Antworten
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678
Ergebnis 71 bis 76 von 76
  1. User Info Menu

    AW: Warum erzählen Frauen befreundeten Männern den Unwohlzutand aufgrund Ihrer "Tage"

    Bei mir ging es... ich fühlte mich in den ersten Tagen immer etwas matschig, später litt ich unter sehr heftigen Blutungen, die nicht extrem schmerzhaft waren, aber ich war dann einfach "schlapp", müde und für jedermann sichtbar blass.

    Es gab - in den 80gern, meine ich?- in meinem Umfeld so ein "Zelebrieren der Weiblichkeit", zu dem das besondere Betonen der Menstruation gehörte- fast, als wäre das eine besondere Leistung...fand ich befremdlich.

    Mein Mann gehört zu der "Kümmerer" Fraktion, er hat mich immer betütelt und umsorgt, will aber zum Thema "Frauenprobleme" nicht so viel hören....hat sich aber wacker geschlagen, als unsere Jüngste sich von der ersten Regelblutung nahezu überfallen fühlte.

  2. User Info Menu

    AW: Warum erzählen Frauen befreundeten Männern den Unwohlzutand aufgrund Ihrer "Tage"

    Ich finde "Tage haben" unappetitlich und sehr intim. Da erzähle ich nicht gern drüber, weil ich sie auch ungern habe.UNd dann auf keinen Fall Männern aus meiner Umgebung.

    Warum sollte ich über so intime Dinge plaudern wollen? Geht doch höchstens mich und meinen Partner etwas an, bevor der über mich herfällt und ich gerade dafür nicht bereit bin.

  3. Inaktiver User

    AW: Warum erzählen Frauen befreundeten Männern den Unwohlzutand aufgrund Ihrer "Tage"

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Vielleicht leide ich einfach auch so mit mit , weil es eben nicht heisst Kino, Kajak oder Schwimmen geht nicht , sondern mir wirklich immer die Schmerzen explizit detailiert genannt werden mit schmerzverzerrter unwohle Miene bzw. Mimik .
    Vermutlich versetze ich mich immer zu sehr eins zu eins hinein und assoziiere , wenn bzw. weil das oft auch außerhalb der Tage vorkommt das sie sehr empfindlich ist und pack sie dann gedanklich komplett ( in eine entsprechende Schublade) jederzeit in Watte .
    2 Ibuprofen 400, wahlweise 1 stärkere, und gut ist. Könntest Du ja immer dabei haben und der jeweiligen Frau dann anbieten?

    Ich verstehe das Befremden. Habe aber auch den Eindruck, es ist eine Mischung aus

    1) "endlich ist es als Frau gesellschaftlich akzeptiert, darüber zu sprechen" --> "als gute, emanzipierte Frau MUSS ich das regelrecht tun"

    und - verzeih -
    2) persönlicher Respektlosigkeit/Distanzierung/Uninteressiertheit Dir gegenüber. Du kannst es nämlich auch umdrehen: Dir vergeht bei diesen Schilderungen die Lust/Idee, Sex mit diesen Frauen zu haben, weil sie vermitteln, daß es ihnen mies geht. Umgedreht: Frauen, die so jammern/darüber reden, wollen (zumindest aktuell) keinen Sex mit Dir. Vielleicht wollen sie Dich nicht prinzipiell auf Abstand halten, vielleicht wollen sie auch nur auf den Arm. Kann auch sein, individuell zu beurteilen. Aber: ner heißen Sahneschnitte erzählt Frau das nicht.

    Gilt genauso hierfür:
    Genauso die "Vorwürfe" oder der Neid ? warum ich keine Frau bin und sie nicht ein Mann sein kann wegen des blöden Zyklus oder dem schmerzvollen Kinder kriegen , mehr Lohn, Ungerechtigkeiten Mann , Frau usw. usw.

    Und, bevor hier weibliche Aufschreie kommen: Ich bin als Teenager wegen heftiger Regelschmerzen auch schon mit Bauchkrämpfen fast umgekippt und gekrümmt auf dem Fußboden gelegen. Dann habe ich gelernt, rechtzeitig richtig zu medikamentieren. Mittlerweile gibt es mehr "Gegenmittel" als vor 50 oder mehr Jahren. Und wenn es frau gar nicht gut geht, dann kann sie sich bei ihrer Umwelt/auf Arbeit natürlich krankmelden, ebenso wie bei Migräne, Grippe, Brechdurchfall, whatever. Aber Einzelheiten des Leidens muß ich da auch nicht erzählen/erzählt bekommen. Es sei denn, beim richtigen Ansprechpartner, wo ich/die Person auf den Arm will. Aber auch da gebe ich doch keinen detaillierten Bericht, wie und warum ich die ganze Nacht gekotzt habe. Die Erwähnung der Tatsache reicht doch.

  4. User Info Menu

    AW: Warum erzählen Frauen befreundeten Männern den Unwohlzutand aufgrund Ihrer "Tage"

    Übelkeit empfand ich gar nicht, übel erging es mir aber sehr wohl. Bei mir waren es Bauchkrämpfe, die mich haben heulen lassen schlimmer als die Abspannmusik bei Lassie. Und mein Mann war ja kein vom Leben völlig unbelecktes Kind, da brauchte ich nichts zu erzählen, der wusste schon selbst, Monat für Monat, was los war.

    Allerdings: Irgendwelche Stories über die Füllhöhe in den jetzt verbreiteten "Tassen" (damals gab es die nicht), über irgendwelche Angaben in Millilitern hätte er sich nicht angehört. Sowas dann vorzutragen wäre mir aber gar nicht in den Sinn gekommen.

  5. Inaktiver User

    AW: Warum erzählen Frauen befreundeten Männern den Unwohlzutand aufgrund Ihrer "Tage"

    Warum? Keine Ahnung! Mich hat die Menstruation nie abgehalten etwas zu tun. Sport Sex arbeiten... obwohl ich sehr starke Schmerzen hatte! Jammern war aber nie meins....

  6. Inaktiver User

    AW: Warum erzählen Frauen befreundeten Männern den Unwohlzutand aufgrund Ihrer "Tage"

    Mich auch nicht, im Gegenteil, gerade Sport hilft gegen PMS und gegen Bauchkrämpfe. Mens war und ist für mich nie ein Grund, keinen Sport zu treiben, auch für Schwimmtrainings kein Problem.
    Allerdings allenfalls mit Schmerzmitteln. Ich halte nichts davon, die Heldin zu spielen, bei keiner Art von Schmerzen.

Antworten
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •