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    AW: Bringt uns eine REHA eine Verbesserung im Alltag???

    Guten Morgen,

    vielen Dank für eure Worte.
    Die Diagnose wurde bereits in der REHA vermutet und jetzt war er beim Neurologen und dieser hat den Verdacht bestätigt. Er soll jetzt versuchen mit Lyrica schmerzfrei zu werden. Seit gestern ist er bei der Höchstdosis angelangt. Der Eintritt der Wirkung soll sich anscheinend verzögern. Wenn das nicht anschlägt, soll er eine Schmerztherapie machen.
    Lästig ist immer, dass alles der BG-Arzt absegnen muss, da es ein Arbeitsunfall war. Nur leider wird die BG-Sprechstunde bei uns im Krankenhaus immer von einem anderen Arzt abgehalten und der muss sich jedes Mal neu in die Materie reindenken. Laut Unfallkasse geht das nicht anders… kennt sich da von euch jemand aus?
    Er war damals in einer psychosomatisch-orthopädisch kombinierten REHA. Psychosomatisch ist leider gar nichts hängen geblieben.

    Am Freitag habe ich ihn zum Hausarzt geschickt, da für mich Gefahr in Verzug war. Der hat ihm jetzt ein mit Lyrica verträgliches Antidepressivum verschrieben, damit er wieder etwas runter kommt und vor allem schlafen kann. Schlafen klappt schon ganz gut.

    Morgen steht wieder der nächste BG-Arzt Termin an. Bin gespannt, was da rauskommt.

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