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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von farfalle61 Beitrag anzeigen
    Gar ncht viel erklären, bevor es soweit ist, um das Kind nicht zu sehr zu involvieren.
    Dem Mann würde ich ich auch sagen das ich nicht möchte das er das Kind da mitreinzieht. Ein Kind in dem Alter kriegt viel mit und ist leicht damit überfordert wenn Papa und Mama ihm auch noch lang und breit erklären warum sie sich nicht mehr verstehen.
    Das Thema gehört da nicht hin. Das ist nur euer Thema.
    Nein, natürlich nicht, bevor es so weit ist. Aber wenn es so weit ist, muss ich damit rechnen, dass mein Mann auch den Kindern gegenüber die Opferrolle spielt und mir alle Schuld zuweist. Und dafür möchte ich mich vorher gewappnet haben, und meine Sicht kindgerecht darstellen können. Da fehlt mir für die Kleine noch der rechte Ansatz, aber das hat hoffentlich auch noch Zeit. Es kann aber auch sein, dass mein Mann, sobald ich die Trennung endgültig ausspreche, das ganze Thema ungefiltert an die Kinder weitergibt.

    Also ja, aus meiner Sicht sollten wir erst alles klären, und dann gemeinsam besprechen, was wir den Kindern sagen, und zusammen mit ihnen reden, und ihnen erklären, wie es weitergeht. So weit, so ideal. Nur dass das mit meinem Mann nicht funktionieren wird.
    Ich versuche, einen Schritt voraus zu sein, um das abzufangen.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zwischen Erwachsenen Menschen erlischt die Liebe manchmal. Das ist traurig/schade aber man kann dagegen nicht machen.

    Die Liebe zu einem Kind bleibt.... (ganz wichtig das der Kleinen auch so zu sagen)

    Das eine Trennung zwar Veränderung bedeutet aber sie trotzdem weiterhin Mama und Papa haben...

    Nur weil ihr euch trennt, müssen die Kinder sich nicht entscheiden.
    When a man tells you A and does B, believe B because A is what hes trying to get you to believe, B is who he is

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    Es wird zweifellos richtig scheußlich werden, vor allem da er sich auch nicht kurzfristig eine eigene Wohnung nehmen kann, weil er hierzu aktuell nicht genug verdient. Somit auch zu der Frage weiter oben: ich bin der Hauptverdiener. Ich wäre von meiner Seite aus eigentlich gern bereit, erstmal als WG weiterzumachen, bis er einen neuen Job und eine Wohnung hat, und in dieser Zeit alles vernünftig zu besprechen und zu regeln. Aber das werde ich mir wohl abschminken können. Alternativen, die ich ad hoc sehen würde, wären bei seinen Eltern, seiner Schwester oder in der aktuell leerstehenden Wohnung eines Kumpels, der zur Freundin gezogen ist, aber die alte Wohnung noch hält.
    Das sind doch sehr gute Voraussetzungen! Du bleibst im "Mutterhaus" (deine Mutter mag ihn nicht?), gar keine Frage, und er hat verschiedene Möglichkeiten, unterzukommen (falls er sich nicht, wie angedroht, umbringt … sorry, ich mach mich nicht drüber lustig, aber ich sehe das als miese Drohung ohne Substanz).

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    Und ja, es ist alles manipulativ, erpresserisch usw., aber es wird von ihm selbst nicht so wahrgenommen. Er handelt nur aus seinem Leid heraus recht instinktiv, und gefühlt ist es aus seiner Sicht ein Handeln aus Liebe. Ich halte ihn nicht für bewusst manipulativ, auch wenn er das objektiv ist.
    Letztendlich ist es egal, ob er sich selber soe wahrnimmt, du wirst ihn niemals mit Argumenten beikommen, du wirst ihn niemals überzeugen können, er wird dich niemals verstehen, denn er will es gar nicht, du zählst nicht, es gibt nur IHN.

    Also lass dich Montag und an den Tagen danach verbal nicht unterbuttern. Rechtfertige dich nicht, erkläre dich nicht, setze Tatsachen fest, du brauchst deine Entscheidungen nicht zu begründen, zu erklären, er will und wird dich eh nie verstehen.

    Sei gut vorbereitet! Nest und Vernunft - is nich.
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

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    AW: Auseinandergelebt?

    Nutze die Ressourcen, die du hast. Lass die Trennung von eurem Therapeuten (oder einem anderen Mediator) moderieren.

    Geh zum Anwalt, ggf. zur Erziehungsberatung, um zu klären, wie du der Kleinen das vermittelst.

