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    Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Ihr Lieben,

    ich wende mich heute an Euch mit der Bitte um Rat. Verglichen mit anderen Geschichten hier und im Kennlernforum ist es sicherlich ein Luxusproblem, das aber Schatten wirft.

    Die Hintergrundfakten:
    wir sind seit fast 6 Jahren zusammen (ich 44, er 40) und führen seitdem eine Fernbeziehung über meistens 600 km. Ich bin angestellt, er selbstständig. Die Beziehung würde ich als glücklich beschreiben, wir haben die gleiche Einstellung zum Leben und zu dem was wir uns so von der Zukunft vorstellen, keine Altlasten. Eine Trennung kommt für mich zum heutigen Zeitpunkt nicht in Frage, ich möchte versuchen auf anderem Weg eine Lösung für das unten kommende Problem zu finden und hier brauche ich Rat da ich mich anscheinend nicht so ausdrücken/verhalten kann, das es bei ihm ankommt. Im Frühjahr wollten wir ein Haus kaufen, was sich leider zerschlagen hat (War eine Zwangsversteigerung und hat am Ende nicht geklappt, wäre aber tatsächlich unser Traumhaus gewesen), seitdem steht dieses Thema wieder ganz hinten an. Hätten wir das Haus bekommen, gäbe es mein Problem vermutlich nicht.

    Mein Problem:
    Mir hängt die Fernbeziehung zum Hals raus, ihm eigentlich auch. Mir ist klar, das ich aufgrund meiner beruflichen Situation diejenige bin, die flexibel sein muss, da er dahin gehen muss wo die Aufträge sind. Bin ich auch gerne bereit zu, mich bindet nicht viel an meinen jetzigen Wohnort. Da er jedoch immer Projekt bezogen arbeitet sind Aufträge immer nur von kurzer Dauer,nach ca. 3 Monaten kommt der nächste, leider teilweise erst einen Tag vor Ablauf des vorherigen, oder ähnlich. Planung so gut wie unmöglich, allerdings finanziell sehr lukrativ.

    Meine Einstellung:
    Ich möchte mit ihm zusammen sein, nicht nur an den Wochenenden, oder auch mal eine Woche, finde man muss sich irgendwann mal entscheiden für EIN Zuhause (wir haben im Moment drei, eines im Westen, eines in der Mitte und eines im Süden, zwei davon sind mittlerweile Eigentum, eines zur Miete), das man zur gemeinsamen Ausgangsbasis macht und dann schaut man weiter, mit ein bisschen Planung wird das schon gehen. Beruflich wie gesagt bin ich bereit zu wechseln, allerdings möchte ich arbeiten in einem Beruf der mich ausfüllt. Sprich mit der Hausfrauenrolle wäre ich nicht zufrieden.

    Seine Einstellung:
    Er möchte mit mir zusammen sein, nicht nur an den Wochenenden, am liebsten heiraten, aber er findet es unverantwortlich würde er mir nun z.b. sagen ok, komm in den Süden, kündige, um dann in drei Monaten festzustellen, das es dann für ihn doch wieder in den Norden geht und ich Süden dann mit evt. neuen Job sitze. Seiner Meinung nach verlagert es das Problem nur und ist keine Lösung. Auch unter dem Gesichtspunkt das auch ich mit Mitte 40 nicht immer so einfach einen neuen Job finden werde.


    Er hat vermutlich recht mit der Aussage, es verlagert das Problem nur. Aber wie lange soll das so weiter gehen? Ich kann nicht vermitteln, das ich finde man muss sich bemühen, mein Vorschlag war/ist: Man sucht sich eine Ausgangsbasis irgendwo, die erklärt man zum Zuhause, von dort aus werden alle Aktionen gestartet. Wir waren mit dem Hauskauf ja auf dem richtigen Weg, aber mittlerweile ist das total in den Hintergrund getreten, da sein Job mal wieder Purzelbäume schlägt.
    Mein Kritikpunkt:Er bemüht sich nicht genug, man könnte es zumindest versuchen; Mir ist klar, das wir niemals eine Beziehung haben werden wo wir uns jeden Tag sehen, das ist auch ok für mich, aber ich möchte ein gemeinsames Zuhause, wobei das nicht unter zeitlichem Druck steht, sprich ich wäre durch aus bereit noch 1 oder 2 Jahre wie gehabt weiter zu machen, wenn ich wüßte 2014 ändert es sich. Aber alle Diskussionen enden wieder mit dem Argument es ist unverantwortlich wenn ich Dich ...., Er versucht es noch nicht mal, in meinen Augen.

