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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von noprincess Beitrag anzeigen

    Kann man solche eine Beziehung überhaupt ohne Haushaltsbuch führen? Und wie werden haushaltsnahe Dienstleistungen und weitere Tätigkeiten verrechnet? Ich denke, dass das unterm Strich auch heute noch oft für die Frau ungünstig ausgeht, wenn sie mit einem Mann zusammenlebt. Mag sein, dass ich da komisch denke, aber ist so. Mit meinem Ex war das klar geteilt. Er bezahlt, ich kaufe ein und wenn er mich geärgert hat, habe ich sogar beim Bäcker was gespendet fürs Frauenhaus. Man weiß ja nie. Gut, aber ich muss dazu sagen, dass ich ihm auch größere Aufträge gebracht habe und somit das Geld wohl wert war.
    Klar kann das gut gehen, zuerst muss man sich klar darüber werden welchen Stellenwert, Symbolik Geld für den Einzelnen hat. Dann sollten die einzelnen Bereiche der Beziehung und der damit verbundene Umgang mit Geld nicht vermischt werden. Für die TE hat Geld den Stellenwert, dass sie ihre Zuneigung ausdrückt, ein Mittel um Liebe auszudrücken.

    Zitat Zitat von Browniecookie Beitrag anzeigen
    Es macht mich fertig. Ich dachte wirklich, dass ich endlich einmal in meinem Leben Glück habe und jemanden gefunden habe, der mich genauso gerne verwöhnt wie ich ihn.
    Sie zeigt das auch und beschreibt es:
    Zitat Zitat von Browniecookie Beitrag anzeigen
    Natürlich lebe ich ihm die von dir beschriebene Großzügigkeit vor. Manchmal nimmt er sich auch ein Beispiel daran, manchmal driftet er ins komplette Gegenteil ab. In den letzten Wochen stand das Gegenteil verstärkt im Fokus.
    Und sie ist enttäuscht, dass er es einfach nicht kapieren will, obwohl es doch so normal ist - für sie normal.

    Und da sie dadurch verletzt ist, zeigt sie ihm wie es ist, wenn man sich vernachlässigt fühlt und nicht bekommt wonach frau sich sehnt. Ganz dem Motto, wie du mir so ich dir, wehtun muss es.
    Er sehnt sich nach ihr, sie schlägt ihm vor, geh doch zu deinen Freunden, vor unserer Beziehung warst du doch auch da.

    Zitat Zitat von Browniecookie Beitrag anzeigen
    Mein Partner gibt mir seit einiger Zeit immer mal wieder zu verstehen, dass er sich von mir vernachlässigt fühlt. Er macht mir Vorwürfe, dass ich zu viel arbeite und lerne und mich zu wenig mit ihm beschäftige. Dabei achte ich sehr wohl darauf, unter der Woche 1, manchmal auch 2 Stunden am Abend nur für uns freizuschaufeln und am Wochenende ein wenig mehr. Meinem Partner ist das aber nicht genug. Er hätte mich am liebsten rund um die Uhr bei sich, wenn wir nicht gerade bei der Arbeit sind. Dabei mangelt es ihm gar nicht an Freunden und Hobbys, er war vor unserer Beziehung sicher nicht einsam.
    Ihre 1 - 2 Stunden lesen sich wie 1 - 2 Euro.
    Hier geht es um ein sich verletzt fühlen, ein ich fühle mich nicht wahrgenommen, ich fühle mich nicht gesehen und gehört vom anderen. Sie sammeln Punkte auf ihrer jeweiligen Negativliste für den Partner. Ob Argumente dagegen helfen, nu hör mal ich habe so und so viel Euronen für dich ausgegeben, du hast nur 7 Euronen für mich bezahlt. Meine Liebe zu dir ist viel mehr wert. Gruselig.

  2. Moderation

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von noprincess Beitrag anzeigen
    Ich sage mal so, ein gesundes Mittelmaß ist schon ok.
    Absolut, in einer Art Gesamt-Bilanz sollten sich alle Anteile angenehm die Waage halten und da schließe ich emotionale Aspekte unbedingt mit ein.

    Eine Beziehung besteht ja nicht nur aus finanziellen Verflechtungen (oder nicht, wie hier ja auch beschrieben wurde, daß ein Paar auch nach Jahren noch getrennt zahlt z.B.), sondern auch aus emotionalem Engagement, was ich mindestens so wichtig finde.

    Das Angebot, jemanden bei wichtigen Dingen zu begleiten, zum Beispiel.

