Hallo zusammen,
ich habe aktuell ein Problem und möchte dieses schildern und eure Meinung dazu erfragen. Vorweg: Es geht um ein Beziehungsproblem mit meinem Mann, u.a. aufgrund meiner Leibesfülle.
Ich war in der Vergangenheit, bevor ich meinen Mann kennen lernte, bereits einmal ziemlich füllig. Ziemlich sehr füllig...Aufgrund einer bevorstehenden Verbeamtung und auch aus gesundheitlichen Gründen "musste" ich damals abnehmen. Das gelang auch. Schließlich trug ich 36/38 und lernte so meinen Mann kennen. Zunächst konnte ich mein Gewicht problemlos halten. Meinen Mann übrigens kann und konnte man damals schon als "vollschlank" bis "mollig" bezeichnen, ich habe mich nie daran gestört. Ihn niemals deshalb kritisiert und ihn so geliebt und akzeptiert, wie er war.
Wir heirateten dann und schon bald stellte sich heraus, dass wir, um Kinder zu bekommen, auf eine Kinderwunschbehandlung angewiesen sein würden. Er war der Verursacher (durch eine Krebserkrankung in der Vergangenheit). Wie es bei künstlichen Befruchtungen nun einmal so ist, musste ich sehr viele Hormone einnehmen, obwohl mir eigentlich nichts fehlte. Aber die Frau trägt bei künstlichen Befruchtungen nun einmal die Hauptlast, egal, wer der Verursacher ist. Und weil wir leider nicht sofort erfolgreich waren, zog sich die Hormonbehandlung über 3 Jahre hin. Schon in dieser Zeit nahm ich wieder zu (auf Gr. 42). Es folgten dann, glücklicherweise, zwei eng aufeinanderfolgende Schwangerschaften. Die zweite war quasi eine Liegeschwangerschaft, da Hochrisikoschwangerschaft durch eine Thrombose. Die Entbindung war im Mai dieses Jahres. Und nun... tja, nun finde ich mich in meiner alten Gewichtsklasse wieder, sogar mit "mehr" Bauch und Brust, weil sich nach den beiden Schwangerschaften nicht alles zurückgebildet hat. Nach über zwei Jahren (in denen ich quasi "nur" Schwangerschaftsklamotten trug) möchte ich mir nun neue Klamotten kaufen. Muss ich mir neue Klamotten kaufen, denn alles, was ich habe und passt, sind zwei Schwangerschaftshosen, zwei Sommerblusen und ein langärmeliges Übergangsoberteil (das eigentlich zu klein ist, aber glücklicherweise recht dehnbar. Sieht aber natürlich schei*e aus). Es gab noch ein paar andere Schwangerschaftsklamotten, die sind aber nun wirklich "fertig", also nicht mehr tragbar. Eine Sommerjacke habe ich noch (Fleece) und eine Übergangsjacke, die SEHR eng, aber zumindest wasserdicht ist.
Nun habe ich leider feststellen müssen, dass ich im Laden "von der Stange" nicht mehr kaufen kann, weil in meiner Größe nichts passendes dort mehr hängt. Also habe ich Bedarf an Übergrößen und zwar an *hüstel* deutlichen Übergrößen. Internetbestellungen... Katastrophe, weiß ich noch aus meiner damaligen Zeit, als ich Bedarf an Klamotten in Übergröße hatte. Entweder passte die Größe gar nicht, oder das Teil saß schlecht, sah bescheiden aus etc.
Ich habe nun konkret zwei Probleme:
Zum einen "möchte" bzw. muss ich mir nun alle Teile schneidern lassen. Das sieht mein Mann nicht ein und gibt mir ein Maximalbudget(!) vor, das ich nicht überschreiten darf. Mich mit diesem Budget neu einzukleiden (insb. Winterkleidung) ist meiner Meinung nach unmöglich. Selbst wenn ich noch schlank wäre und von der Stange kaufen könnte, würde es damit sehr, sehr eng werden (brauche ja auch Dessous, insb. BH´s. Ist ja alles zu klein...). Und Schuhe auch. Ehrlich gesagt: Ich finde es unverschämt, dass er sich hier zum Schatzmeister aufschwingt und mir ein Budget vorgibt... dachte eigentlich bisher, dass wir auf Augenhöhe miteinander sind...
