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  1. Inaktiver User

    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Verkeilte Flasche im Colaautomat...

    Den Impuls mit dem Ans-Knie-Treten hatte ich auch schon, aber bissi höher und hinten.

    "Freiheitsliebende" - (der Name ist schon sehr vermessen...), dann mach halt, was er will. Zieh ein bei ihm. Bring ihm eineinhalb Kinder auf die Welt und entsprich dem, wie er sich so dein Leben vorstellt. Mach!

    Aber hör auf zu jammern.

    Es gibt immer drei Möglichkeiten:

    Love ist, change it or leave it.

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    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Verkeilte Flasche im Colaautomat...

    Den Impuls mit dem Ans-Knie-Treten hatte ich auch schon, aber bissi höher und hinten.

    "Freiheitsliebende" - (der Name ist schon sehr vermessen...), dann mach halt, was er will. Zieh ein bei ihm. Bring ihm eineinhalb Kinder auf die Welt und entsprich dem, wie er sich so dein Leben vorstellt. Mach!

    Aber hör auf zu jammern.

    Es gibt immer drei Möglichkeiten:

    Love ist, change it or leave it.
    Ja, tu ich. Jammern ist schon erbärmlich, weil ich es ja selbst ändern kann.

    Verkeilte Flasche ...

    Eineinhalb Kinder ist auch gut

    Stimmt schon ,wenn ich rumdruckse, hat er weiter Hoffnung und versucht zu überreden. Gestern auch 'Wie soll ich nur die Tage ohne dich hier aushalten?' So etwas lese ich sonst nie von ihm.

  3. Inaktiver User

    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Und nun?

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    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Ich werde wohl nicht schreiben, wenn es nichts neues gibt.

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    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Hallo zusammen,

    es ist vorbei. ich habe meine Bedürfnisse genannt bzw. dass ich mir noch nicht wieder vorstellen kann, da einzuziehen und jetzt ist es vorbei.

    ich komm nicht klar. Haben uns im Guten getrennt. Dann das letzte WE noch verbracht und seit gestern Abend getrennt. Ich fühle mich unglaublich schlecht. Ich will ihn wieder zurück, dort einziehen, alles tun...damit diese Beziehung doch wieder da ist. Ich kann gerade nicht mehr.

    ich versuche irgendwie klar zu kommen, aber es geht nicht. Er war recht ruhig, auch traurig. Aber jetzt ist es endgültig und das, wofür ich so lange gehofft habe, ist kaputt.

    Ich kann nicht mehr und möchte ihn einfach zurück.

    Kann mir irgendjemand helfen, Tipps geben für den Schmerz. Der ist allgegenwärtig, Ich kenne so etwas nicht. Ich schreibe und telefoniere mit Menschen und treffe Freunde, aber sobald ich allein bin, tut es fast körperlich weh. ich kenn so etwas nur sonst von anderen, diesen Schmerz und dieses 'Ich hab den Fehler meines Lebens begangen.'.
    Seine Liebe wird nun verschwinden und das tat mir natürlich so gut. Irgendjemand hier schrieb auch was von Bedürftigkeit..ja. Er kommt klar, denk ich. Sagte er auch, sei eben ein Mann, die kämen immer gut klar. Ich möchte mich nicht vergleichen. Es kommt so etwas hoch wie 'hat er mich denn überhaupt nicht geliebt?' und so etwas..

    Bitte um Hilfe

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    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    Kann mir irgendjemand helfen, Tipps geben für den Schmerz. Der ist allgegenwärtig.
    Dein Thema ist: Gefühle zulassen - und aushalten. Und zwar ohne das kleine jammernde Kleinkind in dir, das Nähe und Anlehnung sucht. Sondern mit deinem er-wachsenen Anteil, der akzeptiert, wie der Sachstand jetzt nunmal ist und - nach einer gewissen Zeit der Trauer - in eine selbstkritische Analyse eintritt.

    Es ist symptomatisch für Menschen "wie dich": Du willst keine Schmerzen spüren, kein Autsch aushalten müssen. Und wenns dann halt doch mal so richtig in dir brennt, suchst du alle Wege, um das abzuschalten.

    Schmerz will aber gespürt werden. Gefühle wollen zugelassen werden. Wenn es in dir brennt - lass es brennen. Wenn du das Gefühl hast, es zerreisst dir das Herz - such kreative Wege des Ausdrucks: Malen, Schreiben, Musik machen oder Hören, Tanzen etc. pp. Es ist jetzt wie als ob du auf Diät gesetzt wärst, bzw. sogar als ob du Fasten müsstest: Dein Hunger, dein bedürftiger, klammeriger Anteil, will Futter. Lass diesen Anteil hungern. Halte das Gefüttert-werden-wollen (JETZT! HIER! SOFORT!, weil aaaauuuaaa) aus - und faste (Nein, nicht nochmal reden, nein, nicht nochmal wa oder Mail, nein, ihn nicht treffen, nein, keine Strategien überlegen, wie die Farce in ein Reunion treten könnte....= Suchtverhalten).

    Willkommen in der Welt der Gefühle. :blume
    Hier ist es manchmal chaotisch. Dafür aber auch ziemlich bunt.