    Mein Lebensgefährte hat es sich z.B. nicht nehmen lassen, mich ins Impfzentrum zu fahren (beim ersten Mal, weil ja keiner wußte, wie es einem danach geht, bei zweiten Mal aus reiner Freundlichkeit und Fürsorglichkeit.)
    Dem entgegengesetzt erinnere ich mich gut an alte Stränge hier in der BRI, in denen Partner ihre Frauen nicht zu echt wichtigen/schwierigen Krankenhausterminen brachten.
    Oder bei Nacht nicht vom Bahnhof holten etc.
    Was bei uns undenkbar wäre, aber das natürlich gegenseitig.


    Kommt es da wirklich auf paar Euro an? Ich sage es ganz ehrlich, mir ist das Verhalten des Mannes unsympathisch.
    Bei mir kommt das auch so an und vor allem finde ich die Gewichtigkeit des Themas in einer Beziehung in Bezug auf die Unwichtigkeit der kleinen Beträge sehr irritierend.
    Was aber nur noch mehr verdeutlicht, daß es ein Stellvertreter-Thema ist.

    Ich hatte in der SB auch Kontakt zu solch einem Rechner, der auch unbedingt wollte, dass wir uns in der Mitte treffen zum Date. Typischer Kandidat, der keine Kinder hat und niemals geheiratet. Für mich ist das nichts.
    Leicht OT, aber dann eigentlich doch wieder nicht, deshalb erzähle ich es mal:

    Es ist schon sehr lange her, aber ich hatte mal ein Date, da haben ein Mann und ich uns fürs erste Date in einem Schloß-Restaurant in meiner Nähe verabredet.
    Ich hatte in meinem Leben nicht viele Dates, weil langjährige Beziehungen, der Mann auch nicht, also war es kein "auf einen Kaffee reicht doch auch", sondern wir wußten beide da schon, daß es was Wichtiges für uns ist.

    Beim Bezahlen habe ich selbstverständlich angeboten, die Hälfte zu übernehmen, wollte er aber nicht.
    Die Rechnung war irgendwas um die 80,x€, jedenfalls meinte er dann: 89€.

    Ja, das waren 10%, also absolut ok, aber ich fand es wirklich komisch, daß er dann nicht auf 90€ aufrundete, (funfact dazu: der Mann war Millionär).


    Jedenfalls verdrehte aber nun wiederum die Bedienung beim Abkassieren gedanklich offensichtlich die Zahlen - und gab ihm 2€ Wechselgeld zurück, weil sie auf 98€ abrechnete.

    Und dazu sagte er dann wiederum nichts, was ich wieder ziemlich merkwürdig fand , denn das hätte ich dann doch richtig und angebracht gefunden.
    Fast 20€ Trinkgeld waren da ja nun wirklich übertrieben.
    Vielleicht wollte er es auch nur wegen mir nicht tun...

    Aber so unterschiedlich reagieren verschiedene Menschen in solchen Situationen.


    Aber vielleicht wird die TE ja noch einiges mit ihm klären können.
    Ich würde Brownie raten, sehr ehrlich für sich selbst alles mal durchzugehen und dann nach dem eigenen Bauchgefühl zu handeln.

    Das kann ein ruhiges Gespräch sein, das kann ein Beginnen einer Liste sein, um sich selbst sicherer bezüglich des eigenen Bauchgefühles zu werden oder das kann sonstwas sein...
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von Hummelbein Beitrag anzeigen
    Ihre 1 - 2 Stunden lesen sich wie 1 - 2 Euro.
    Hier geht es um ein sich verletzt fühlen, ein ich fühle mich nicht wahrgenommen, ich fühle mich nicht gesehen und gehört vom anderen. Sie sammeln Punkte auf ihrer jeweiligen Negativliste für den Partner. Ob Argumente dagegen helfen, nu hör mal ich habe so und so viel Euronen für dich ausgegeben, du hast nur 7 Euronen für mich bezahlt. Meine Liebe zu dir ist viel mehr wert. Gruselig.
    Es bringt nichts einem Menschen etwas vorzuleben, damit er das dann nachmacht. Mich würden seine kühlen Anwandlungen echt stören bis hin zu echten Vorbehalten zu ihm aufbauen. Ich würde auch nicht mehr in ein Café mit ihm gehen, wenn ich kein Geld bei mir trage. das wäre definitiv vorbei.

