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  1. Registriert seit
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Na ja machen das nicht mehr Männer so wenn sie eine Trennung nicht möchten und kaum damit klarkommen ?
    Kann ich schon irgendwie nachfühlen
    Er versucht halt Ally zum bleiben zu bringen und dass seine Wege dazu nicht die besten sind ( Veedrängung und Aussitzen ) wird er leider bald merken müssen .
    Zumindest wenn Ally sich nicht dafür entschließen wird es nochmals zu versuchen was ich jedoch nicht glaube .
    Sie hat sich glaube ich schon zu weit von ihrem Mann entfernt .Da es kaum Informationen von ihrer Seite gibt ist es jedoch auch müßig noch weiter darüber zu spekulieren


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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Zitat Zitat von Glasmurmel60 Beitrag anzeigen
    Na ja machen das nicht mehr Männer so wenn sie eine Trennung nicht möchten und kaum damit klarkommen ?
    Kann ich schon irgendwie nachfühlen
    Er versucht halt Ally zum bleiben zu bringen und dass seine Wege dazu nicht die besten sind ( Veedrängung und Aussitzen ) wird er leider bald merken müssen .
    Zumindest wenn Ally sich nicht dafür entschließen wird es nochmals zu versuchen was ich jedoch nicht glaube .
    Sie hat sich glaube ich schon zu weit von ihrem Mann entfernt .Da es kaum Informationen von ihrer Seite gibt ist es jedoch auch müßig noch weiter darüber zu spekulieren
    Da hast du sicher recht. Er macht es durch sein Klammern nicht besser.

    Ich persönlich sehe Ally in einer Ausnahmesituation, in der sie jetzt nicht unbedingt eine Entscheidung über eine 20-jährige Beziehung treffen sollte.

    Wie schon gesagt, eine Paarberatung wäre für die beiden mit Sicherheit das Beste. Dort könnte sie sich ihrer Gefühlslage wirklich sicher werden. Und wenn es nicht mehr weiter geht, hat er einen guten Rahmen, um abschließen zu können.

    Weißt du, Ally hat jemanden an ihrer Seite, der wirklich mit ihr durch dick und dünn geht. Das ist auch keine Selbstverständlichkeit.

    Meine Vermutung geht dahin, dass sie ihn zumindest unbewusst für ihre Situation verantwortlich macht. Ich denke, dieser Knoten könnte mit professioneller Hilfe gelöst werden. Ich denke, das sollten sie auch tun. Tun sie es nicht, kommt da mit Sicherheit einiges an Leid auf die beiden zu.


  3. Registriert seit
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Ich habe in den letzten Tagen sehr viel über alles nachgedacht! Ein Beitrag von Mondkatze80, trifft das ganze auf dem Punkt.
    Wir haben leider versäumt bald genug über alles zu sprechen, daher ist wohl die Situation nun mal so!! Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht und werde versuchen die Trennung so gut wie es mir möglich ist, über die Bühne zu bringen!!!
    Sprechen könnte ich noch nicht mit ihm, da er am Mittwoch Geburtstag hatte und heute ein familienfear ansteht, aber glaubt mir. Es fällt mir sehr schwer, nach meiner inneren Entscheidung, so zu tun als gäbe es noch eine Zukunft. Zumal er mir immer sagt wie gern er mich hat!!
    Es tut mir wirklich leid, es nicht geschafft zu haben und den größten Vorwurf den ich mir machen kann ist, nicht als noch die Hoffnung auf Rettung unserer Beziehung war, gehandelt zu haben!
    Jetzt ist die Situation so und wir müssen schaun, dass wir gut aus der Beziehung raus kommen!!!
    Wir haben einige Pakete abzuarbeiten, kind, Hund, Wohnung verkaufen und ebenso den Garten!!! Ich weiß, dass wir beide sehr viel Kraft brauchen werden und die nächste Zeit eine Achterbahn der Gefühle auf uns zukommen!
    Aber wie Mondkatze80 bereits gesagt hat, das entfernen in der Beziehung ist schon vor längerer Zeit geschehen! Leider!!!!! Wir haben nicht gehandelt!!! Ich dachte immer wenn etwas vorgefallen ist, naja vielleicht wirds anders! Nein mein Mann ist leider der Mensch der nicht gerne über Probleme spricht!!!! Ich gebe ihm nicht die Schuld!! Dazugekommen ist ebenso, dass unsere Tochter eine sehr schwere pupatierende Phase hatte und zum Teil auch moch hat und das unsere Beziehungen zusätzlich belastet hat!!
    Es ist richtig mein Mann ist mit mir durch dick und dünn gegangen, das bin ich mit ihm aber auch!!!!
    Ich habe versucht mich im 5 Jahren noch mit ihm zu sehen, aber der Gedanke macht mich nicht glücklich!!!