    Aber ganz wichtig - sei realistisch, was die Trennung von deinem Mann bedeutet; er wird in keiner Weise kooperieren.

    Du kannst nicht alles abfangen, realistische Ziele sind notwendig. Du kannst ihn nicht abfangen, aber du kannst deine Kinder auffangen.

    Er wird sich so verhalten, wie er es tut und darauf hast du keinen Einfluss. Allerdings solltest du damit rechnen, dass beide Kinder sehr viel mitbekommen, was bei euch im Alltag los ist und das dieser Zustand, seit Jahren bereits, nicht förderlich für das Wohlergehen ist.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.


    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal den Perlmann machen.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    .

    Ja, mein Mann sieht sich absolut im Recht. Das hat er mir auch gestern Abend nochmal deutlich gemacht, allerdings habe ich wegen eines dringenden beruflichen Abgabetermins gestern Abend nicht mehr die große Diskussion aufgemacht. Er meint jedenfalls, die Fehler, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, wiegen sich auf, aber bei dem wie es jetzt läuft, ist er derjenige, der sich anstrengt und sich ein Bein ausreißt, und was jetzt nicht klappt, das geht auf meine Kappe, weil ich da diese Mauer in mir habe und so kalt bin. Also wenn es zur Trennung kommt, dann ist das meine Schuld, nicht seine (so seine Sicht). Ich werde ihm das ganze Thema drittes Kind, Verantwortung abschieben, Grenzen nicht achten, Egozentrik usw. noch im Detail darlegen müssen (auch wenn ich das in Teilen schon getan habe), und auch dafür dürfte mir der oben genannte Leitfaden hilfreich sein, denn wie gesagt: er redet viel, und ich werde aufpassen müssen, dass er mich da nicht unterbuttert, bevor ich alles los bin.
    Wenn er letztendlich die Lage so sieht, kannst du nichts machen. Die Schuldfrage jedoch existiert juristisch nicht mehr, es hat also keinerlei Einfluss auf die Modalitäten der Trennung.

    Einfluss hat es jedoch sicherlich auf dein Umfeld, besonders deine Kinder. Hier wirst immer du diejenige sein, die mit Fingerspitzengefühl reagieren und antworten muss, sollten diesbezüglich von Dritten Fragen kommen, die eine emotionale Bindung zu ihm haben.

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    .
    Es wird zweifellos richtig scheußlich werden, vor allem da er sich auch nicht kurzfristig eine eigene Wohnung nehmen kann, weil er hierzu aktuell nicht genug verdient. Somit auch zu der Frage weiter oben: ich bin der Hauptverdiener. Ich wäre von meiner Seite aus eigentlich gern bereit, erstmal als WG weiterzumachen, bis er einen neuen Job und eine Wohnung hat, und in dieser Zeit alles vernünftig zu besprechen und zu regeln. Aber das werde ich mir wohl abschminken können. Alternativen, die ich ad hoc sehen würde, wären bei seinen Eltern, seiner Schwester oder in der aktuell leerstehenden Wohnung eines Kumpels, der zur Freundin gezogen ist, aber die alte Wohnung noch hält. Naja, wir werden sehen. Dass ich hier bleiben werde, ist so weit klar, da dieses Haus meiner Mutter gehört.
    Genau wie umgekehrt, wird derjenige bei einer Trennung den Ehegattenunterhalt demjenigen zahlen müssen, der weniger verdient hat, zumindest im Trennungsjahr. Denn man geht davon aus, dass dieses Model im beiderseitigen Einverständnis erfolgt ist. Da du selbst sagst, dass du der Hauptverdiener bist, wirst du da in den sauren Apfel beißen müssen. Es könnte sogar sein, wenn mental dein Mann nicht völlig ausfällt (Beweise!), dass das Model "Vater kümmert sich um die Kinder" vorgeschlagen (oder seine anwaltliche Beratung darauf hinausläuft). Natürlich vorausgesetzt, er will das überhaupt. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass die "Gegenseite" mit allen Mitteln versucht, die andere Seite finanziell und emotional auszubluten.

    Alles unter der Prämisse, dass du die letzten Jahre die Hauptverdienerin warst und wie die Betreuung geregelt war.

