Es war in den letzten Jahren einfach nicht nötig, daran zu rütteln.
Er hat jetzt eine neue Beziehung und wird daran was ändern, wenn er sich sicher ist. Aber nach nur 6 Monaten finde ich es zu früh so einen schwerwiegenden finanziellen Schritt zu wagen.
Die Trennung wurde räumlich und emotional vollzogen. kinder, Freunde, Familie weiß jeder Bescheid.
Finanziell wird er schon ziemlich am Limit sein. Er sorgt für 3 ! Personen und 2 Haushalte.
Bei einer offiziellen Scheidung Steuerklasse 1 und das wird er sich momentan nicht leisten können. Diesen Aspekt finde ich nicht unwichtig. Was hilft ihm der finanzielle Einschnitt?
Das er noch weniger Geld hat, schlechtes Gewissen den Kindern gegenüber....... Und wie steht TE dann da? Als die böse Stiefmutter, die jetzt Schuld hat, das alle weniger Geld haben...
Und das wegen 6 Monaten Beziehung? Nein, würde ich auch nicht machen.
Erstmal schauen ob die Beziehung sich festigt - nach ca. 1 Jahr kann man zusammenziehen und dann ist die Scheidung auch finanziell drin
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Ergebnis 21 bis 30 von 1202
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12.12.2019, 21:23Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
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12.12.2019, 21:27Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
Was sollte sich in einem Jahr finanziell ändern?
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12.12.2019, 21:27Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
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12.12.2019, 21:30Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
In einem Jahr ist die Beziehung gefestigt. Nach 6 Monaten hat man meist noch die rosa Brille auf.
Sollte der Mann mit TE zusammenziehen, muss er seine Wohnung nicht mehr allein finanzieren, sondern teilt sich die Kosten mit TE.
Diese Einsparung könnte reichen und den STeuerklassenwechsel auszugleichen
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12.12.2019, 21:31Inaktiver User
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12.12.2019, 21:32
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
Doch, ich glaube ihm....dennoch für mich schwer nachvollziehbar. Ich habe solche Konstellationen beruflich wie privat nah erlebt, und....in letzter Konsequenz- öööööhm, nein,
Wenn wir jetzt beschließen würden zusammenzuziehen, würde jedes Möbelstück was wir uns anschaffen wollten, irgendwie seiner Frau mitgehören. Ich will doch keine Beziehung zu dritt.
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12.12.2019, 21:33Inaktiver User
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12.12.2019, 21:35
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
Emotional ist die Sache wohl geklärt. Finanziell kein bisschen.
Mit einer Scheidung hätte er zunächst einmal Ausgaben, das ist richtig. Aber die kommen irgendwann eh auf den Tisch. Und das wird dann nicht billiger.
Was ich nicht verstehe ist, warum seine Noch-Frau nicht arbeiten geht. Würde er die Scheidung betreiben, wäre sie dazu gezwungen. Ob das für ihn dann wirklich teurer würde, wage ich zu bezweifeln.
Ich habe da gerade den Versorgungsausgleich im Blick, der mit jedem Jahr, das diese Konstellation besteht, umfangreicher wird.Geändert von Wolfgang11 (12.12.2019 um 21:38 Uhr) Grund: Korrektur
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12.12.2019, 21:35Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
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12.12.2019, 21:39Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
Naja, ich spekuliere mal und denke, das er das machen will, solange die Kinder noch Unterhaltspflichtig sind.
Denn wenn er z.b. jetzt monatlich 1500 Euro überweisen kann für alle, wird bei Trennung nur noch 1000 Euro drin sein.
Die fehlenden 500 Euro gehen der Familie dann einfach ab.........
Und damit werden die 3 nicht auskommen.........
Warum sie nicht arbeiten geht? Vielleicht haben sie das damals so vereinbart und er hat sich dann getrennt, eine neue Vereinbarung wurde nicht getroffen weil es nicht nötig war?



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