    Wir drehen uns im Kreis und ich verzweifele, ich komme einfach nicht durch, bin der festen Überzeugung er versteht gar nicht wirklich was ich meine. Ich weiß auch das er es tatsächlich unverantwortlich mir gegenüber fände wenn er sich nun auf einen gemeinsamen Ort festlegen würde und sich ewig Vorwürfe machen würde wenn ihn das nächste Projekt dann wieder gott weiss wo hin führen würde. Wir waren im Frühjahr auf dem (meiner Meinung) nach richtigen Weg, nur das ist nun wieder total in den Hintergrund getreten und jeder Versuch darüber zu reden endet mit: Es wäre unveranwortlich ...

    Versteht einer mein Problem, oder drücke ich mich zu wirr aus? Gibt es eine Argumentation die ihm meine Einstellung verständlicher macht? Einen Lösungsansatz? Erfahrungen von Paaren die evt. in einer ähnlichen Situtation waren/sind?

    Vielen Dank fürs Lesen :)

  2. Moderation

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    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Ja, im Moment ist es noch ein bisschen wirr. ;-))

    Also du wohnst im Moment in A und hast dort eine Wohnung (Eigentum?) und einen guten Job.

    Er wohnt in B, ist aber beruflich häufig unterwegs und zwar in der ganzen Republik - oder auch Ausland ? Wie wohnt er denn bei sich ? Ein "richtiges" Zuhause oder eher Durchgangsbude ? Wie wohnt er wärend der Projekte ?


    Was spricht dagegen sich in deinem Ort - also bei deiner Arbeit - ein Hauptzuhause aufzubauen und er pendelt von dort aus ?
    Wo wäre denn das Haus gewesen, das ihr kaufen wolltet ?
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    ZaaVee, ich verstehe dich schon.

    Und ich finde in solchen Fragen immer wieder: Wenn es für mich möglich ist dich zu verstehen, für mich, die ich dich nicht kenne, nichts von dir, die ich dir emotional nicht ferner sein könnte .... dann vesteht dich auch dein Partner. Ein Mensch, der dich seit Jahren kennt, der behauptet dich zu lieben und mit dir glücklich zu sein. Mit dem du über eben dies alles schon oft geredet haben wirst. Hier hast du einmal geschrieben, ich habs verstanden worum es geht und was du möchtest.

    Verstehen kann er dich also wahrscheinlich schon ..... wenn er denn wollte.

    Das interpretiere ich.

    Er tut aber so, als redetest du Chinesisch und wärst das kleine grüne Männchen vom Mars. Er KANN dich nicht verstehen, du agierst und agumentierst unverständlich .. also KANN und braucht er nichts zu tun. Was denn, paßt ja alles. Alles andere wäre UNVERANTWORTLICH

    Vom Gefühl her kommt bei mir an: Du liebst ihn mehr als er dich, dir ist die Beziehung wichtiger als ihm. Du willst die Gemeinsamkeit, die Verbindlichkeit stärken, für ihn ist der Abstand/Unverbindlichkeitsmodus super.

    Verbindlichkeit und Gemeinsamkeit herzustellen empfindet er als UNVERANTWORTLICH.

    Naja, wenn er meint?

    Das sagt doch viel.

    Er braucht dir das aber nicht in der Deutlichkeit zu sagen, dass er nämlich nicht will. Denn er kann hier seinen Beruf zwischen dich und ihn bringen.

    "Er möchte schon, kann aber nicht"

    Wieviele Affärenfrauen haben das schon gehört, by the way. Und eben auch andere.

    Wo ein Wille da ein Weg. Den Weg, der für dich passen würde, hättest du ja schon vorgeschlagen.

    Für mich klingt dein Vorschlag gut - und sehr tolerant und verständnisvoll deinerseits.

    Er könnte immer noch machen, was er will und dahingehen wohin er muß, wenn er dir ein gemeinsames Nest bieten würde, wo du auf ihn warten kannst. Ein daheim, von dem du weißt, dass er dahin zurückkehren wird. Ein daheim, von dem du weißt, dass es auch mit dir, mit EUCH verbunden ist. Also in letzter Konsequenz auch zu wissen, dass er wieder zu dir zurückkehren wird.

    Ich finde den Wunsch sehr verständlich. Nach langer Beziehung, in einem bestimmten Alter, ist dieser Teil Sicherheit und Gemeinsamkeit natürlich.

    Das blöde ist nur: Du willst dich unter gar keinen Umständen trennen.

    Also wirst du immer alles aushalten müssen, was er möchte.
    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."

  4. Inaktiver User

    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Ja wo wohnt er wenn er so Projektbezogen arbeitet? Nur im Hotel??

    Komisch finde ich das schon....

    Wobei - wenn es so lukrativ ist, wieso macht ihr das nicht zusammen?

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    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wobei - wenn es so lukrativ ist, wieso macht ihr das nicht zusammen?
    Das wäre auch eine Möglichkeit, an die ich dachte.