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    .
    Parallel sollte ich wohl anfangen, bzw. habe ich eigentlich angefangen, mir zu überlegen, was ich den Kindern sage. Ich denke der 12jährigen gegenüber kann ich erklären, dass mich der Umgang miteinander hier in der Vergangenheit oft verletzt hat, und dass dabei die Liebe gestorben ist. Sie hat es oft gemerkt und Blicke mit mir getauscht, und sitzt ein bisschen im gleichen Boot, da sie auch schon verletztende Momente mit ihm hatte. Sie hat sein Verhalten mehrmals selbst ganz offen auch ihm gegenüber kritisiert - und ich war manchmal ganz schön stolz auf mein Mädchen, das sich auf die Hinterbeine stellt, auch wenn es mir weh tat, dass sie das überhaupt musste. Ich muss mir nur gründlich überlegen, wie ich hier möglichst ohne Schuldzuweisungen und aus der Ich-Perspektive sprechen kann.
    Bei der Kleinen (8) wird es schwieriger. Sie hat noch nicht die pubertäre Distanz und den kritischen Blick auf uns Eltern. Bei ihr bin ich im Moment noch unschlüssig, wie ich das Thema am besten angehe.
    Egal wie alt deine Kinder sind, es ist immer Fingerspitzengefühl nötig. Auch deine ältere Tochter darf nicht das Gefühl bekommen, auf deiner Seite stehen zu müssen, da sie ähnliche Erlebnisse mit ihrem Vater erlebt hat. Diese Neutralität zu bewahren ist das schwerste überhaupt. Ich habe jedoch bei dir das Gefühl, das vordergründig deine Kinder im Fokus stehen und dass du diese Gradwanderung hinbekommst. Meine Kinder waren ja schon erwachsen (nur die jüngste war 17) und ich habe ihnen gesagt, dass wir als Eltern weiterhin Eltern bleiben, nur dass sich die Paarebene verändert, dass dies jedoch überhaupt nichts mit ihnen zu tun hat und sich in Zukunft für sie nichts ändert, außer, dass das Familienhaus nicht mehr existieren wird. Letzteres ist ja bei dir schon mal nicht so.

    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen
    .
    Und ja, es ist alles manipulativ, erpresserisch usw., aber es wird von ihm selbst nicht so wahrgenommen. Er handelt nur aus seinem Leid heraus recht instinktiv, und gefühlt ist es aus seiner Sicht ein Handeln aus Liebe. Ich halte ihn nicht für bewusst manipulativ, auch wenn er das objektiv ist.

    Also noch sehr viele Baustellen anzugehen...
    Du stehst erst am Anfang. Aber du musst dein Ziel vor Augen haben. Mir hat geholfen, dass ich die andere Seite versucht habe zu verstehen und mögliche ungute Äußerungen nicht an mich rangelassen habe.

    Die Verletzungen, die auch jetzt noch dein Mann verbreitet, musst du isoliert zu deiner von dir beendetet Ehe sehen. Denn sie sind mit der Hauptgrund, warum du dich trennst. Sie müssen dich bestärken bei dem, was du jetzt vorhast - auf keinen Fall aber einschüchtern.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Auseinandergelebt?

    Die Darstellung Eurer ökonomischen Situation hilft natürlich erst recht weiter, die Handlungsweise Deines Mannes zu verstehen. Er verliert eine Menge im Fall einer Trennung. Eine kostenlose Haushalts- und Familienmanagerin, eine ziemlich kostenfreie Möglichkeit, zu wohnen, das Beteiligtwerden, wenn auch vielleicht nur mittelbar, an einem besseren Einkommen als dem Seinen, um nur einige Beispiele zu nennen.
    Dafür kann man doch mal einen auf suizidal machen, oder nicht?

    Was mir noch einfällt:
    Der Inhalt einer seiner Drohungen war ja, dass er im Trennungsfall den Kontakt zu den Kindern abbricht und Deine Reaktion war so implizit: "gottogott dann hab ICH ja den Kindern den Vater weggenommen...!!!"
    Sorry aber kannst Du erkennen, was das für ein Unsinn ist?
    Wenn er den Kontakt zu den Kindern nicht pflegt, ist das seine Verantwortung. Du bist nicht für das Fehlverhalten sämtlicher Menschen in Deiner Familie verantwortlich.
    Vielleicht habe ich da auch etwas missverstanden.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von free_spirit Beitrag anzeigen
    Er verliert eine Menge im Fall einer Trennung.

    Deine Reaktion war so implizit: "gottogott dann hab ICH ja den Kindern den Vater weggenommen...!!!"
    Ja, stimmt leider, er verliert viel.

