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  1. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    dann sind wir wieder beim thema: wir reden darüber was wer will (also die beiden) und zwar bevor das kind im brunnen liegt.

    würde ich empfehlen.

  2. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    dann sind wir wieder beim thema: wir reden darüber was wer will (also die beiden) und zwar bevor das kind im brunnen liegt.

    würde ich empfehlen.
    Na klar.
    Das muss man absprechen. "Sie können gerne kommen, aber ich möchte gefragt werden".
    Mein Thema ist das ja auch, mit Stiefkindern. Wenn alles eitel Sonnenschein ist wird sowas kein Thema. Aber wenn die Konstellation nicht ohne Reibung klappt muss man reden, und es muss sich auch an die Absprachen gehalten werden.
    Wenn durch das Einhalten dann Vertrauen entsteht kann auch mal wieder nachgegeben werden.
    Aber ich denke bei der TE ist noch soviel Anspannung drin das ich an ihrer Stelle darauf bestehen würde.

  3. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    "Hausverbot" wäre viel zu krass, aber egal wem das Haus nun gehört, @Josiena lebt dort. Insofern ist es auch ihr Heim und damit ist auch ihr Wunsch, den Nachwuchs nicht häufig oder gar ständig mal, dort in ihrem privaten Lebenspunkt zu haben, vollkommen legitim.

    Es spricht nichts dagegen, ihren Mann zu bitten, seinen Nachwuchs primär in deren Heim zu besuchen.
    Immerhin ist es sein Anhang und nicht ihrer.

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Also, zunächst einmal ist an dieser Stelle an Dank an Euch alle überfällig, dass Ihr Euch so rege mit unterschiedlichem Input beteiligt.



    Weil in meinem Kopf das Gesamtbild besteht, ist es manchmal nicht so einfach für mich an alle wichtigen Aspekte und Details zu denken und diese hier aufzuschreiben, die Ihr braucht, um meine Sichtweise nachvollziehen zu können.



    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Warum so negativ? Dieses Fest ist doch sicher schon länger geplant, es ist etwas Schönes, wenn ein neues Menschenkind in die Gemeinschaft aufgenommen wird. Warum qualifizierst du das als Theaterstück ab
    Die Eltern des Babys sind einfach unter aller Kanone. RTL 2 ist dagegen Bildungsfernsehen.

    Bei der Taufe wird wieder so getan, als sei die Welt in Ordnung, das ist sie aber definitiv nicht. Bezahlt wird, wie die Hochzeit letztes Jahr, nicht von den beiden, die alles bestellen, sondern von meinem Mann oder ggfls auch noch von meinen Schwiegereltern.

    Die Mutter (Ex-Frau meines Mannes) meines "Stiefsohns" hat den Kontakt zu ihm vor Längerem abgebrochen.

    Er hat keine Lust zu arbeiten, das Paar macht Schulden, hat mehrfach keine Miete gezahlt und musste daher öfters umziehen, sie sind beide Messies, halten zu dem Baby mehrere Schlangen und einen Hund, der einem an sich schon mehr als leid tun kann. Beide sind extrem ungepflegt. Wenn die im Raum sind, möchte man die Fenster und Türen aufreißen. JA war schon da. Keine Ahnung, was draus geworden ist.

    Das Fass zum Überlaufen bringt für mich, dass sie die Ex-Freundin meines Mannes eingeladen haben, die mir wirklich übel mitgespielt hat und es bis heute tut.
    Es macht ihr richtig Spaß, sich weiterhin bei den beiden Söhnen "einzubringen", obwohl früher, als sie noch mit meinem Mann zusammen war, das Verhältnis ebenfalls sehr angespannt war. Jetzt ist es ihre Chance, weiterhin mitzumischen und gegen mich zu hetzen. Sie dann für ca 6 Stunden sehen zu müssen, da habe ich so gar keine Lust drauf.
    Vielleicht versteht Ihr das?

    Deshalb Theater. Es wird "Heile-Welt" aufgeführt, aber nichts ist da heile.

