Wir könnten hier viel spekulieren, aber ich glaube, die TE sollte mit Ihrem Partner wirklich mal ein paar längere Gespräche führen.
Ich habe mal 7 Jahre in so einem Mehrgenerationenhaus gewohnt, never ever. Mir hat da einfach die Privatsphäre gefehlt.
Wenn es die eigene Familie ist und man womöglich nie etwas anderes kennengelernt hat, sieht die Sache anders aus als für denjenigen, der da neu reinkommt.
luci![]()
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Thema: Uneinigkeit Wohnsituation
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18.02.2021, 15:45
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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18.02.2021, 16:10
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Genau ich werde auch wieder arbeiten gehen. Und hier wäre es eben echt entlastend die Großeltern und jungen Urgroßeltern zu haben die einspringen können. Wollen würde er bestimmt, dass er selbst das macht aber logisch gesehen einfach nicht machbar auf Dauer. Ich habe halt auch Angst dass mich dann sein Job nervt und das unsere Beziehung noch mehr belastet weil ich unzufrieden werde ... meiner Meinung nach haben auch meine Argumente mehr Gewicht aber er will das nicht verstehen.
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18.02.2021, 16:11
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18.02.2021, 16:47Inaktiver User
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Ja klar, was denn sonst, Frau wünscht, Mann springt.
Hoffentlich schafft er noch den Absprung und cancelt die Hochzeit, viel zu viel Verwandtschaft in unmittelbarer Nähe, da kannst du heute schon sagen, dass diese Ehe nicht lange halten wird.
Die TE ist näher bei Eltern und Großeltern als beim Vater des Kindes, das kann nicht gut gehen.
Der Mann ist Mittel zum Zweck, sonst nichts, hoffentlich merkt er es noch.
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18.02.2021, 16:48Inaktiver User
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Du könntst ihn ja mal fragen, wie sein Plan der Kinderbetreung aussieht wenn ihr im neuen Haus seit, wie viel er sich dabei einbringen will und dann mit seiner Arbeit auch halten kann, ohne das du auf deine Arbeit verzichtest.
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18.02.2021, 17:03Inaktiver User
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18.02.2021, 17:05
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18.02.2021, 17:26
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Als Dein Partner hätte ich mit Deiner Einstellung definitiv ein Problem.
Ich halte seinen Wunsch, Euch etwas Eigenes zu schaffen, für sehr normal.
Du liest Dich so, als ob diese Wohn-Thematik nicht erst seit gestern existiert.
Daraus schließe ich wiederum, dass er schon länger einen Kompromiss macht.
Ich finde, Du hast ganz recht mit der Annahme, dass das Eure Beziehung tatsächlich gefährdet.
Nicht zu vergessen der Aspekt, dass Deine ganze Familie vermutlich hinter Deinen Wünschen steht und wenig Verständnis für die Deines Partners hat. Zugegeben, das ist reine Spekulation - aber wenn sie zutrifft, dann wird sich das für ihn danach anfühlen, als würdet Ihr alle eine Front gegen ihn bilden.
Unfairer geht es wirklich nicht.
Und nein, für den Freund ist es eben nicht schön - er ist unglücklich, was Du überlesen haben dürfest.
Verständlich.
Unter diesen Prämissen zu heiraten wäre nicht sehr sinnvoll.
Echt jetzt, Du würdest fünf (!) weitere Jahre durchsetzen, ohne auf seine Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen??
Enge Verbindung zur Familie ist doch nicht gleichbedeutend mit totaler räumlicher Nähe.
Ich fürchte, Du und Dein Partner, Ihr müsst ernsthaft Eure Lebenskonzepte abgleichen. und zwar so ehrlich wie möglich.
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18.02.2021, 17:36
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Und wenn mehrere Kinder geplant sind, noch länger.
Wildkatze hat das Treffende gesagt:
Wenn er seinen Teil an der Kinderbetreuung nicht übernehmen kann, ist es zumindest seine Verpflichtung, ihr die Sache so einfach wie möglich zu machen. Alles andere wäre unfair von ihm.
Und das hat mit "Frau sagt, Mann springt" überhaupt nichts zu tun.
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18.02.2021, 18:23Inaktiver User
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Du magst das anmaßend finden, ich sehe jedoch die zu enge Verbindung zur Ursprungsfamilie als großes Problem an.
Es gibt viel zu viele Ehen, die u.a. an dieser Konstellation ins Wanken gerieten und letztendlich scheiterten.
Denke mal drüber nach und sprich mit deinem "Mann" über seine Beweggründe. Höre dir mal an, was er zu sagen hat ohne darauf gleich ablehnende Antworten zu geben. Könnte euch Beiden weiterhelfen.


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