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  1. Avatar von Vienna__
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Du hattest diese Zeile


    mit “Emotionen haben da keinen Platz“ beantwortet.

    Mentale Erfassung ist meinem Verständnis nach das Verstehen. Nicht das Nachfühlen.

    mental = den Bereich des Verstandes betreffend; geistig
    Ok. Und was hat das mit dem Stand dann einer Trennung / Scheidung zu tun? Wo ist da dann der Unterschied dann? Bei einer Trennung / Scheidung geht es ja um Fakten. Ändern die sich dann dadurch zum Trennungsdatum? Stichtag ist ja der Tag der Trennung. Da beginnt das Trennungsjahr dann an zu laufen - im Normalfall, bevor man die Scheidungsklage einreichen kann.
    Geändert von Vienna__ (22.02.2020 um 21:31 Uhr) Grund: ergänzt

  2. Moderation Avatar von Flau
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    @Vienna_, doch, ich finde schon, dass Emotionen da Platz haben. Emotion und Betrachtung der Fakten schliessen einander nicht aus. Die Ehe ist ein Buendnis, dass vorwiegend aus emotionalen Gruenden geschlossen wird. Praktischen Nutzen hat sie heute doch keinen mehr - ausser eben dem vertraglichen Aspekt, was ja auch sowas wie Informationsrecht einschliesst. Aber das koennte man eben jeweils auch so vertraglich regeln, tun viele unverheiratete Paare schliesslich auch. Aber egal ob mit Heirat oder ohne: Ich finde es lebensfremd und, tja, auch emotional befremdlich, wenn jetzt jemand alle Emotionen abschalten wollte. Das ist fuer eine vernuenftige Regelung auch ueberhaupt nicht noetig. Vielleicht ist das dem Medium geschuldet, aber Deine Beitraege lesen sich fuer mich sehr unentspannt und auch irgendwie kombattiv. Als ob der Hauptzweck des Ehevertrags eben genau der waere: Fuer den Fall vorsorgen, wenn (-falls??-) die Partner so im ganz Boesen auseinander gehen. Und wie gesagt: Das fiele mir schwer, das so gar nicht als Misstrauensvotum an die Beziehung zu sehen. Dann kann man ja auch unverheiratet zusammenbleiben, waere das fuer den Trennungsfall nicht mindestens genauso sicher?
    Und wie gesagt: Ein Ehevertrag ist ja nicht nur dafuer da, sondern durchaus auch fuer Situationen, die waehrend einer intakten Ehe eintreten koennen (das klassische Beispiel war glaube ich die Insolvenz eines Geschaeftsinhabers). Und auch den Trennungsfall kann man - tja - liebevoll regeln. Gerade da waere mir wichtig, mit Sensibilitaet vorzugehen und die Gefuehle meines Partners auch mitzunehmen. So funktioniere ich, so funktionieren wir in meiner Ehe. Trotzdem wissen wir beide, was im Trennungsfall - der bei uns natuerlich niiiiiiie eintreten wird - ablaeuft, ich wiederhole: Das schliesst einander nicht aus.

    Ich wiederum will nicht ausschliessen, dass ein Paar auch partnerschaftlich miteinander kommunizieren kann: "Ok, lassen wir die Gefuehle jetzt gerade mal aussen vor." Wenn beide so ticken, warum nicht? Es tickt aber halt nicht jeder so.

    Das meine ich: Der Ehevertrag ist wie das meiste im Leben an sich ueberhaupt nicht nur "unromantisch" oder nur "gut", sondern es kommt auf den Umgang damit an. Darin gebe ich aber Promethea auch recht - und ich glaube auch nicht, dass unsere Meinungen weit auseinander gehen - dass sich darin Kompatibilitaet zeigt.

