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    AW: Internationale Beziehungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, die liebe USA

    Aber ganz ehrlich - du hast noch einige Monate Zeit und dann hilft oft ein Sprung ins kalte Wasser (Heirat mit wasserdichten Ehevertrag) und dann ist auch das Reisen in die USA als deutsche kein Thema

    Wo ein Wille da auch ein Weg
    Heiraten würde ich so schnell ehrlich gesagt nicht.

  2. Inaktiver User

    AW: Internationale Beziehungen

    Zitat Zitat von starsandstripes Beitrag anzeigen
    Heiraten würde ich so schnell ehrlich gesagt nicht.
    Ist ja auch nur eine Option

    Es würde ja auch das 90 days Visa zur Eheschließung geben

    Ich wollte damit nur sagen, daß man die corona Visa Regelung umgehen kann um sich zu sehen.

    Denn ganz ohne reale Treffen ist eine Fernbeziehung meiner Meinung nach sehr schwer.

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    AW: Internationale Beziehungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es würde ja auch das 90 days Visa zur Eheschließung geben
    Stimmt, aber vorher wird es hoffentlich noch ganz viele Treffen geben, denn:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Denn ganz ohne reale Treffen ist eine Fernbeziehung meiner Meinung nach sehr schwer.


    Es wird schon Wege geben.. entweder, er kommt hier her oder wir treffen uns in Kanada z.B. Das sind so die beiden Optionen für unser nächstes Treffen, falls die Grenzen sich nicht bald öffnen.

  4. Inaktiver User

    AW: Internationale Beziehungen

    Wenn es der richtige ist - lohnt es sich.

    Auch wenn Zeiten der Zweifel kommen werden.

    Ich hätte mir auch gewünscht das er einfach ein deutscher gewesen wäre und dadurch alles einfacher.

    Auf der anderen Seite kommt man aus seiner komfort zone raus und muss kreativ werden.

    Eine binationale Beziehung hat meinen Horizont auf alle Fälle erweitert und ich bereue nix

  5. Inaktiver User

    AW: Internationale Beziehungen

    Zitat Zitat von starsandstripes Beitrag anzeigen
    Führst du denn selbst eine solche Beziehung oder wolltest du jetzt einfach mal ein bisschen negative Energie hier reinbringen?
    Hab schon öfters drüber geschrieben in anderen Threads aber ist ja kein Muss hier...

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    AW: Internationale Beziehungen

    Zitat Zitat von starsandstripes Beitrag anzeigen
    ... Es wird schon Wege geben.. entweder, er kommt hier her oder wir treffen uns in Kanada z.B. Das sind so die beiden Optionen für unser nächstes Treffen, falls die Grenzen sich nicht bald öffnen.
    Eben an so ein Variante (Kanada) dachte ich auch sofort.
    Wobei es schon ein Witz ist, dass die USA Leute aus D (weil Schengenraum) nicht reinlassen, selbst aber wieder eine Inzidenz von über 300 haben.

    Anyway, ich wünsche euch viel Glück.
    Und sehe das auch sehr prositiv, denn Du bist jung, warst ja nun schon immer anglophil, kennst die anglo-amerikanische Kultur und Sprache.
    Und Dein Kerl kennt D aus eigener Anschauung - spricht der auch etwas Deutsch?

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    AW: Internationale Beziehungen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hab schon öfters drüber geschrieben in anderen Threads aber ist ja kein Muss hier...
    Ich war eine ganze Zeit lang nicht online und mir fällts auch oft schwer, Geschichten bestimmten UserInnen zuzuordnen, tut mir Leid.

    Aber ich hab dein Problem ehrlich gesagt nicht verstanden.. Kitty hat ein eigenes Leben und ein Baby Zuhause, da dauert es halt manchmal ein bisschen.

    Du hast Recht, es ist kein Muss, aber schön wärs trotzdem!

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Eben an so ein Variante (Kanada) dachte ich auch sofort.
    Wobei es schon ein Witz ist, dass die USA Leute aus D (weil Schengenraum) nicht reinlassen, selbst aber wieder eine Inzidenz von über 300 haben.
    Ich verstehe es auch nicht und frage mich, wie die Reaktion der USA ausfallen würde, wenn wir unsere Grenzen auch dicht machen würden. Würden sie einlenken oder trotzig reagieren? Wobei ich das Gefühl habe, dass die USA gerade genug mit sich selbst zu tun hat, um über Grenzöffnungen nachzudenken.. die eigene Impfkampagne stockt, die hohen Zahlen und dann natürlich Afghanistan und die Unzufriedenheit mit Biden...

    Zitat Zitat von Nicolo Beitrag anzeigen
    Anyway, ich wünsche euch viel Glück.
    Und sehe das auch sehr prositiv, denn Du bist jung, warst ja nun schon immer anglophil, kennst die anglo-amerikanische Kultur und Sprache.
    Und Dein Kerl kennt D aus eigener Anschauung - spricht der auch etwas Deutsch?
    Danke! Er spricht wenig Deutsch, ist aber sehr interessiert am Lernen.. immer, wenn wir irgendwo sind, versucht er Plakate, Schilder usw. vorzulesen und zu verstehen, klappt mittlerweile gar nicht so schlecht!

