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  1. Avatar von Binneuhier2009
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen

    Warum tut man sich etwas an, womit BEIDE unglücklich sind?
    Es gibt Menschen, denen es schwerfällt, loszulassen. Da sind Emotionen im Spiel. Bis sie den Kopf einschalten, dauert es eine Weile. Bei der nächsten Beziehung trennt man sich dann schneller,da weiß ma dann, dass das Leben weitergeht und "wie" man so ein Trennungsgespräch führt.

    Es gibt Menschen, die entwickeln eine regelrechte Routine und sind in den Folgebeziehungen schneller wieder weg,wenn etwas nicht gut läuft, als man bis drei zählen kann.


    LG, BNH2009


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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Es hätten beide ein besseres Leben, wenn nicht krampfhaft an einer nicht mehr passenden Beziehung festgehalten würde.

    Warum tut man sich etwas an, womit BEIDE unglücklich sind?
    Bezog sich das auf meine Beiträge?

    Wenn nein, solltest du den Bezug besser darstellen.

    Wenn ja dann:

    Warum liest du nicht richtig? Wo schreibe ich, dass man an einer nicht passenden Beziehung festhalten sollte? Nur wenn es passt, sollte man sich einfach nicht mit der Unlust zufrieden stellen, das habe ich geschrieben. Wenn die Beziehung nicht mehr passt, dann sollte man sie aufgeben, dann aber bitte beide. Wo hast du was anderes gelesen? Warum befeuerst du eine Diskussion mit bewußt falschen Deutungen?

  3. Avatar von Ullalla
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja geschrieben, dass ich das von Fällen aus meinem Bekanntenkreis weiß. 3 Stück unabhängig voneinander jeweils unterschiedliche Berater.
    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    Nein, das hatte ich ja geschrieben. So, wie mir das geschildert wurde, würde ich das auch nicht wollen.
    Du hast von drei Leuten Eindrücke bzgl. Partnerschaftsberatung geschildert bekommen (mit deren Ergebnis sie offenbar unzufrieden waren, weil vielleicht ihrWunsch -den Partner gefälligst wieder in die richtige Spur zu bekommen- nicht erfüllt wurde) und maßt Dir jetzt an, Beratungen insgesamt beurteilen zu können? Aha.



    [...] Sieh doch den Post vor deinem. Hätte sie sich mit ihrer Unlust zufrieden geben sollen? Das ist doch nicht positiv! Das ist eine große Einschränkung der Lebensqualität! Bei ihr war es nicht der Körper, da war es was genau? Steht da glaube ich nicht.[...]
    gekürzt und teilweise gefettet von mir höchstpersönlich
    Doch, genau das steht da! Die Unlust wurde offenbar verursacht von einem lausigen Liebhaber:

    Zitat Zitat von Binneuhier2009 Beitrag anzeigen
    Oder die Unlust liegt nicht wirklich bei ihr. Es kann schon helfen, einfach mal mit einem anderen Mann Sex zu haben. Da wundert sich Frau dann, dass Sex Spaß machen kann, schön ist - was mit ihrem Mann nicht möglich war.

    Ich (die Unlust in Person) habe es während der Ehe nicht getestet. Aber danach.Ich war erstaunt, dass ich eine ganz normale Frau in dieser Hinsicht bin. Hatte nie wieder diese Probleme.
    Allerdings, wie ich heute weiß, auch nie wieder so einen phantasielosen und auf sich bezogenen Mann im Bett.
    Herausstellungen etc. von mir höchstpersönlich



    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    Bezog sich das auf meine Beiträge?
    Wenn nein, solltest du den Bezug besser darstellen.
    Gehts noch? Wenn man verstehend liest, könnte man auch selbst darauf kommen, dass sich die Userin auf den TE und dessen Frau bezieht.



