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  1. Registriert seit
    07.12.2018
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Ja in die Richtung gingen meine Gedanken auch .
    Wenn ich doch schon mal in einer ähnlichen Konstellation gesteckt habe wieso tut man sich das nochmals an nachdem man doch wusste wie das ausgehen kann ?
    Ist er so ein toller Mann der Dich TE total geflasht hat oder welches war Deine Motivation Dich nochmals auf einen verheirateten Mann einzulassen .
    Die 5 Jahre die er nun schon von ihr getrennt gelebt hat haben Dich nicht abgeschreckt ?
    Haben Deine Alarmglocken nicht Sturm geläutet nach seinen Aussagen ?

  2. Avatar von ereS
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    vergesst doch alle mit eurer sachlichen argumentation bitte nicht, das die welt ganz anders aussieht, wenn man in einen mann verliebt ist
    und wenn man dann gesagt bekommt, " die scheidung ist nur noch eine formsache", wieso soll man das erst einmal nicht glauben ?
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...


  3. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Ich glaube das wohl eher wenn es mir zum ersten Mal " passiert "
    Aber zwei oder dreimal???
    Außerdem wollte ich der TE mit meinen Fragen nicht zu nahe treten ihre Antwort interessiert mich wirklich sehr.
    Ich weiss dass es viele Dinge gibt die von anderen nicht so leicht zu verstehen sind daher kommen dann halt die Fragen weil ich es gerne verstehen möchte


  4. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    vergesst doch alle mit eurer sachlichen argumentation bitte nicht, das die welt ganz anders aussieht, wenn man in einen mann verliebt ist
    und wenn man dann gesagt bekommt, " die scheidung ist nur noch eine formsache", wieso soll man das erst einmal nicht glauben ?
    Dem wiederspreche ich. Die meisten Männer sind von Beginn an ehrlich, und auch dieser hier war es. Ok, nicht in der ersten Minute, aber er hat sich schnell geoutet. Die Beiden sind gerade mal ein halbes Jahr zusammen. Ein bisschen Kopf traue ich jeder Frau zu und sorry, ja erwarte ich auch jenseits der 20.

  5. Avatar von schafwolle
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von EnduraM Beitrag anzeigen
    .... ich glaube schon, das er über die Jahre die Hoffnung hatte, sie kämen wieder zusammen.
    Zitat Zitat von Beachnoodle Beitrag anzeigen
    Der hoffte auf Versöhnung, daher auch keine Scheidung.
    So stellt es sich für mich ebenfalls dar.
    Das Prinzip "Hoffnung" zeichnet sich insbesondere durch Langmut aus.
    Es könnte u.U. sogar den formalen Aspekt einer Scheidung überdauern.


    Zitat Zitat von EnduraM Beitrag anzeigen
    ... ich verabschiede mich gerade innerlich - tut halt aber weh.
    Das glaube ich Dir, gerade auch weil Du die Beziehung als solche ja als
    nahezu ideal erlebst.

    Hast Du ihm Deinen Entschluss denn schon mitgeteilt?

    Ich spekuliere mal, dass ihn das ziemlich treffen wird, er es aber gleichzeitig
    als Befreiung von Druck empfindet.


  6. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Ich spekuliere, dass es ihm extrem missfallen wird - er emotional allerdings nicht sonderlich getroffen sein wird.
    Würde. Denn ich glaube nicht daran, dass die TE so straight ist und das durchzieht.

    Liebe TE, was hast du denn nun konkret vor?


  7. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von Glasmurmel60 Beitrag anzeigen
    Ja in die Richtung gingen meine Gedanken auch .
    Wenn ich doch schon mal in einer ähnlichen Konstellation gesteckt habe wieso tut man sich das nochmals an nachdem man doch wusste wie das ausgehen kann ?
    Ist er so ein toller Mann der Dich TE total geflasht hat oder welches war Deine Motivation Dich nochmals auf einen verheirateten Mann einzulassen .
    Die 5 Jahre die er nun schon von ihr getrennt gelebt hat haben Dich nicht abgeschreckt ?
    Haben Deine Alarmglocken nicht Sturm geläutet nach seinen Aussagen ?
    Meine Erfahrung war nicht schön, aber die Beziehung nicht vergleichbar mir der aktuellen. Ich habe bis auf das Fehlen der formellen Scheidung, nicht das Gefühl das mir durch die Ehefrau etwas fehlt. Wenn ihr versteht was ich meine, war es komplett anders.