    Ich moechte Dir auch zu bedenken geben, Vienna_, dass erstens eine Scheidung nicht zwangslaeufig mit dem finanziellen Nachteil einer Partei enden muss und dass zweitens nicht ausschliesslich ein Ehevertrag dieses verhindert. Wie gesagt, der Standardehevertrag der Heirat selber greift ja auch noch. Ich gebe Dir absolut Recht darin, dass jeder sich auch dieser Seite bewusst sein sollte. Es ist auch nicht meine Erfahrung, dass dem in der Mehrheit nicht so waere und nein, ich kenne nicht uebertrieben viele Juristen. Und wie hier auch schon jemand schrieb: Irgendein Ehevertrag bei der Heirat greift dann auch nicht in jedweder Lebenslage. Man muss halt miteinander im Gespraech bleiben, aber ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wie man das vermeidet: Man kauft ein Haus, Kinder kommen zur Welt, Unfaelle passieren, jemand baut Vermoegen auf.... Das bleibt doch nicht aus, dass man darueber spricht. Vielleicht tue ich Dir Unrecht, aber bei mir kommt aus Deinen Beitraegen so ein bisschen an: Wer keinen Ehevertrag hat ist doof und uninformiert. So platkativ meinst Du das bestimmt auch nicht, aber mir fehlen bei Dir schon Nuancen (wie hier erklaert).

    Ich moechte auch einbringen, dass das "Gejammer", dass bei einer Trennung unfehlbar kommt, in den wenigsten Faellen nur Finanzen zum Inhalt haben wird, die sich mit einem Ehevertrag komplett in Wohlgefallen aufgeloest haetten. Da lassen die Emotionen sich auch nicht ausschalten (komischerweise verlangt das in der Situation auch keiner). Und wenn man die Trennung betrauert oder, im schlimmsten Fall, den einstigen Partner dann regelrecht hasst, dann kann man auch ueber einen Ehevertrag lamentieren. Vielleicht schliesst der irgendein tolles Vermoegen aus, von dem man ohne den Vertrag, den diese boese Hexe einen mit vorgehaltener Pistole hat unterschreiben lassen, die Haelfte abbekommen haette.

    Wie gesagt, ich bin ganz und gar keine Gegnerin des Ehevertrages! Aber dass man dafuer im Wortsinne gefuehllos agieren muss, und dass damit jede Bitterkeit bei der Trennung vermieden waere, das halte ich fuer vereinfacht und naiv. Ist aber beides auch ueberhaupt nicht notwendig, um die Sinnhaftigkeit zu begruenden.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
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  3. Avatar von ereS
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Was ist denn das für eine Logik?
    Ob mit oder ohne Ehevertrag, eine Scheidung wird IMMER vor dem Richter und mit mindestens einem Anwalt beendet.
    Umsonst ist das dann auch nicht.
    wenn bis zum schritt vor den richter nichts mehr auseinanderzussetzen ist und kein vermoegen vorm richter landet, ist eine scheidung ruck zuck und kostenguenstig durch
    muß jedoch um haus und vermoegen vor gericht gestritten werden, hast du ruck zuck tausende bis zehntausende an kosten am hals
    und wenn genau das alles im vorfeld vertraglich abgesegnet ist, gibt es nichts zu streiten und / oder zu teilen

    dann braucht man auch nur einen anwalt, und die zweite partei stimmt einfach dem scheidungsantrag zu

    so einfach ist die logik
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

  4. Avatar von elli07
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    ...Wer informiert ist, überlegt und entscheidet, ob er mit der gesetzlichen Lösung zurecht kommt oder ob für seine persönliche Situation ein Ehevertrag sinnvoller ist. Und wenn beide die gleiche Auffassung haben, kommt auch tatsächlich ein Vertrag zustande.
    So sehe ich es auch: jedes Paar kann in Liebe und gegenseitigem Respekt vereinbaren, wie die Rechtsgrundlagen der Ehe sein sollen. Wenn quasi nichts spezielles vereinbart wird gilt die gesetzliche Regelung, in Deutschland ist das die Zugewinngemeinschaft.

    Alles gut ! Nur hält sich mein Mitleid mit den Leuts in Grenzen, die nach einer Scheidung rumheulen, weil sie tatsächlich oder vermeintlich bei der Scheidung "über den Tisch gezogen" wurden, weil sie dann plötzlich(!) merken, dass man alles auch hätte anders und ohne langwierige Verfahren und Streitereien im Vorfeld hätte vereinbaren können/sollen.