    Und vermutlich wäre ich schon dabei es ihm heimzuzahlen. Ich bin da ehrlich, manche haben keine Empathie, die kapieren in reiner Sichtweise auf ihre eigenen Bedürfnisse nicht mal, was das ausgelöst hat. Gut man kann auch reden, aber vermutlich hält sich die Lust darauf in Grenzen, wenn der Partner einen vorher so angeblafft hat. Dazu gesellt sich dann noch die emotionale Enttäuschung. Ggf. kann sie ihm ja noch sagen, dass er gerade echt Emotionen kaputt macht und dass sie ab jetzt Haushaltsbuch führen wird, dasselbe gilt für Hausarbeit und wenn es nie ein Geschenk für ihre Mutter gibt, dann braucht er nicht mehr mitzukommen, diese Tage rechne ich dann aber raus aus den geteilten Kosten. Er darf als Erwachsener dann auch noch überlegen, was es kostet, wenn ich ausziehe. Dass mit den Auslagen vorher, würde ich ihm auch noch mal sagen.

    Zitat Zitat von Sternenfliegerin Beitrag anzeigen
    Absolut, in einer Art Gesamt-Bilanz sollten sich alle Anteile angenehm die Waage halten und da schließe ich emotionale Aspekte unbedingt mit ein.

    Eine Beziehung besteht ja nicht nur aus finanziellen Verflechtungen (oder nicht, wie hier ja auch beschrieben wurde, daß ein Paar auch nach Jahren noch getrennt zahlt z.B.), sondern auch aus emotionalem Engagement, was ich mindestens so wichtig finde.

    Das Angebot, jemanden bei wichtigen Dingen zu begleiten, zum Beispiel.

    Mein Lebensgefährte hat es sich z.B. nicht nehmen lassen, mich ins Impfzentrum zu fahren (beim ersten Mal, weil ja keiner wußte, wie es einem danach geht, bei zweiten Mal aus reiner Freundlichkeit und Fürsorglichkeit.)
    Dem entgegengesetzt erinnere ich mich gut an alte Stränge hier in der BRI, in denen Partner ihre Frauen nicht zu echt wichtigen/schwierigen Krankenhausterminen brachten.
    Oder bei Nacht nicht vom Bahnhof holten etc.
    Was bei uns undenkbar wäre, aber das natürlich gegenseitig.


    .....

    Ich würde Brownie raten, sehr ehrlich für sich selbst alles mal durchzugehen und dann nach dem eigenen Bauchgefühl zu handeln.

    Das kann ein ruhiges Gespräch sein, das kann ein Beginnen einer Liste sein, um sich selbst sicherer bezüglich des eigenen Bauchgefühles zu werden oder das kann sonstwas sein...
    Zitat von mir gekürzt

    Sternenfliegerin Ich bin da ganz bei dir und ich sage es nochmals ganz ehrlich, dass diese Beziehung bei mir durch wäre. Ich bin aber nicht Brownie. Sie darf das selbst für sich prüfen, ob sich das mit diesem Menschen noch richtig anfühlt. Auch emotionale Belastungen kosten Kraft, Gesundheit und Geld. Für was ein Zuhause teilen, wenn es keines ist, wenn man sich dort nicht wohlfühlt, wenn ein Partner binnen Nullkommanix in solche Kälte ausbrechen kann wegen 2,50 oder 10 €.
    Geändert von noprincess (18.07.2021 um 20:09 Uhr)

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Ich finde, das muss wohl wirklich ein kultureller Unterschied sein. Und der kommt ja auch innerhalb eines Landes vor.

    In dem Land, in dem ich wohne, kann man gar nicht einzeln zahlen. Allerhöchstens vielleicht zwei Kreditkarten geben und dann wird halbe/halbe auf beiden abgezogen.

    Vielleicht ist man in Ländern, in denen so abgerechnet wird, besonders genau bei Rechnungen begleichen?

    Manchmal nervt es mich, wenn ich mit mehreren Freunden ausgehe und die bestellen nicht nur die Karte rauf und runter sondern auch eine Flasche teuren Wein nach der anderen. Und ich trinke keinen Alkohol. Am Ende legen alle den gleichen Betrag plus Trinkgeld auf den Tisch und einer zahlt mit seiner
    Karte. Aber, das merke ich mir dann und treffe solche Leute lieber auf einen Spaziergang oder in einem Kaffee.

    Aber damit hat es sich schon.

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Für mich klingt das beidseitig unglaublich kleinlich, einfach furchtbar. Ich kenne das weder aus meiner Ehe, noch aus meinem Familien- oder Freundeskreis. Für mich hätte diese Beziehung wohl keine Zukunft.

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von noprincess Beitrag anzeigen
    Es bringt nichts einem Menschen etwas vorzuleben, damit er das dann nachmacht.
    das sehe ich genauso, das würde mng sowieso für die te finanz. (noch mehr) nach hinten losgehen.