    Ja, abgeschreckt, deswegen gleich zu Anfang die Voraussetzungen klar kommuniziert. Es hieß, er kümmert sich, das habe ich ihm geglaubt.... Ich habe gerade zwei solcher Beispiele vor Augen, wo Männer es sehr zügig geklärt haben, noch bevor es die neue Beziehung belasten konnte, soll also auch so gehen.

    Jemand meinte, man kann auch zusammen leben wenn einer verheiratet ist. Ja, es gibt Menschen, die machen es so und wenn es für beide gut ist, dann ist es ja kein Problem. Für mich ist es ausgeschossen. Wenn ich mit meinem Partner zusammen eine neue Kommode für unser Schlafzimmer kaufen möchte, dann würde sie automatisch zu einem Drittel seiner Frau gehören, und solche Beispiele gibt es ohne Ende .....eine Gemeinschaft mit einem Ehepaar will ich nicht.

    Ich weiß dass mir nicht außer der Trennung bleibt. Fällt nur gerade so kurz vor Weihnachten besonders schwer.

  8. Avatar von Loop1976
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von EnduraM Beitrag anzeigen
    Ich weiß dass mir nicht außer der Trennung bleibt. Fällt nur gerade so kurz vor Weihnachten besonders schwer.
    Das glaube ich Dir

    Habt ihr eigentlich Kontakt zur Zeit?
    Wann habt ihr Euch zuletzt gesehen?
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht


  9. Registriert seit
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Dass dir das sehr schwer fällt, glaube ich dir gerne.

    Liege ich richtig mit der Vermutung, dass es im Moment noch nicht einmal so sehr die Tatsache ist, dass er jetzt noch verheiratet ist, sondern vielmehr, dass sich daran in absehbarer Zeit auch nichts ändern wird, obwohl es anfangs anders kommuniziert wurde? Und das in dem Zusammenhang der doch sehr umfangreichen Unterstützung seiner Frau?

    Mir persönlich war es sehr wichtig, klare Verhältnisse zu schaffen, um wirklich frei zu sein.

  10. Avatar von Sprachlos
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    AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?

    Zitat Zitat von EnduraM Beitrag anzeigen
    Ich weiß dass mir nicht außer der Trennung bleibt. Fällt nur gerade so kurz vor Weihnachten besonders schwer.
    Na gut, die Entscheidung ist ja schon gefallen ... dass dir nichts außer der Trennung bleibt finde ich allerdings ein bisschen melodramatisch.

    Vorab, ich fand es merkwürdig, dass diese Ehe noch besteht und dass er das alles für seine Ex getan hat, du hast erst zum Schluss erklärt, dass er noch sehr an ihr hing und vielleicht hoffte, wieder mit ihr zusammen zu kommen.

    Andererseits interpretiere ich die Geschichte mit dem Streit um den Rasenmäher so, dass er dich mittlerweile als “seine Frau“ sieht.

    Daraus folgt für mich eigentlich, dass ich ihm noch Zeit geben würde, auch die Ehe zu beenden. Vielleicht ist für ihn diese Ehe erst seit Kurzem wirklich zu Ende und er braucht gedanklich noch etwas Zeit.

    Allerdings gilt das nur für meine Einschätzung von außen und weil ich im Leben nicht aller halben Jahre auf einen passenden Partner träfe, sondern ich das als einen sehr großen Glückstreffer empfinde. Da würde ich, was die äußeren Umstände betrifft schon einige Kompromisse eingehen.
    Allerdings würde ich in dieser Situation und nach einem halben Jahr auch nicht annähernd über Zusammenziehen und gemeinsamen Kommodenkauf nachdenken. Das würde ich sauber trennen. Ihr seid ja nun nicht mehr in der Situation, dass die biologische Uhr tickt o.ä.. Ihr habt theoretisch alle Zeit der Welt ...

    Aber vielleicht ist das eigentliche Problem für dich, dass du eben jetzt erkannt hast, dass ihm wichtige Eigenschaften fehlen (Durchsetzungsfähigkeit, die Schulter zum Anlehnen, was auch immer), ohne die eine Partnerschaft für dich nicht denkbar ist.

    Dann wäre deine Entscheidung natürlich logisch.

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