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Der Stress ist hausgemacht. Wenn es dir zu viel ist, musst du für dich entscheiden, was zu tun ist: Reiten aufhören, anderen Stall suchen, weniger arbeiten und dadurch mehr Zeit für dich zu erhalten - es gibt sicher noch mehr mögliche Lösungen. So stehst du aber ständig unter Strom, das ist auch für das Hobby nicht förderlich, weil es mehr Belastung als Freude ist.
    Weniger arbeiten ist keine Option.
    Ich könnte mein Nebengewerbe aufgeben. Das ist das einzige, was mir wirklich Spaß macht, nur dazu bin ich fast zu ausgebrannt mittlerweile. Bin richtig froh, wenn niemand anruft. Es komplett abzumelden, wäre ein Eingeständnis meines Versagens. Und ich würde das niemals aufgeben, wenn ich sonst nicht so eingespannt wäre. Ergo, das wäre wieder etwas von MIR, das ich aufgebe.

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Noch einmal, warum? Seine Wohnung, sein Sohn, seine Sache. Inwiefern wärest du da involviert? Wenn er dir zu viel erzählt, sage ihm, dass sein Sohn nicht deine Verantwortung ist und dich die ständigen Wiederholungen belasten. Was zu dem Thema zu sagen ist, hast du bereits x-mal gesagt.

    Nichts gegen einen ruhigen Tag auf der Couch mit Fellnasen; ich verstehe nur nicht, was der Umzug eventuell irgendwann mit der bevorstehenden Taufe zu tun haben.
    Das hat nichts mit der Taufe zu tun, da hast Du Recht.
    Er erzählt mir von denen ja schon kaum noch etwas, die Stories kommen trotzdem bei mir an. Dieses Mal habe ich es schon vor ihm gehört, er hat es erst vorhin erfahren, dass die aus der Wohnung raus wollen (oder müssen, gelogen ist bei dem Paar fast alles, was gesagt wird). Ich hatte das gestern schon von einer dritten Person erfahren.

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    So falsch finde ich Deine Erwartungshaltung nicht.
    Deinem Mann dürfte das Mitdenken als solches ja nicht fremd sein,
    sonst würde sein eigener Betrieb auch nicht funktionieren.

    Im Fall Haushalt geht es eher um Bequemlichkeiten, die sich nach und
    nach einschleichen und zu Selbstläufern werden.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du das noch nie angesprochen hast?!
    Hast Du das Gefühl, nicht zu ihm durchzudringen?

    Was meinst Du denn genau mit dem fett Markierten?

    Auch hier ein offensichtlicher Interessenskonflikt:
    Deine Abneigung ist verständlich - hingegen wird es Deinem Mann sehr
    entgegenkommen, schon wegen der Enkelin.

    Schwierig für Dich.
    Klar hab ich das angesprochen das Thema Haushalt. Bin nie durchgedrungen, bis ich einmal richtig laut wurde vor einigen Monaten. Seitdem lief es eigentlich wirklich richtig gut.
    Bis Montag halt. Da war er einfach faul. Kann man ja auch mal sein. Es traf nur denkbar schlecht zusammen damit, dass es mir nach der Arbeit wieder viel schlechter ging als morgens.

    "Jeden Tag da" heißt glücklicherweise nicht bei uns zu Hause. Aber im Betrieb, sie essen dann meist da mit zu Mittag, hängen in der Betriebsküche herum und fragen natürlich auch ständig nach Geld.
    Das ist alles nicht mein Problem, das habe ich schon gelernt. Keine Sorge.
    Aber man nimmt es halt (trotz Abgrenzung) irgendwie zur Kenntnis.

    Der Witz ist doch, dass mein Mann eigentlich gar keine Lust hat auf die Enkelin. Ihm ist das Babygeschrei auch viel zu viel, er will mit mir keine Kinder, weil er froh ist, dass er "durch ist mit dem Thema und sein Leben genießen will"...

