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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von Milk_ Beitrag anzeigen
    Wäre denn Kastration eine Option?
    Also beim Hund....nicht dass das falsch verstanden wird.
    Die steht schon in Raum.
    Also bei dem Hund.

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen
    Ich möchte nur gerne verstehen warum mein Mann das nicht sehen kann.
    Du kennst deinen Mann doch. Da du von "alten Eheproblemen" sprichst, nehme ich an ihr seid schon länger verheiratet. Jetzt noch Wechseljahre, in denen vieles aufbricht...

    Es sieht zumindest von außen so aus als sei der Hund nur ein Aufhänger für eure eigentlichen, möglicherweise grundlegenden Probleme. Habt ihr euch als Paar damit mal beschäftigt?
    People are so crackers.
    John Lennon

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen
    .
    Ich möchte nur gerne verstehen warum mein Mann das nicht sehen kann.
    Auf die Frage habe ich dir bereits eine mögliche Antwort gegeben......
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen
    Es heißt ja, dass ein Tier nicht einfach so in dein Leben tritt, sondern immer eine Aufgabe an uns Menschen hat.
    Naja, kann man glauben oder nicht. Bei uns ist das definitiv der Fall.
    Ich möchte nur gerne verstehen warum mein Mann das nicht sehen kann.
    Hmm, das finde ich schon ziemlich esoterisch - schließlich ist der Hund nicht "in Euer Leben getreten", sondern Ihr habt ihm lt. Deinem Eingangsbeitrag geholt.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen
    Als der Zweithund einzog, hat sich aber doch fast ausschließlich mein Mann um die Erziehung des jungen Hundes gekümmert.

    Schon nach kurzer Zeit hat er aber festgestellt dass dieser, sich in der Pupertät befindliche Hund, sehr dominant ist und er mit einer strengen, autoriäteren Erziehung nicht den Erfolg erzielt den er sich vorgestellt hat.

    So meinte mein Mann nun also, dass der Hund weg muss. Er sei schwer erziehbar und nicht belehrbar!.
    Was ist denn das für eine Aussage, dass ein Hund (!) nicht belehrbar ist?

    (Darf ich, aus reiner Neugier, fragen, um welche Rasse es sich handelt?)

    Dein Mann hat dieses Tier zu seinem persönlichen Projekt auserkoren, über dessen Gelingen resp. Scheitern er sich wohl definiert.

    Mit Tierliebe hat das nicht viel zu tun - mich, als Ehefrau, würde das sehr befremden.

    Liebst Du Deinen Mann? Sein Wesen?


    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen
    Aber mein Mann will nicht reden - er meint es gäbe nichts zu reden, der Hund muss weg.
    Wer hat denn den Hund bezahlt, also gekauft?

    Ich weiß, das klingt eigenartig, aber der rechtmäßige Besitzer darf nun mal bestimmen.


    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen
    Es heißt ja, dass ein Tier nicht einfach so in dein Leben tritt, sondern immer eine Aufgabe an uns Menschen hat.
    Naja, kann man glauben oder nicht. Bei uns ist das definitiv der Fall.
    Ich möchte nur gerne verstehen warum mein Mann das nicht sehen kann.
    Hm, diese Sichtweise muss er ja nicht zwingend teilen.
    Daran würde ich also nichts festmachen.

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Also für mich liest sich das so, als ob der Ehegatte sich ohnehin nicht ausreichend / adäquat / tierorientiert um ein offensichtlich junges Tier gekümmert hätte, jetzt keinen Bock mehr hat und einfach den fleischgewordenen Beweis seiner nicht ausreichenden.... "Erziehung" nach dem Motto " aus den Augen aus dem Sinn" los werden müchte.

    Prinzipiell bin ich bei Schafwolle, die Fragen würde ich mir auch stellen, möchte aber ergänzen:

    Ist das generell so, dass Bindung, Verantwortung, auch mal unangenehme Phasen durchstehen, auf den anderen eingehen und seine Bedürfnisse sehen auf Seiten des Gatten eher nach dem " wenn's mir passt, dann schon" stattfindet?

    An Dir scheint er ja nun auch nicht so zu hängen, wenn es heisst: entweder der Stein des Ego-Anstoßes weg oder ich.

    Vor so einem Mann würde ich mich ziemlich in Acht nehmen, auch wenn verheiratet. Und mit Sicherheit nicht ein an der Situation vollkommen unschuldiges Lebewesen über die Klinge springen lassen, damit dem Gemahl die Psyche wieder korrekt hängt. Höchstens, nach reiflicher Überlegung käme ich zu dem Schluss, dass der Hund mit einem neuen Halter bessere Chancen auf ein nettes Leben hätte. (der Verdacht steht für mich massiv im Raum).

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von Trionalu Beitrag anzeigen

    Ich möchte nur gerne verstehen warum mein Mann das nicht sehen kann.
    weil er es nicht will! er hat, gottseidank, einen aufhänger gefunden um dich zu drangsalieren.

    ich wage die behauptung: er will die trennung und kalkuliert ganz klar deine weigerung den hund wegzugeben ein- und hat dann eine wunderbare entschuldigung: sie ist die pöse. ich bin nur armes opfer ihrer hunde-liebe!

    er ist schon weg (in seinen gedanken)- da kam der hund sehr recht.

    und wenn es nicht der hund ist, du dich breitschlagen lässt- ist es in 4 monaten etwas anderes und seien es die vorhänge im wohnzimmer.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Mir ist das alles zu einseitig.

    Es brechen alte Eheprobleme auf - sind die angegangen und gelöst worden?

    Und die Bemerkung über die Wechseljahre ist mir auch aufgefallen - es ist überhaupt nicht natürlich, dass die Frau sich da so verhält, dass der Mann damit seine Schwierigkeiten hat.

    Und wieso hat er sich alleine um den Hund gekümmert?


    Löst eure Eheprobleme - dann löst sich auch die Sache mit dem Hund.

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Zitat Zitat von torty1945 Beitrag anzeigen
    Und mit Sicherheit nicht ein an der Situation vollkommen unschuldiges Lebewesen über die Klinge springen lassen, damit dem Gemahl die Psyche wieder korrekt hängt. Höchstens, nach reiflicher Überlegung käme ich zu dem Schluss, dass der Hund mit einem neuen Halter bessere Chancen auf ein nettes Leben hätte. (der Verdacht steht für mich massiv im Raum).

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    AW: Trennung wegen einer Fellnase?

    Ob der Hunde es bei dir (!) gut und hundegerecht hat im Leben kannst du nur selber beurteilen, das wäre für mich die Basis für die Entscheidung, den Hund zu behalten oder einem möglicherweise "artgerechteren Leben zuzuführen".

    Wie aber dein Mann mit der Sache (äh... dem Tier und dem Thema damit) umgeht, wäre für mich tatsächlich ein Grund, mich zu fragen, ob ich mit einem Menschen mit dieser Haltung einem Lebewesen gegenüber weiterhin "könnte". Oder wollte. Hier wäre bei mir massiv was erschüttert. Und ja, sogar soviel, dass Trennung eine Option ist. Und zwar nicht Trennung vom Hund.
    Aber das ist meine Haltung dazu, weiß nicht, wie's dir da geht.

    Die versuchte Erpressung würde mich auch sehr kritisch stimmen. Damit gewinnt man nix. Aber wenn sein Plan ist, DICH die Trennung aussprechen zu lassen, ja mei, dann umso besser, du weißt, woran du bist.

    Ich wünsch dir jedenfalls alles Gute!

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