    Frau kann schließlich alles lernen und irgendeine Art von Tätigkeit könntst du ihm wahrscheinlich immer abnehmen. Auch wenn er als Techniker oder Monteur nächtelang in irgendwelchen Fabriken rumsitzt und Probleme löst.

    Oder vielleicht, dann eher doch nicht
    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."

  6. Inaktiver User

    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    Das wäre auch eine Möglichkeit, an die ich dachte.

    Frau kann schließlich alles lernen und irgendeine Art von Tätigkeit könntst du ihm wahrscheinlich immer abnehmen. Auch wenn er als Techniker oder Monteur nächtelang in irgendwelchen Fabriken rumsitzt und Probleme löst.

    Oder vielleicht, dann eher doch nicht
    Buchhaltung, Rechnungen schreiben, Termine machen etc. da gäbe es sicher genug zu tun...

    Aber: wer will findet Wege, wer nicht will Ausreden - ist ja immer so!

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    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Eines verstehe ich nicht: ihr/er war doch schon so weit ein gemeinsames Nest zu kaufen. Nur weil es mit dem einen Haus nicht geklappt hat, ist es jetzt unverantwortlich ein anderes zu suchen?
    Warum? Da musst du ihm nochmal auf den Zahn fühlen.
    Leider wirkt es auch auf mich so als hätte er kalte Füsse bekommen.
    Will er wirklich ein gemeinsames Nest mit dir?
    Das Ortsproblem lässt sich doch wohl lösen. Bei euch ist es sogar so dass er nicht ortsgebunden ist und du dich verändern kannst. Also, eigentlich doch alles ganz einfach......
    Ich verstehe ihn ehrlich gesagt nicht!

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    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Ich verstehe beide, bin aber vom Standpunkt her auf seiner Seite, da ich keine langfristige Lösung des Problems sehe, wenn beide ihre Jobs in der Form weiterführen möchten, wie sie es jetzt tun.

    Jetzt ist es wohl so, dass er eine Eigentumswohnung als Basis hat, sie eine Eigentumswohnung als Basis und dann existiert wohl noch seine Dependance am jeweiligen Einsatzort. Zumindest wäre das logisch.

    Jetzt soll eine gemeinsame Basis her. Das ist ok.

    Beide haben offenbar den Anspruch in einem Beruf zu arbeiten, der auch ausfüllt. Die TE schreibt das ganz offen, bei dem Mann postuliere ich das jetzt.

    Die 1. Möglichkeit wäre, dass sie ihren Job aufgibt und versucht ihm hinterherzureisen um die Fernbeziehung abzuschaffen.
    Was für sie höchstwahrscheinlich wenig befriedigend wäre.

    Die 2. Möglichkeit wäre, wenn er seinen Job aufgäbe und sich einen neuen Job suchte, der keine derartige Flexibilität erfordert. Oder aber er seinen Job lokal begrenzen würde.
    Ob das für ihn auf Dauer befriedigend wäre bleibt die Frage.

    Wie wäre es denn im Falle des Hauskaufs konkret gelaufen, was war da abgesprochen? Er wäre doch trotzdem immer projektgebunden unterwegs gewesen. Oder hätte er seinen Job verändert/aufgegeben?
    Da muss doch bei der Entscheidung zum Haus drüber gesprochen worden sein?

    Ich sehe bei beiden eine Pattsituation. Problem ist hier nicht der nicht vorhandene gemeinsame Wohnsitz, Problem ist der Job. Solang sich da nichts ändert wird es auch keinen Weg aus der Fernbeziehung geben.
    Klar ist er da das Zünglein an der Waage, wenn er nicht will gibts keine Veränderung.
    Wenn man aber selbst einen Job möchte, der einen ausfüllt kann man nicht vom Partner verlangen, dass er darauf verzichten soll.
    In dem Fall wäre nämlich der Kompromiss nur auf seiner Seite.

    Neutrum
    Geändert von Neutrum (23.08.2012 um 13:09 Uhr)

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    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    hui, Ihr seid schnell! Ich versuche mal eines nach dem anderen zu beantworten:

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Ja, im Moment ist es noch ein bisschen wirr. ;-))

    Also du wohnst im Moment in A und hast dort eine Wohnung (Eigentum?) und einen guten Job.

    Er wohnt in B, ist aber beruflich häufig unterwegs und zwar in der ganzen Republik - oder auch Ausland ? Wie wohnt er denn bei sich ? Ein "richtiges" Zuhause oder eher Durchgangsbude ? Wie wohnt er wärend der Projekte ?