    Nochmal an dieser Situation ist niemand schuld, dennoch sind einige Dinge vorgefallen die ich nicht wegwischen kann und die mich zu tiefste verletzt haben, er ist ein guter, liebevoller Mensch aber in Verbindung mit Alkohol, kaum zu ertragen. Und nein es ist kein Alkoholiker, aber er feiert gerne und wenn er dann zu viel hat, ist es für mich nicht lustig!!! Das Problem habe ich oft angesprochen und er hat mir immer wieder versprochen das zu ändern, hielt aber nur kurze Zeit!! Der Höhepunkt an der Sache war, nachmejnwd Magen OP ist es mir einige Zeit nicht so gut gegangen Weil ich einen kh Keim hatte!! In der Zeit, ging er fort und hat eine Frau mit nachhause genommen. Sie hatte Streit mit ihrwm Freund und wusste nicht wo sie schlafen wollt!! Mein Mann hatte nichts mit ihr (denke ich) dennoch hat es mich gekränkt, zudem hat das meine Tochter mitbekommen!!

    Nur um eine Situation zu beschreiben, für mich auch damals die schlimmste!!!
    Am nächsten Tag hab ich ihn gefragt wie er sich gefühlt hätte wenn ich das gemacht hätte!!! Er hat sich entschuldigt und für ihn war alles gut!! Wie gesagt, will dann auch nicht mehr darüber reden, das macht dann alles schwieriger!!!
    Ich weiß nur ich will nicht jedesmal Angst haben müssen, was mich erwartet wenn er unterwegs ist und heim kommt!! Mit ihm gehe ich nicht mehr weg weil ich mich f<r ihm schäme und das nicht mehr sehen will!!!

    Vielleicht kann mich dahingehend jemand verstehen und ja wir hätten früher reagieren müssen, jetzt ist es zu spät!

  4. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Ally, ich bleibe dabei, dass du viel vermischst, dass du Hilfe brauchst beim Sortieren.

    1. Deine Tochter - auch ich habe mich mit meinem Mann niemals mehr gestritten, als in dieser Pubertät. Auch wir haben damals überlegt, uns zu trennen, einfach weil wie diese ewigen Auseinandersetzungen, die im Grunde zu nichts führen, leid waren.

    2. Dein Mann - auch wenn du sagst, du schämst dich für ihn; dieses Problem wäre doch mit professioneller Hilfe zu lösen?

    3. Deine Veränderung - hier hat sich viel getan. Du musst dich tatsächlich neu finden, deine ganze Selbstwahrnehmung hat sich geändert. Erkennst du dich z. B. jetzt auf Anhieb auf Fotos? So wie du dich geändert hast, wirst du auch von deiner Umwelt anders wahrgenommen. Du gibst in meinen Augen weder dir selbst noch den anderen die Möglichkeit, die neue Ally kennenzulernen und mit ihr zurecht zu kommen.

    4. Anerkennung - du möchtest anerkannt werden, wer möchte das nicht? Es ist großartig, was du geleistet hast, ohne wenn und aber. Dein Mann hat immer zu dir gestanden. Auch das ist in meinen Augen großartig, ebenfalls ohne wenn und aber. Kannst du das anerkennen, ohne sofort zu sagen "aber ich auch!"? Natürlich tut in einer langjährigen Partnerschaft abwechselnd jeder auch etwas für den anderen. Ich glaube, dass ihr euch zu sehr auf euch selbst fokussiert und den anderen dabei verloren habt.

    Du möchtest Abstand. Niemand hindert dich, eine eigene Wohnung zu nehmen, so Abstand und auch etwas Ruhe zu bekommen. Dennoch solltest du den Gedanken an eine Beratung - und wenn du alleine hingehst! - nicht immer so abwehren. Trennen bzw. getrennt bleiben (wenn du eine eigene Wohnung hast) kannst du doch. Du vergibst dir doch nichts?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern


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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Liebe Ally
    ich glaube dass es in jeder Ehe einmal Phasen gibt wo man am liebsten weglaufen und aufgeben möchte .
    Was diese Beziehung letztendlich wert ist und ob es sich noch lohnt darum zu kämpfen muss wohl jeder selbst für sich entscheiden .
    Bei Dir lese ich heraus dass Du nicht mehr kämpfen möchtest da Du keine Zukunft mehr für Euch siehst .
    Das ist besonders aus Sicht Deines Mannes sehr schade aber wohl nicht mehr zu ändern .

