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    AW: Große Ablehnung meines Partners und kein Familienleben

    Liebe Te, der wichtigste Mensch in deinem Leben bist erst mal du. Du muss dich gut fühlen und glücklich sein.
    Wenns nicht so ist musst du was ändern. Du schafftst das und deine Einstellung zu deiner Tochte ist gut - lass dich da nicht verbiegen - meine Kinder gehen auch vor.
    Das Argument das der Mann wichtig ist damit man im Alter nicht allein ist finde ich total überholt. Ich kann mich heute selbst ernähren und eine schlechte Beziehung macht auch nicht wirklich glücklich.
    Gruß Duranie

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    AW: Große Ablehnung meines Partners und kein Familienleben

    Dank Dir. Genauso ist es!
    "Harte Männer essen keinen Honig - harte Männer kauen Bienen"

  3. Moderation

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    AW: Große Ablehnung meines Partners und kein Familienleben

    Zitat Zitat von KeksundKruemel Beitrag anzeigen
    Tun wir uns gut? Vor drei Jahren hätte ich gesagt: auf jeden Fall. Im Moment muß ich das jedoch verneinen. Wir verletzen uns gegenseitig und sind beide nicht glücklich.
    Dann redet in aller Ruhe mit einander.
    Sprecht darüber, wie ihr euch jetzt fühlt, wo ihr hin wollt und ob ihr gemeinsam dahin wollt.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  4. gesperrt

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    AW: Große Ablehnung meines Partners und kein Familienleben

    Ich würde auch sagen, gucke darauf wie es dir jetzt geht.

    Nur damit man *später mal* nicht alleine dasteht, würde ich keine Beziehung aufrechterehalten, in welcher mir beim Zusammensein mit dem Partner übel wird und ich Schweißausbrüche bekomme.
    Das ist für mich ein Zeichen, dass es schon das Ende der Fahnenstange ist. Ich glaube, dieser Zustand setzt dir schon länger zu, du hast halt *die Zähne zusammen gebissen*.

    Ich sehe dich deiner Beschreibung nach auch nicht als Glucke. Deine Tochter ist 11 Stunden pro Tag und zudem noch oft bei ihrem Freund - da finde ich es normal, dass ihr euch in der wenigen Zeit die euch bleibt, auch mal um euer Mutter/Tocher Verhältnis kümmert. Und dieses ist ja nichteinmal zeitaufwändig, sondern beinhaltet ein paar Unterhaltungen oder mal ein Spiel am Abend - in ihrem Zimmer, weil dein Freund es sonst nicht erträgt.

    Ich vermute, dass die Art und das Verhalten welches er jetzt an den Tag legt, dir auch dann zu schaffen machen würde, wenn deine Tochter gar nicht mehr bei euch lebt.
    Dieses Zusammenleben hat eine Seite von ihm gezeigt, welche du vorher nicht kanntest....und da solltest du dich fragen, ob du überhaupt - auch ohne im Zusammensein mit deiner Tochter - damit leben willst.

    Was hier schon jemand gefragt hat und ich nicht so abwegig finde: wenn deine Tochter jetzt ausziehen würde - glaubst du er wäre dann zufrieden? Was passiert dann, wenn du etwas mit Freundinnen unternimmst, was in der Regel wesentlich zeitaufwändiger ist?

    Fällt mir grade mein Opa ein, der sämtliche Freundinnen meiner Oma rausgeekelt hat und keine mehr zu Besuch kommen wollte. Und wenn Oma weg war und sei es nur einkaufen oder zum Friedhof und nicht zur angegebenen Zeit zurück, stand er auf der Straße und wartete. Wenn sie dann kam, musste sie Bericht erstatten, wo sie so lange war.
    Er wollte sie ganz alleine für sich, die ganze Zeit.
    Das allerdings ist 40 Jahre her

  5. Inaktiver User

    AW: Große Ablehnung meines Partners und kein Familienleben

    Zitat Zitat von KeksundKruemel Beitrag anzeigen
    Seit drei Jahren wohnt mein Freund bei uns und mit der Zeit ist sein Verhalten meiner Tochter gegenüber einfach unschön geworden.
    ------------------------------------------------
    Aber so kann es nicht weitergehen!

    Was meint ihr?
    du schreibst selbst: er wohnt bei uns.

    was habt ihr gemeinsam, als paar?

    ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine gemeinsame wohnung, du und er und eine neue gemeinsam ausgesuchte wohnung da ein anderes gefühl mit reinbringen kann.

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