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    AW: Auseinandergelebt?

    Nein, Fremdgehen ist keine Option.....

    Sobald du die trennung oder Pause ausgesprochen hast kannst du Vögeln wie du willst.
    Aber Fremdgehen ist erstens weiteres Futter für ihn gegen dich und zweitens ist auch nicht jeder Mensch dazu gemacht. Die Frage dazu ob du das mit deinem Gewissen tragen kannst oder ob es dich langfristig nicht doch eher belasten würde.
    When a man tells you A and does B, believe B because A is what hes trying to get you to believe, B is who he is

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    @luciernago
    Das löst doch ihr Problem nicht!
    Ihr Mann schnüffelt schon im Handy.
    Er bekommt das raus und schiebt ihr noch mehr den schwarzen Peter zu.
    Sie ist noch jung genug, um genügend fremde Haut zu spüren.
    Na ja.

    Man könnte es ja auch mal aus der Perspektive des Mannes betrachten:

    Jahrelang wird ein vermeintlich zufriedenes Sexleben und Zusammenleben suggeriert, sie stellt nach dem 2. Kind den Sex fast ein.

    Dass sich das auf das Zusammenleben auswirkt, ist doch wohl klar und dass er in seiner Unzufriedenheit auch nicht immer der Gentleman ist, kann ich gut nachvollziehen.

    Er ist ja auch nicht mit seinem Leben zufrieden.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    @jaws, das Sexproblem ist doch ihr geringstes Problem.
    Jemand, der sich so im Alltag benimmt, kann man gar nicht begehren. Und von der Liebe stirbt jeden Tag ein bisschen mehr, bis alles unwiderruflich weg ist.
    Da will ich gar nicht widersprechen, mir geht es darum, dass eine Lösung nur möglich ist, wenn die Befindlichkeiten aller Beteiligten zur Sprache kommen, nicht nur die der TE sind wichtig bzw. richtig.

    Im EP kann man auch einiges lesen, was gegenüber dem EM der TE nicht gerade erfreulich für ihn war und er damit klar kommen musste.

    Hier haben alle Beteiligten Verletzungen davon getragen, da muss man erst mal ran, bevor man zu einer Lösung kommen kann.

    Und sicherlich wäre es auch hilfreich, sich mal in die Schuhe des Anderen zu begeben und dessen Sichtweise zu betrachten.

    Dass der Mann mit seiner Reaktion auf die ausgesprochene Trennung völlig daneben liegt, steht ja außer Frage, ungeachtet dessen wird die TE ihren Mann nur erreichen, wenn sie auch mal auf ihre "Fehler" schaut und diese anspricht.

    Aber ich wiederhole mich gerne noch mal, es braucht Zeit und Geduld, alle müssen sich an die kommenden Veränderungen gewöhnen können.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Auseinandergelebt?

    An was soll sich denn da noch gewöhnt werden? Er manipuliert und jammert nachdem er jahrelang lieblos und respektlos gehandelt hat. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Sie begehrt ihn nicht nur nicht mehr , sie ist genervt von ihm, was ich bei dem Verhalten gut verstehen kann.
    Außer Trennung fällt mir da nix zu ein. Was ist denn das für ein Honk? Ein Hungerstreik wenn man nicht wenigstens zehn Minuten mit ihm knutscht? Ist er 12??? Unfassbar. Mal von den verbalen Ausfällen ganz abgesehen....

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    AW: Auseinandergelebt?

    Ich glaube, ihr nehmt euch nichts. Du warst 17, als du mit ihm zusammengekommen bist, das ist schon echt früh.

    Deine Familie mochte ihn nicht so.

    Du hast nach der Schwangerschaft die Kilos behalten und dein Mann hat dich gefragt, ob ihr zusammen Sport machen wollt. Das ist ein konstruktiver Vorschlag und nicht beleidigend. Es ist eine Einladung zu gemeinsamer Aktivität.

    Deine Reaktion war Abweisung, Zurückweisung auf sexueller Ebene. Und damit eindeutig die Botschaft "nimm das so hin, ich ändere mich nicht für dich".

    Ich gehe davon aus, dass das deinen Mann so verletzt hat, wie du dich durch seine Sprüche verletzt fühlst. Du hast ihn damit auch beleidigt. Das geht auch ohne Schimpfwörter. Und ist trotzdem genauso verletzend.

    Es sind zu viele negative Faktoren. Zu früh in die Beziehung, ohne Erfahrung, was Beziehung eigentlich heißt und dann ein Aufschaukeln von respektlosem Verhalten.

    Setz dich mit deinem Mann zusammen und besprich die Trennung. Und wenn er sich querstellt, dann such die eine eigene Wohnung oder geh zu einer Freundin.