    Du schreibst es gab in Eurer Ehe einige Verletzungen die zwar angesprochen wurden aber Ihr beide dann danach zur Tagesordnung über gegangen seid - ein großer Fehler der sich nun rächt .
    Da hättest Du Deinem Mann wirklich und ehrlich sagen müssen wie sehr Dich gerade das mit dieser fremden Frau verletzt und beschäftigt hat .
    Denn woher sollte er wissen dass es für Dich eben noch NICHT abgehakt war und Dich noch ziemlich beschäftigt hat ?
    Aber das ist nun alles müßig denn Du hast Dich entschieden und da kann Dein Mann noch so oft sagen wie sehr er Dich liebt Du willst es einfach nicht mehr hören weil Du ihn nicht mehr liebst .

    Mir tut Dein Mann fast ein bisschen leid und daher denke ich an Familienfeiern " heile Welt " zu spielen und so vorzugaukeln dass alles in Ordnung ist ist kein guter Weg und macht nur Hoffnung wo es schon längst keine mehr gibt und sollte aus Fairness von Dir wirklich unterlassen werden .

    Ich hoffe Du fühlst Dich nun nicht wieder total angegriffen und abgewertet

    Manchmal ist es einfach auch mal hilfreich sich etwas in den Anderen hineinzuversetzen um zu bemerken wie das eigene Verhalten beim Gegenüber ankommt und was man damit für widersprüchliche Signale sendet.


  6. Registriert seit
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Zitat Zitat von Allymaus Beitrag anzeigen

    Mit ihm gehe ich nicht mehr weg weil ich mich f<r ihm schäme und das nicht mehr sehen will!!!

    Es ist wirklich am Besten, wenn Du die Trennung so schnell wie möglich aussprichst und für klare Verhältnisse sorgst.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.


  7. Registriert seit
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Hallo Allymaus,

    in deinem letzten Beitrag hast du ja schon vieles sortiert und wie es scheint, bist du dir deiner Entscheidung inzwischen ziemlich sicher. Da komme ich mit meinem Beitrag jetzt vielleicht schon etwas spät.

    Ich habe mich vor gut zehn Jahren nach über dreißig Beziehungsjahren von meinem Mann getrennt. Ich habe den ersten Schritt gemacht. Damit wurde mir schon die Rolle der „Schuldigen“ von meinem Mann, aber auch bei einigen Menschen in unserem gemeinsamen Umfeld zugewiesen und irgendwie entsprach das auch meiner eigenen Bewertung zu Beginn. Ich hatte durchaus eine Zeitlang mit Schuldgefühlen zu kämpfen, weil ich meinem Mann Kummer zufügte und ihn gewissermaßen aus dem sicheren Hafen einer Beziehung stieß. Das hat ein paar Jahre gedauert, bis ich damit durch war und auch meiner Beziehungsfähigkeit wieder vertraut habe.

    Nachdem ich den Trennungsgedanken ausgesprochen hatte, haben mein Mann und ich noch etwa ein Jahr um unsere Beziehung gerungen, bis die Entscheidung entgültig fest stand. Dieses Jahr war eine ziemliche Hölle, aber auch nötig, um die Entscheidung zu bestätigen. Dass sich diese Phase so lang hinzog, war einerseits einer Unsicherheit von meiner Seite über die Richtigkeit meiner Entscheidung geschuldet, andererseits dem Wunsch meines Mannes, an der Ehe festzuhalten.

    In mir selbst kämpften Gedanken wie: Eine so lange Beziehung, in der ja schon so einiges gemeinsam durchgestanden wurde, schmeißt man nicht so einfach hin. Will ich wirklich das, was für mehr als die Hälfte meines Lebens der sicherste Platz für mich war, einfach aufgeben? Es ist nicht anständig, die Lebensplanung des Lebensgefährten einfach auszuhebeln. Usw.

    Mein Mann war in höchstem Maß verunsichert, entwickelte ziemliche Ängste vor der Zukunft. Er hat auf verschiedenste Weise versucht, die Beziehung, mich, zu behalten. Umwerben, sachliche Argumente, Einbinden des Umfelds, aber auch Druck und Erpressung. Eine Eheberatung kam nicht zustande, weil mein Mann dafür mein Versprechen haben wollte, dass es um die Erhaltung der Ehe geht. Dazu war ich aber nicht bereit, ich wollte es zieloffen belassen.

    Wir sind zuletzt nicht im Guten auseinandergegangen. Mein Mann lehnt jeden Kontakt zu mir ab und sieht unsere Ehe rückblickend sehr negativ. Ich fand, wir hatten eine sehr gute Zeit miteinander und ich hege durchaus immer noch liebevolle Gefühle für ihn, aber mit ihm leben möchte ich auf keinen Fall mehr.

