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  1. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Liebe TE
    ich halte nichts davon Deinen Freund noch länger hinzuhalten und ihm was vorzuspielen was Du so nicht mehr empfindest nämlich die Frau zu sein mit der er sich eine Zukunft aufbauen wird .
    Das ist einfach nicht fair .
    Auf mich wirkst Du in diesem ganzen Drama nicht sehr fest und überzeugt das Du mit der Trennung das richtige tust dafür willst Du Dir zuviel offenhalten und hast zu große Angst vor seiner Reaktion .
    Ich denke wenn man den Schritt der Trennung gehen möchte sollte man auch wirklich davon überzeugt sein und auch voll dahinter stehen - tust Du das ? Ich glaube eher nicht .

    Aber klar Du bist noch so jung woher soll da die Erfahrung kommen .
    Ich muss immer leicht schmunzeln wenn ich hier in der Bricom lese dass so wahnsinnig intensive Gefühle im Spiel sind ich bin zwar auch ein sehr emotionaler Mensch aber mir wäre das zuviel des Guten .
    Und leider geht es ( auch hier gelesen ) meistens nicht gut aus wenn zuviel Superlative Gefühle vorhanden sind .

    Ich gehe da auch mit den Beiträgen von Luftustraus konform und würde auch versuchen eine Lösung zu finden wenn ich einen Menschen angeblich so lieben würde
    Aber ich denke das do machen zu wollen ist einfach auch etwas unserem Alter und der gemachten Erfahrung geschuldet .

    Doch Du fühlst anders und nur darauf kommt es an daher musst Du auch das tun was für DICH richtig erscheint und sich gut anfühlt. Ich denke auch dass er über die?Trennung hinwegkommen wird und ich hoffe er wird sich selbst soviel wert sein dass er nicht betteln wird oder sonstigen Druck ausüben wird .

    Denn auch wenn es jetzt erst mal sehr schwer werden wird für ihn wird es sicher eine Frau geben die zu ihm passt und die ihn so lieben wird wie er es verdient und die auch mit diesen intensiven Gefühlen die er in der Lage ist zu fühlen auch umgehen kann denn ich denke zuviel Gefühle sind nicht so einfach zu händeln


    Alles Gute für Euch zwei !

  2. Avatar von animosa
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Um unterschiedliche (Welt)anschauungen zu überwinden bzw. Brücken zu bauen müssen beide daran beteiligt sein. Georgina sagt aber, es sei unüberwindlich; ich verstehe es so, dass sie keine Brücken bauen möchte. Das ist ihr gutes Recht. Das muss allerdings niemand verstehen - er muss es akzeptieren. .
    Ja.

    Das soll sie ihm sagen. Mehr habe ich auch nicht geschrieben. Aber sagen muss ich es.
    Ein Gespräch herbeizuführen ist ja wohl das mindeste, was ein erwachsener Mensch hinbekommen sollte.
    Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

  3. Avatar von animosa
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Ich meinte, dass ein Gespräch kein unüberwindbares Hindernis ist. So etwas ist simpel und machbar. Einfach in ordentliche Worte fassen und drum bitten, dass der andere auch zuhört ohne emotional zu werden. Dann muss er sich halt mal zusammenreißen. Manchmal ist das einfach so. Man kann nicht immer nur seinen Gefühlen nachgeben. Wir sind ja keine Tiere.
    Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.


  4. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Es liest sich so, als erdrückte er dich mit all seiner Liebe und dafür fehlt aber die reale, tragfähige Verbindung.

    Rede mit ihm, denn deinerseits lese ich Dankbarkeit, Zuneigung, inneren Abstand und Mitleid. Das reicht nicht und das spürst du ja selbst deutlich.

    Klar wird ihm deine Haltung wehtun, doch was ist die Alternative?
    Bleibst du aus Mitleid, tust du dir selbst weh und deformierst dich und er verliert dadurch die Chance, einer Frau zu begegnen, die seine Liebe erwidert.
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  5. Inaktiver User

    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Heute morgen läuft er während ich noch schlafe 3 km zum nächsten Bäcker, nur um mir Frühstück ans Bett zu bringen..
    Welche Frau wäre da nicht vollkommen hin und weg? Nur für mich macht es das alles nur umso schwieriger, weil es mir umso mehr bewusst macht, wie sehr ich ihm Unrecht tue.
    Wir werden nachher mal in die Stadt fahren. Da will ich ihm bei nem Kaffee nahe bringen, dass ich mit der Beziehung momentan nicht so ganz glücklich bin. Mal gucken.. Ich will ihn in dieser Situation auf keinen Fall bei mir zu Hause sitzen haben..
    Fragt sich, wie das restliche Wochenende danach verläuft.


