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  1. Avatar von chaos99
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Ich lese den Thread durch und bin perplex....
    Da meldet sich gleich jemand, der gezielt nach Eckpunkten fragt und "diagnostiziert" gleich Asperger.

    Bitte...solche differenzierten Diagnosen sind hier fehl am Platz....
    Dazu gehört Einiges mehr....vor Allem nicht Hörensagen und Rumdeuten, ohne eine Person wirklich zu kennen, ..als Profi.

    Weil man Jemanden kennt, macht das niemanden zum Psychologen.

    IMO...ja...der Mann braucht psychologische Hilfe, um die Ursache seines Verhaltens zu ergründen in seiner Vergangenheit...aber keine Bri-Hobbyisten.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


  2. Registriert seit
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Ich habe nicht diagnostiziert !
    Ich habe den Verdacht. Muss ja nicht stimmen, aber manches deutet darauf hin.
    Gut, wie auch immer. Sie muss wissen ob sie mit dem gefühlsarmen Menschen weiter leben kann.
    Ändern wird er sich keinesfalls.
    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  3. Avatar von linsemo
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Vielleicht hat er in der Kindheit beschlossen, daß es bei der Mutter besser ist, seine Gefühle zu vergraben.

    Seine Kommentare verletzten. Sag ihm das, sag ihm er soll den Mund halten oder gibt ihm Kontra.

    Bei mir ist es so, wenn ich Klarheit über meine Gefühle und deren Hintergrund habe, dann macht mir die Situation, in der sie entstanden sind, nichts mehr aus, ich werde gelassener, kann loslassen, man könnte fast sagen, daß mir dann manches egal wird. Was ich damit sagen will, ist, vielleicht hast du eine Möglichkeit zu dem Punkt zu kommen. Man sagt oft, wenn man das eigene Verhalten ändert, ändert sich auch der andere. Vielleicht wäre das ein Weg dahin.
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
    Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
    Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
    Geändert von linsemo (07.04.2018 um 17:33 Uhr)

  4. Avatar von chaos99
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Ich habe Zweifel, dass TE ihn therapieren kann.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


  5. Registriert seit
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Ich habe Zweifel, dass TE ihn therapieren kann.
    Nein, das kann sie nicht.
    Das meint Linsemo aber auch nicht.
    Sie meint wenn es der TE egal ist das ihr Mann keine Gefühle zeigen kann, nicht mitfühlend ist, sie nicht begehrt.......
    dann geht es wieder.
    Ich fürchte die TE ist da sehr bedürftig. Das mit dem mir alles egal wird nicht klappen.
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  6. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Lunette, du beschreibst das so, als habe er sein Verhalten auswendig gelernt und wende es nun an, ohne die entsprechenden Emotionen dazu zu haben, vielleicht mit Ausnahme ganz starker Emotionen wie bei der Geburt seiner Kinder. Vielleicht hat er tatsächlich als Kind gelernt, seine Emotionen von sich abzuspalten. Wie war er denn so, als ihr euch kennenlerntet? Hast du dich da geliebt gefühlt?

  7. Avatar von Ullalla
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Zitat Zitat von farfalle61 Beitrag anzeigen
    ... Ich fürchte die TE ist da sehr bedürftig. ...
    Meinst Du das negativ? Ich finde es nämlich nicht "bedürftig", wenn man sich in einer Partnerschaft nach Liebe, Gefühlen, Begehren sehnt.
    Ich würde verdorren mit so einem Mann (aber so ein Mann wäre auch nicht mein Partner).
    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY


  8. Registriert seit
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Meinst Du das negativ? Ich finde es nämlich nicht "bedürftig", wenn man sich in einer Partnerschaft nach Liebe, Gefühlen, Begehren sehnt.
    Ich würde verdorren mit so einem Mann (aber so ein Mann wäre auch nicht mein Partner).
    Nein, ich meine das überhaupt nicht negativ.
    Ich könnte das so auch nicht. Ich meine ebend sie wird das vermutlich auch nicht viel länger aushalten.
    Und selbst wenn sie sich trennen und er freundschaftlich verbunden bleiben will........
    Dann ändert sich ja nichts. Wenn dann müssen sie sich wirklich voneinander lösen und sie hält die augen offen nach jemanden der ihr das geben kann und will was sie sich wünscht.
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  9. Avatar von Ullalla
    Registriert seit
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    ja, so sehe ich das auch!
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  10. Avatar von linsemo
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    AW: Warum verletzt mich die emotionale Unbeteiligtheit meines Mannes so?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Ich habe Zweifel, dass TE ihn therapieren kann.
    Es geht darum, sich um sich selber zu kümmern und nicht darum, was bekomme ich von den anderen nicht.
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
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