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  1. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Glasmurmel60 Beitrag anzeigen
    Jetzt ihr die ganze Verantwortung zuzuschieben finde ich nicht okay doch ich habe verstanden was Du mir deutlich machen wolltest ..
    Fettung von mir

    Nee hast mich nicht verstanden.


  2. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Nykara Beitrag anzeigen
    Ja mei, Asche auf ihr Haupt, sie hat dem Mann einfach mal einen Vertrauensvorschuss gewährt, steinigt sie.
    Fettung von mir

    Auch davon war nicht die Rede.


  3. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Hummelbein Beitrag anzeigen
    Fettung von mir

    Auch davon war nicht die Rede.
    Was war denn sonst damit gemeint:

    Zitat Zitat von Hummelbein Beitrag anzeigen
    Sie sagt für sie komme eine Beziehung oder Zusammenleben mit einem noch verheirateten Mann nicht in Frage....und dennoch tut sie es, sie lies sich darauf ein.
    JA, sie hat sich drauf eingelassen. Weil der Mann gesagt hat, die Scheidung sei nur noch eine Formsache. Wo bitteschön hat sie gegen ihre Überzeugung gehandelt? Er hat sie schlicht belogen.


  4. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Nach meinem Verständnis:

    Dass es wichtig für die TE wäre sich selbst zu hinterfragen.

    (Nicht nur) aufgrund der vorherigen Beziehungserfahrung möchte die TE keine Beziehung mit einem verheirateten Mann.
    Dennoch genügen ein paar schöne Worte um sie konträr dazu handeln zu lassen.
    Und selbst als es nicht mehr möglich ist die Tatsachen zu übersehen (mindestens finanzielle Gründe stehen Scheidung im Weg, emotional offenbar noch gebunden), verharrt sie noch.

    Ebenso verhält sie sich bezüglich des Aufenthaltsortes (immer ihre Wohnung). Missfallen ja, Änderung nein.

    Damit geht es ihr nicht gut, doch die Lösung soll von außen kommen in Form von Veränderungen durch den Gegenüber/des Gegenübers.
    Womit die Verantwortung an diesen übertragen wird.

    Selbstfürsorge? Selbstachtung? Selbstliebe?
    Eigenverantwortung übernehmen?
    Das sind, so denke ich, die Stichworte, um die es Hummelbein geht.

  5. Avatar von schafwolle
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Glasmurmel60 Beitrag anzeigen
    ... möchte sich ja nun auch trennen also übernimmt sie doch Verantwottung für den Fehler den sie gemacht hat als sie ihm vertraut hat
    Jemandem zu vertrauen ist per se kein Fehler.
    Vertrauen ist eine Grundlage, die es einem überhaupt ermöglicht, sich einzulassen.


    Zitat Zitat von Nykara Beitrag anzeigen
    Denn es liegt nur an ihm, die Scheidung voranzutreiben.
    Das ist meinerseits reine Spekulation - aber ich fürchte, selbst eine
    Scheidung würde nicht gewährleisten, dass, etwas pathetisch ausgedrückt, seine Sehnsucht
    nach wie vor der Ex gälte. Die TE wäre das Trostpflaster.


    Zitat Zitat von Hummelbein Beitrag anzeigen
    Warum? Warum verhält sie sich so? Da finde ich es wichtig hinzuschauen ...
    Sie schaut ja hin. In bemerkenswert reflektierter Weise.

  6. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von EnduraM Beitrag anzeigen
    Danke. Ich würde es im realen Leben ihm gegenüber niemals laut aussprechen wollen, aber ist es denn einer erwachsener Frau mit zwei Kindern kurz vor vor der Volljährigkeit nicht zuzumuten etwas für ihren Lebensunterhalt beizutragen?
    Zitat Zitat von Glasmurmel60 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe ehrlich gesagt manche Frauen nicht die sich noch nach einer Trennung jahrelang finanziell von ihrem Noch - Ehemann abhängig machen .
    Mal abgesehen von allem anderen hier - ich finde solche Bemerkungen über die Ehefrau wirklich daneben.

