Jaws, da bin ich bei dir.
Ich denke sie hat kein Wir-Gefuehl mit ihm. So wir
gegen den Rest der Welt. Wir schaffen das.
Es liest sich so als wenn er seins macht, seinen Job. Und sie ihrs, Kind und zu den Eltern gehen.
Ich vermute es hat keine grossen Gespräche gegeben.
Das sollte man bald möglichst nachholen.
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Thema: Uneinigkeit Wohnsituation
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20.02.2021, 09:16Inaktiver User
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
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20.02.2021, 09:26
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
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20.02.2021, 09:36
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20.02.2021, 10:48Inaktiver User
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20.02.2021, 11:11
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Vor allem ist bei ihm das "Wir-Gefühl" auch nicht erkennbar.
Ich fand ja den Vorschlag, dass sie mal eine Woche alleine verreist und er solange das Kind hat, gut ...
Um aus solchen Situationen herauszukommen und wirklich Lösungen zu finden, sind wirklich tiefgehende Gespräche - nicht nur, aber insbesondere - über die Motive notwendig. Wie wollen wir leben, wofür stehen die Wünsche zur Wohnsituation? Das wurde ja schon mehrfach angesprochen.
Und bei ihm fehlt m.E. Realismus darüber, wie das Leben mit kleinem Kind aussieht.
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20.02.2021, 11:35
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
gekürzt
Das wissen wir doch gar nicht. Was hier seitenlang geschrieben wird, sind ja fast alles Spekulationen. Warum er bauen will, wie sich das Familienleben gestalten soll, darauf gibt es bisher keine Antworten.
Anscheinend gibt es Bauland in der Familie des Mannes, so viel steht fest. Wie die Beteiligung von Mimi, die Eigentumsverhältnisse des künftigen Familienheimes aussehen sollen, liegt für uns im blauen Dunst.
Ich bin nebenbei nicht der Meinung, dass er machen kann, was er will. In einer Familie bespricht man das zusammen (Mann und Frau), ob nun verheiratet oder nicht. Wenn man ein Kind zusammen hat, ist man m.E. nicht so frei in der Gestaltung seines Lebens, das beinhaltet auch die Finanzen. Klar, er könnte das so machen wie von Vienna in #116 dargelegt. Bei mir wäre dann der Ofen aus.
Mimi ist ja (noch) nicht darauf eingegangen, wie sich das Leben gestalten sollte. Vielleicht haben sie im Detail auch noch gar nicht darüber gesprochen.
Ich kann nur die Empfehlung geben bei der Selbständigkeit genau hinzusehen. Der Handwerksbetrieb ist nicht neu, den übernimmt wohl der Junior jetzt vom Vater/den Eltern.
Wenn der (ich spekuliere!) nach Jahrzehnten immer noch nach dem Prinzip "selbst und ständig" läuft, ist da was nicht in Ordnung. Natürlich ist der Übernehmende erst einmal gefordert, so was passiert nicht en passant. Wir wissen aber nicht, wie lange Mimis Freund schon dort arbeitet. Im Idealfall geht ein Generationswechsel sanft über die Bühne
Aber: nix genaues wissen wir. Im Grunde gar nichts.Moderatorin in
*Gesundheit* und *Frauengesundheit*
*Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
*Haushalt - Tipps und Tricks*
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20.02.2021, 11:59Inaktiver User
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Ich würde auch nicht in einem Mehrgenerationenhaus wohnen wollen (auch aus einer schlechten Erfahrung heraus, die man freilich nicht verallgemeinern kann), wäre aber von vornherein nicht in ein solches gezogen.
Den Wunsch nach etwas Eigenem verstehe ich sehr gut. Aber ich verstehe nicht, was jemand, der kaum daheim ist, mit einem eigenen Haus will.
Erstens das, und zweitens unterschätzt er wahrscheinlich völlig die erhebliche Mehrarbeit, die ein eigenes Haus mit sich bringt. Die hoffentlich nicht am Ende allein an der TE hängenbleibt.
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20.02.2021, 12:39
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20.02.2021, 13:07
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Aber auch das ist, wie das Meiste hier, eben auch nur Spekulation.
Ich glaube kaum, dass dieser Mann, mit dem so geerdeten Beruf, so realitätsfremd ist, wie ihm hier teilweise unterstellt wird.
Zudem lässt sich für jegliche Arbeit bezahlte Unterstützung finden. Ich kann mir nämlich nicht so recht vorstellen, dass der Mann in seiner Partnerin facility manager und Reinigungsfachkraft in Personalunion sieht ;).
Nicht zu vergessen, dass die TE geschrieben hat, dass beim gegenwärtigen Wohnmodell eigentlich ein weiteres Stockwerk ausgebaut werden müsste - in einem Haus, das ihnen nicht gehört.
Wäre ich der Mann, käme das definitiv für mich nicht in Frage. Mit dieser erneuten und größeren Investition würde er sich gewissermaßen anketten auf unabsehbare Zeit.
Dann wirklich lieber selbst bauen und unabhängig sein.
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20.02.2021, 16:00
AW: Uneinigkeit Wohnsituation
Also Mimi, besonders interessiert scheinst du am Austausch nicht zu sein, da du zur Motivation deines Freunds keinerlei Fragen beantwortest. Geht es dir nur um deine Seite und Bestätigung dafür? Wenn du mit ihm auch so kommunizierst, wird es mit einer Lösung sicher schwierig.
Diesen Satz finde ich etwas befremdlich, übrigens. Dein Freund ist kaum da und das stört dich nicht? Das klingt, als würdest du auf seine Anwesenheit keinen Wert legen, auch nicht als Vater für deine Tochter.


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