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  1. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist aus.
    Ich hab gerade eben Schluss gemacht.
    Ich liebe ihn wirklich, hab aber das Richtige getan.

    Dann hast du wirklich alles gemacht was nötig war, damit ihr Beide eine bessere Zukunftsperspektive habt.

    Für ihn war es auf alle Fälle das einzig Richtige, er hätte für dich viel zu viel (von sich selbst) aufgegeben, was irgendwann dann wohl eher in einer Katastrophe geendet wäre. Da war es besser, jetzt auf dein Bauchgefühl zu hören und eine Entscheidung zu treffen.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

  2. Inaktiver User

    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Nur jetzt muss ich mit meinem eigenen Liebeskummer klarkommen und mit meinen extremen Schuldgefühlen. Er hat extrem viel Mist in der letzten Zeit erlebt - das hat er mir auch vorgehalten. Ich wäre sein ein und alles gewesen und das einzig gute in seinem Leben.
    Ich liebe ihn. Die Trennung hat so weh getan.

  3. Avatar von Greenbird0
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur jetzt muss ich mit meinem eigenen Liebeskummer klarkommen und mit meinen extremen Schuldgefühlen. Er hat extrem viel Mist in der letzten Zeit erlebt - das hat er mir auch vorgehalten. Ich wäre sein ein und alles gewesen und das einzig gute in seinem Leben.
    Ich liebe ihn. Die Trennung hat so weh getan.
    Das tut mir sehr leid für euch, aber eine andere Lösung gab es ja nicht. Ich zb würde eher keine>Beziehung beenden, wo ich tiefe Liebe empfinde und der andere grundsätzlich ein toller Mensch ist. Aber jeder tickt anders und man muss glücklich sein mit dem anderen, sonst macht es alles keinen Sinn. Lass jetzt erstmal etwas Zeit vergehen und evtl könnt ihr irgendwann mal freundschaftlich verbunden ein. Er war zu sehr auf dich fixiert und das ist nicht gesund, das hätte sowieso mal kein gutes Ende genommen.
    Glaube nicht alles, was du denkst

    Elliot bzw Daylong

    R.I.P Mama 22.04.2019


  4. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur jetzt muss ich mit meinem eigenen Liebeskummer klarkommen und mit meinen extremen Schuldgefühlen. Er hat extrem viel Mist in der letzten Zeit erlebt - das hat er mir auch vorgehalten. Ich wäre sein ein und alles gewesen und das einzig gute in seinem Leben.
    Ich liebe ihn. Die Trennung hat so weh getan.
    Hauptsache großes Drama, oder?
    Der eine rennt dir ewig hinterher , mit dem zweiten bist du in Hassliebe verbunden, nun weint Dir wieder einer nach .... und du kannst nichts dafür.
    Um was geht es dir? Ein Rudel von Männern zu haben, die alles für Iihre Prinzessin tun würden?

  5. Avatar von luftistraus
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur jetzt muss ich mit meinem eigenen Liebeskummer klarkommen und mit meinen extremen Schuldgefühlen.

    Werde Dir erstmal klar das du nicht in ihn als Person verliebt warst - sondern in seine Handlungen.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

  6. Avatar von Almare
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von Ikare Beitrag anzeigen
    Hauptsache großes Drama, oder?
    Der eine rennt dir ewig hinterher , mit dem zweiten bist du in Hassliebe verbunden, nun weint Dir wieder einer nach .... und du kannst nichts dafür.
    Um was geht es dir? Ein Rudel von Männern zu haben, die alles für Iihre Prinzessin tun würden?
    Das finde ich zu hart. Die Abivalenz zieht hier die Energie ab und erzeugt das Drama. Gehst du auf die eine Seite, zieht die andere Seite. Und umgekehrt. Schuldgefühle sind der Klebstoff. Die würde ich hartnäckig hinterfragen.
    Schuldgefühle halten Menschen auch davon ab, ins Eigene zu gehen. Weil es ein Bruch mit alten Mustern erfordert.
    Das heißt, Schuldgefühle entstehen oft, wenn Frau/Mann alte Muster durchbricht und haben nicht unbedingt etwas mit Schuld in der aktuellen Situation zu tun.
    Eher damit, dass man sich schuldig macht, wenn man 'stille' Familienabsprachen bzw. den Umgang mit Konflikten für sich selber neu definiert. Und hinterfragt. Und sich eine eigene Meinung bildet und damit unabhängiger wird.
    Und das dann ins eigene Leben trägt und kämpft. Zwischen Altem und Neuem = Ambivalnez.
    Es gibt Probleme, die lassen sich lösen.
    Und es gibt Probleme, von denen muss man sich lösen.
    Geändert von Almare (23.09.2019 um 00:00 Uhr) Grund: Ergänzung


  7. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    @almare
    deine Signatur passt hier doch wirklich perfekt!


  8. Registriert seit
    28.10.2018
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    957

    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Werde Dir erstmal klar das du nicht in ihn als Person verliebt warst - sondern in seine Handlungen.
    Der Satz hat mich grad stutzig gemacht und ich hab drüber nachgedacht - kann man das denn eigentlich voneinander trennen?
    Ich bin dann irgendwo geistig hängengeblieben bei:
    Es ist ja eben die PERSON, die diese Handlungen setzt und diese setzt er ja so und nicht anders aufgrund seines Charakters und sein Charakter ist ja ER.
    Oder andersrum: Der Charakter einer Person drückt sich ja (u.a.) durch seine Handlungen aus.
    Kann man also da wirklich trennen?
    Kannst du @luftistraus das bitte bissl erklären, wie du das verstehst?


