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  1. Avatar von PinkPoodle
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Es gibt Autos, gerade im Sportwagenbereich, die haben keinen großen Wertverlust. Die bekommt man auch noch nach Jahren wieder sehr gut verkauft.

    Daran würde ich es auch abhängig machen.

  2. Inaktiver User

    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Vielleicht nicht sinnvoll im Hinblick auf Geldmaximierung, aber sinnvoll im Hinblick auf keine Schulden haben schon.
    Wenn man den Gegenwert angelegt hat, hat man zwar einen Kredit und somit Verbindlichkeiten, aber real keine Schulden.


  3. Registriert seit
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Ja, blöd nur, wenn das Auto in einen Unfall verwickelt wird. Und: Das Auto hat - von Besonderheiten abgesehen - in der Regel keinen guten Wiederverkaufswert, da hat sich schon so mancher nachträglich die Augen gerieben.
    Ich bleibe dabei: Keine Schulden für Konsumgüter.


  4. Registriert seit
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von PinkPoodle Beitrag anzeigen
    Es gibt Autos, gerade im Sportwagenbereich, die haben keinen großen Wertverlust. Die bekommt man auch noch nach Jahren wieder sehr gut verkauft.

    Daran würde ich es auch abhängig machen.
    Da würden mich jetzt aber schon mal ein oder zwei Beispiele interessieren.

  5. Avatar von Blila1
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Wer erst mit Ü50 Sportwagen kauft, dem fehlt womöglich hinten heraus die Zeit, weil einen dann die Knie oder die Hüfte das tiefe Einsteigen unmöglich machen.
    Durchaus nicht. Gut, mein Mann hat sich den ersten mit 40 gekauft, hat aber auch mit 70 noch Spass dran. Ich habe Spass an möglichst praktischen Autos, wobei auch aus Vernunftgründen auf Allrad verzichte, der wird hier nicht gebraucht

  6. Avatar von Blila1
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von MannMann Beitrag anzeigen
    Da würden mich jetzt aber schon mal ein oder zwei Beispiele interessieren.
    ich weiß, dass es die gibt. weil mich das aber so gar nicht interessiert, hab ich die Beispiele nicht direkt greifbar. Den MX5 konnte mein Mann auch sehr gut verkaufen, den BMW auch

  7. Moderation
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Kann dieses Auto auch so etwas sein wie der Ausdruck einer Midlife Crisis?
    Ein Tesla???
    (OK, ich bin wahrscheinlich voll Retro, aber ich finde einen Tesla so unsexy wie ein Paar weiße Frotteesocken. )

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    so lange er ihn nicht an die Wand fährt.
    Dann hat sie *immer* noch keinen Sportwagen, und Schulden. Daß er dann auch keinen mehr hat, hilft ihr nicht die Bohne.

    Zitat Zitat von Alemanita Beitrag anzeigen
    Ich würde unter (fast) keinen Umständen für jemanden bürgen, auch nicht für meinen Mann.
    Ja. Entweder ich hab das Geld, so daß ich mir die Bürgschaft leisten kann, dann spar ich mir doch die Mittelsmänner und leih es ihm selber. Oder ich hab es nicht, dann bürge ich nicht. Oder ich will unbedingt, daß er sich das kauft und bin bereit, dafür ein begrenztes Risiko einzugehen, dann leihe ich mir einen Teil des Geldes selber und leihe es ihm zum Selbstkostenpreis. Wir sind doch hier nicht bei Schiller.

    Ich weiß nicht, ob Banken noch damit durchkommen, aber in der Vergangenheit gab es da noch einige besondere Nettigkeiten, die ein Bürgschaft quasi zu einem Blankoscheck machten.

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Ich würde an der Zurechnungsfähigkeit meines Mannes zweifeln, wenn der sich einen Sportwagen zulegen möchte und dafür 30000 Euro Kredit aufnehmen müßte.
    Mal extrem optimistisch betrachtet: Auto A fällt auseinander, Auto B braucht die Ehefrau für die Kinder, der Cash Flow ist gut und die Schulden können in 3 Jahren bezahlt sein und man hat ja sonst keine teuren Hobbies... na gut, dann eben ein zukunftsweisendes Traumautochen, mit dem man hofft, zumindest in beruflichem Umfeld Eindruck zu schinden und das Pendeln spaßiger zu machen.

