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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    Dummerweise verhält es sich tatsächlich so, dass einige meinen, sobald man etwas auf der hohen Kante hat (sei es durch hartnäckige Sparsamkeit, sei es, weil man einfach gut verdient, sei es, weil man im Lotto gewonnen hat), müsse man das an andere ausschütten. .
    Ja, solche Leute gibt es tatsächlich

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    Auch die TE war ja der Meinung, dass ein Kollege, nur weil er mehr verdient, sie ruhig mal einladen könne.
    Daran sieht man, wie unterschiedlich interpretiert werden kann. Bei regelmäßigen Treffs über mehrere Jahre EINmal oder ab + zu auf den Kaffee einzuladen, ist für mich eine Art gesellschaftlicher Gepflogenheit. Ja, die Gepflogenheit ist, dass die Älteren die Jüngeren einladen, der Mann die Frau, der Höherrangige das Fußvolk, die Besserverdienende den Stift oder Boten. Auch, wenn ich persönlich diese Regel immer gerne durchbrochen habe, kann ich das nicht mit "Ausschütten" oder auch nur einer Anspruchshaltung in Verbindung bringen, so lange das eine Ausnahme und nicht die Regel ist

  2. VIP

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Ich merke beim Mitlesen, dass mich besonders das Aufrechnen „danach“ stört. Es scheint keine klare Vereinbarung zu geben, wer jetzt was wie bezahlt und es gibt eine innere Buchhaltung, die mitläuft und wenn es Ungleichheiten in der Buchhaltung gibt, wird nicht gleich was gesagt, sondern erst nach einiger Zeit, um dann die Vergehen der Vergangenheit aufzulisten.

    Anstatt gleich was zu sagen oder sich um klarere Absprachen zu bemühen, wenn die innere Buchhaltung das erste Mal Alarm schlägt.
    “I want to be around people that do things. I don’t want to be around people anymore that judge or talk about what people do. I want to be around people that dream and support and do things.”
    Amy Poehler

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Anstatt gleich was zu sagen oder sich um klarere Absprachen zu bemühen, wenn die innere Buchhaltung das erste Mal Alarm schlägt.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, hat der Freund der TS ja genau das gemacht: Nach dem 3. bezahlten Kaffe hat seine innere Buchhaltun Alarm geschlagen und er hat was dazu gesagt.
    Und darüber wird hier jetzt diskutiert: durfte er das ansprechen oder war das kleinlich, geizig oder gruselig.

    Die TS hat es nicht angesprochen, obwohl ihre innere Buchhaltung durchaus auch Alarm geschlagen hat, wenn es um zu bezahlende Getränke bei einer Einladung, Honig, teuere Essenseinladungen vor Corona ging oder sogar um die kostenlose Verpflegung bei ihren Eltern ging.

    Gelöscht hat sie die Daten auch nicht, sondern sorgfältig abgespeichert, aufbereitet und jederzeit zum Aufrechnen bereit.

    Die Beiden sind sich gar nicht so unähnlich, sie passen schon auf, dass sie ihre Schäfchen im Trockenen halten. Deshalb sehe ich da auch keinen Trennungsgrund, aber genauere Absprachen sind notwendig. Und als Grundlage könnte da die Sparrate vor der Beziehung gelten, wenn die sich bei keinem erhöht, lebt keiner auf Kosten des Anderen.
    Oder man zahlt konsequent alles getrennt.

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    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Ja, die Gepflogenheit ist, dass die Älteren die Jüngeren einladen, der Mann die Frau, der Höherrangige das Fußvolk, die Besserverdienende den Stift oder Boten. Auch, wenn ich persönlich diese Regel immer gerne durchbrochen habe, kann ich das nicht mit "Ausschütten" oder auch nur einer Anspruchshaltung in Verbindung bringen, so lange das eine Ausnahme und nicht die Regel ist
    Im Prinzip kenne ich das auch so und würde z.B. unsere Azubine auch einladen, wenn man gemeinsam einen Kaffee tränke.

    Aber die geschilderte Situation war ja anders: der Herr war ja nicht ihr Chef, sondern jemand, mit dem man privat bekannt war und der in der gleichen Firma eine höhere, besser bezahlte Tätigkeit hatte. Da käme ich nicht auf die Idee, mich über ausbleibende Einladungen zu beschweren, das ist ja zuallererst ein privater Kontakt.

    Abgesehen davon, dass ich gerade beim regelmäßigen Kaffeetrinken unter Kollegen entweder wirklich abwechselnd bezahle oder eben jeder seins. Aber nicht der Höherrangige öfter. Etwas anderes wäre ein einmaliges oder seltenes Kaffetrinken um irgendetwas zu besprechen oder weil man besagte Azubine mal kennenlernen will. Da zahlt im beruflichen Umfeld gern der Höherrangige.

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    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Seit wir verheiratet sind, vorher nicht. Vorher hat jeder den Urlaub für sich bezahlt
    Ist zwar OT, aber habt Ihr vor der Hochzeit schon zusammengewohnt? Und wenn ja, hat da auch Jeder seinen Urlaub selbst bezahlt?

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    Zitat Zitat von Jaspero Beitrag anzeigen
    Ist zwar OT, aber habt Ihr vor der Hochzeit schon zusammengewohnt? Und wenn ja, hat da auch Jeder seinen Urlaub selbst bezahlt?
    Stichtag weiß ich nicht mehr und es wurde auch nicht mit der Urkunde geändert. Aber im g+g zweimal ja. Anfangs sowieso, später hat dann mein späterer Mann immer mal was übernommen, weil er deutlich mehr verdient hat und das wollte. und weil ich - hätte ich allein Urlaub gemacht - seltener schick essen gegangen wäre oder einen Campingurlaub gemacht hätte, was er nie mochte, im Gegenzug er aber ein Faible für ausgesucht besondere Unterkünfte hat (bsp). bis auf zwei schwere Ausreißer auch eine Nase dafür

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    Zitat Zitat von Aidachen Beitrag anzeigen
    Die TS hat es nicht angesprochen, obwohl ihre innere Buchhaltung durchaus auch Alarm geschlagen hat, wenn es um zu bezahlende Getränke bei einer Einladung, Honig, teuere Essenseinladungen vor Corona ging oder sogar um die kostenlose Verpflegung bei ihren Eltern ging.

    Gelöscht hat sie die Daten auch nicht, sondern sorgfältig abgespeichert, aufbereitet und jederzeit zum Aufrechnen bereit.
    Das habe ich ganz anders gelesen: Der Freund hat die Vorwürfe angebracht und erst daraufhin hat die TE in ihren Erinnerungen gekramt, um zu schauen, ob an den Vorwürfen was dran ist.
    Das halte ich für völlig normal. Das würde doch jeder tun, dem vorgeworfen wird, dass er sich ständig einladen lässt.

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