Warum hat de rmann keine ersparnisse, wenn err doch bisher gut verdient hat? Irgend etwas stimmt da für mich nicht.
luci![]()
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01.10.2018, 15:39
AW: Finanzielles Ungleichgewicht im Alltag
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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02.10.2018, 07:00
AW: Finanzielles Ungleichgewicht im Alltag
Nicht jeder hat ein Millionenpolster aufgebaut, der gut verdient (hat). Einige geben alles Geld gleich wieder aus und haben einen dementsprechenden Lebensstandard.
Oder das Polster ist aufgrund unvorhergesehener Situationen weg - Waschmaschine kaputt, Autoreparatur, Kinder brauchen aufwändige Sachen, Zuzahlung zu Medikamenten, hohe Kreditraten - da sind schnell mal mehr als 2000 Euro weg.
Es ist etwas schwieriger mit einem hohen Verdienst das Sparen zu lernen. Denn die erste Zeit fühlt sich das Leben tatsächlich als ständiger Verzicht an, bis sich der Lebensstandard auf einem niedrigeren Niveau eingependelt hat.
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02.10.2018, 09:59
AW: Finanzielles Ungleichgewicht im Alltag
Wir suchen unser Glück außerhalb von uns selbst, noch dazu im Urteil der Menschen, die wir doch als kriecherisch kennen und als wenig aufrichtig, als Menschen ohne Sinn für Gerechtigkeit, voller Missgunst, Launen und Vorurteile: wie absurd!
LA BRUYÈRE (Pascal Mercier, Der Klavierstimmer)
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02.10.2018, 09:59Wir suchen unser Glück außerhalb von uns selbst, noch dazu im Urteil der Menschen, die wir doch als kriecherisch kennen und als wenig aufrichtig, als Menschen ohne Sinn für Gerechtigkeit, voller Missgunst, Launen und Vorurteile: wie absurd!
LA BRUYÈRE (Pascal Mercier, Der Klavierstimmer)
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05.10.2018, 10:26
AW: Finanzielles Ungleichgewicht im Alltag
Hallo Luci,
für mich ist das kein Widerspruch - im Gegenteil, sondern nachvollziehbar.
Ich behaupte jetzt einfach mal ich verdiene ziemlich gut. Ich habe aber eine Eigentumswohnung die ich abbezahlen muss. Dann habe ich noch einige Versicherungen, ein Auto und ich sorge für mein Alter vor. Dann möchte ich mir natürlich auch gerne etwas "gönnen" und mache deshalb gerne 2-3 Reisen im Jahr und bin auch so mal gerne mit Freunden unterwegs, im Kino, Konzerte, Theater und Essen.
Aus diesem Grund habe ich keine großen Ersparnisse, denn soviel kann ich nicht zurücklegen. Sondern eher einen Notgroschen, den ich für Reparaturen (ich musste z.b. vor ein paar Jahren eine neue Therme für die Wohnung anschaffen, Kostenpunkt 7000€), Neuanschaffung eines Autos etc. zurückgelegt habe, den ich aber keinesfalls für Reisen ausgeben würde.
Wenn ich nun nicht mehr arbeiten könnte, würde ich das gesparte Geld nicht für "normalen" Konsum ausgeben, sondern nur für absolut notwendige Sachen.
@jagdhund, ich finde es gut, dass Ihr geredet habt und das Ganze erstmal geklärt ist - ich kenne das von mir nur zu gut - manchmal traut man sich Dinge einfach nicht anzusprechen - aber meistens hilft das.
Wünsche Euch viel Liebe und Glück


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