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wg der Taufe: da würde ich wohl mitgehen. Wenn es ein gemeinsames Essen gibt auch dran teilnehmen und mich dann verabschieden. Da werden ja auch noch andere Leute sein mit denen man sich unterhalten kann.

    Falls der Sohn da einzieht, jo der muss sein Leben leben. Aber jeden Tag bei euch, da musst du nicht zustimmen. Auch deinem Mann zuliebe nicht. Es ist euer gemeinsames zu Hause. Wenn das mit den jungen Leuten nicht klappt dann ist das so. Da muss es Absprachen geben, wann es dir recht ist.
    Feier findet vor der eigentlichen Kirche statt.

    Die Entwicklung seiner Meinung dazu ist auch interessant.
    Als die Einladung kam, sagte er mir noch, mal sehen, hab ich keine Lust zu, den ganzen Sonntag da herumzuhängen, vielleicht fahren wir einfach nur zum Gottesdienst hin.

    Als ich letztes Wochenende fragte, wie wir das nun machen (Zeitplanung nimmt dann lt Einladung etwa 6h in Anspruch), hieß es plötzlich, er sei ja der Opa, er müsse da doch hin.

    Da könnt Ihr Euch denken, dass ihm das jemand eingeflüstert hat, nämlich meine Schwiegermutter, die auch gewaltig mitmischt. Sie ist sowieso die Allerbeste, die soooo viele Stunden arbeitet und sich nieeeee beklagt und überhaupt, man soll sich nicht so anstellen, was sollen denn die Leute denken.

    Dann hab ich Gegendruck ausgeübt, ihm gesagt, dass ich mit dieser Frau nicht 6 Stunden meines seltenen freien Sonntags verbringen möchte, und ob wir nicht einfach 2 Stunden später da auftauchen könnten.
    "Mal sehen"... das wird noch besprochen.

    Wir haben jetzt eines der sehr, sehr raren Wochenenden, an denen wir beide Samstag und Sonntag frei haben... Und ich sehe schon, dass das garantiert wieder kaputt diskutiert wird.
    Wenn ich sage, ich bleibe zu Hause, ist er (zu Recht) beleidigt.
    Aber wieso muss ich denn so ein (für mich) großes Opfer bringen, das mir wirklich nicht gut tut?
    Wenn die Ex nicht käme, ok, geschenkt. Alles gut. Aber die auch noch ertragen?

  7. Moderation

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von Josiena Beitrag anzeigen
    Der Witz ist doch, dass mein Mann eigentlich gar keine Lust hat auf die Enkelin. Ihm ist das Babygeschrei auch viel zu viel, er will mit mir keine Kinder, weil er froh ist, dass er "durch ist mit dem Thema und sein Leben genießen will"...
    Das sind doch zwei Paar Stiefel. Enkelkinder kann man wieder abgeben, ob ich mich um meine Enkelkinder kümmern will, kann ich mir aussuchen - bei meinen Kindern ging das nicht. Und wenn ich lieber tanzen gehe oder ins Theater oder, oder, oder, dann habe ich eben keine Zeit.

    Dein Verhältnis zu deiner Stieffamilie bzw. deinem Stiefsohn ist einfach alles andere als gut. Dann sei ehrlich und zieh die Konsequenzen. Sag, dass du zu Familienfeiern der Kinder/des Sohnes nicht gehen möchtest, weil es eben nicht deine Kinder sind und somit auch nicht deine Feier ist. Auch hier meine ich, dass es eine Frage des eigenen Standpunktes ist und sie konsequent du ihn vertrittst.

    Kannst du mit deinem Mann darüber reden? Grundsätzlich kann es ja heikel sein, wenn man das Kind/die Kinder des Partners so ablehnt.

