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  1. Inaktiver User

    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja.... vom Regen in die Traufe, oder?
    Statt einer Mutter, der er egal ist, ein überforderter Vater inkl. seiner Partnerin, die ihn nicht "erträgt".
    Veränderung ja, Verbesserung... zweifelhaft.
    Kann so sein, muss aber nicht. Voraussetzung wäre natürlich das beide wirklich ja sagen zu dem Jungen und alles tun, damit es ihm wirklich gut geht. Mir tut das Kind einfach nur sehr leid.

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    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann so sein, muss aber nicht. Voraussetzung wäre natürlich das beide wirklich ja sagen zu dem Jungen und alles tun, damit es ihm wirklich gut geht. Mir tut das Kind einfach nur sehr leid.
    Und wie soll das bei einer Frau gehen, die ihn hasst?

  3. Inaktiver User

    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Und wie soll das bei einer Frau gehen, die ihn hasst?
    .
    Deswegen schrieb ich ja, dass beide ja sagen müssen. Natürlich darf dann keine Ablehnung/Hass vorhanden sein. Denn sonst wird das nix.

  4. User Info Menu

    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .
    Deswegen schrieb ich ja, dass beide ja sagen müssen. Natürlich darf dann keine Ablehnung/Hass vorhanden sein. Denn sonst wird das nix.
    Ist es aber. SIe schrieb doch, dass sie ihn hasst.

  5. Inaktiver User

    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Menschen können sich ändern. Das ist natürlich Voraussetzung.

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    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Durch wen oder was könte sich denn die TE verändern bzw. verändern wollen, so dass sie den Jungen auf einmal mag?

  7. Inaktiver User

    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Sie muss die Ursache finden, warum das so ist. Wohl mit therapeutischer Hilfe.

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    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Wo schrieb sie, dass sie ihn hasst?

    Eisblume, ich verstehe deine Gefühle. Es tut mir leid für dich, dass du in dieser Lage bist und keine Kinder bekommst. Das muss alles sehr schlimm sein.
    Hats du erwogen, vielleicht deinen Mann zu verlassen. Du könntest mit einem anderen Mann ohne Kinder neu anfangen.

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    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Mein Problem wäre der Mann, weil ich es überhaupt nicht leiden kann, wenn anderen die Schuld gegeben wird.
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
    Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
    Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)

  10. gesperrt

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    AW: Ertrage seinen Sohn nicht

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Durch wen oder was könte sich denn die TE verändern bzw. verändern wollen, so dass sie den Jungen auf einmal mag?
    Es könnte schon helfen, daß er „ein Kind ihrer Familie“ wird, und sie eben Einflußmöglichkeiten hat - was bei WE Besuch nicht wirklich funktioniert, und sie einfach nur mit den „Fiesivitäten“ konfrontiert wird, ohne „helfen“ oder beeinflussen zu können.
    So fühlt sie sich einfach nur „konfrontiert“.

    Wichtig wäre, wenn es zum Einzug kommt, daß von Anfang an Regeln geklärt werden:

    1. „Wenn Eisblume was sagt, ist das zu befolgen, als hätte Papa das gesagt.“ (Sonst funktioniert das nie in dieser Familie)
    2. Klärung Medienkonsum (wenig, weniger, am wenigsten, mit klaren Zeitabsprachen).
    3. Hygieneregeln (Wir duschen jeden Morgen (oder abend), putzen Zähne, und dreckige Wäsche (egal wodurch, garnicht aufs Einnässen eingehen...) kommt in den Wäschekorb).
    4. Es werden Hausaufgaben gemacht - wenn Du nicht weißt, wie - Frag uns einfach.
    5. eine Freizeitaktivität, die sich der Junge wünscht - am Besten Sport!

    Am Besten aufschreiben und Aufhängen - und immer wieder mit ihm ansprechen, ohne Riesenvorwurf.

    Und dann erst mal schauen, wie es läuft.
    Wird ganz sicher rumpeln, aber so gäbe es eine Chance, auch für das Kind.

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