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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich meine, es ist ja schon ein Unterschied, ob man mit seinen Kumpels/Mädels auf Tour geht und da unter Alkoholeinfluss mit dem anderen Geschlecht schäkert - oder ob man irgendwo in einem Wellness-Hotel einen nackten Mann in Entfernung sieht oder seine Familie besucht.
    Es ist ein Unterschied, aber auch ein Mädels-/ Jungs-Trip sollte doch wohl möglich sein?!
    Will ich denn wirklich einen Partner, der nur deshalb nicht fremdgeht, weil er keine Gelegenheit dazu hat?

    P.S.: Vermeintlich keine Gelegenheit, denn wer will, findet einen Weg

  2. gesperrt

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von jubidu Beitrag anzeigen

    Statt mit ihm zu streiten kannst du ihn umarmen. Ihn angucken. Sagen, hey, ich sehe, dass du gerade Angst hast.

    Bei einem tobenden Choleriker????

  3. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Statt mit ihm zu streiten kannst du ihn umarmen. Ihn angucken. Sagen, hey, ich sehe, dass du gerade Angst hast.
    Bist du Kindergarten-Erzieherin ? Du verwechselst hier was. Der Hugo hier ist nicht 5 sondern 55.
    Das macht einen gewaltigen Unterschied. Das Problem sollte man nicht verniedlichen, denn es ist nicht klein.
    Das ist ein fettes Problem im Leben der TE.

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Hey Leute, kommt mal wieder runter.

    Ich hab das geschrieben für den Fall, dass SIE an der Beziehung festhalten will.

    Da hilft es nämlich nichts, dass wir alle wissen, dass sie im Recht ist. Das ist das kleine Einmaleins der Psychologie, dass sie ihn mit Argumenten nicht erreicht und mit Abgrenzung nur die Kluft größer wird.

    Sich in dem Moment zu fragen, welche Mechanismen da grade bei ihm ablaufen und diesen zu begegnen und nicht dem, wie er eigentlich sein müsste, ist übrigens nicht gleich therapeutisch. Sorry, aber Therapie besteht dann schon noch aus ein biserl mehr. ;)

    Und ich hab jetzt nichts von tobendem Choleriker gelesen. Hab ich was übersehen oder existiert der nur in euren Köpfen?

  5. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    @ Jubidu: wir brauchen nicht runterkommen, denn wir sind keine Choleriker

    Es ist genauso wie Ihr es beschrieben habt. Solange ich hier bin, bei ihm bin usw ist alles super. Wenn ich eigene "Projekte", "Menschen" usw habe, dann wird es jedes Mal anstrengend bis theatralisch (Türen knallen, mit der Faust gegen die Wand, er wirft hin und wieder im Streit Gegenstände durch die Bude...).

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Also ein getrennter Urlaub ist natürlich NICHT der Anfang vom Ende. Meine Eltern haben auch gelegentlich getrennt Urlaub gemacht und das tat der Ehe sogar gut. Man hat sich ja wieder vermisst und beim Wiedersehen lagen sie sich in den Armen :)

    Diese kranke Eifersucht und das cholerische Verhalten finde ich jedoch besorgniserregend :(
    Denn oft sind es die krankhaft eifersüchtigen Menschen, die dann am Ende selbst fremd gehen
    (was ich selber gerne tu, das trau ich auch dem andren zu)

    Ich hoffe für Dich, dass Dein Mann irgendwann erkennt, dass er sich ebenfalls weiter entwickeln muss.
    Ich schätze sonst bist Du iwann weg von ihm.

  7. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von bliblablupp84 Beitrag anzeigen
    Es ist ein Unterschied, aber auch ein Mädels-/ Jungs-Trip sollte doch wohl möglich sein?!
    ja logisch! Ich meinte das im Sinne von "weil ich selbst bei meinen Jungs-Ausflügen in der Vergangenheit nix hab anbrennen lassen, hab ich da heute ein Bauchgefühl, wenn Du mit Deinen Mädels um die Häuser ziehst" noch ein bisschen nachvollziehbarer als "uh, da war ein nackter Mann in der Anlage, den bespringst Du bestimmt sofort". Grundsätzlich finde ich beides aber schon schräg, denn ich würde niemanden heiraten, dem ich derart misstraue.

    Und irgendwo formuliert die TE ja auch, sie hat geheiratet, um ihm Sicherheit zu geben. Das ist ja mal voll in die Hose gegangen...

    Zitat Zitat von bliblablupp84 Beitrag anzeigen
    Will ich denn wirklich einen Partner, der nur deshalb nicht fremdgeht, weil er keine Gelegenheit dazu hat?
    Ich will vor allem keinen, der mir derartiges dauernd unterstellt!

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Zitat Zitat von Josiena Beitrag anzeigen
    Ich verbringe meine Zeit sowieso generell am liebsten daheim wegen meiner Tiere.
    Aber eben auch mit meiner Familie.
    Diesen Punkt betreffend verstehe ich Deinen Rechtfertigungsdrang
    am wenigsten.

    Du hast meinen vorherigen Beitrag leider nicht kommentiert - ich wollte
    damit eigentlich aufzeigen, dass diesbezüglich (!) doch ein objektiv wahrnehmbares
    Gleichgewicht zwischen Euch besteht, da er ja seinen Familienangelegenheit auch
    ohne Dich nachkommt.

  9. Inaktiver User

    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    Um die Eingangsfrage zu beantworten: mein Vater war regelmäßig im Ausland unterwegs, z.B. mal neun Monate in Südafrika, daneben Wochen in China und Mexiko. Zudem war er Weltenbummler und hat alleine - ohne meine Mutter, die immer bei mir blieb - weite Reisen nach Russland oder Lateinamerika unternommen. Die Ehe meiner Eltern war sehr glücklich und hat 54 Jahre gehalten (und ist nur nicht länger gegangen, weil mein Vater viel zu früh gestorben ist). Meine Eltern haben sich immer viel Freiheit gelassen. Und hätte mein Vater meiner Mutter irgendwas mal verboten oder madig gemacht, wäre sie sofort weg gewesen.

    Mit diesem Bild einer gleichberechtigten, emanzipierten Beziehung (obwohl meine Mutter Hausfrau war) bin ich aufgewachsen. Und etwas anderes kann ich mir für mich auch nicht vorstellen. OBWOHL meine Ehe durch Fremdgehen letzlich gescheitert ist.

  10. Moderation

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    AW: Urlaub - getrennt, zusammen verbringen?

    @jubidu: bei der Arbeit mit dem sogenannten inneren Kind geht es darum, mit seinen eigenen reifen inneren Anteilen unintegrierte „junge“ innere Anteile anzunehmen und zu integrieren. Ggfs mit Hilfe eines Psychotherapeuten.


    Josienas Mann verweigert die Annahme seiner eigenen Anteile und externalisiert bzw projiziert sie auf die Beziehung.

    Wenn Josiena jetzt versucht, seine kindlichen Anteile zu beeltern, ist die Projektion perfekt und die Verantwortung, vermutlich endgültig, vom Mann weggeschoben auf die äußeren Verhältnisse bzw „die anderen“.

    Absolut kontraproduktiv.

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