    Edit, jetzt erst deinen Beitrag gelesen. Nun, er eiert ja auch ganz schön rum. Entweder will er zu der Taufe seines Enkels oder eben nicht. Dass seine Mutter dazu eine Meinung hat, kann man ihr nicht vorwerfen, sie ist ja die Urgroßmutter. Dass dein Mann so wankelmütig ist, das ist der Knackpunkt. IHR müsst euch einig sein - mit einig sein meine ich nicht, dass ihr grundsätzlich das gleiche machen müsst. Ihr solltet euch darauf verständigen, dass ihr eigenständige Personen seid, die unterschiedliche Bedürfnisse haben. Steht zu euren (unterschiedlichen) Bedürfnisse!
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  8. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Josiena,

    jaaa, krank hab ich mich auch schon zur Arbeit geschleppt (ja, ich weiss), bzw. nicht auskuriert. Allerdings hab ich einen Bürojob, da ist es nicht mit körperlich anstrengender Arbeit verbunden.

    JEDEN MORGEN und JEDEN ABEND wurde ich in Extremfällen sogar von ihm zur Arbeit gefahren (wir arbeiten zeitversetzt) und wieder abgholt, und selbstverständlich gab es jeden Abend für mich Hühnersuppe.

    Nein, in der Zeit mache ich nur das Allernötigste im Haushalt.

    Warum bittest du ihn nicht nach mehr Unterstützung?

    Zur Familie - bitte lasst euch damit nicht aufreiben. Da bringt ihr ja beide einiges an Gepäck in die Beziehung ein?

    Ich hab das im Umfeld, dass da die Grosselten für die "Baustellen" ganz schön in Beschlag genommen werden. Und dann wird an den Baustellen eben nicht gearbeitet, die Grosseltern schütten das dann schon zu und spielen Feuerwehr. Macht das um Himmels willen nicht mit. Euch zuliebe. Und auch dem Kind zuliebe.

    Zur Taufe würde ich aber hingehen. Dem Taufkind zuliebe.
    Geändert von Inaktiver User (27.09.2019 um 17:00 Uhr)

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Ich mache es jetzt mal davon abhängig, wie die Zeit bis dahin läuft.

    Soeben hat er auf Nachfrage hin verkündet, dass er eine Stunde später als eingeladen hinfahren würde und ich könne ja entscheiden, ob ich mitwolle oder nicht. Insofern nehme ich das als Schritt auf mich zu und tendiere dahin, mitzugehen, immerhin eine Stunde gespart.

    Dann das:

    Hab vorhin verabredet und ihm erzählt, dass ich morgen Vormittag nach ca 7 Wochen Pause endlich mal wieder ausreiten werde. Bin so ca 3h weg, denke ich. Er wird "irgendwas" unternehmen, weil er "wenn Du weg bist, hier nicht zu Hause rumhängen werde"...



    Ich will ja kämpfen, arbeiten an der Beziehung und so weiter. Vielleicht ist mein Fell nicht so dick wie das anderer Leute, bin zu empfindlich, whatever, aber wieso in Herrgottsnamen, kann man nicht einfach sagen, "viel Spaß beim Reiten, freu mich auf den Nachmittag und Abend mit Dir", oder so ähnlich.

    Entweder ich sehe einfach nur einen Wurm wo keiner ist, oder es ist so, dass er mir wirklich gar nichts gönnt und alles mit einem blöden Kommentar mies machen muss. Mir passiv-aggressiv ein schlechtes Gewissen machen will... ich hab ihn vorher gefragt, er hatte nichts Gemeinsames geplant.


    Wo kann man das dicke Fell bestellen?

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hab das im Umfeld, dass da die Grosselten für die "Baustellen" ganz schön in Beschlag genommen werden. Und dann wird an den Baustellen eben nicht gearbeitet, die Grosseltern schütten das dann schon zu und spielen Feuerwehr. Macht das um Himmels willen nicht mit. Euch zuliebe.
    Zwecklos, da wird er nicht von seinem Kurs abweichen. Er kann aufgrund seiner Schuldgefühle nicht "nein" sagen, wenn die beiden mal wieder Geld oder sonstiges brauchen.

    Habe gelernt, dass es mich nichts angeht. Mit seinem Geld kann er machen, was er will.

    Ansonsten ziehe ich mich aber komplett raus.

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