    Es ist für mich nach wie vor eine Mär, dass im emotionalen Ausnahmezustand einer Trennung faire Regelungen -in Erinnerung an die alte LIebe - getroffen werden können. Ok, mag es geben (oder wenn nichts da ist zum drum streiten), aber was ich bei mir und im näheren Umfeld erlebt habe: da mutierten einst nette und verträgliche Menschen zu absoluten Zombies, weil sie mit der Trennung emotional(!) nicht klarkamen. Da gab es dann die "Retourkutsche" auf der rechtlichen(!) Ebene in Form langwieriger Prozesse und z.B. teurer Gutachten bei Immobilien und inhabergeführten Firmen.

    Ich hatte Gott sei Dank einen Ehevertrag und war innerhalb von 3 Wochen geschieden, die Kosten hielten sich in Grenzen. Mein Ex wollte den (notariellen) Ehevertrag anscheinend anfechten, seine Anwältin hat ihm aber abgeraten, da die getroffenen Regelungen in Ordnung waren (es ging im Ehevertrag nicht um komplizierte Sachverhalte).

    Gruß Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (23.02.2020 um 07:20 Uhr) Grund: Ergänzung


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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Das ist genau das Hauptproblem bei Eheschließungen: Die Emotionen, Gefühle etc. werden in das Rechtsgeschäft, das man damit schließt bei der Heirat, mit hineingetragen. Die haben da gar nix verloren m.E.

    Wer liest denn schon das BGB vor Eheschließung? Aber kauft man einen Staubsauger, einen PC, ein Auto , eine Immo etc., da wird recherchiert im Netz, Foren befragt etc., bevor man dieses Rechtsgeschäft eingeht..

    Aber die Scheidungsanwälte freuts, die leben davon und das meist ziemlich gut, außer es gibt Prozesskostenhilfe, dann zahlt halt der Steuerzahler den Hauptteil und die RAe verdienen nicht wirklich viel.
    Sage mal: ist die Ehe wirklich ein Rechtsgeschäft?

    Kaufe ich was, habe ich was zu leisten?
    Hier wurde ja schon oft von ehelichen Pflichten sogar gesprochen. Bis man gerade die Männer mal daran erinnert, dass das - streng genommen gar nicht geht.

    Die Ehe ist meiner Meinung nach ein Bekenntnis.
    Und für mich zählt die Zeit die ich mit dem Menschen lebe, erlebe.

    Ob ich dann im Vertrauen lebe.
    Und glaub mir: Vertrauen ist schon noch viel, viel wichtiger als du dir vorstellen kannst.

    Gerade - im Geschäftsleben.
    Es wird halt nur selten thematisiert. Aber, so oft habe ich in Gesprächen mit Kunden erfahren: es war die Vertrauenswürdigkeit die dann das Zünglein an der Waage gewesen ist. Das Vertrauen spielt gerade auch im Geschäftsleben eine große Rolle.

    Darum werden übrigens auch Sicherheitsleistungen von der Regierung in bestimmte Länder ausgegeben.
    Und darum werden mitunter eben auch keine Geschäft in bestimmten Ländern getätigt.

    Ich finde deine Schreibe wirr: wenn du schreibst: Gefühle werden in das Rechtsgeschäft hineingetragen.
    Das Rechtsgeschäft ist ja dann die Ehe, vermutlich?

    In welcher Welt lebst du?
    In einer in der man nicht aus Liebe heiratet?

    Und was die Rechtsanwälte betrifft: die können ein Lied davon singen wie ungern später Rechtsgeschäfte eingehalten werden. Wie sehr getrickst wird, verzögert wird.

    Und das würde mich zum Beispiel mehr nerven als jeder finanzielle Verlust.
    So lange ich nicht krank bin - kann ich arbeiten.

    Scheint hier wohl keine Rolle zu spielen.
    Wird selten oder gar nicht erwähnt.

    Wenn ich nach der Scheidung weder Forderungen noch Ansprüche grossartig eintreiben muss: bin ich frei.
    Und das ist ja das was man will?

    Frei sein, seiner Wege wieder gehen können - und zwar ohne den vorherigen Ehemann.
    Das wäre mir im Zweifelsfalle ein paar Euro wert.

