Was ist überhaupt gemeinsam wirtschaften?
Mein Mann und ich hatten immer schon Gütertrennung, lange auch getrennte Konten, getrennte Vermögen usw.
Trotzdem werden wir gemeinsam veranlagt.
Wir haben allerdings immer zusammen gewohnt. Ist das wirklich das entscheidende Kriterium?
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12.12.2019, 23:49Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
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12.12.2019, 23:50Inaktiver User
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12.12.2019, 23:52
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12.12.2019, 23:52
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12.12.2019, 23:53
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12.12.2019, 23:55
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
rot unterlegt von mir
steuerlich gesehen ist es tatsaechlich so, das es die entscheidenden kriterien sind
zum gemeinsamen "wirtschaften" gehoert ja auch das ihr den haushalt gemeinsam fuehrt, was auch dinge anbetrifft, das einer fuer den anderen kocht, waescht, einkauft usw...
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12.12.2019, 23:57
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12.12.2019, 23:58
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
Gemeinsame Nutung von Haushaltsgegenständen z. B. fällt darunter.
Frequenz ist jedoch keine festgelegt. Welche Gegenstände ist auch nicht ausgeführt. (Am Ende hätte jemand den nicht - ist er dann nicht verheiratet?...Sorry, ich versuche schon ernst zu bleiben)
Ehepaare mit 2 Wohnungen haben es da auch nicht leicht, insbesondere, wenn ein Partner ausländischer Herkunft ist. Stichwort Scheinehe.
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12.12.2019, 23:59Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?
Ich frage dich nun zum dritten mal, in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten.
Warum hast du dich (wieder) auf so etwas eingelassen?
Hast du romantisch gedacht, das es die große Liebe ist und er nach kurzen 6 Monaten alles umschmeißt?
Das er sofort die Scheidung startklar macht? Das er seine Frau und die Abmachungen mit ihr, für dich fallen lässt?
Ist es dein gekränktes Ego oder wirklich deine inneren Werte?
Wie viel projizierst du aus vergangener Erfahrung mit in diese Beziehung?
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13.12.2019, 00:01Inaktiver User
AW: Ist eine Scheidung (un)wichtig?


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