Zum anderen habe ich das Problem, dass ich mich von ihm abwertend behandelt fühle. Ausdrücke wie "fette Sau", "faule Sau", "friss halt nicht so viel" usw. sind im Streit bereits gefallen. Meine Figur- und Ankleidungsprobleme werden hinter meinem Rücken im Familien- und Freundeskreis gewälzt, obwohl ich AUSDRÜCKLICH MEHRMALS darum gebeten habe, das zu unterlassen. Immer wieder erfahre ich über ein paar Ecken oder auch direkt, dass mit mir und meinem Problem von seiner Seite aus indiskret umgegangen wurde. Einmal hat er mir sogar ins Gesicht gelogen (wie ich im Nachhinein festgestellt habe). Und ich bin sicher: Ich erfahre nur den Bruchteil dessen, was da wirklich getratscht wird. Mittlerweile habe ich mich von allen Bekannten und Verwandten bereits zurückgezogen, weil ich das alles einfach nicht mehr ertragen kann. Kritisiere ich sein Verhalten, nimmt er den Telefonhörer und ruft seine Bekannten, Freunde an, um darüber zu reden. Kritisiere ich ihn öffentlich, beginnt er einen öffentlichen Streit, eine öffentliche Schlammschlacht, die ich aus Scham dann immer abbreche, indem ich entweder gar nichts mehr sage oder mich der Situation entziehe, indem ich eben öffentlich mit ihm nicht mehr auftreten möchte. Und deshalb bin ich ja so isoliert...
Kurzum: Nein, unserer Konflikte liegen natürlich nicht "nur" an meinem Gewicht. Aber doch schon auch, zumal dieses Thema (bzw. dessen Folgethemen wie Kleidung, Gesundheit, Aussehen) immer wieder gewälzt wird und die Frequenz der Konflikte deshalb eindeutig zunimmt.
Ja, liebe Community, ich würde jetzt einfach mal gerne eure Meinungen dazu hören/lesen. Reagiere ich über? Ist es vielleicht normal, dass solche Konflikte aufkommen, wenn man sich im Laufe der Jahre körperlich so stark verändert? Legt sich das wieder? Wird mein Mann die Situation, wie sie ist (und damit auch mich) irgendwann so akzeptieren?
Ehrlich gesagt bin ich momentan so verletzt, fühle mich so bloßgestellt, respektlos behandelt, ja, menschenunwürdig behandelt, dass ich mich trennen möchte...
Vielen Dank für´s Lesen und viele Grüße,
Lilith
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18.10.2015, 03:45
Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
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18.10.2015, 04:06Inaktiver User
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
Guten Abend/Nacht, liebe TE.
Mir wird gerade ganz anders.
Und das möchte ich Dir jetzt erstmal schicken:
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Du gibst Dir sehr viele Antworten selber, lese Dir Deinen Eingangsbeitrag nochmals durch....
Dein Mann wendet Destruktives Verhalten an. Das kann man auch nicht schönreden (auch nicht, weil Grund abc), er tut es schlicht.
Du lebst in einer Destruktiven Beziehung, das wird Dir vielleicht gerade selber gewahr, denn: es ist immer ein erster Schritt, es irgendwo zu verbalisieren. Und Du hast den Mut (!!!), das hier in einem sehr offenen Forum zu tun
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Zwei Tipps von mir.
1. Informiere Dich. Gehe auf die Seite: re-empowerment.de, da gibt es auch ein geschlossenes Forum für Frauen (nur für den Fall, dass Dein Mann sehr Internet-affin ist und Dich evt. überwacht).
2. Hier gibt es in der Bri einen Literatur Strang zu Destruktiven Beziehungen und einen Mr. Mc Münchhausen Strang, Teil II, der Dir noch mehr Aufschlüsse geben kann und, wenn Du magst, Dich auch mit Mitbetroffenen austauschen kannst.
http://bfriends.brigitte.de/foren/ub...angeboten.html
Mr. Mc Münchhausen - Teil II
Nimm' Deine eigenen Gefühle ernst. Denn sie signalisieren Dir, dass dieses Leben so für Dich und Deine Kinder nicht weitergehen darf.
Ein ganz lieber, tröstender Gruß in die Nacht von
narrare.Geändert von Inaktiver User (18.10.2015 um 04:28 Uhr)
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18.10.2015, 05:35
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
Erstmal danke meiner Vorgängerin für die Links, die ich gleich gebookmarked habe.

Denen kann man nicht viel hinzufügen. Das sollte man gemeinsam erarbeiten, denn mit dem frustriert sein und zunehmen ist ja ein Teufelskreis.
Dann aber noch die wirklich nur gut gemeinte Empfehlung an dich, doch einmal regelmäßig Sport zu betreiben und auf Diät zu gehen. (Brigitte Diät z.B., hat mir sehr geholfen)
DU SCHAFFST DAS !!!
Denn keiner muss mollig bleiben, leider sind das oft nur Ausreden.
Und wenn dein Männe weiter ein A.... bleibt, als schlanke findest du auch leichter einen neuen.
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18.10.2015, 06:32Inaktiver User
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
Destruktive Beziehung? Das scheint mir ein wenig über das Ziel hinausgeschossen. Auch wenn sich das alles auf den ersten Blick natürlich nicht sehr schön liest und ein, zwei Faktoren zutreffen mögen. Doch auf den zweiten Blick habe ich schon auch ein, zwei kritische Fragen an Dich Lilith.