  9. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Liebe Georgina
    ich würde es zwar nicht ganz so krass wie Ikare formulieren finde aber schon dass Teile in ihrem Beitrag schon etwas zutreffen .

    Bist Du auch sonst ein Mensch der zu starken Übertreibungen neigt ?
    Es sind lt. Deiner Aussage die ganz großen Gefühle und Du liebst ihn so sehr hast aber der Beziehung und ihm keine Chance gegeben dass er an den störenden Punkten eventuell was ändern könnte .
    Und so wie Du ihn hier beschrieben hast könnte ich mir vorstellen dass er bereit dazu gewesen wäre .
    Doch nun ist es wie es ist.

    Ich finde es jedenfalls gut und richtig von Dir dass Du die Trennung zeitnah ausgesprochen hast und ihn nicht unnötig hingehalten hast

    Wenn ich einen Menschen so sehr liebe würde ich zwar versuchen ihm und unserer Beziehung die Chance zu geben für Veränderungen mit denen ich dann besser leben könnte.und ich
    würde auch niemanden wegen seiner Religion und dem Umgang damit verlassen .
    Wenn es so gar nicht passen würde zu meinen Vorstellungen würde ich keine Beziehung mit diesem Menschen eingehen .
    Doch das ist leicht gesagt wenn man nicht selbst drinsteckt
    Doch hier geht es nicht um mich sondern um Dich .
    Und Du hast Dich für die Trennung entschieden was bei Deinen Vorbehalten die Du hattest sicher die richtige Entscheidung war .
    Eine Trennung tut meistens weh aber nach einer Weile der Trauer und Verarbeitung ist man dann wieder frei und offen für jemand Anderen .

    Dein Ex wird es überstehen auch wenn Du sehr wichtig für ihn warst . Deshalb wünsche ich ihm dass er alles bald hinter sich lassen kann ohne allzuviel Bitterkeit und dann jemand besser passenden finden wird und glücklich wird .

    Alles Gute für Euch !

  10. Avatar von luftistraus
    Registriert seit
    24.05.2015
    Beiträge
    2.852

    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von Kopf-Herz-Bauch Beitrag anzeigen
    Der Satz hat mich grad stutzig gemacht und ich hab drüber nachgedacht - kann man das denn eigentlich voneinander trennen?
    Ich bin dann irgendwo geistig hängengeblieben bei:
    Es ist ja eben die PERSON, die diese Handlungen setzt und diese setzt er ja so und nicht anders aufgrund seines Charakters und sein Charakter ist ja ER.
    Oder andersrum: Der Charakter einer Person drückt sich ja (u.a.) durch seine Handlungen aus.
    Kann man also da wirklich trennen?
    Kannst du @luftistraus das bitte bissl erklären, wie du das verstehst?
    Ich versuche es mal ;)

    Wenn man einen Mann erstmal nicht so toll findet und er einem den Hof macht, schmeichelt es den meisten aber deswegen kommen keine Gefühle "Liebe" zustande.

    Im Fall der TE

    Sie befand sich in einer instabilen Gefühlslage und er hat sie aufgefangen. Er hat all das gemacht, was sie sich immer von einem Mann gewünscht hat.

    Keine Mühen hat er gescheut und sie mit Aufmerksamkeit überschüttet. Das hat ihr sehr gut getan und TE fühlte sich geborgen, beschützt und sicher. Das hat sie mit "Liebe" verwechselt.

    Denn eigentlich war ihr von Anfang an klar, das es keine Zukunft mit ihm gibt (verschiedene Ansichten und keine Kompromissbereitschaft auf ihrer Seite). Trotzdem hat sie die Zeit genossen......

    Es gibt da auch einen Spruch.... man ist in die Liebe verliebt.....

    Er ist übersensibel und auch Grenzüberschreitend ( den Ex zur Rede stellen wollen) und das passt TE gar nicht. Sie entscheidet in diesem Fall sich mit dem Ex vom Acker zu machen - damit es nicht zum Drama kommt.

    Würde sie aufrichtige Gefühle für den Mensch selbst haben, hätte sie den Ex weg geschickt.....

    Er hat sie manipulativ immer wieder bewusst unter Druck gesetzt und auch beim End Gespräch vorgeworfen, was er alles für sie getan hat usw. Und die Religionsgeschichte, ist für mich nur eine "Ausrede" um zu entkommen.

    Ich habe leider die Meinung das TE wirklich freie, schöne Liebe noch nie erfahren durfte und hoffe das sie in den Genuss kommt.

    Einen Menschen im ganzen zu lieben, inkl. Macken. Der handelt und Worte spricht, die stimmig sind.....
    Das die liebe ein freier Vogel ist, den man nicht festhalten kann.

    -----
    @Kopf - Herz - Bauch

    mit meiner Formulierung bin ich nicht ganz glücklich, weil sie nicht das ausdrückt was ich genau meine.... ich hoffe du verstehst es trotzdem
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

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