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  1. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das muss er auch nicht. Das ist seine Entscheidung.
    Aber Dein Zuhause sollte für seine Eltern tabu sein. Das sollte er respektieren, sonst respektiert er Dich nicht.
    Ich wäre da kompromisslos.
    Ich empfinde das genauso- aber ich habe schon verschiedene Sichtweisen bekommen, deshalb möchte ich ja noch mehr.
    Danke.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



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  2. Inaktiver User

    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Zitat Zitat von Sternenfliegerin Beitrag anzeigen
    Leider bedeutet "in meinem Zuhause" in meiner Nähe, in meinem Intimbereich- in meiner "Schutzzone"- selbst wen ich nicht da wäre.
    Garade sie empfinde ich dann als Eindringlinge.
    Das musst Du nicht so empfinden, das ist so. Niemand muss Leute in sein Haus lassen, die er nicht will.
    Darauf bezieht sich ja gerade meine Frage, ob ich sowas objektiv betrachtet in juristisch seinem Haus und emotional natürlich auch seinem Zuhause "verlangen" kann.
    Das scheint Dein Problem zu sein. Du wohnst dort seit 17 Jahren und fühlst Dich als Gast, als geduldet?
    Wenn ich es nicht verlangen kann und er es mir nicht mir zuliebe akzeptiert, läuft es in meinem Empfinden auf mindestens eine räumliche Trennung hinaus.
    Warum ? Ich denke, Du willst gesund werden?
    So, wie Du bislang gelebt hast, bist Du krank geworden. Du musst etwas ändern und am besten zuerst Deine Einstellung, Du hättest kein Recht auf Deine eigenen Entscheidungen.

  3. Avatar von brighid
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    eine verständnisfrage an sternenfliegerin:

    bis dato hast du versucht einen auf harmonisch zu machen. in welchem zeitrahmen bist du jetzt zur erkenntnis gekommen: macht keinen sinn, will mich nicht mehr verbiegen?

    weiss dein partner von deiner geänderten grundhaltung?

    er musst ja die vergangenen jahre auch nicht wirklich stellung gegen seine eltern beziehen- du hast ja die harmonie-schiene verfolgt.

    ich glaube, finde- es ist fair wenn als erstes deinem partner von deiner veränderten grundeinstellung seinen eltern gegenüber kenntnis gibst. dir selbst darüber klar wirst- welche genauen verhaltensmuster du von ihm erwartest und dann auch ihm klar zu verstehen gibst- welche konsequenz du ab sofort daraus ziehst.

    du hast 15 jahre lang einen auf freundliches gesicht gemacht------------ dann ziehe jetzt klare grenzen und wahre sie auch. ansonsten bist du nicht glaubwürdig.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern


  4. Registriert seit
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Hallo Sternenfliegerin,

    es geht ja nicht nur um diesen einen Besuch. All die zurück liegenden Verletzungen, ob nun von ihnen, was Du früher erlebt und bis 2012 verdrängt hattest und vor allem, dass Dich Dein Partner in der Konstellation mit seinen Eltern nicht "schützt".
    Positioniert hat er sich m. E., auch nichts tun, sich gefallen lassen, mit machen, ist sich zu positionieren.

    Da es Dir seelisch so schlecht geht und Du auch körperliche Symptome zeigst, ist vielleicht eine grundlegende Neuausrichtung Deines Lebens dran? Du deutest ja auch an, dass Du am weiteren Bestand Eurer Beziehung zweifelst.

    An Deiner Stelle, würde ich die Zeit des Besuchs nicht im Hause sein. Mir wäre es egal, ob "man" es darf oder nicht, mir wäre mein Wohlbefinden, meine seelische Gesundheit wichtiger. Aber ich würde auch nicht in Urlaub fahren oder jemanden besuchen.
    Wenn es mir so schlecht gehen würde, wie Du hier beschreibst, würde ich mir mit Hilfe meiner Ärztin/Therapeutin eine gute psychosomatische Klinik/Krankenhaus (keine Reha/Kur - weil ewige Wartezeiten) suchen und einen mehrwöchigen stationären Aufenthalt "buchen".

    Du hast genug seelische "Baustellen" und Dir geht es im Moment sehr schlecht. Ich denke eine medizinische Indikation für einen stationären Aufenthalt liegt hier vor.
    Einerseits kommst Du aus Deinem Alltag raus, wirst umsorgt, kannst Dir aktiv etwas Gutes tun, hast Einzel- und Gruppengespräche mit Menschen die verstehen, die ähnliches erleben, vielleicht schlimmeres, was das eigene etwas relativiert.
    Es wird auch anstrengend, aber diese Anstrengung ist langfristig gut investierte Anstrengung. Denn Du tust etwas für Dich.

    Vielleicht könnte Dich diese Zeit dahin bringen, dann eine neue Richtung einzuschlagen und/oder Dein Partner erfasst die Tragweite Deines Leidens und er schafft, sich seinen Eltern gegenüber zu emanzipieren.

    Bei einem Krankenhausaufenthalt hast Du freie Einrichtungswahl (ich setze jetzt voraus, dass Du in D lebst). Wenn Du hierzu mehr wissen willst, dann gerne per PN.

