Kommt bitte wieder zum Thema zurück. Danke
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14.10.2017, 12:25
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße... reinklicken und mithelfen!
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14.10.2017, 12:28Inaktiver User
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Ich würde der "Freundin" sagen:
Du brauchst wohl eine Aufgabe?! Es gibt ja den Typ Frau, die gerne einen schwierigen Mann bevorzugen, um sich an ihm abzuarbeiten.
Ist wie Baumhaus bauen; so lange die Bauarbeiten dauern, ist es ganz toll und spannend. Und dann sitzt man in seinem fertigen Bauhaus und es ist öd und langweilig.
Suche Dir eine Aufgabe. Werde Tierschützer, kümmere Dich um Benachteiligte. Trenne Dich, wenn Du nicht glücklich bist. Aber lasse diesen Mann. Der ist zu eingefahren, um sich dauerhaft zu ändern. Irgendwann wird er Dich nicht mehr lieben, weil Du so viel in seinem Leben rumfuschst.
Ganz ehrlich, einen Mann den ich "coachen" muss, damit es stimmt? Gruselig.
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14.10.2017, 14:37
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Aus meiner langen Lebenserfahrung heraus, Nein, bleib in deiner Ehe. Sieh zu, dass es da ein wenig spannender wird. Schafft Euch ein gemeinsames Projekt an.
Die Verknalltheit in den neuen Mann ist spätestens in 2 Jahren vorbei, dann kommt der Alltag. mit all seinen Problemen.
So eine ähnliche Geschichte hatte ich mit 30 auch. Ich hab mich aus meiner langweiligen Beziehung gelöst, hatte zwei schöne, aufregende Jahre mit dem neuen Partner, der zwar nicht so viele Probleme hatte, er ar eher ein Casanova-Typ. Der ist dann irgendwann zur nächsten geflattert, Und ich habe es im Nachhinein eine zeitlang sehr bereut.Geändert von Maccaroni (14.10.2017 um 16:31 Uhr) Grund: Rechtschreibung+Ergänzung
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14.10.2017, 14:46
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Du bist doch auch Materialistin.
Du lebst mit einem wohlhabenden Mann zusammen an der sonnigen Goldküste und ihr habt es gut.
Du bist aber genervt von ihm, er langweilt dich und reicht nicht für "auf Dauer"
Die Leidenschaft fehlt.
Und anstatt sich mal zurückzuziehen / zu trennen / dich mit deinem Mann auseinanderzusetzen / eine zeitlang alleine zu leben .... wirfst du dich ins totale Gegenteil: ein Exknacki ohne Kohle mit Psychoproblemen, aber wahnsinniger Erotik.
Die Entscheidung kann dir hier niemand abnehmen. Das Leben ist ein kolossales Risiko und die Liebe auch.see you on be friends online!
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14.10.2017, 15:02Inaktiver User
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Wenn man keine Probleme hat, schafft man sich welche.
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14.10.2017, 15:29
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14.10.2017, 15:36Inaktiver User
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Oh weh.... wo die Liebe hinfällt, gell?
Bevor sich deine Freundin so richtig richtig unglücklich macht, sollte sie mal die Affäre auf Eis legen und mal drei Monate Abstand nehmen. Und schauen, wie der Angebetete darauf reagiert.
Es gab hier grad einen Strang im Unterforum über einen psychisch Kranken, der versucht hat, durch Selbstmorddrohungen emotional zu erpressen und die Geliebte so zu halten. Ganz reizend
- das würd ich an Freundins Stelle mal testen, wie er jetzt so allein klar kommt.
Eine gute Beziehung kann man aufpeppen, wenn sie langweilig geworden ist, aber manisch-depressive Arbeitslose sind nicht durch Liebe zu "retten" und schon gar nicht zu heilen... Man kann auch mal vernünftig sein, trotz rosa Wolken und Hormonrausch.
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14.10.2017, 15:58
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14.10.2017, 16:04Inaktiver User
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14.10.2017, 16:20
AW: Verknallt in einen manisch depressiven, ehemaligen Verurteilten
Bei "depressiv" haben bei mir direkt die Alarmglocken geläutet. Das hatte ich in meiner letzten Beziehung auch und es war die HÖLLE auf Erden. Ich hab danach selbst eine Therapie gebraucht. Heißt nicht, dass das bei jedem so sein muss, aber ich kann dir auf jeden Fall versprechen, dass es sehr viel Geduld und Verständnis braucht, man seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse oft zurückstellen muss und man oft wenig Unterstützung bekommt, wenn man sie selbst einmal bräuchte.
Ich habe meinen "langweiligen" Freund damals auch gegen den depressiven getauscht und bereue es bis heute. Der Sex war der Knaller, aber das wars auch schon. Man kann jemanden, der wirklich krank ist, nicht ändern, höchstens ihm zur Seite stehen. Aber dann muss man auch damit leben, dass er nicht von heute auf morgen sein Leben ändern wird und vor allem kann, er auf einmal einen guten Job findet, ect. Es hat schon seinen Grund, warum er sein Leben bis hier hin nicht auf die Reihe bekommen hat.


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