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  1. Moderation

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    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie machen das eigentlich alle anderen Frauen nach der Scheidung?...
    Kein Geld haben.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  2. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    @carcassonne
    Klärung mit dem Ehepartner.
    Es soll auch Fälle geben wo die Frauen mehr verdienen......

  3. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Kein Geld haben.
    Oder einfach: Arbeiten gehen. Die TE ist Beamtin im gehobenen Dienst. Unkündbar und mit Pensionsansprüchen. Wo genau ist das Problem? Während der Ehe ist sie Frau Dagobert Duck, lebt in einer Villa und guckt zu, wie der Gärtner den Rasen manikürt. Falls die Ehe scheitert, ist sie eben wieder Beamtin und hat als Abfindung immer noch ein nettes Sümmchen, um sich zum Beispiel eine Eigentumswohnung zu kaufen. Ich finde das absolut fair. Den Gedanken, dass da doch "mehr drin sein muss", finde ich abstoßend.
    Geändert von Inaktiver User (07.05.2019 um 09:55 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von conneco Beitrag anzeigen
    Er ist nicht bereit, weder an den Beträgen für den Betreuungsunterhalt etwas zu ändern, noch an den Einschränkungen hinsichtlich der 300k Euro, die in Aktien angelegt werden müssen. Im Übrigen meint er, dass ich hinsichtlich der 300k in Wertpapiere eh nur die 50% des Wertes verliere. Er sieht es auch nicht ein, dass ich noch dazu ein Haus bekomme. Er meint dafür zahle er mir immerhin noch die Rente ab dem 55. Lebensjahr.
    Wenn mich der Bräutigam um Rat fragen würde, ich wüsste schon, wie der ausfallen würde. ...

    Sag mal, Conneco, hast du eigentlich gar keinen Stolz? Mir wäre in einer solchen Konstellation sehr daran gelegen, dem anderen zu zeigen, dass es mir nicht um sein Geld geht und dass ich auf eigenen Füßen stehe. Wie läuft das denn bis jetzt zwischen euch? Lässt du ihn immer zahlen, wenn ihr ausgeht, weil er ja schließlich Kohle hat? Oder bestehst du darauf, dich revanchieren, weil du - Vermögen hin, Vermögen her - ihm auf Augenhöhe begegnen willst?

  5. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder einfach: Arbeiten gehen. Die TE ist Beamtin im gehobenen Dienst. Unkündbar und mit Pensionsansprüchen. Wo genau ist das Problem? Während der Ehe ist sie Frau Dagobert Duck, lebt in einer Villa und guckt zu, wie der Gärtner den Rasen manikürt. Falls die Ehe scheitert, ist sie eben wieder Beamtin und hat als Abfindung immer noch ein nettes Sümmchen, um sich zum Beispiel eine Eigentumswohnung zu kaufen. Ich finde das absolut fair. Den Gedanken, dass da doch "mehr drin sein muss",, finde ich abstoßend.
    JA

  6. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Es kann auch anders laufen.
    Ein Unternehmer hier im Nachbarort, war auch mal Millionär. Die beiden hatten keinen Ehevertrag. Durch eine Fehlinvestition ging er krachend pleite. Und das persönlich voll haftend.
    Die Ehe hat's nicht überlebt. Heute backt sie ganz kleine Brötchen. Er übrigens auch.
    Ist natürlich für die Beteiligten übel.
    Wobei es mich wundert, denn für Schulden des Ehepartners haftet man meines Wissens auch in Gütergemeinschaft nicht automatisch, es sei denn, man hat wirklich direkt einen Kredit mitunterzeichnet oder gebürgt oder einer Beleihung der Villa zugestimmt.
    Das was Du beschreibst wirkt auf mich eher so, als hätte alles nur allein dem Mann gehört (was eher auf Gütertrennung schließen ließe-) und galt daher als Konkursmasse.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin da ganz bei Dir.
    Freut mich, ich hatte schon vermutet, alle würden mich dadurch für überspannt halten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wird sie wohl müssen.
    Nein, eben nicht.
    Wenn ein Paar über Jahrzehnte etwas gemeinsam erschafft, woran diese Frau u.a. mit dem Tolerieren des unsteten Lebens in vielen Ländern, ja ihren Anteil hat, dann ist es nur recht und billig, daß sie nach einer Trennung nicht weit schlechter dasteht als der Exmann. Zugewinn wohlgemerkt, nicht Ausgangsvermögen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eher nicht ohne Ehevertrag, der Zugewinn dürfte erheblich sein.
    Und in solchen Fällen ist es auch sinnvoll, dass der ärmere Part was abbekommt.
    Absolut. Ich kenne einige extrem wohlhabende Menschen, ähnliche Vermögen wie das hier diskutierte.
    U.a. einen, der so viel reisen möchte, daß seine Frau, die ihn natürlich begleiten soll, gar nicht normal arbeiten könnte, denn soviel Urlaub hat keiner.