Mir fällt auf, dass Du eine sehr ausführliche Erklärung für Deine Gewichtszunahme abgibst. Warum ist es Dir so wichtig, zu betonen, wie es dazu kam? Weil es nicht mangelnde Selbstdisziplin war - etwa wie bei Deinem Mann? Den beschreibst Du ja auch als nicht eben schlank.
Und mir fehlt auch der Teil, in dem Du darüber nachdenkst, wie Du das Übergewicht wieder loswerden könntest. Ist das keine Option?
Weiterhin fällt mir auf, dass Du schreibst, Du musst Dir Kleidung schneidern lassen. Du musst? Das verstehe ich nicht. Und wenn Dein Mann hier ein Riegel vorschiebt - tut er das wirklich nur aus böser Absicht, um Dir etwas zu verwehren oder nicht auch deshalb, weil es andere Möglichkeiten geben würde?
Und zuletzt noch die Frage, warum hast Du kein eigenes Geld?
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18.10.2015, 07:08
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
auch wenn ich grad nicht empathisch bin, aber ich bin etwas uhu und muß mir keine kleidung schneidern lassen.
selbst mit meinen damaligen 120 kg mußte ich mir nix schneidern lassen.
vieleicht solltest du wirklich deine ernährung umstellen wenn es für deine maße keine kleidung mehr gibt.
außerdem finde ich ausdrücke wie fette sau gehören echt nicht in eine beziehung und ich würde wirklich über eine trennung nachdenken.Aschaffenburg, Stuttgart, Hamm, Köln, Hamburg, Tübingen, Bayern, Leipzig, Düsseldorf, Berlin, Bielefeld, Dortmund, Schweden, Finnland, Dänemark, Nürnberg, Bremen, Baden Württemberg, Nordrhein Westfalen, Flensburg, Hessen, München, Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen, Rheinland Pfalz, Saarland, Frankreich, Griechenland, Türkei...
Wir schaffen das!

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18.10.2015, 08:22
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
Lilith, von wieviel Gewicht reden wir hier? Ich habe gerade nachgeschaut, bei Ulla Popken gibt es Hosen bis Größe 68, die nicht viel kosten.
Wenn es für Dich tatsächlich nichts mehr von der Stange gibt, solltest Du in der Tat allein aus gesundheitlichen Gründen abnehmen.
Die Ausdrücke, die Dein Mann benutzt sind gemein, keine Frage.
Ich versuche eine Erklärung, keine Entschuldigung, dass Dein Gewicht für ihn ein Problem ist, und darüber im Verwandtenkreis erzählt. Er ist sonst allein damit. Denn Du willst nichts ändern, liebe mich so wie ich bin und damit ist die Diskussion beendet.
Du sagst, Du willst nicht, dass Deine Figur- und Ankleidungsprobleme hinter Deinem Rücken im Familien- und Freundeskreis gewälzt werden. Glaubst Du tatsächlich, auch wenn Dein Mann nichts sagen würde, die anderen sich nicht über deine ja wohl nicht zu übersehende Körperfülle unterhalten würden?
Dass er über die Geldschiene kommt, ist aus meiner Sicht der Versuch seine Emotionen rational zu begründen. Er will seine Frau zurück.
Wenn Dir seine Meinung egal ist, Du zufrieden mit Deinem Körper bist, und das ist das Wichtigste (!) dann trenn Dich von diesem Mann. Er wird sich nicht an Dein Gewicht gewöhnen, auch wenn Du Dir das wünscht.
Du bist verbeamtet, hast Dein eigenes Geld, es gibt also keinen Grund, auch keine vorläufigen Sachzwänge, die einer Trennung entgegen stehen.
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18.10.2015, 08:26Inaktiver User
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
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18.10.2015, 09:09Inaktiver User
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
1. Ich finde das Verhalten deines Mannes mehr als erbärmlich.
2. Du sprichst von Kleidung schneidern lassen. Dann deute doch mal bitte an um welche Kleiderfülle es hier geht. Es gibt zahlreiche Anbieter von Übergrössen weit über die 60 hinaus. Wenn du dich wirklich in diesen Gewichtsregionen aufhältst, solltest du in deinem eigenen Interesse daran arbeiten, denn Lebensqualität hast du mit solch einem Gewicht nicht mehr.
3. Man kann das Gewicht beeinflussen wenn man wirklich will. Ich weiß wovon ich rede.
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18.10.2015, 09:29
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
Ohje, Lilith - das klingt ja nicht so ganz einfach bei Euch ...