    Und ganz wichtig: wenn er mit Selbstmord droht, sofort sagen "ich rufe dann den Notarzt und die Polizei" und dann gleich zum Telefon gehen.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Bin schon lange dabei mitzulesen; möchte gerne etwas beitragen,....

    Weder Polizei noch Notarzt sind in diesem Fall sofort zuständig:
    Solange nur eine Androhung vorhanden ist-was sollen sie tun?
    Und ein Notarzt behandelt auch nicht vorher...
    Sinnvoller wäre es in einer akuten Krise den Krisendienst des Gesundheitsamtes einzuschalten.
    Und: In diesem Fall besonders wichtig:
    Die Verantwortung bei dem Partner lassen, ihn aber auch ernst nehmen in seiner Verzweiflung.
    Vielleicht so:
    Du, Peter, wir haben eine echt schwierige Situation.
    Die bevor stehende Trennung belastet dich und mich sehr.
    Wenn du mit Suizid drohst, machst du mir Angst, ich kann aber keine Verantwortung für dein Leben übernehmen.
    Wenn ich damit zu sehr unter Druck gerate, werde ich mir Hilfe suchen und den Sozialpsychiatrischen Dienst, den Krisendienst einschalten.
    Es ist mein ausdrücklicher Wunsch, dass wir diese Zeit mit möglichst wenig Streit hinbekommen.
    Vielleicht schaffen wir es, diese Zeit erträglich durchzustehen.

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    AW: Auseinandergelebt?

    So ihr Lieben,

    erstmal vielen Dank für die vielen Antworten bis hierher.
    Ich versuche mal, auf die Rückfragen einzugehen und hoffe, dass ich an alles Wesentliche denke.

    Nein, katholisch oder sonstwie religiös verpflichtet bin ich nicht. Mein ebenso wenig religiöser Mann beruft sich allerdings darauf, dass ich ihn damals doch schließlich erobert habe, und ihm außerdem das Eheversprechen gegeben habe, und dass das schließlich eine Verpflichtung sei, und trifft damit einfach mein Gewissen und Pflichtgefühl, auch wenn ich rational eigentlich weiß, dass das Quatsch ist.

    Im September, als ich mich zur Trennung entschloss, war ich ja an dem Punkt: lieber allein mein eigenes Ding machen, als das hier weiter mitmachen. Nun hat mein Mann natürlich auf der einen Seite Leidensdruck rausgenommen, indem er sein Verhalten geändert hat, und zum anderen Druck aufgebaut, mit Suiziddrohungen und Co. Deshalb bin ich dabei mich neu zu sortieren. Allerdings entsteht auch neuer Leidensdruck, weil es für mich zum einen emotional schwierig ist, wenn er laufend fragt, ob ich denn inzwischen wieder ein Fünkchen Liebe empfinde, und ich ihn jedes Mal enttäuschen muss, und weil ich es auch immer schwieriger finde, Nähe zuzulassen, die mir nicht behagt.

    Als wir das am 26. wieder stärker thematisiert hatten, dass sich an meinen Gefühlen noch nichts geändert hat, war er auch merklich nicht nur verletzt, sondern auch sauer auf mich, weil ich ihm das antue. Und ich muss sagen, ich fand das okay, weil ich mir dachte, es ist vielleicht gar nicht so schlecht, wenn er da auch mal ein bisschen von mir abrückt.

    Wir haben übrigens auch schon nach Psychotherapeuten für ihn gesucht, allerdings bisher ohne Erfolg, da allerorten Annahmestopp ist. Somit wäre im akuten Fall von Suizidgefahr auch hier die Klinik das Mittel der Wahl.
    Allerdings ist mein Mann inzwischen auch der Auffassung, er brauche ohnehin keine Therapie, denn die könne ihn im Ernstfall auch nicht davon abhalten, das zu tun, was er für richtig hält. Ich dagegen solle mir mal einen Therapieplatz für mich suchen, damit da mal die Blockade in meinem Herz gelöst wird, damit ich wieder Gefühle für ihn zulassen kann. Hypnose war sein zweiter Vorschlag, um wieder an alte Gefühle anknüpfen zu können. Muss ich erwähnen, dass ich mich verschaukelt fühle?