    Die Kraft die Du aufbringen müsstest (siehst Du ja jetzt schon im Vorfeld) ist verpuffte Kraft, denn es ändert sich nichts an der Situation. Du leidest weiter und die nächste Keule kommt gewiss und dass weißt Du jetzt schon.

    Ich wünsche Dir alles Gute
    Kieselmurmel


  5. Registriert seit
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Nimm deinen Mann mit ins Bott. Sag ihm, dass du seinen Eltern gegenüber anders auftreten möchtest, damit auch für ihn ein paar Dinge in Ordnung kommen. Sag ihm, dass du seine Eltern grundsätzlich als netten Besuch in eurer gemeinsamen Wohnung haben möchtest, dass allerdings Grenzüberschreitungen sofortige Konsequenzen für sie haben werden - verbale Attacken bis hin zu finanziellen Schädigungen.
    Es ist nämlich für ihn peinlich und auch ein gewaltiger Schaden, wenn seine Eltern finanziell von ihm profitieren und ihm zusätzlich seinen guten Ruf durch ihre Aktionen kaputt machen. Vielleicht braucht dein Mann das Signal von dir, dass ihr gemeinsam klare Grenzen gegenüber den Eltern zieht.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
    Bella (27.8.2018)

  6. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Vorweg: Ja, ich finde, dass du sagen kannst, dass seine Eltern nicht kommen sollen.

    Aber: Du hast dich über Jahre mit seinen Eltern arrangiert, sie in dein/euer Leben gelassen, wie z. B. die Teilnahme bei Firmenevents, was ich schon sehr ungewöhnlich finde.
    Für mich war es selbstverständlich, daß ich mich um ein gutes Verhältnis zu den Eltern meines Partners bemühe- ihm zuliebe.
    Gerade weil ich erlebt habe, wie oft sie auch ihm wehgetan haben und daß er kaum Abwehrmechnismen dagegen hat- und, wie er selbst sagt, mit diesen Verletzungen aufgewachsen ist.

    Er sagte auch, als wir ein Krisengespräch hatten und ich ihn deutlich sagte, daß ich mich nicht mehr verletzen lasse,
    daß ich zu lieb, liebevoll und empfindsam für diese Familie sei, das kannten sie alle nicht.

    Übrigens hat sich die Schwester des Vaters mit unserem Kennenlernen sofort immer verbal an meine Seite gestellt, weil sie ihren Bruder kannte und mir den Rücken stärken wollte.

    Der Vater war früher in desselben Branche.

    Auch warst du sehr inkonsequent, als z. B. Buchungen einfach ohne Angabe von Gründen storniert worden sind. Auch wenn sie den Schaden ersetzt hätten, wäre das für mich Grund gewesen, mich nicht noch einmal einzubringen.
    Wieder, das habe ich meinem LG zuliebe getan, weil er auch damit überfordert war, das Stornieren haben sie dann immer ihm an den Kopf geknallt.


    Und auch die Formulierung "nicht gerne" ist für mich sehr schwammig. Für einen Partner macht man schon mal Dinge bzw. nimmt Dinge in Kauf, die man "nicht gerne" hat, macht usw. Das ist aber etwas ganz anderes, als "ich will nicht, ich kann nicht". DAS sollte für den Partner ein Stoppschild sein. Und ich frage mich, ob dein Partner das in dieser Deutlichkeit weiß.
    Du hast Recht, lange habe ich gehofft, "freundlichere Formulierungen" würden auch ankommen, mittlerweile bin ich konkreter.
    In diesem speziellen Fall habe ich das "gerne" benutzt, weil ich mir wirklich nicht sicher war, was ich fordern kann.
    Aber er weiß sehr genau, daß ich seine Eltern, wenn es nach mir geht, überhaupt nicht treffen will.


    Und, schaffst du in deinem jetzigen, angeschlagenen Gesundheitszustand die Auseinandersetzung mit deinem Partner wegen seiner Eltern? Für mich bewegst du dich auf einem Minenfeld, hinzu kommt, dass du nicht im Vollbesitz deiner Kräfte bist.
    Die Eltern-Problematik und seine Zurückhaltung, ihnen Grenzen zu setzen, hat erheblich zu meinen Problemen beigetragen.

    Momentan empfinde ich, wenn er mir das nicht zugestehen kann, muß ich mir ein eigenes, angstfreies Zuhause schaffen.


    Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass deine Gesundheit zunächst Vorrang hat. Ja, vielleicht würde ich auch wegfahren, dann soll dein Partner mit seinen Eltern zusehen, wie er alles schafft. Du genießt die Zeit, die Ruhe, das Wetter und die Ablenkung. Und wenn du dann wiederkommst, unterhaltet ihr euch, was sich in deinen Augen in Zukunft ändern soll, ändern muss.
    Wie gesagt, selbst wenn ich nicht hier wäre, es würde mich stören, sie hier zu wissen.
    In "meiner Küche", an meinen Schubladen z.B.