    Bei anderen leidet/litt das gemeinsame Familienleben sehr unter der Arbeit des Mannes, die für ihn immer an erster Stelle stand. Da hat die Familie mit mehreren Kindern z.B. nicht ein Silvester miteinander gefeiert, bis der Jüngste 11 war, die Ehe bestand (laut seinen Angaben) praktisch nur noch auf dem Papier.
    Zu dem Zeitpunkt war ich mit dem Mann sehr gut bekannt und wohl die Einzige, die sich erlaubte, auch mal kritisch zu sein und auch Dinge ungeschönt auszusprechen. Ich sagte ihm sehr deutlich, was ich von solchen Vätern und Ehemännern halte.
    Das nahm er sich tatsächlich - für mich fast erstaunlicherweise - zu Herzen, ich organisierte dann eine gemeinsame USA-Reise mit dem Ehepaar und er drückte mich später und sagte mir, das und mein Augenöffnen hätten tatsächlich seine Ehe gerettet.
    Jetzt, 15 Jahre später, reist er oft mit seinen Kindern- und mit seiner Frau.

    In dem Fall war die Frau übrigens von Seiten ihrer Familie mind. genauso wohlhabend, das ganze war also keine finanzielle Geschichte- aber sehr wohlhabende Menschen/Männer sind oft auch Workoholics, die der Arbeit alles unterordnen, weil sie dort die meiste Bestätigung und die größten Erfolgserlebnisse bekommen.

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Für mich wäre fair, daß sie sich leisten kann, wovon ihr Mann erwartet, daß sie es sich leistet, und keine finanziellen Nachteile durch die Ehe hat. (Also durch die Ehe nicht schlechter gestellt wird als wäre sie ledig geblieben.)


    Irgendwie blitzen mir im Laufe des Stranges mal zwei Gedanken durch den Kopf.
    Mit "ihm" wird man sich z.B. nicht den vielleicht vorhandenen Wunsch nach einem kleinen, wirklich wohnlichen und gemütlichen Häuschen erfüllen können.
    Mit ihm wird man nicht irgendwo entspannt wild zelten können (das ist jetzt natürlich eine Unterstellung).

    Vieles würde sich - wahrscheinlich - zukünftig eher so gestalten (sollen), wie er es kennt und wünscht, das unterstelle ich tatsächlich nach den Passagen des Vertrages und da fände ich bestimmte Klauseln des Vertrages unangemessen.
    Geändert von Inaktiver User (07.05.2019 um 10:01 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Während der Ehe ist sie Frau Dagobert Duck, lebt in einer Villa und guckt zu, wie der Gärtner den Rasen manikürt.
    Gut, wer so eine Vorstellung von der Ehe hat für den passt es wohl.
    Für mich klingt das wirklich nach Gefängnis...

  8. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gut, wer so eine Vorstellung von der Ehe hat für den passt es wohl.
    Für mich klingt das wirklich nach Gefängnis...
    Fakt ist, dass conneco während der Ehe auf einem Lebensstandard lebt, den sie selbst nie erwirtschaften könnte.

    Danach erhält sie derzeit 150.000 geschenkt und Rentenausgleich, ggf. auch Kindsuntherhalt und kann dann zudem auf dem vorehelichen Niveau arbeiten und verdienen.

    Das alles hat mit Vorstellungen der Ehe doch gar nichts zu tun.

  9. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Saily, ich meinte damit: Sie teilt den Lebensstandard ihres Mannes. Natürlich kann (und sollte) sie dabei selbst weiter arbeiten gehen oder etwas anderes Sinnvolles tun.

  10. Inaktiver User

    AW: Mein Verlobter will einen Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Den Gedanken, dass da doch "mehr drin sein muss", finde ich abstoßend.
    Ja, der Gedanke ist abstoßend, das sehe ich genauso.
    Ebenso abstoßend ist für mich aber der Gedanken an einen angeblich liebenden Mann, der einen - privaten (!)- Zugewinn vertraglich komplett ausschließen will ( die Hälfte fände ich auch unangemessen) UND gleichzeitig aber noch den Daumen auf Zinserträgen haben will und sich sogar ein Pfandrecht einräumen lassen will.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Saily, mich meinte damit: Sie teilt den Lebensstandard ihres Mannes. Natürlich kann (und sollte) sie dabei selbst weiter arbeiten gehen oder etwas anderes Sinnvolles tun.
    Ich unterstelle dieser Art von Mann, der so einen klausulierten Vertrag aufsetzt, daß das meiste in der Ehe nach seinen Vorstellungen zu laufen hätte.
    Der würde sich wahrscheinlich bedanken, wenn seine Ehefrau an xy nicht teilnehmen kann oder will, weil es mit ihrem Job kollidieren würde oder einfach auch nur mit ihren Wünschen und Interessen.
    Am besten dann mit dem Totschlagargument "Du müßtest ja eigentlich gar nicht arbeiten gehen".

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