    Und was die Kontaktabbruch-Drohung angeht: Hier ist die Schuldfrage nicht so wichtig für mich, sondern eigentlich nur, was das bei den Kindern auslöst. Aber hier kann ich vermutlich auch voll und ganz auf meine Schwiegerfamilie bauen, die ihm diese Flausen sicherlich austreiben wird. Ich finde es nur so unfassbar, dass er überhaupt solche Gedankengänge hat.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Zitat Zitat von Admaro Beitrag anzeigen

    Mir hat geholfen, dass ich die andere Seite versucht habe zu verstehen und mögliche ungute Äußerungen nicht an mich rangelassen habe.
    Zitat Zitat von Hase81 Beitrag anzeigen

    Aber hier kann ich vermutlich auch voll und ganz auf meine Schwiegerfamilie bauen, die ihm diese Flausen sicherlich austreiben wird.

    Mir sind das zu viel einseitige Schuldzuweisungen an Herrn Hase, da wird in keiner Weise berücksichtigt, was der in den letzten 22 Jahren erlebt hat, sondern es wird nur sein (zugegebenermaßen) augenblicklich idiotisches Verhalten bewertet.

    Die Verletzungen als nicht erwünschter Schwiegersohn, die da seit 22 Jahren auszuhalten sind (offenbar leben die ja auch noch unmittelbar nebeneinander, was für ein Horror) haben bestimmt etwas mit ihm gemacht, auch die jahrelange Abweisungen seiner Frau hinterließen ihre Spuren, die nun zu seinem Frust und seinem wirklich fragwürdigen Verhalten führen.

    Dem jetzt in einem Trennungsgespräch noch weitere Vorhaltungen zu machen, wird nur zur Eskalation, zu unötigen Vorwürfen und Rechtfertigungsversuchen führen, die völlig kontraproduktiv sind.

    Es reicht völlig aus, zunächst einmal die Trennungsentscheidung auszusprechen und das Angebot zu unterbreiten, sich über Kinder und Wohnung vernünftig (am besten mit Mediator) auszutauschen.

    Im Laufe der Zeit wird auch Herrn Hase bewusst werden, dass es keine andere Lösung mehr gibt und wenn ihr auch noch einigermaßen fair hinsichtlich Kinder etc. einigt, dann wird auch er merken, dass sein "Verlust" gar nicht so gewaltig ist.

    Herr Hase war den Schwiegereltern wohl ein Dorn im Auge, Frau Hase durfte da offenbar wesentlich angenehmere Erfahrungen machen.

    Bestimmt wäre es hilfreich, wenn die TE sich mal die Schuhe ihres Mannes anziehen würde und aus dieser Sicht einmal ihre Bewertungen vornimmt.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Auseinandergelebt?

    Lieber Hase,

    das klingt alles unglaublich anstrengend...

    Für mich sieht es so aus , als würde er nun alle Mittel anwenden, dich klein zu kriegen und mürbe zu machen. Es ehrt dich, dass du auch so reflektiert bist und darüber nachdenkst. Oft gehören im Leben 2 dazu. Aber das ist Vergangenheit jetzt.

    Ich denke es wäre wichtig für dich nicht so defensiv zu sein, das macht dich souveräner.
    Fehler Fehler sein lassen und in die Zukunft zu schauen.
    Fokussiere dich auf die Kinder, und nicht was du ggfs falsch gemacht hast und schau, dass du finanziell möglich unbeschadet rauskommst.
    Suche Dir Ratgeberstellen für Alleinerziehende um frühzeitig zu sehen, was du wie in die Wege leiten musst.

    Ich würde nicht mehr im Details mit ihm diskutieren. Einfach, weil ich denke er ziel darauf ab dich klein zu kriegen. Du arbeitest schon, hast du Kinder und den Haushalt.
    Denke dabei auch an deine eigene Energie ...

    Ich wünsche dir viel Kraft

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    AW: Auseinandergelebt?

    Ja Jaws, unbesehen trägt Hase eine große Mitverantwortung am Scheitern. Keine Klarheit in Zeiten der Ehe geschaffen.

    Aber es ist nun so, dass die Liebe tot ist.
    Und seine Reaktionen daruf unter aller Kanone sind. Auch wenn der Schmerz groß ist, sollte man erwachsen kommunizieren.
    Darum geht es jetzt. Mit seinen Reaktionen stößt er noch mehr ab.
    Ich möchte ihm auch zugestehen, dass er verzweifelt ist. Seine Familie zerbricht und er kann nichts mehr machen.
    Aber drohen? Geht gar nicht.

    Darauf richtet sich hier der größte Zorn der Lesergemeinschaft.

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