Hallo zusammen,
ich poste mal hier, und hoffe, dass auch ein paar Patchwork-Familien mitlesen, denn wir sind eine solche und haben ganz diffuse Probleme wegen Launen des Partners, die ich nicht nachvollziehen kann.
Wir sind seit 1 1/2 Jahren zusammen, seit 9 Monaten verheiratet und mein Mann ist Lehrer. Ich habe eine heute 11-jährige Tochter mit in die Beziehung gebracht. Ich gehe ganztags arbeiten, bin aufgrund der Anfahrt zur Arbeit insgesamt 50 Stunden die Woche unterwegs, habe aber Gleitzeit. Seit 1/2 Jahr wohnen wir zusammen. Unsere Arbeitszeiten unterscheiden sich maßgeblich. Mein mann hat mir daraufhin angeboten an tagen, die er um die Mittagszeit herum frei hat, für das Kind zu kochen, damit es nicht in den Hort muss.
Mittlerweile ist jedoch eine Wendung eingetreten, in der einiges dumm läuft. Meine Tochter ist in der Pubertät und hat teilweise eine ziemliche Klappe. Aber eigentlich respektiert und mag sie meinen Mann sehr. (Ihr Vater steht ihr übrigens auch zur Verfügung, wir haben ein gutes freundschaftliches Verhältnis ohne jegliches Beziehungsinteresse) Trotzdem kann es eben passieren, dass sie keine Antwort gibt, wenn man ihr etwas sagt und ähnliche pubertäre Verhaltensweisen wie Türenknallen etc. auftreten. Seit Silvester ist es bei uns nun dermaßen gekippt, dass mein Mann bei solchen Dingen hochgradig an die Wand geht, heißt, er zieht sich beleidigt zurück und zickt dann in meiner Gegenwart rum, verhält sich mir gegenüber beleidigt, obwohl meine Tochter und er den Konflikt haben, er also ihn selbst mit ihr austragen sollte. Ich habe ihm auch gesagt, "ja, dann sag es ihr doch, dass du ihr Verhalten nicht okay findest", naja, trotzdem ist er dann gleich beleidigt.
Und das bei seinem Beruf ! Das ganze nimmt mittlerweile Ausmaße an, dass ich ständig das Gefühl habe, mich vor mein Kind stellen zu müssen, und ihm vor kurzem deutlich gemacht habe, dass wenn das so weiter geht, so weh mir das tut, ich mich immer für mein Kind entscheiden werde ! Und dass er mich durch seine ständige Stichelei sehr verletzt.
Desweiteren ist er derjenige mit der meisten Freizeit, bzw. viel Zeit, die er sich zwischendrin nehmen kann, u.a. für Sauna und Sport, wozu ich erst nach Feierabend oder am Wochenende komme. Und er fängt plötzlich an zu sagen, dass er ja so viel im Haushalt macht, und dann auch noch für mein Kind kocht (ich habe ihm gesagt, dass ich das nicht von ihm verlange und das Kind auch durchaus wieder komplett in den Hort gehen kann), und wenn wir noch eines hätten (was sich leider oder gottseidank bislang nciht eingestellt hat), wie das dann wäre, wenn ich so viel unterwegs wäre (ich habe ihm gesagt, dass ich dann Pause machen müßte, aber nicht drei Jahre wie eine Glucke auf dem Kind hocken möchte), wenn das dann auch noch auf ihm lasten würde....er würde dann auf eine halbe Stelle reduzieren wollen. Daraufhin werde ich immer wütend, weil ich der Meinung bin, dass mir die Reduzierung zustehen würde, wenn wir über so etwas nachdenken müßten.
Dass er aber Skifahren, in Urlaub fahren, etc. will und wir keinen Goldesel im Keller haben, mein voller Verdienst meine Kosten (und meinen Luxus wie Klamotten deckt) und eben zur Hälfte Miete, meine Unabhängigkeit (Auto, weggehen) etc. deckt, demgegenüber scheint er blind zu sein.
Ich fange langsam an zu verzweifeln und fühle mich total unter Druck gesetzt, zumal er dann halt wirlich auch solche abweisenden (A...lochsignale) aussendet, und der Witz ist, ich fange jetzt langsm an, auf seinen Job und die Leute, die während meiner Freizeit (t.w. seiner Arbeitszeit) anrufen, sauer zu werden, auch darauf, dass er da voll freundlich ist, und bei uns zuhause immer wieder diese dumme Zickentour rausläßt.
Paartherapie ist zwecklos. Wie bei 90% aller Männer ist das für ihn unvorstellbar.