  6. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Schau, der Weg zum Bäcker - seine Entscheidung. Du hast dir das doch weder gewünscht oder gar gefordert.

    Bleib bei deinem Entschluss und rede mit ihm. Viel Mut und Kraft dafür.

    Du kannst ihn auch jederzeit bitten, wieder zu fahren! Keinesfalls "musst" du ein Wochenende absitzen, wenn du das nicht willst.
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  7. Registriert seit
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Oh je das ist wirklich ein Dilemma .
    Aber indem Du das entscheidende Gespräch immer mehr verschiebst wird es wirklich nicht besser werden .
    Ich kann ein Stückweit verstehen dass es Dir nach der Aktion mit dem Brötchen holen noch schwerer fällt Klartext zu reden aber Du tust Dir und vor allem auch ihm keinen Gefallen wenn Du so weiter machst .

    Wenn Du ihn wirklich liebst dann solltest Du so fair sein und offen und ehrlich mit ihm sein ich denke das hat er nach allem wie er sich Dir gegenüber verhalten hat verdient .

    Es gibt bestimmt eine Frau die seine Fürsorge und Zuwendung zu schätzen weiss und froh wäre so einen Mann an ihrer Seite zu haben .
    Du aber bist diese Frau nicht Dir ist seine Art einfach zu eng und keinen Raum lassend was doch völlig in Ordnung ist .

    Du musst Dich nicht aus Dankbarkeit ihm gegenüber zu was zwingen was Du nicht willst das würde er mit Sicherheit auch nicht wollen .

    Überlasse doch bitte ihm die Entscheidung und versuche nicht sie ihm aus Angst nicht zumuten zu können .
    Er tat erwachsen und wird mit einer Trenning umgehen können .
    Ich kann mir nicht vorstellen dass er eine Frau möchte die nur aus Mitleid mit ihm zusammen bleiben möchte

  8. Inaktiver User

    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Ich hab ihm jetzt heute meine Sorgen mitgeteilt. Er hat mir in Ruhe zugehört, aber ich merkte sofort, wie seine Laune zehn Etagen in den Keller fiel.
    Es kamen dann so Sachen wie "Ich will dich nicht verlieren.", "Wenn das mit uns auseinander geht, will ich keine mehr. Ich werd dann nie wieder eine finden. Das Kapitel ist dann abgehakt für mich." usw.
    Mir ist das in dem Moment alles so schwer gefallen und ich war glaube ich auch noch zu positiv. Den restlichen Tag hab ich versucht, ihn aufzumuntern. Kontraproduktiv - ich weiß. Vielleicht sollte ich morgen nochmal drauf zu sprechen kommen..
    Er warf mir auch vor, meinen Ex damals bei der Trennung hingehalten zu haben. Nur weil ich zum Schluss machen damals mehrere Anläufe gebraucht habe und es nicht gleich übers Herz bringen konnte..
    Und plötzlich fängt er auch noch an von Heirat und so zu sprechen und ich krieg zu viel..

  9. Avatar von TrishaTT
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    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Diesen "Fehler" scheinst du ja dieses Mal dann auch wieder zu machen. Statt dich von ihm zu trennen, redest du um den heißen Brei herum und er macht sich Hoffnung. Ich nehme an, er fährt morgen wieder nach Hause; wirst du es dann schaffen, endgültig Schluss zu machen?
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

  10. Inaktiver User

    AW: Trennung aus Vernunftsgründen?

    Mein Problem ist, dass ich schlecht mit ihm Schluss machen und ihn dann auf die lange Heimreise schicken kann. Ich weiß, dass er das nicht verkraftet und will ihm das nicht antun. Zumal er direkt Montag einen wichtigen beruflichen Termin hat.
    Ich versuche ihn einfach nur dafür zu sensibilisieren, was kommt, damit er nicht in nächster Zeit aus allen Wolken fällt. Ist das nicht irgendwie verständlich?

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