinen Namen außen vor bleibt.
Je nachdem wie zickig das Finanzamt ist, kann es bei sehr unterschiedlicher Höhe der Einzahlung auf ein Depot (Mann zahlt viel ein, Frau nichts oder wenig) zu einer verdeckten Schenkung gekommen sein, die entsprechend beim Freibetrag angerechnet wird.
Generell sehe ich erhebliche Streitigkeiten (Erbengemeinschaft) voraus, wenn es ohne Testament zum Todesfall kommt."Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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02.11.2021, 10:17Inaktiver User
AW: Gemeinsame Finanzen in der Familie
Das ist ja auch verständlich und sollte so schwer nicht sein.
Nettolohn EM 3.600 € abzüglich 400 € Steuerausgleich an dich, 1.000 € Einzahlung auf "Haushaltskonto", ergibt bei ihm einen Restbetrag von 2.200 €, dir verbleiben ca. 1.100 €, über den Unterschiedsbetrag sollte doch eine Einigung möglich sein.
Lt. Düsseldorfer Tabelle läge der Unterhaltsanspruch für das Kind bei ca . 550 €, vielleicht könnt ihr ja mit diesem Gedanken eine Lösung finden.





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