    Ja, ich weiß, ich hätte mehr reden müssen. Das war nie meine Stärke, das weiß ich. In unserer ersten Sitzung bei der Paartherapie fing mein Mann an zu erzählen, was Sache war. Danach meinte der Therapeut: "Ihre Frau hat Ihnen jetzt eine Viertelstunde lang zugehört - das hätten nicht viele geschafft.", und meinte wenig später zu ihm: "Wenn Sie wollen, dass Ihre Frau redet, müssen Sie lernen zu schweigen. Denn so lange Sie reden, muss sie das nicht." Ich habe seitdem mal in unseren Gesprächen darauf geachtet. Und mein Mann hält kaum mehr als fünf Sekunden Gesprächspausen aus. Dann sagt er wieder was. Soll nicht heißen, dass es sein Fehler ist, dass ich so wenig rede. Aber wir sind seit eh und je darauf eingestellt: er ist die Plaudertasche, ich die Stille. Das ist eine der Rollen, aus denen wir schwer raus kommen.
    Ein bisschen ist das auch Teil meines schlechten Gewissens, dass ich ja auch Fehler gemacht habe, die mit zur Krise geführt haben, wie das zu wenig reden und der Rückzug in sexueller Hinsicht. Mein Mann macht mir das auch zum Vorwurf. Ja, meint er, wir haben beide Fehler gemacht, aber dass ich da gleich an Trennung denke, das findet er regelrecht frech, denn das wäre ihm nie in den Sinn gekommen.

    Was die Frage nach Alternativen angeht: Ich habe tatsächlich angefangen, vier Szenarien mit ihren Pros und Contras niederzuschreiben (1. Fortführung der Ehe, 2. Eltern-WG, 3. Trennung und es funkt mit dem Anderen, 4. Trennung und Single). Ich bin noch dabei, aber ich möchte mir auf diese Art auf jeden Fall vor Augen führen, was sein könnte, um mir dann hoffentlich klarer zu werden, wo die Reise hingehen soll (und dass ich mir Nr. 3 nicht aussuchen kann, sondern diese auch zu Nr. 4 führen kann, behalte ich dabei im Kopf).

    Meiner Freundin würde ich wohl das gleiche raten wie sie mir: Das tut dir nicht gut Süße, das gefällt mir nicht. Du solltest nicht in einer Situation ausharren, in der du unglücklich bist.

    Zur Frage warum ich nichts für meinen Körper getan habe: Die eigentlichen körperlichen Probleme fingen 2017 mit einem komplizierten Armbruch an, nach dem ich monateland Pysiotherapie brauchte, um meine rechte Hand wieder benutzen zu können, und erstmal keinen Sport mehr machen konnte, wodurch ich weiter zunahm. Im Laufe des folgenden Jahres bekam ich durch den Muskelabbau und die Gewichtszunahme immer mehr Rückenprobleme, die schließlich in einem Bandscheibenvorfall gipfelten. An der OP kam ich knapp vorbei, aber es brauchte wieder Monate an Physio, und durch die Medikamenteneinnahme kamen weitere Kilos dazu. 2019 dann, nach zwei Ischiasentzündungen (der hat seit dem Bandscheibenvorfall einen Schlag weg) war der Punkt erreicht, an dem ich das Ruder rumgerissen habe. Seit Juni 2020 bin ich mit dem Muskelaufbau und der Abnahme so weit gekommen, dass ich wieder schmerzfrei bin. War auch ein weiter Weg.

    Und nein, ich habe nicht abgenommen, nachdem ich mich in einem Sex-Chat betätigt habe. Ich habe im Herbst 2019 mit dem Abnehmen und wieder mehr Sport machen begonnen. Und im August 2020 habe ich dann, beim Stand -10kg, den anderen Mann kennengelernt. Ich habe zu dem Zeitpunkt nicht nach etwas Neuem gesucht, so weit war ich ja noch gar nicht. Ich habe in dem Forum u.a. Rat zum Thema Trennung gesucht, und es entwickelte sich ein Gespräch per PN, in dem wir uns immer näher kamen.

    Und warum ich meinem Mann nicht gesagt habe, was ich im Bett möchte: ich habe mich früher schlicht nicht getraut, so blöd das auch rückblickend ist.

    Mein Mann sieht sich übrigens im Moment tatsächlich als den perfekten Partner, das war Teil unseres Gesprächs am 26. Er ist doch jetzt schließlich so lieb zu mir, flucht nicht mehr, hilft immer im Haushalt, schenkt mir Blumen und Schmuck, und sagt mir ständig wie sehr er mich liebt und wie sexy ich bin. Und außerdem werde ich nie wieder so einen wie ihn finden, der mir wirklich bis ans Lebensende treu wäre.