    Was spricht dagegen sich in deinem Ort - also bei deiner Arbeit - ein Hauptzuhause aufzubauen und er pendelt von dort aus ?
    Wo wäre denn das Haus gewesen, das ihr kaufen wolltet ?
    Genau ich wohne in A, Eigentum und habe einen guten Job. Er hat eine nette Wohnung im Süden (ebenfalls Eigentum) und seit ein paar Monaten noch eine kleines Apparment in der Mitte.

    Er hat genau wie ich ein "richtiges Zuhause". Er ist während der Projekte immer vor Ort und hat in der Regel beim jeweiligen Kunden auch noch einen Arbeitsplatz. (IT Branche, aber sehr speziell). Generell deckt er vom Süden alles bis zu einer Reichweite von 300 km ab, durch tägliches Fahren, ansonsten arbeitet er von zuhause. Kein Projekt kann komplett von daheim abgewickelt werden, vor Ort sein ist mal mehr oder weniger gefragt.

    Ausgerechnet bei mir im Westen gibt es null zu tun für ihn. Das Haus wäre bei mir in der Straße gewesen, zu Beginn des Jahres standen die Aussichten auch noch gut auf einen längeren Vertrag.

  10. User Info Menu

    AW: Fernbeziehung - eigentlich alles gut, aber ....

    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    ZaaVee, ich verstehe dich schon.

    Und ich finde in solchen Fragen immer wieder: Wenn es für mich möglich ist dich zu verstehen, für mich, die ich dich nicht kenne, nichts von dir, die ich dir emotional nicht ferner sein könnte .... dann vesteht dich auch dein Partner. Ein Mensch, der dich seit Jahren kennt, der behauptet dich zu lieben und mit dir glücklich zu sein. Mit dem du über eben dies alles schon oft geredet haben wirst. Hier hast du einmal geschrieben, ich habs verstanden worum es geht und was du möchtest.

    Verstehen kann er dich also wahrscheinlich schon ..... wenn er denn wollte.

    Das interpretiere ich.

    Er tut aber so, als redetest du Chinesisch und wärst das kleine grüne Männchen vom Mars. Er KANN dich nicht verstehen, du agierst und agumentierst unverständlich .. also KANN und braucht er nichts zu tun. Was denn, paßt ja alles. Alles andere wäre UNVERANTWORTLICH

    Vom Gefühl her kommt bei mir an: Du liebst ihn mehr als er dich, dir ist die Beziehung wichtiger als ihm. Du willst die Gemeinsamkeit, die Verbindlichkeit stärken, für ihn ist der Abstand/Unverbindlichkeitsmodus super.

    Verbindlichkeit und Gemeinsamkeit herzustellen empfindet er als UNVERANTWORTLICH.

    Naja, wenn er meint?

    Das sagt doch viel.

    Er braucht dir das aber nicht in der Deutlichkeit zu sagen, dass er nämlich nicht will. Denn er kann hier seinen Beruf zwischen dich und ihn bringen.

    "Er möchte schon, kann aber nicht"

    Wieviele Affärenfrauen haben das schon gehört, by the way. Und eben auch andere.

    Wo ein Wille da ein Weg. Den Weg, der für dich passen würde, hättest du ja schon vorgeschlagen.

    Für mich klingt dein Vorschlag gut - und sehr tolerant und verständnisvoll deinerseits.

    Er könnte immer noch machen, was er will und dahingehen wohin er muß, wenn er dir ein gemeinsames Nest bieten würde, wo du auf ihn warten kannst. Ein daheim, von dem du weißt, dass er dahin zurückkehren wird. Ein daheim, von dem du weißt, dass es auch mit dir, mit EUCH verbunden ist. Also in letzter Konsequenz auch zu wissen, dass er wieder zu dir zurückkehren wird.

    Ich finde den Wunsch sehr verständlich. Nach langer Beziehung, in einem bestimmten Alter, ist dieser Teil Sicherheit und Gemeinsamkeit natürlich.

    Das blöde ist nur: Du willst dich unter gar keinen Umständen trennen.

    Also wirst du immer alles aushalten müssen, was er möchte.
    ui, den Eindruck hab ich generell erstmal nicht, bin ich wirklich so naiv mich so blenden zu lassen?
    Ich dachte wir haben ein Kommunikationsproblem in der Sache und seit der Sache mit dem Haus bin ich natürlich auch angespitzt und werde plötzlich ungeduldig was ich vorher nicht war.
    Ich bin nie davon ausgegangen das er mich im Endeffekt nicht will (wo sortiere ich denn da die ganzen: Wir sollten mal übers Heiraten nachdenken geschichten ein, hinhalten nein, das glaube ich nicht, er hat sich echt abgestrampelt und macht er auch heute noch für diese Beziehung).
    Ich bin niemand der sich gleich trennt weil es mal nicht rund läuft, wenn es sich aber herausstellen sollte das Du recht, wäre das natürlich ein Grund. Darüber muss ich erstmal nachdenken.

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