    Wo schreibe ich, dass man an einer nicht passenden Beziehung festhalten sollte? Nur wenn es passt, sollte man sich einfach nicht mit der Unlust zufrieden stellen, das habe ich geschrieben. Wenn die Beziehung nicht mehr passt, dann sollte man sie aufgeben, dann aber bitte beide. Wo hast du was anderes gelesen? Warum befeuerst du eine Diskussion mit bewußt falschen Deutungen?
    Bezogen auf den TE, seiner Frau und seinen Problemen könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass es offenbar von Anfang an -also seit 20 Jahren- sexuell offenbar nicht so richtig gepaßt hat. Egal, wie gut es angeblich mit der Immobilie und den Kindern paßt: an der Unlust ist offenbar nicht zu rütteln. Und der TE ist unzufrieden, vermutlich auch, weil er nicht wie andere Männer in seiner Situation dazu bereit ist, Trost bei einer Affärenfrau zu suchen. Dann könnte er sich-wie andere Männer auch- erfolreich einreden, dass ja alles ganz toll ist: glückliche Rama-Familie zu Hause oder gemeinsames Rotweinchen auf der Terrasse und für den Sex hat man Ersatz gefunden. Kann man mögen, muss man aber nicht.
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  4. Registriert seit
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    ...es geht doch darum, dass beide ein besseres Leben haben.
    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Es hätten beide ein besseres Leben...
    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Gehts noch? Wenn man verstehend liest, könnte man auch selbst darauf kommen, dass sich die Userin auf den TE und dessen Frau bezieht.
    Trotz verstehenden Lesens kann ich eine Verbindung erkennen, wenngleich die Inhalte das nicht hergeben. Daher fragte ich ja auch.

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Du hast von drei Leuten Eindrücke bzgl. Partnerschaftsberatung geschildert bekommen (mit deren Ergebnis sie offenbar unzufrieden waren, weil vielleicht ihrWunsch -den Partner gefälligst wieder in die richtige Spur zu bekommen- nicht erfüllt wurde) und maßt Dir jetzt an, Beratungen insgesamt beurteilen zu können? Aha.
    „Geht noch?“, „den Partner gefälligst wieder in die richtige Spur zu bekommen„ - findest du, du bist mit den richtigen Worten unterwegs? Ist mir schon bei deinen anderen Beiträgen aufgefallen, dass du irgendwie sehr negativ und ruppig bist.

    Aber zum Inhalt: Ich habe meine „Expertise“ ja offen gelegt. Woher stammt denn deine Erfahrung? Wieviele Partner- oder Eheberatungen hast du denn bisher mitgemacht? Wieviele davon haben ein positives Ende für beide gebracht? Und wieviele davon führten dazu, dass die Beziehung Bestand hatte?

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Doch, genau das steht da! Die Unlust wurde offenbar verursacht von einem lausigen Liebhaber:
    Das ist ihre Sicht. Er würde wahrscheinlich das gleiche von ihr sagen.

  5. Avatar von Ullalla
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    Das ist ihre Sicht. Er würde wahrscheinlich das gleiche von ihr sagen.
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  6. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    Nur was leitet sich daraus ab? Zum Beispiel für den TE hier. Mach doch mal einen Vorschlag! Also einen konkreten! Wie kann er auf die Dynamik einwirken - positiv in seinem Sinne?
    Eine wichtige Ebene ist in Posting #100 angesprochen.
    Ein lebendiges Sexleben setzt eine lebendige Beziehung voraus - jedenfalls für viele Frauen.
    Und da können Paartherapeuten durchaus Hilfestellung geben.

    Dann wäre zu schauen, ob die Abwärtsspirale aus Druck und Unlust am Werke war. Dann kann die Verkeilung auch wieder gelöst werden. Rnine schreibt, dass es keine Berührungen und Zärtlichkeiten mehr gibt. Oft schläft die körperliche Nähe deshalb ein, weil sie sich bedrängt fühlt bzw. wenn er das als Einstieg in den Sex sieht (oder das zumindest so bei ihr ankommt).
    Da kann man versuchen, dass es eine verabredete Sexpause gibt, um Zärtlichkeiten, Küssen, Erotik unabhängig vom Sex wieder Raum und einen eigenen Wert zu geben.
    (Wenn es sowieso kaum Sex gibt, macht eine Sexpause ja wenig Unterschied. Alternativ kann es auch einmal in der Woche Sex nach Kalender geben. Auch das nimmt den Druck aus der Sache).

    Und schließlich (aber wohl nicht als ersten Schritt) kann in den Blick genommen werden, "was sie anmacht".
    Das weiß sie ggf. selber nicht. Aber man kann zusammen hinschauen, ausprobieren, sich erinnern, was früher funktioniert hat. etc.

    Wir hatten z.B. ein Einstiegsproblem. So, wie für meinen Mann "natürlicherweise" Sex anfängt (nämlich über Zärtlickeit), turnt mich das nicht an, sondern ab. Und hier in der Bri habe ich gelernt, dass ich damit nicht alleine bin.
    Wenn der Mann "immer zarter anfragt", ist das oft kontraproduktiv.