    Aber -- und das geht jetzt vom Thema ab -- irgendwie bin ich nicht sicher, ob der extrem optimistische Fall hier zutrifft.

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Leider ist es das nicht mehr, es wird so viel über Finanzierungen, Kredite und Ratenkäufen konsumiert, ohne darüber nachzudenken, ob man sich diese Anschaffungen wirklich leisten kann.
    Autofinanzierung war schon zur Zeit des VW1302 kein exotischer Vorgang. Es hieß damals nur noch nicht "Finanzierung".

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Und später wundert man sich dann, warum man in Schulden verhaftet ist und die Privatinsolvenz eingetreten ist.
    Und deswegen will die Bank eine zweite Unterschrift...

    ***

    @Funny_79, das berührt aber, denke ich, nicht das unterliegende Gefühlt von einem Ungleichgewicht in der Beziehung, von dem du nicht sicher bist, auf welche Seite es fällt, oder? Er war immer großzügig, inwiefern und inwieweit verpflichtet dich das? Ihr habt eine Art von unausgesprochener (mehr oder weniger?) Abmachung über Geld ("wir sind großzügig zueinander") und du fühlst dich an der Grenze von dem, was du ruhigen Herzens geben kannst? Nach Jahren des nicht-Aufrechnens steht auf einmal dein zukünftiger Wunsch gegen seinen jetzigen, und du versuchst jetzt, rückwirkend die "Konten" zu klären?

    Da geht es nicht nur um Geld. Da geht es darum, was man voneinander und von sich selber und von der Zukunft erwartet, darum, wie man (zusammen) leben will, wie Entscheidungen getroffen werden. Über so etwas muß man reden. "Unausgesprochen" stößt irgendwann an Grenzen: Wenn ein Mangel an Überfluß eintritt, wenn 15 Jahre an der Situation und den Erwartungen gearbeitet haben... Sich als Paar oder Wirtschaftsgemeinschaft dann nicht mal auf Stand zu bringen sondern sich an alte Annahmen zu klammern, geht selten auf Dauer gut.

    (Ich würde beim Reden mit Männern immer die Zahlen zur Hand haben. Damit ist klar, daß es sich um kein Beziehungsgerede handelt. Auch wenn es das tut. )
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (29.08.2019 um 21:26 Uhr)


  8. Registriert seit
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Bei uns werden nur gebrauchte Autos gekauft, die wir direkt bezahlen können. Kredite dafür aufnehmen wollen wir beide nicht. Mehr als 15.000 geben wir für Autos nie aus, das rechnet sich einfach nicht. Der Wertverlust ist viel zu massiv um da mehr zu investieren.

    @TE
    Ich würde nicht unterschreiben, da ein Kredit für ein Auto meiner Meinung nach ein No-Go ist. Mein Mann würde sowas aber auch nicht machen. Schulden aufnehmen ist für uns nur im Rahmen von Immobilien gerechtfertigt, alles andere wird angespart oder einfach nicht so teuer eingekauft.

  9. Inaktiver User

    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Ja, blöd nur, wenn das Auto in einen Unfall verwickelt wird. Und: Das Auto hat - von Besonderheiten abgesehen - in der Regel keinen guten Wiederverkaufswert, da hat sich schon so mancher nachträglich die Augen gerieben.
    Ich bleibe dabei: Keine Schulden für Konsumgüter.
    Vollkasko?

    Doch davon abgesehen, gebe ich dir völlig Recht, Schulden würde ich auch keine machen, nicht für ein Auto. Und ich würde meinen Mann auch nicht darin unterstützen, wenn er das Geld nicht hätte.

  10. Avatar von PinkPoodle
    Registriert seit
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    AW: Finanzielle Entscheidung - egoistisch sein?

    Zitat Zitat von MannMann Beitrag anzeigen
    Da würden mich jetzt aber schon mal ein oder zwei Beispiele interessieren.

    Porsche, Mercedes? z.B. Ich fahre auch einen zeitlosen Sportwagen, der heute nicht mehr gebaut wird, der hat so gut wie kein Werteverlust. Den könnte ich heute fast verlustfrei verkaufen. Was ich natürlich nicht mache.

    Ich würde mir aber kein 40.000 Euro Auto kaufen und auch nicht finanzieren. Schon gar nicht als Bürge.

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