  8. Inaktiver User

    AW: Internationale Beziehungen

    Ich selbst habe keine Erfahrungen mit internationalen Beziehungen, kann jedoch mit einem Sohn beitragen, der nach Dänemark gezogen ist, um dort seinen Master zu machen und vor einem Jahr zu promovieren. Seitdem lebt und arbeitet er dort.

    Er hat seit einigen Jahren eine dänische Freundin, die gerade ihren Master macht.

    Was beide sehr verbindet, ist u.a. Kultur und zwar internationale Kultur genauso wie dänische und deutsche. Auch ihre Eltern sind diesbezüglich sehr interessiert.

    Das alles verbindet uns alle und dass wir alle heiß und innig die Ostsee lieben.

    Bei ihm sehe ich, wie schön so etwas laufen kann. Sie unterhalten sich in Englisch und Dänisch (er macht systematisch Sprachkurse) und inzwischen auch ein wenig Deutsch.

    Ich kann ganz gut Englisch und inzwischen auch ganz nett Dänisch so einiges Alltägliches und es ist sehr angenehm, wenn wir uns alle sehen. Sie sind alle sehr nett und aufmerksam zu mir!

    In der Praxis kann das so aussehen: Ich wollte der Freundin meine Sohnes letztes Jahr "Unwiederbringlich" von Theodor Fontane schenken, weil es ein Stück politische, alltägliche und familiäre dänisch-preußische Verhältnisse um 1860 kurz vor dem Dänisch-Preußischen Krieg widerspiegelt - damals gehörten Schleswig und Holstein mehr oder weniger zu Dänemark - ein interessantes Gebilde. Praktisch ein binationales Buch und sowieso seit vielen Jahren eines meiner Lieblingsbücher.

    Weswegen es in Schleswig-Holstein heute noch eine dänische Minderheitenvertretung im Landtag gibt.

    Jedenfalls konnte ich es nicht in Dänisch auftreiben - und scheint auch kein Mensch in Dänemark zu kennen, im Unterschied zu "Effi Briest", die ich selbst unter der Rubrik Weltliteratur auf Dänisch in einem Kopenhagener Buchladen gesehen habe.

    Dann konnte ich es aus den USA auf Englisch beziehen. Das haben Sohn + Freundin gemeinsam sich untereinander vorgelesen und als ich im Frühsommer (mit PCR-Test und Quarantäne) endlich mal wieder hinfahren konnte, haben wir uns zu dritt gemeinsam daraus vorgelesen - Stoff für viele Gespräche.

    Natürlich habe ich dadurch einige wunderbare Erlebnisse!

    ... einschließlich Quarantäne in einem riesigen Landhaus ganz nah an der Ostsee mitten im Dschungel - sieht alles traditionell historisch aus und beinhaltet allerfeinste Technik u. a. mit gefülltem Kühlschrank und Tiefkühlfach und Glasfaserkabel.
    Geändert von Inaktiver User (29.08.2021 um 13:58 Uhr)

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    AW: Internationale Beziehungen

    Heidenelke, das klingt sehr schön! Und zeigt, dass auch über die Entfernung die Familien zusammenwachsen können.

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    AW: Internationale Beziehungen

    Mein Partner kommt aus einem unserer Nachbarländer, wir sind, uff, schon fast 20 Jahre zusammen. Wir haben nach wie vor unsere Hauptwohnsitze in den jeweiligen Ländern, aber seitdem er de facto im Ruhestand ist, ist er mehr bei mir als in seinem Land. Am Anfang haben wir uns an den Unterschieden schon gerieben, das war gelegentlich holprig (obwohl es schwer zu sagen ist, was davon an der jeweiligen Kultur und was an der Persönlichkeit liegt.)

    Ich bin keine Juristin, habe aber beruflich viel mit Rechtsfragen zu tun, mein Mann ist Jurist, aber in "seinem" Rechtssystem. Der Perspektivwechsel ist immer spannend, man kommt dazu, die eigenen Sichtweisen in Frage zu stellen, die man für gegeben hält. Und dann denkt man "Moment, das muss ja gar nicht so sein - das geht auch anders".

    Armeejahre mit Auslandseinsätzen haben wir auch hinter uns. Das war nicht immer einfach mit den langen Trennungen. Als "army wife" wollte ich nie mit, schon wegen meines Jobs; und ich wollte nie von einem anderen finanziell abhängig sein.

    So wie es ist, ist es für mich gut. Ich habe immer mal wieder Phasen für mich allein (in Corona-Zeiten länger als geplant, weil es bei ihm noch ein altes Elternteil gibt), das genieße ich auch.

    Spannend wird es, wenn wir beide einmal nicht mehr gut können, dann müssen wir uns für ein Altersheim in einem Land entscheiden...
    Geändert von Unayza (31.08.2021 um 12:42 Uhr)

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