    Der andere Mann übrigens macht mir keinen Druck (sagt halt lediglich, dass ich mich irgendwann mal entscheiden muss, was ja eh klar ist), sondern gibt mir alle Zeit, die ich brauche, und wartet erstmal. Wie gesagt: mir ist klar, dass er, wenn überhaupt, vielleicht nur ein Abenteuer wird. Vielleicht ist er auch gar nicht mehr so toll, wenn er mir mal gegenüber steht. Wer weiß. Wenn ich mich trenne, gedenke ich schon, ihn kennenzulernen. Ich habe bisher ihm gegenüber immer mit offenen Karten gespielt und werde das auch beibehalten. Und wenn es darauf hinausläuft, dass ich erstmal nur zu etwas Unverbindlichem bereit bin, ist er alt genug zu entscheiden, ob er sich darauf einlässt oder nicht.
    Geändert von Hase81 (04.01.2021 um 21:58 Uhr) Grund: Rechtschreibung

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    AW: Auseinandergelebt?

    Liebe Hase, ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Mut und Konsequenz.
    Ja, das kennen vielleicht viele von uns: dass der Partner sich (vermeintlich!) ändert, aber die Liebe und Achtung voreinander schon lange verloren gegangen sind.
    Es ist einfach zu spät.
    Ich weiß, wovon ich rede.

    Ja, Du hast zu wenig gesprochen. Aber Dein Mann hätte auch mit Dir (!) reden können/müssen, wenn ihm Eure Beziehung in Teilen nicht gut getan hat. Nein, ich meine damit nicht seine Monologe. Sondern: er fragt, schaut Dich an, wartet evtl. und hört dann zu. Nur so kommt man in ein "Gespräch".

    Alles Liebe für Dich!
    Das Böse, das wir tun, wird uns Gott vielleicht verzeihen,
    aber unverziehen bleibt das Gute, das wir nicht getan haben.
    Karl Heinrich Waggerl

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    Ich dagegen solle mir mal einen Therapieplatz für mich suchen, damit da mal die Blockade in meinem Herz gelöst wird, damit ich wieder Gefühle für ihn zulassen kann. Hypnose war sein zweiter Vorschlag, um wieder an alte Gefühle anknüpfen zu können.
    Ja, damit ist das ja geklärt!

    Du funktionierst nicht so, wie du funktionieren sollst, du musst repariert werden!
    Denn er ist ja zweifelsohne ein Geschenk an die Frauen!!

    Ich denke da wie Mathildchen: es ist längst zu spät!

    Viel Kraft und gute Entscheidungen dir!
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

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    AW: Auseinandergelebt?

    Wenn bei mir Gefühle für einen Mann so richtig weg sind, dann kommen sie auch nicht wieder.

    Dann kann ich ihn z.B. vermissen, wenn er sich dann trennt. Aber wenn er sich dann wirklich noch einmal um mich bemühen würde und ich wäre fertig mit ihm, dann würden alle Bemühungen von ihm es nur noch schlimmer machen.

    Ja, Hase, Du hättest schon viel viel früher etwas sagen müssen. Und wenn Therapie, dass Du damit zurecht kommst, dass Du es eben nicht getan hast.

    Dann kann Dein Mann aber auch in Therapie gehen, damit er damit fertig wird, dass er seine Ehe durch Fluchen und Passivität zerstört hat.

    Oder ihr redet darüber und beide Seiten haben Fehler gemacht aber die wiegen sich so ungefähr auf - ihr könnt Euch trennen!

    Er soll sich lieber mal Gedanken machen, wie er weiterhin gut in Kontakt mit seinen Töchtern bleibt. Das "Miststück" muss er sich dann auch abgewöhnen.

    Was glaubst Du, wie gut Du Dich erst einmal fühlst, wenn der Quengeler und Flucher aus der Wohnung raus ist! Kannst Du die Wohnung alleine bezahlen? Du wirst Dich so frei und leicht fühlen! Erst einmal alles so hinstellen, wie es Dir gefällt.

    Und ob Kinder oder Erwachsene: am Tag arbeitet man oder geht in die Schule und Nachts schläft man. Und alle tun was dazu, dass der Haushalt läuft. Ich habe vor Kurzem gelesen, dass ein Ehemann im Haushalt mehr Arbeit als ein Kind macht.

    Du wirst also in Zukunft weniger Zeit nachdem die Kinder im Bett sind ihm hinterher räumen und Dich mehr auf Dich konzentrieren können.

    Und statt sofort wieder auf eine Partnerbörse zu gehen würde ich mir erst mal überlegen, was Du Dir mit 39 noch alles vorstellen kannst. Beruflich oder von Deinen Interessen her. Was reizt Dich? Weit zu reisen oder irgendetwas neues zu lernen?

    Ich stelle mir das alles sehr aufregend und neu vor. Aber erst muss er raus. Das wird nicht einfach werden aber halte das Ziel im Auge

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