    Sie verbringt ihren Tag ja nicht auf seine Kosten im Wellness.

    Sie haben sich in der Ehe die Aufgaben entsprechend aufgeteilt; und er steht zu dieser Entscheidung und übernimmt die Verantwortung dafür und finanziert ihr Studium, das dann Grundlage für zukünftige Berufstätigkeit ist.
    Und er findet vermutlich auch fair (was es auch ist), dass auch für diese Zeit die Rentenpunkte geteilt werden.

    Das müsste er vermutlich auch, wenn sie geschieden wären - entgegen weitverbreiteter Meinung gibt es auch heute noch nachehelichen Unterhalt. Und das sieht öfter so aus, dass es noch einige Jahre Unterhalt gibt, damit sie (meist ist es die Ehefrau, kann natürlich auch umgekehrt sein) eine Ausbildung machen kann.
    (Bei chronischer Krankheit, die eine Berufstätigkeit unmöglich macht, kann es auch heute noch zeitlich unbegrenzten Unterhalt geben).

    Ich habe auch eine Trennung hinter mir an der viel hing und bei uns war es finanziell wirklich eng aber ich hätte mich geschämt wenn ich den Vater meiner Kinder finanziell noch Jahre nach der Trennung ständig bluten lassen hätte . Für seine Kinder sollte er zahlen denn die brauchten seine Unterstützung doch er konnte manchesmal nicht mal den Unterhalt für sie aufbringen weil ihm dann für Wohnung und Leben nicht mehr so viel zur Verfügung gestanden hätte .
    Wenn er am Selbstbehalt war, ist das bei euch doch eine ganz andere Situation gewesen!

  7. Avatar von chaos99
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Warum über den Unterhalt für die Ehefrau reden...das spielt für die TE nur eine max. untergeordnete Rolle, die ihr emotionales Problem nicht tangiert.

    Sie hat sich jetzt eh entschieden zu cutten.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


  8. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Es spielt für die TE wahrscheinlich keine Rolle, aber ich wundere mich, warum ihr automatisch davon ausgeht, dass die Frau studiert, um danach den Berufseinstieg zu versuchen. (Ja, ich schreibe bewusst "versuchen", denn in dem Alter wird es als Berufsanfänger - natürlich auch abhängig von der Region und vom Berufszweig - möglicherweise nicht einfach.)

    Wir kennen die Absprachen der beiden nicht. Es kann ebenso sein, dass sie sich einig sind, dass die Frau auch zukünftig Zuhause bleiben wird und das Studium lediglich aus persönlichem Interesse absolviert.

  9. Avatar von Prilblume
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Na gut, die Entscheidung ist ja schon gefallen ... dass dir nichts außer der Trennung bleibt finde ich allerdings ein bisschen melodramatisch.
    ...
    Allerdings gilt das nur für meine Einschätzung von außen und weil ich im Leben nicht aller halben Jahre auf einen passenden Partner träfe, sondern ich das als einen sehr großen Glückstreffer empfinde. Da würde ich, was die äußeren Umstände betrifft schon einige Kompromisse eingehen.
    Allerdings würde ich in dieser Situation und nach einem halben Jahr auch nicht annähernd über Zusammenziehen und gemeinsamen Kommodenkauf nachdenken. Das würde ich sauber trennen. Ihr seid ja nun nicht mehr in der Situation, dass die biologische Uhr tickt o.ä.. Ihr habt theoretisch alle Zeit der Welt …
    Sehe ich genauso.
    "Wahrscheinlich hätte Bergsteiger Alois Imboden nicht für verschollen erklärt werden müssen, hätte er den frisch gefeudelten K2 mit sauberen Schuhen betreten." (Bernd Pfarr)


  10. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Prilblume Beitrag anzeigen
    Sehe ich genauso.
    Ich auch.

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