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    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    freiheitsliebende,

    natürlich tut es jetzt weh, es wäre auch schlimm, wenn dir das ende eurer beziehung komplett egal wäre, aber die zeit hilft hier wirklich. jeden tag wird es besser und umso mehr du dich auf dich und deine eigenen bedürfnisse konzentrierst, umso einfacher ist es auch.

    du hast dich ja nicht grundlos getrennt und es klingt auch nicht, als wäre es ein fehler - man kann sich nicht dauerhaft verbiegen und wenn deine eigenen wünsche in einer beziehung auf der strecke bleiben, hätte es ohnehin über kurz oder lang zu einer trennung geführt. beser jetzt als später und dann alleinerziehend oder ähnliches.

    ich glaube auch nicht, dass es ihn total kalt lässt, aber das zeigt man der ex gegenüber wohl nicht so gern, daher der spruch mit dem "männer sind ebenso". aber auch hier solltest du dich um dich und deine gefühle kümmern, seine sollten keine rolle in deinen überlegungen spielen.

    vielleicht hilft es dir, dich immer wieder (wenn du zurück willst) auf die gründe der trennung zu fokussieren.
    Liebt Menschen und benutzt Dinge, weil das Gegenteil niemals funktioniert - The Minimalists

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    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Hallo ihr beiden,

    ja, ich muss durch den Schmerz. Und da es selten von mir geübt worden ist, kann ich es schlecht bzw finde keinen Ausdruck. Es tut dann nur weh.

    Gründe sind jetzt schwer zu finden, gerade ist alles eh nicht so schlimm und eigentlich war es doch auch schön, vor allem in letzter Zeit, wo er einfach lieb und zugewandt war. Kein Streit oder so etwas. Es liegt länger zurück. Ich suche die Schuld gerade in mir. Ich sollte das nicht tun, aber es passiert automatisch:

    "Hätte ich mich doch nicht so angestellt und hätte es nochmal probiert. Wäre ich doch nicht so ein Angsthase und würde endlich meine Probleme in den Griff kriegen, dann wäre alles gut gelaufen."

    Eine vielleicht eher selbstwertstärkende Seite sagt:

    "Ich habe grundlegende Dinge vermisst, wie z.B. Einfühlungsvermögen und interessanter Austausch, auch bezogen auf meine Schwierigkeiten. Auch wenn er mir das in letzter Zeit etwas mehr gegeben hat, so ist es im Grunde mir nicht genug. Ich darf diese Bedürfnisse haben und ich darf vor allem wollen, dass man ein Wohneigenheim gemeinsam aussucht und mir nicht vor die Nase setzt. Ich darf mir wünschen, solche gewaltigen Entscheidungen gemeinsam zu treffen und somit eine Basis zu schaffen. Und ich darf auch akzeptieren, dass seine Handlung diesbezüglich gegen meine Prinzipien spricht und ich mich einfach nicht habe in das Haus einleben können. Es nicht meins wurde."

    Gerade für letzteres ..ach man, warum bin ich so und konnte mich nicht darauf einlassen? Darüber hinweg sehen, dass er da alleine entschieden hat? Es hätte für mich einen riesen Unterschied gemacht vor 3 Jahren, wenn wir gemeinsam, wie es auch angedacht war, uns für ein Eigenheim entschieden haben. Das wäre unseres gewesen. So bin ich eingezogen, aber hatte immer innerlich eine Wut auf ihn und fühlte mich gezwungen. Leider. Ich würde dieses Gefühl so gern ablegen. Dann hätte ich mehr investiert und mich wahrscheinlich wohl gefühlt. Das hat neben den Dingen, die mir oft von Anfang an gefehlt haben und die in den letzten Monaten in den Hintergrund getreten sind, zu einem Bruch geführt.
    Es ist so traurig.

  9. Inaktiver User

    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Zitat Zitat von Freiheitsliebende86 Beitrag anzeigen
    es ist vorbei. ich habe meine Bedürfnisse genannt bzw. dass ich mir noch nicht wieder vorstellen kann, da einzuziehen und jetzt ist es vorbei.
    Wie muss man sich das denn vorstellen? Du hast gesagt: "Du Schatz, ich mag jetzt noch nicht bei dir einziehen, weil ich noch nicht so weit bin." Und er darauf: "Dann halt nicht, schönes Leben dir noch."??? Kompromissbereitschaft, Aufeinanderzugehen, gemeinsam Lösungen finden.... Fehlanzeige?

    Warum bist du noch mal traurig, dass es vorbei ist?

  10. User Info Menu

    AW: sich abhängig fühlen in der Beziehung

    Hallo ThirdThought3

    ich habe das in etwa gesagt, ja. Und ich finde es sehr verständlich, dass er da nicht länger warten will. ich meine, wie lange noch? Bzw. aus meiner Sicht, vielleicht bin ich nie soweit, weil ich es eben als krasse Ansage empfand, dass er sich das allein ausgesucht und mir vor die Nase gesetzt hat, obwohl wir 4 Jahre zusammen waren und Zukunft geplant haben. Ich habe da gewohnt und bin wieder ausgezogen und ab dem 'Wiederzusammen kommen' nach dem Auszug hat er ja schon quasi fast 1,5 Jahre gewartet. Und wenn ich dann die Ansage mache, ich kann es noch nicht (und vllt will ich nie), ist doch klar, dass er es beendet. So geht Zukunft eben nicht.

    Traurig um ihn als Menschen, als Kontaktperson, um das, was schön war. Um unsere gemeinsame Zukunft. An die ich immer geglaubt habe.

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