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Ergebnis 21 bis 26 von 26
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24.02.2012, 14:04Inaktiver User
AW: Im Bett läuft es irgendwie nicht
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24.02.2012, 14:06Inaktiver User
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24.02.2012, 14:08Inaktiver User
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24.02.2012, 14:13
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24.02.2012, 18:50Inaktiver User
AW: Im Bett läuft es irgendwie nicht
Meine Schwester ist mit einem Urologen bekannt, da kommen
schon 18 jährige bis Dreissiger in die Praxis wegen "Erektionsstörungen",
wollen blaue Pillen und sonstwas für Diagnostik.Klar ist das bei denen
zu 99% reine Kopfsache - aber besser macht es das für die natürlich auch nicht.....
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25.02.2012, 14:37
AW: Im Bett läuft es irgendwie nicht
Kann es sein, daß er Schuldgefühle hat, wenn es um Sexualität geht? Steht er seiner eigenen Sexualität offen gegenüber?
Ich habe nämlich hier den Eindruck, daß er rein von seiner Psyche her schon den Sex mit Dir nur als Pflichterfüllung, nicht als genießbares Vergnügen erlebt.
Alleine diese Einstellung beweist doch schon eine arge Fehleinschätzung über seinen Körper ...
:Sarkasmus ein: Herzliches Beileid! :Sarkasmus aus
Bei einem derartigen "Zwang zur Leistung" werden wohl nur die wenigsten Männer noch ihrer Aufgabe gerecht werden können!?
Er weiß doch selber, daß er eine Flasche ist - und Du willst dann noch mit ihm darüber reden?
Oder müssen wir davon ausgehen, daß er nicht in der Lage ist, sich selber Gedanken darüber zu machen?
Nun wissen wir ja nichts über seine allgemeine Gesundheit ... aber prinzipiell ist ein (physisch) GESUNDER Mann schon anders veranlagt, als Du deinen Freund hier darstellst.
Du solltest hier davon ausgehen, daß der Mann ja bereits aus seiner - bereits erlebten - Unfähigkeit heraus nicht in der Lage ist, die von Dir eingeforderte Leistung zu erbringen. Dann noch weiter an ihm herumzubasteln mit "sachlich und lieb" (was bei ihm eher als "wiederholte Anmahnung der zu erbringenden Leistung" ankommt) und der Bohrerei nach den Gründen ... das siehst Du nicht als Druck an?
Für mich wäre das Psychoterror!
Wir können hier ja nur vermuten, was zwischen Euch abläuft (und - vor Allem - wie ER das Ganze sieht!), aber ich denke, Du hast Recht mit Deiner Annahme.
Und diese psychische Barriere bei ihm zu durchbrechen kann höchstens einem glücklichen Zufall oder einem guten Therapeuten gelingen.
Dem kann ich nur 100% zustimmen (obwohl da gleich wieder der Gedanke an die "geforderte Arbeit" das Schreckgespenst des Druckes auftauchen lässt).
Das erinnert mich an ähnliche Erfahrungen in meiner Jugend - allerdings war damals das Problem, daß ich immer zu schnell kam ...
Jedenfalls hat es dann Jahre gedauert, bis dieser Druck (die selbstauferlegte Erwartungshaltung) nicht mehr stattfand. Wenn solch ein Malheur einmal stattgefunden hat, ist es wie ein stetig anwesender Wächter, der sofort (sobald die Situation es zulässt) den drohenden Finger hebt und die Kontrolle übernimmt und im Körper die entsprechenden Hormone auslöst (bei mir eben die Über-Erregtheit, bei dem Mann der TE die Angst zu versagen).
Warum schreibst Du das? Hat er sich schon einmal in der Richtung geäußert, daß er "zu wenig" bekommt?aber ER soll vom ganzen ja auch irgendwann mal etwas haben oder?? für mich ist ein sexualleben ehrlich gesagt nur dann wirklich intakt, wenn auch mein partner befriedigung findet. und davon kann leider keine rede sein...zumindest bei uns ist es momentan so, dass egal was wir tun und was ich alles probiere, jede erektion (wenn sie denn mal da ist) binnen minuten wieder zusammenfällt, egal wie sehr es meinem freund gerade gefällt.
ich finde das ist es was mit am meisten belastet - das der partner leider auch recht wenig vom ganzen hat.
Es gibt auch Männer, denen es tausendmal wichtiger ist, ihre Partnerin glücklich zu sehen, als selber einen Samenerguß gehabt zu haben!The very purpose of creation and of evolution is expansion of happiness



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