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Thema: Ertrage seinen Sohn nicht
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20.04.2019, 12:43Inaktiver User
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
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20.04.2019, 12:45
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20.04.2019, 12:47Inaktiver User
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20.04.2019, 12:48
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20.04.2019, 12:54Inaktiver User
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
Menschen können sich ändern. Das ist natürlich Voraussetzung.
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20.04.2019, 12:59
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
Durch wen oder was könte sich denn die TE verändern bzw. verändern wollen, so dass sie den Jungen auf einmal mag?
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20.04.2019, 13:04Inaktiver User
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
Sie muss die Ursache finden, warum das so ist. Wohl mit therapeutischer Hilfe.
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20.04.2019, 13:08
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
Wo schrieb sie, dass sie ihn hasst?
Eisblume, ich verstehe deine Gefühle.
Es tut mir leid für dich, dass du in dieser Lage bist und keine Kinder bekommst. Das muss alles sehr schlimm sein.
Hats du erwogen, vielleicht deinen Mann zu verlassen. Du könntest mit einem anderen Mann ohne Kinder neu anfangen.
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20.04.2019, 13:18
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
Mein Problem wäre der Mann, weil ich es überhaupt nicht leiden kann, wenn anderen die Schuld gegeben wird.
Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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20.04.2019, 13:18
AW: Ertrage seinen Sohn nicht
Es könnte schon helfen, daß er „ein Kind ihrer Familie“ wird, und sie eben Einflußmöglichkeiten hat - was bei WE Besuch nicht wirklich funktioniert, und sie einfach nur mit den „Fiesivitäten“ konfrontiert wird, ohne „helfen“ oder beeinflussen zu können.
So fühlt sie sich einfach nur „konfrontiert“.
Wichtig wäre, wenn es zum Einzug kommt, daß von Anfang an Regeln geklärt werden:
1. „Wenn Eisblume was sagt, ist das zu befolgen, als hätte Papa das gesagt.“ (Sonst funktioniert das nie in dieser Familie)
2. Klärung Medienkonsum (wenig, weniger, am wenigsten, mit klaren Zeitabsprachen).
3. Hygieneregeln (Wir duschen jeden Morgen (oder abend), putzen Zähne, und dreckige Wäsche (egal wodurch, garnicht aufs Einnässen eingehen...) kommt in den Wäschekorb).
4. Es werden Hausaufgaben gemacht - wenn Du nicht weißt, wie - Frag uns einfach.
5. eine Freizeitaktivität, die sich der Junge wünscht - am Besten Sport!
Am Besten aufschreiben und Aufhängen - und immer wieder mit ihm ansprechen, ohne Riesenvorwurf.
Und dann erst mal schauen, wie es läuft.
Wird ganz sicher rumpeln, aber so gäbe es eine Chance, auch für das Kind.



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