Ich merke, wie meine Gefühle langsam kippen...
Aber wenn wir dann ein-, zweimal die Woche zusammen Bier trinken gehen, ist wieder alles in Ordnung, tolle Pläne werden gemacht, er scheint alles zu kapieren "achso", aber dann am nächsten tag ist wieder alles beim Alten...
Liebe Grüße
diefrucht
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13.01.2006, 12:53
Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Geändert von Inaktiver User (03.10.2006 um 14:54 Uhr)
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13.01.2006, 13:34
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Hallo du arme Socke :) Das ist eben genau der Punkt weshalb ich derzeit nicht mit meinem Freund zusammen leben möchte. Ich habe zwei Töchter von 11 und 15 und es gibt Tage da könnte ich sie bei ebay versteigern !! Na wer kennt das nicht, aber wenn dann ein "Fremder" im Haus ist, nein Danke ;) Auch den kids muss ich das nicht antun - man merkt deutlich wie sein Abstand schwindet, wenn er mal mehr als einen Tag mit ihnen zu tun hat. Na und dann (auch er ist Ausbilder) weiß er natürlich alles genau und würde das bei seinem Sohn gaaanz anders händeln ;) Dabei lebt der bei seiner Mutter, wurde meines Erachtens immer völlig überbehütet. Erziehung ist eben Ansichtssache...
Ich finde es sehr gut, dass du dich hinter dein Kind stellst. Kann mir denken, dass du traurig bist, sicher warst du dir vor der gemeinsamen Wohnung ganz sicher !! Beobachte das Ganze und lass deine Tochter spüren, dass du sie trotz Zickerei liebst. Ja und wenns gar nicht geht, musst du halt doch eine eigene Wohnung nehmen:( Wenn er dich liebt, wird er dennoch zu dir halten. In ein paar Jahren ist dein Kind groß, dann habt ihr neue Voraussetzungen.
Ich habe dies vorerst auch so erbeten. Kein gemeinsames Leben in den nächsten Jahren. Meine Tochter macht in 3 Jahren Abi, dann bin ich vielleicht in der Lage neu zu überdenken. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ER dies solange aushält...In dem Falle ist es dann eben doch nicht dir große Liebe gewesen....
Wünsche dir viel Kraft - LG Otti
PS: Also schaff die ja kein Baby an !! Erst mal würde ich meine Finanzen prüfen- auch wenns böse klingt, leg dir was zurück ... am Ende bist du allein für euch verantwortlich !!
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13.01.2006, 15:09
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Hallo, Diefrucht, hallo, ottoline,
bin ganz überrascht, dass es tatsächlich woanders ähnliche Probleme gibt. Mein Freund (keine Kinder) und ich wohnen seit 1 1/2 Jahren zusammen, ich hab 3 Kinder (sieben, zwölf und siebzehn), und es ist manchmal einfach nicht zum Aushalten, so dick ist die Luft bei uns. Ja, ich finde, du machst es genau richtig, die frucht, und stellst dich vor deine Tochter, mach ich auch. Mittlerweile sind wir soweit, dass mein Freund sich jetzt wieder eine eigene Wohnung sucht. Die Beziehung wollen wir weiterführen (oder versuchen?), aber bitte nicht unter einem Dach.
Wie du schon sagst, ottoline, Erziehung ist eben Ansichtssache, besonders, wenn der Partner keine eigenen Kinder hat.
Diefrucht, habt ihr denn schon einmal ganz in Ruhe über dieses thema gesprochen oder wird es immer mehr oder weniger unter den Teppich gekehrt? Viele Einsichten ergeben sich dann nämlich erst im Gespräch, wir haben nächtelang geredet und irgendwann machte es bei mir klick: Die einzige Lösung (auch um die Partnerschaft nicht völlig in die Grütze zu reiten) sind getrennte Wohnungen (zumindest ist das bei uns so). Ob und wie das auf Dauer geht, wird sich dann zeigen.
Liebe Grüße
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13.01.2006, 15:39Inaktiver User
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
An Diefrucht:
Dein Kardinalfehler: Deinem Partner zu sagen, daß Dein Kind immer das Wichtigste für Dich bleiben wird. Unter dieser Ansage kannst Du von ihm nicht mehr verlangen, daß er sich 100% für eure Beziehung einsetzt. Denn Deine 100%-x sind ja für Dein Kind reserviert.