    Auch wenn du dich momentan von deinem Partner im Stich gelassen fühlst - was ich gut nachvollziehen kann -, solltest du ihm auch zugute halten, dass auch er Zeit braucht zu begreifen, welche Erkenntnisse du für dich gefunden hast, was dich belastet, was du dir wünschst und was für dich nicht verhandelbar ist. Und dann wird sich zeigen, ob die letzten 15 Jahre das tragfähige Fundament geschaffen haben, dass ihr gemeinsam einen Weg für euch findet. Ich wünsche es euch.
    Danke schön!
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

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    Paulo Coelho



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  7. Avatar von brighid
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    . Vielleicht braucht dein Mann das Signal von dir, dass ihr gemeinsam klare Grenzen gegenüber den Eltern zieht.
    nicht nur vielleicht- sondern ziemlich sicher. meine meinung
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  8. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten für Dich.
    Entweder Du setzt Dich bei Deinem Partner durch und verbietest seinen Eltern den Besuch in Deinem Zuhause (es ist Dein Zuhause, auch wenn es Dir nicht gehört).
    Oder Du setzt Dich bei seinen Eltern durch und bietest ihnen Paroli, d.h. Du machst es ihnen höllisch ungemütlich, indem Du Dir nichts mehr bieten lässt.
    Beide Möglichkeiten setzten Deinen Willen voraus, zu Dir selbst zu stehen und auch selbst Konsequenzen zu tragen.
    Letztlich würde ich nichts verbieten wollen,
    sondern ich würde erwarten, daß ihm das selbstverständlich wäre.


    Genau das trifft mich, daß es trotz meiner Empfindungen und Äußerungen immer noch nicht selbstverständlich ist.


    Nein, in meiner Gefühlswelt muß ich mich mit seinen Eltern nicht derart auseinandersetzen.
    Ich habe natürlich, auch verbal, meine Grenzen aufgezeigt, diese wurden trotzdem nicht respektiert.

    Ich habe keine Abwehrmechnismen gegen Bösartigkeit außer verbale Abgrenzung und wenn diese nichts hilft, Rückzug.

    Was sollte ich sonst tun?
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

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  9. Registriert seit
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    du hast alles recht der welt, deine schwiegerletern abzulehnen und auch dagegen zu sein, dass sie bei euch übernachten. ich glaube, etwas egoismus täte dir sehr gut, genau so wie Konsequenz. denn wie ein paar vorschreiberinnen schon dargelegt haben - in den vergangenen jahren hast du dich sehr um konsens bemüht, viel für sie getan und keine grenzen gesetzt. es wäre wichtig, deine veränderte haltung deinem mann gegenüber zu kommunizieren und dann auch wirklich konsequent zu leben.

    nach deinen schilderungen hiesse das:

    - du sagst ihm, dass dir diese menschen nicht gut tun, schon gar nicht in deiner aktuellen gesundheitlichen situation. das ist ein fakt und du musst dich weder vor deinem mann rechtfertigen, noch darum herum diskutieren, sondern du bittest ihn, dass er darauf rücksicht nimmt. ggf. kann er ja hinfahren, oder sich woanders mit ihnen treffen.
    - sollte er das nicht akzeptieren, organisierst du dir einen Aufenthalt an einem anderen ort für die dauer des besuchs - und auch in diesem punkt diskutierst oder rechtfertigst du dich nicht, sondern machst das einfach.
    - du bist in keinster weise mehr bei der reiseorganisation oder bei finanziellen transaktionen behiflich, dass müssen sie selbst machen.
    - du überlegst dir gründlich, ob du noch länger mit deinem mann zusammen sein möchtest. ggf. ist auch er ein faktor, dass es dir so schlecht geht, weil du genau das nämlich nicht mehr willst.
    Never regret anything. At one time it was exactly what you wanted.

  10. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: "Darf" ich den Besuch seiner Eltern ablehnen, um mich emotional zu schützen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das musst Du nicht so empfinden, das ist so. Niemand muss Leute in sein Haus lassen, die er nicht will.
    Das scheint Dein Problem zu sein. Du wohnst dort seit 17 Jahren und fühlst Dich als Gast, als geduldet?
    Warum ? Ich denke, Du willst gesund werden?
    So, wie Du bislang gelebt hast, bist Du krank geworden. Du musst etwas ändern und am besten zuerst Deine Einstellung, Du hättest kein Recht auf Deine eigenen Entscheidungen.
    Nun ja, die juristische Position ist ja klar, auch wenn nur mit meiner Hilfe und tatkräftigen Unterstützung dieses alte Haus ein schönes Zuhause geworden ist.


    Bis vor kurzem habe ich es als mein Zuhause betrachtet, nur seit trotz meiner klaren Aussage, daß ich seine Eltern nicht hier haben möchte, dies nicht dauerhaft akzeptiert wurde, sondern immer mal wieder mit Monaten Abstand ein neuer Vorstoß unternommen wurde,
    fange ich an, an meiner Wahrnehmung zu zweifeln.

    Für mich wäre es selbstverständlich, daß hier nur Menschen herkommen, mit denen wir beide uns wohlfühlen.

    Aber es sind seine Eltern- und das macht es mir so schwer in der Einschätzung.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



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