    Da sollte es/er schon mehr zur Sache gehen.
    Traut er sich nicht, aus Angst vor Ablehnung?
    Da kommt dann wieder "Sex nach Kalender" ins Spiel - an Tagen mit Sexdate darf er das.


    Natürlich hilft das nicht jedem Paar - aber das sind bewährte Ansätze, die schon vielen geholfen haben und die es lohnt auszuprobieren, auch wenn z.B. "Sex nach Kalender" erst einmal irritiert.

  7. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Binneuhier2009 Beitrag anzeigen
    Es gibt Menschen, denen es schwerfällt, loszulassen. Da sind Emotionen im Spiel. Bis sie den Kopf einschalten, dauert es eine Weile. Bei der nächsten Beziehung trennt man sich dann schneller,da weiß ma dann, dass das Leben weitergeht und "wie" man so ein Trennungsgespräch führt.

    Es gibt Menschen, die entwickeln eine regelrechte Routine und sind in den Folgebeziehungen schneller wieder weg,wenn etwas nicht gut läuft, als man bis drei zählen kann.
    Öfter mal 'ne/n Neue/r ist wie immer in der ersten Schulklasse.

    Soll das ein Konzept sein - Hauptsache man weiß, wie man sich trennt?

  8. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Lutz-P Beitrag anzeigen
    Klar kann man auch mal den Hormonspiegel testen (zuvor wäre angezeigt, die Pille abzusetzen - die schlägt oft auf die Lust).
    Aber wenn der Ansatz nur ist, dass sie gefälligst wieder funktionieren soll, dann ist das doch etwas dürftig.
    Das ist eine Unterstellung, die fest in unserer Gesellschaft sitzt und die genau den Prozess der Abwärtsspirale, wie ich ihn beschrieben habe unterstützt.
    Was ist dein Ansatz und welche Abwärtsspirale soll verhindert werden?

  9. Avatar von Binneuhier2009
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Öfter mal 'ne/n Neue/r ist wie immer in der ersten Schulklasse.

    Soll das ein Konzept sein - Hauptsache man weiß, wie man sich trennt?
    Es gibt Menschen, die leben nach diesem Prinzip. (Ich gehöre nicht dazu.)


    LG, BNH2009


  10. Registriert seit
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    AW: Desinteressierte Frau

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Was ist dein Ansatz und welche Abwärtsspirale soll verhindert werden?
    Die Abwärtsspirale, die dadurch entsteht, dass Unlust als super normal dargestellt wird. Das nimmt ihr jede Notwendigkeit daran zu arbeiten und er muss akzeptieren, dass es so ist und daraus kommt ein Paar nicht mehr heraus.

    Mein Ansatz ist darzustellen, dass es, wenn es nicht beide Partner super zufrieden macht, nicht in Ordnung ist. Das gilt insbesondere, wenn sich das in der Beziehung erst entwickelt. Mann muss das aushalten können („schlechte Zeiten...“), aber der Ausblick darf nicht sein, dass das dauerhaft so bleibt und auch in der Beziehung ok ist. Es ist, wenn sich nicht beide wohl fühlen, nicht ok und genau so wenig, wie Frau zum Sex gezwungen/genötigt werden will, möchte ein Mann, dass sein Sexualleben beendet ist, obwohl er das nicht will (und körperlich auch nicht muß).

    Ich weiß nicht, wie es beim TE wäre, schreibt ja irgendwie nicht mehr, aber bei uns wäre eine Sexpause lächerlich, weil wir ja seit ewigen Zeiten keinen mehr miteinander hatten. Wenn sie nicht will, bringt mir das auch nichts, also lassen wir es. Anfangen tu ich da auch nicht mehr. Wenn sie Lust hätte, könnte sie auch anfangen. Was soll ich da jetzt mit einer Sexpause ankommen?

    Und warum kannst du ihm nicht einfach sagen, dass er mehr zur Sache kommen soll? Warum muss das erst in tiefen Sexfrust führen und Beratung und Sexpause und Sex nach Kalender und was weiß ich? Warum kannst du das nicht sagen?

    Zu einem anderen Beitrag hier: Wenn er aus dem Mund stinkt, warum kann sie das nicht sagen, sonder stellt Küssen und Sex ein? Und er muss dann raten, was es sein könnte? Warum können Frauen hier nicht kommunizieren?

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