    Das weiß ich auch vorher - ohne das BGB gelesen zu haben...
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre

  6. Avatar von chaos99
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von elli07 Beitrag anzeigen
    So sehe ich es auch: jedes Paar kann in Liebe und gegenseitigem Respekt vereinbaren, wie die Rechtsgrundlagen der Ehe sein sollen. Wenn quasi nichts spezielles vereinbart wird gilt die gesetzliche Regelung, in Deutschland ist das die Zugewinngemeinschaft.


    Gruß Elli
    Hier liest man immer wieder den Begriff Zugewinngemeinschaft.

    Dabei ist es nur ein Teil des Gesamten.

    Firmenvermögen, ...Vermögen, das vorher da war...Schulden, die gemacht werden auch in der Ehe...
    Es gibt auch da klare Gesetze, die in Fällen eindeutig NICHT die gemeinsame Haftung oder Anrechte der Partner formulieren in einer Ehe ohne Ehevertrag.

    Die Sichtweise, Alles gehöre dann Beiden, ist schlicht falsch.

    So denken nur Leute, die jung zusammen gekommen sind und alle Werte materiell zusammen jahrzehntelang erwirtschaftet haben...und überall zusammen unterschrieben haben.

    Ohne Ehevertrag kann man aber da schon Besitz differenzieren laut Gesetz mit Trauschein.

  7. Avatar von elli07
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    ,,,,,Dabei ist es nur ein Teil des Gesamten.....Die Sichtweise, Alles gehöre dann Beiden, ist schlicht falsch.....
    Klar, dass automatisch alles beiden gehört ist ein frommer Wunsch ! Aber nur ein Teil vom Ganzen ist die Zugewinngemeinschaft nicht, sie betrifft alles (was eben vielen nicht klar ist), wenn nichts anderes vereinbart wurde: ohne Vertrag wird von allen Vermögenswerten jedes Ehepartners der Zugewinn/-verlust(!) ermittelt.

    Was sich nicht immer einfach gestaltet und genau da liegt bisweilen das Problem, denn auch ein Zugewinnausgleich kann richtig teuer bzw. über seine Höhe gestritten werden. Und nur der Zugewinn/-verlust wird gegenseitig ausgeglichen, die "Substanz" des Vermögens, also z.B. die vor der Ehe schon vorhandene oder später geerbte Immobilie bleiben dem Eigentümer erhalten. Nicht selten kann ein Zugewinn aber nur unter Verkauf der "Substanz" erfolgen und genau da wird es "giftig", z.B. wenn es sich um ein Unternehmen oder Anteile daran handelt.

    Was umfassend unter "Zugewinngemeinschaft" zu verstehen ist, wird im Bürgerlichen Gesetzbuch erläutert. Und wird im Gemeinschaftskundeunterricht an allen Schularten unterrichtet . Genauso wie dort auch über andere Möglichkeiten des ehelichen "Güterstandes" informiert wird. Aber das nur am Rande. Zumindest haben alle mal davon gehört und können sich später detailliert informieren.

    Gruß Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (23.02.2020 um 09:48 Uhr) Grund: Ergänzung


  8. Registriert seit
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Natürlich ist die Eheschließung ein Rechtsgeschäft.
    Und es wäre sinnvoll, sich vorher, gerade, wenn man nicht jung und mit einer schwarzen Null auf dem Konto heiratet, völlig ohne Gefühlsduselei hinsetzt und miteinander bespricht, ob ein Ehevertrag nötig, wichtig oder sinnvoll ist.


  9. Registriert seit
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Natürlich ist das sinnvoll, das bestreitet ja auch überhaupt keiner.

  10. Avatar von Sandra71
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    AW: Sind Eheverträge notwendig, sinnvoll, unromantisch oder beziehungsschädigend?

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist es fast irre Kinder in die Welt zu setzen, darauf zu vertrauen dass man zusammen bleibt.
    Weder Gewissheit - noch Sicherheit verschafft mir da ein Ehevertrag.
    Die Gewissheit, dass die Ehe hält, kann einem kein Ehevertrag der Welt geben...behauptet aber doch auch niemand?

    Ein Ehevertrag kann immer nur das finanzielle absichern.

    Ich möchte nach einer Scheidung nicht auch noch wirtschaftlich runiniert sein bzw. meinem Expartner die Hälfte von meinem Eigentum abgeben (müssen). So weit geht meine Liebe nach der Trennung nicht.

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