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  1. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Irgendwie hört sich diese Geschichte doch ziemlich seltsam an.

    Das eigentliche Thema "Sex mit einem anderen Mann" wird easy peasy abgehakt. Aber die Wahl des Ortes wird zum großen Problem.

    Wobei ich der Ansicht bin, dass der potentielle Kandidat da wohl auch ein Wörtchen mitzureden hat.


  2. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Weshalb der erste Schritt ist, einen geeigneten Kandidaten zu finden. Vermutlich fügt sich der Rest dann von alleine.

  3. Avatar von overknee
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Zitat Zitat von Oktoberin Beitrag anzeigen
    Ich sehe das Problem genau wie alle Anderen erst einmal in der "Beschaffung" eines Liebhabers.
    Wäre ja sehr schade, wenn die Freundin der TE an einen creepy Vollhonk gerät, und den dann nicht mehr los wird, nespa?
    Hervorhebung von mir

    Wieso "wie alle anderen"?
    Das finde ich das allerkleinste Problem.
    Gerade als Frau hat man da die volle Auswahl. Und wenn man sich trifft und kann sich gar nicht "riechen", dann bricht man einfach ab.

    Für mich ist am problematischten, sich nicht zu verlieben.
    Da wird sicherlich auch jeder anders ticken. Aber sexuelle Nähe kann mit der Zeit eine seelische Nähe auslösen.
    Dann wird es kompliziert. Wie bei mir nach 4 Jahren.

  4. Avatar von overknee
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Irgendwie hört sich diese Geschichte doch ziemlich seltsam an.
    Das eigentliche Thema "Sex mit einem anderen Mann" wird easy peasy abgehakt. Aber die Wahl des Ortes wird zum großen Problem.
    Ist nicht komisch. War bei mir auch so. Ich bin immer mit einem doofen Gefühl ins Hotel. Da fand ich solche "Fremdgeherzimmer" von diversen Seiten entspannter.

  5. Avatar von schafwolle
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Zitat Zitat von Oktoberin Beitrag anzeigen
    Ich sehe das Problem - genau wie alle Anderen - erst einmal in der "Beschaffung" eines Liebhabers.
    Das dürfte - irgendwie halt ;) - lösbar sein.

    Das eigentliche Problem sehe ich darin, dass der Ehemann möglicherweise seine eigene
    Toleranz und Großzügigkeit sehr überschätzt. Bzw. dass er gar nicht absehen kann, welche
    Auswirkung die von ihm selbst legitimierten Aktionen seiner Frau haben können.


  6. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Wahre Worte, Schafwolle!
    Im Kopf "was wäre, wenn" spielen ist eine Sache, damit real umzugehen eine andere.

    "Papieranzeigen" haben bei mir zwei Bilder im Kopf hinterlassen: zum Einen die "seriösen" Partnervermittlerinnen, die immer in den Wochenendausgaben großer Tageszeitungen inseriert haben*, zum anderen die "Schmuddelanzeigen" in Stadtmagazinen, wo wirklich keinerlei Blatt vor den Mund genommen wird.

    *Ich weiß nicht, ob es die immer noch gibt. Agentur Barbara von Heititei stellt IHN vor: "Er, polyglotter Unternehmer, auf allen Kontinenten zu Hause, aus bester hanseatischer Dynastie, verbringt seine Zeit am liebsten mit seinen Rennpferdchen oder zählt Diamanten ...etc...etc...etc... "

    Ich denke auch, dass joyclub und secret da "zielführender" wären.


  7. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Zitat Zitat von Oktoberin Beitrag anzeigen
    Ich finde die Idee völlig daneben. Die gute Frau hat ja schon alleine bei der Vorstellung von tratschenden, bloßstellenden Hotelangestellten Panik!
    Gerade dort gibt es keine tratschenden und bloßstellende Menschen, da wird Diskretion schon groß geschrieben.

    Außerdem ist dort niemand zu nichts verpflichtet, man kann auch nur einmal entspannt sich unterhalten und andere Menschen kennenlernen. Wohin das führt, könnte die Freundin der TE dann für sich entscheiden.

    Wahrscheinlich wäre es weniger ehegefährdend als sich einen festen Liebhaber zuzulegen.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.


  8. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    Hervorhebung von mir

    Wieso "wie alle anderen"?
    Das finde ich das allerkleinste Problem.
    Gerade als Frau hat man da die volle Auswahl. Und wenn man sich trifft und kann sich gar nicht "riechen", dann bricht man einfach ab.

    Für mich ist am problematischten, sich nicht zu verlieben.
    Da wird sicherlich auch jeder anders ticken. Aber sexuelle Nähe kann mit der Zeit eine seelische Nähe auslösen.
    Dann wird es kompliziert. Wie bei mir nach 4 Jahren.
    Ja, sorry! Da ist die Verallgemeinerung mit mir durchgegangen.
    Liegt an gewissen Triggerfaktoren. Frauen, die jeden noch so grässlichen Kerl in ihr Leben lassen, und sich wundern, warum das so ist...

    Ich denke halt, dass die Freundin der TE noch sehr in altmodischen Strukturen verhaftet ist. Und da einen "Mann für gewisse Stunden" zu finden, der auch sonst alle 5 Sinne beieinander hat, wird schwierig.
    Dazu hört sie sich einfach zu ängstlich und zu auf ihren guten Ruf bedacht an...

    Ich hoffe, ich irre mich.


  9. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Gerade dort gibt es keine tratschenden und bloßstellende Menschen, da wird Diskretion schon groß geschrieben.

    Außerdem ist dort niemand zu nichts verpflichtet, man kann auch nur einmal entspannt sich unterhalten und andere Menschen kennenlernen. Wohin das führt, könnte die Freundin der TE dann für sich entscheiden.

    Wahrscheinlich wäre es weniger ehegefährdend als sich einen festen Liebhaber zuzulegen.
    OK, von der Seite hatte ich das noch nicht betrachtet. Ich ging eher davon aus, dass sie sich nicht mal in der Nähe eines SC zeigen würde. Wegen "was wenn mich jemand sieht?" und so...


  10. Registriert seit
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    AW: Sexualität auslagern - praktische Frage

    Da muss ich jetzt leider aber unken: Und wenn einem im Swingerclub ein/e Nachbar/in, Kollega/e, Verwandte/r über den Weg läuft? Das kann passieren ;-) Und ist entweder für beide peinlich - oder niemanden. (ich bin eher für letzteres und natürlich ist Diskretion in jedermanns Interesse)

    Allerdings halt ich das für ein noch worse case scenario als einen meckernden Concierge - sprich, wenn die Freundin eh hochgradig nervös ist, dann würd ich keinen Ort aufsuchen, an dem man sich noch dreimal so viel exponiert (in jedem Sinn). Geht dann ev. später, wenn sie etwas trittsicherer ist.

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