Aber ganz ehrlich, wenn mein Mann (den ich ebenfalls schlank kennengelernt habe) plötzlich massives Übergewicht bekäme, wäre ich wohl - man verzeihe mir die Oberflächlichkeit - leicht verzweifelt. Da könnten mich auch zwei Kinder nicht darüber hinweg trösten. Ich fände ihn - sorry - nicht mehr attraktiv. Ich würde ihm zwar (hoffentlich!!) keine beleidigenden Ausdrücke an den Kopf werfen, aber auch ich hätte wohl das Bedürfnis, mich mit mir nahen Menschen über mein (!!) Problem auszutauschen.
Den Wunsch, Dir Kleidung schneidern zu lassen, könnte er als Zeichen sehen, den Status quo zu zementieren. Er könnte daraus schließen, dass Du an Deinem Gewicht derzeit nichts ändern möchtest. Denn, auch wenn ich Eure finanziellen Verhältnisse nicht kenne - selbst, wenn die sehr gut sind, wirst Du Dir wohl nicht jede Saison neue Kleidung machen lassen, oder? Das müsstest Du aber erstmal, wenn Du wirklich abnehmen möchtest.
Natürlich ist es nicht schön, wenn er Dir das verbietet - und seine Schimpfworte sind wirklich unter aller Kritik. Ich kann mir vorstellen, dass es ihm mit dieser Situation auch nicht gut geht. Zwei Kinder in einem anstrengenden Alter, eventuell noch gepaart mit einem Schlafdefizit, eine Frau, die "seiner" Frau allenfalls entfernt ähnlich sieht und dann eventuell noch die zusätzliche finanzielle Belastung durch die maßangefertigte Kleidung ... Und reden sollte er ja auch mit niemandem drüber ... Dass einem unter diesen Umständen mal die Hutschnur platzt, ist aber irgendwie auch verständlich.
Wie's zu Deiner Gewichtszunahme kann, hast Du gut nachvollziehbar geschildert. Sie war also Folge Eures gemeinsamen "Projekts". Die Frage, ob man durch Schwangerschaft / Liegen dermaßen zunehmen muss, stellt sich nicht mehr. Es ist jetzt eben so. Was hältst Du davon, auch aus Deiner Gewichtsabnahme ein gemeinsames Projekt zu machen? Dass Ihr abmacht, dass Du dafür auch (gemeinsames) Geld ausgibst (Fitness Center oder sogar Personal Trainer, Gewichtsabnehm-Programme, ...) und vor allem: Zeit aufwenden kannst. Dass Dein Mann sich z.B. bereit erklärt, regelmäßig auf die Kinder aufzupassen, während Du Sport machst und Ihr das auf diese Weise gemeinsam wieder in den Griff bekommt?
Denn abgesehen von Euren Beziehungsproblemen - so, wie Du Dein Gewicht schilderst, setzt Du Deine Gesundheit auf's Spiel!
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18.10.2015, 09:41
AW: Beziehungsprobleme u.a. durch Gewicht
Dein Mann benimmt sich vollig unakzeptabel. Die Ursache dafür ist u.U. seine Hilflosigkeit. Denn mal ganz ehrlich, eine Gewichtzunahme in einer solchen Dimension ist für ihn auch unakzeptabel. Was soll er denn machen, um dich zu einer Abnahme zu bewegen?
Konkret sehe ich erst mal 2 Möglichkeiten, mit dem Problem klarzukommen:
Erstmal solltest du abnehmen! Schau mal durch die Diätstränge. Wir haben hier verschiedene Varianten vertreten. Ich persönlich finde besonders das Intervallfasten und das Meiden von Getreide und Zucker vielversprechend. Aber auch die Weight Watcher sind sehr erfolgreich. Man kann das alles auch kombinieren, dann wird es nicht langweilig und man muss nicht ständig auf alles verzichten. Idealerweise kombiniert man eine Diät mit Bewegung. Das macht viel aus.
Der zweite Ansatz wäre ein Nähkurs. Wenn ich ein Kleidungsstück haben will, das es nicht zu kaufen gibt, oder zu teuer ist, nähe ich es mir. Da Klamotten immer billiger werden und ich in Standardgrößen passe, kommt das zwar nicht mehr oft vor, aber gelegentlich mache ich das immer noch, es ist nicht besonders schwierig.


Aufgrund einer bevorstehenden Verbeamtung und auch aus gesundheitlichen Gründen "musste" ich damals abnehmen. Das gelang auch. Schließlich trug ich 36/38 und lernte so meinen Mann kennen. Zunächst konnte ich mein Gewicht problemlos halten. Meinen Mann übrigens kann und konnte man damals schon als "vollschlank" bis "mollig" bezeichnen, ich habe mich nie daran gestört. Ihn niemals deshalb kritisiert und ihn so geliebt und akzeptiert, wie er war.
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