Der Frage nach den Action/Ruhe-Bedürfnissen schließe ich mich an.
Wenn schon eine Wohnung zusammen, dann mit viel Platz. Nur zwei Zimmer sind deutlich zu wenig.
Roxy, vielleicht ist es ein falscher Eindruck, aber deine Pro-Gründe lesen sich eher vernünftig als begeistert. Eigentlich wirkst du doch ganz zufrieden, wie es ist.
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Ergebnis 11 bis 20 von 317
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30.07.2018, 16:52
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
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Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
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30.07.2018, 16:53Inaktiver User
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
Weil man halt gern mit dem Menschen zusammen ist, den man liebt? Gern mit ihm einschläft und aufwacht und das gern jeden Tag?

Ich glaube, dass ist sie auch... die Idee und der Wunsch danach ist ja eher der seine - von daher halte ich auch ihn für den Ansprechpartner für die Zweifel oder für Alternativvorschläge....
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30.07.2018, 16:54
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
Schwierig, wenn der eine die Eule ist und der andere die Lerche....
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30.07.2018, 16:56Inaktiver User
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30.07.2018, 17:21
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
Und genau das stelle ich in Frage. Muss es jeden Tag sein?? Zusammen einschlafen und aufwachen ist wunderschön, aber was nimmt man einer Liebesbeziehung, wenn das vllt. nur 3x in der Woche ist? Oder am WE, von Freitag bis Montagmorgen? Nur mal als Beispiel. Ich denke, gerade wenn man älter ist, sich auch in reiferen Jahren kennengelernt hat, hat man doch seine eigenen Bedürfnisse und schätzt einen gewissen Freiraum. Auch nachts im Bett:-)
Lebe dein Leben und vergeude es nicht mit Anpassung
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30.07.2018, 17:24Inaktiver User
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
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30.07.2018, 17:31
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
Die Idee mit den zwei Wohnungen im gleichen Haus hatte ich auch schon und fände das ideal. Damit würde sich auch das Risiko verringern, dass wir einander bald auf die Nerven gehen. Diese Gefahr ist bei zwei so konträren Menschen schlicht nicht zu leugnen. Und eine Riesenwohnung/Haus mit getrennten Bereichen können wir uns nicht leisten
Auch der hier erwähnte Umstand, dass die Leidenschaft einschläft und sich der Alltagstrott einschleicht, der dem Begehren so leicht den Garaus macht, macht mir Sorgen. Ich gebe zu, dass die Sehnsucht nach ihm, die ich momentan zwangsläufig oft verspüre, unheimlich beflügelnd und befeuernd ist.
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30.07.2018, 17:39
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
liebe roxy,
ich würde ein zusammenleben an deiner stelle nur überlegen, wenn der wunsch ernsthaft da ist und du völlig überzeugt bist, dass du das wirklich willst.
irgendwie klingt das nicht danach:
ich habe 25 jahre allein gewohnt und bin jetzt erst mit ü50 wieder zusammen gezogen, einfach weil wir beide unbedingt wollten und ich ohnehin nur mehr bei ihm war. lange zeit war ich eine totale verfechterin des getrennt lebens und hätte mir nie gedacht, dass sich das noch mal ändert.
beim kleinsten zweifel allerdings hätte ich nicht zugestimmt, aber da war nix. das sieht bei dir ganz anders aus.
des gedanken kann ich nachvollziehen (den hatten wir auch), allerdings finde ich sollte das nicht der einzige grund sein, das ist ein bissl wenig als basis.
living apart together kann herrlich sein und es gibt beziehungen die anders nicht funktionieren, gerade wenn gewisse bedürfnisse so unterschiedlich sind.
alles gute
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30.07.2018, 18:10
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
@Roxy:
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wieso du nicht in deinem anderen Strang weiterschreibst?
DA ging es nämlich exakt um dieselbe Grundproblematik...Erinnert man sich da an Details wirkt es recht unsinnig, hier weiterzuschreiben.Be a voice not an echo.
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30.07.2018, 18:50
AW: "Living apart together" versus Zusammenleben- Erfahrungen?
Es hat sich in der Zwischenzeit vieles entwickelt und verändert, deshalb. Wir sind ein glückliches Paar geworden und so viel Grundproblematik gibt es gar nicht (mehr). Das Glück überwiegt bei weitem!
Außerdem interessiert es mich, wie andere das handhaben oder gemacht haben. Und da habe ich bereits einiges an Input für mich herausziehen können. Danke an alle! Ich denke, das Thema betrifft so einige ältere Semester, die wieder eine Beziehung eingegangen sind. Ich bin, wie man hier lesen kann, nicht die einzige, die zweifelt, ob Zusammenleben das non plus ultra ist.
Wobei ich diesen wunderbaren Mann morgen heiraten würde, das ist nicht derPunkt. Es soll ja Ehepaare geben, die nach dem LAT-Modell leben, weil es für sie so am besten funktioniert.Geändert von Roxy_Music (30.07.2018 um 19:01 Uhr)



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