    Also ich! würde an stelle der te ihn spiegeln und alles genauso knickerig verrechnen wie er, ich wette dass die te plötzlich einiges mehr an geld hat..

    Und ich würde ihm das auch genauso ins gesicht sagen, wie er es umgekehrt macht. Er sieht die 3 getränke, die er zuletzt bezahlt hat, aber was die te alles dazwischen zahlt, das sieht er natürlich nicht..

    Das erinnert mich an meine jugend, als ich jahrelang immer gefahren bin (disco jedes we/sylvester etc) ohne jemals einen cent oder danke zu erhalten.. war ja irgendwann "normal".. und mir dann vorgehalten wurde, meine schnorrerei der zigaretten (ich war nichtraucher, sprich wir reden hier von vlt einer zigarette in 2 wochen, die mir auch noch angeboten wurde! und nicht jahrelang, sondern es waren nur paar mal) wäre teuer und unverschämt.. so ähnlich kommt mir der mann hier vor, sich über 3 kaffee aufregen aber der rest fällt elegant untern tisch oder wie??

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von Ambler Beitrag anzeigen
    das sehe ich genauso, das würde mng sowieso für die te finanz. (noch mehr) nach hinten losgehen.

    Also ich! würde an stelle der te ihn spiegeln und alles genauso knickerig verrechnen wie er, ich wette dass die te plötzlich einiges mehr an geld hat..
    Bei dem Exemplar, würde ich es sogar noch so machen, dass ich dazu sage, dass er in solchen Situationen ja immer von jetzt auf gleich sehr kalt und laut wird und dass ich das dann auch so mache. Aber bringen dürfte das auch nur eine schnellere Trennung. Es wird oft überschätzt, was ein Gegenüber dazulernen kann und will.

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Zitat Zitat von Sternenfliegerin Beitrag anzeigen
    Dir ist schon bewußt, daß viele Menschen auch ein Leben außerhalb der BRI haben?

    Die TE hat erst gestern (!) sehr ausführlich geantwortet, ist auf viele Nutzer eingegangen.
    Wir haben Wochenende und nicht jeder von uns ist 24/7 in der Bri.
    Was soll diese Frage ?
    Ich hatte auf eine vernünftige Antwort gehofft, weil ich nicht seitenweise nach lesen wollte. Es ist ja eine teilweise sehr bösartige Diskussion über die Betroffenen entstanden.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Mich interessiert, was ist passiert oder besser, welche Erwartungen sind auf ihrer Seite seit Zusammenwohnen aufgeploppt, dass sein Verhalten solch eine Wandlung nahm?

    Und ehrlich, ich kann mir kein wirkliches Bild von den beiden machen, sie gibt uns ihre Meinung wider und aus dieser Meinung soll ich wieder eine Meinung bilden? Dazu sind ihre Beiträge einseitig und negativ geprägt, Fragen zu ihrer eigenen Person bleiben so gut wie unbeantwortet, mittlerweile kenne ich angefangen von der Windelsorte bis heute so ziemlich viel über ihn, aus ihrer Sicht, aus ihrer Meinung - die sie als völlig normal hält.

    Ich weiß, dass hier keiner verpflichtet ist zu schreiben. Anderen reicht die einseitige Berichterstattung um sich ein volles Bild zu machen über eine Person die hier nicht schreibt und über eine Person die sich über ihren Partner auskotzt.

    Mich befremdet es, wenn jemand seinen Partner so dermaßen negativ nackig macht und sich als das Rotz und Wasser heulende Etwas darstellt. Mochte ich nicht in Datingzeiten, mag ich nicht in Freundschaften oder sonstwo.

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    AW: Genervt von Aufrechnerei des Partners

    Mal was anderes, auf das, glaub ich, noch keiner eingegangen ist:

    Zitat Zitat von Browniecookie Beitrag anzeigen
    @gecko57: Für dich scheint das Geschehen im Bett eine wichtige Rolle einzunehmen. Nur gibt es aber auch Menschen, bei denen das anders ist. Natürlich haben wir GV und Spaß dabei. Aber wir sind nicht davon abhängig. Vor der Beziehung war ich einige Jahre Single und habe es auch gut „ohne“ ausgehalten.
    Bin ich die einzige, die sich beim Lesen gefragt hat, ob das eigentliche Problem nicht möglicherweise hier liegt?
    Okay, jeder ist anders. Aber ich sehe hier wirklich keine tolle Beziehung, nirgends.

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