    Es gab vorher keine wirklichen Vorfälle in der Beziehung, die zu diesem Schritt geführt haben. Es gab äußere Umstände, die die Zielsetzungen im Leben auseinanderdriften ließen, die Diskrepanz zwischen Wünschen und Bedürfnissen wurde immer größer, es waren zuviel Rücksichtnahme und zu viele Kompromisse notwendig, um den Weg gemeinsam miteinander gut weitergehen zu können. Das Ende meiner „Leidensfähigkeit“ war wohl schneller erreicht, darum habe ich den ersten Schritt gemacht. Ich glaube aber nicht, dass mein Mann zuletzt wirklich glücklich in unserer Ehe war, aber das habe ich nicht mehr zu beurteilen.

    Ratschläge will und kann ich nicht geben, weil jede Beziehung auf ganz individuellen Entscheidungen beruht. Ich kann nur sagen, dass Zweifel und Unsicherheiten in so einer Phase nach einer längeren Beziehung wohl einfach dazugehören. Der emotionale Druck ist in so einer Zeit sehr hoch, da passieren Fehler und Ausrutscher im Verhalten, nach denen man den Charakter eines Menschen nicht grundsätzlich bewerten sollte. Und zwar weder den eigenen Charakter als auch den des Partners.

    Was das Alter der Tochter angeht, beim Reifeprozess und dem Sicherheitsbedürfnis wird sich in den eineinhalb Jahren, bis sie 18 ist, nicht mehr soviel ändern. Ob die Trennung jetzt erfolgt oder etwas später, wird für sie keinen großen Unterschied mehr machen.


  8. Registriert seit
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Ja ich denke auch dass es für die Tichter nicht mehr relevant sein wird ob sich ihre Eltern nun 1 oder 2 Jahre später scheiden lassen werden .

    Ich glaube auch dass Allys Mann die Tochter eher als emotionales Druckmittel eingebracht hat.
    Was vielleicht verständlich ist aber letztendlich den Wunsch der TE nach Trennung nicht mehr beeinflussen wird .

    Jetzt gilt es nur noch eine Trennung herbeizuführen die nicht in einem Rosenkrieg ausarten wird .
    Nach einer Zeit der Trauer und Aufarbeitung können hoffentlich beide wieder bereit für neue Partner sein und ein glückliches Leben führen .

    Ich wünsche den beiden hierfür viel Kraft und alles Gute


  9. Registriert seit
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Ich vertrete da sehr klar eine andere Ansicht. (nicht zuletzt, weil ich unzählige Trennung mit Kindern in diesem Alter erlebt habe)
    Der Job der Eltern ist noch nicht fertig getan, solange er andauert, sollten sie zusammen bleiben.
    Als Eltern ist der Job nie getan.
    Man müsse also ewig zusammen bleiben.
    Ich habe mich selbst nach 17 Jahren von meinem Mann getrennt.
    Meine Kinder, damals 11 und 8 Jahre, waren froh als es endlich einen klaren Schnitt gab.
    Heute sind sie 17 und 14 und wohnen eine Woche bei mir und eine Woche beim Papa.
    Letztlich tragen auch die Eltern dazu bei wie sie damit umgehen.
    Wer will denn Eltern die nur noch so tun als ob?
    Was lebe ich da den Kindern vor?
    Sollen die das später auch so praktizieren aus Pflichtbewusstsein?
    Geändert von Enidanheina (28.07.2019 um 15:13 Uhr) Grund: Ergänzung

  10. Avatar von chaos99
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    AW: Trennung nach langer Beziehung, schlechtes Gewissen

    Zitat Zitat von Enidanheina Beitrag anzeigen
    Wer will denn Eltern die nur noch so tun als ob?
    Was lebe ich da den Kindern vor?
    Sollen die das später auch so praktizieren aus Pflichtbewusstsein?

    Eben...sorry...aber...
    IMO kann man verlogener ggü. seinen Kindern nicht sein.
    Die merken ganz genau, was los ist.

    Ich gehe sogar weiter:
    Leute, die so Kinder als Nichttrennungsgrund vorschieben,...der andere beliebte "Grund" ist ein Haus... haben meist nicht den "Arsch in der Hose", die Konsequenzen einer Trennung durchzuziehen oder wollen ihren Traum nach Außen hin weiter am Leben halten.

    Den Kinder lassen sie nichts Positives zukommen damit.

    Dann bleibt " der Kinder wegen" das Bild nach Außen, sich dafür zu rechtfertigen.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

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