Es ist in meinen Augen so, daß Du ihn alleinläßt. Du hättest nämlich die Möglichkeit als Mutter, 1.) auf Dein Kind einzuwirken und 2.) eine Vermittlerrolle einzunehmen. Dein Partner bräuchte Deine Hilfe - aber Du verweigerst sie ihm.
Ich finde, Du bist genauso für die Beziehung verantwortlich wie Dein Partner. Und es ist ganz schlecht, ihn als Mann abzulehnen, nur weil Du die Kinderebene mit der Paarebene vermengst.
Sorry für meine harten Worte, aber ich finde Deinen Ansatz wirklich sehr gefährlich - und unfair Deinem Partner gegenüber. Bitte denk noch einmal über Deine Haltung nach.
Alles Gute für euch 3,
Kassandra
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13.01.2006, 16:09Inaktiver User
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Liebe diefrucht, wie lange warst du mit deiner Tochter allein?
Es geht mir ähnlich wie dir und den anderen, aber lebe nicht mit meinem Freund zusammen.
@kassandra, glaubst du, es ist für eine Mutter leicht, immer vermitteln zu müssen?
Ich persönlich halte es für äußerst unfair, jemandem die Pistole auf die Brust zu setzen und zu sagen, ich oder das Kind.
Paararbeit ist schwierig und Erziehungsarbeit ist schwierig, wer leistet wohl den Mehranteil?
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13.01.2006, 16:15Inaktiver User
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Genau das tut eben Diefrucht. Nur vice versa. Das darf sie nicht machen.Ich persönlich halte es für äußerst unfair, jemandem die Pistole auf die Brust zu setzen und zu sagen, ich oder das Kind.
Beide leisten meiner Meinung nach die gleiche Arbeit, nur vielleicht auf unterschiedlichen Gebieten. Es ist jedenfalls eine große Leistung, mit einem Kind zusammenzuleben, das nicht das eigene ist.Paararbeit ist schwierig und Erziehungsarbeit ist schwierig, wer leistet wohl den Mehranteil?
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13.01.2006, 16:52Inaktiver User
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
@kassandra,
sorry das versteh ich jetzt nicht. Bitte nochmal, ich bin blond.
Bei mir heißt es, ich und die Kinder und du dazu. In meinem persönlichem Fall möchte er eigentlich nur mich. Das kann ich nicht mittragen, da ich für meine Kinder verantwortlich bin. (alleiniges Sorgerecht)
So hart wie es klingt, ich werde meine Kinder nicht vor die Tür setzen, weil jemand meint, ich hätte sie nicht so erzogen, wie er es für richtig hält. Dafür steht ihm dann die Tür offen und er kann gehen.
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13.01.2006, 17:36Inaktiver User
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Hui, hier ist ja was los!
Sehr spannend.
Ich lebe alleinerziehend mit einem Teenagersohn und habe einen Freund, der zwei kleinere Kinder hat. Zusammenziehen steht im Moment nicht an, aber man muss ja mal an die Zukunft denken
Nicht, dass ich gar keine Erfahrungen hätte.
Und ich kenne ein paar Beispiele aus meinem Freundes- und Familienkreis.
Eins davon möchte ich mal erzählen.
Da kam ebenso ein kinderloser Mann zu einer Frau mit zwei Kindern, damals 14 und 10. Der Ältere war sehr unkompliziert, aber das kleinere Mädchen hat ordentlich Punk gemacht. Sie hat dem neuen Mann in der Anfangszeit sehr heftig zu verstehen gegeben, dass sie
+ nicht gedenkt, ihn als "Bestimmer" zu akzeptieren ("Du hast mir nichts zu sagen")
+ es nicht nötig hat, ihm zu antworten, wenn er das Wort an sie richtet
+ es insgesamt nicht nötig hat, irgendwas "für ihn" zu tun, sondern es seine Aufgabe ist, ihr "zu Diensten" zu sein - schließlich muss er sich ja bewähren...
Harte Ausgangslage.
Der Mann kam an den Rand seiner Nervenkraft, was ich gut verstehen kann.
Es passierte Folgendes: Als es einmal extrem heftig wurde, hat er (einmal!) ebenso heftig reagiert. Er hat sie (mit Klamotten) geschnappt, unter die Dusche gestellt und kaltes Wasser angedreht.
Danach war Ruh.
(Ich höre euch, ich höre euch.
)
Ich weiß, jetzt kommt "brutal, der fiese Mann" und so. Ich will eigentlich auch nicht diskutieren, ob die Dusche das geeignete Medium ist. Was ich meine: Er hat seine (eigene!) Form gefunden, um mal was klarzustellen, nämlich dass es NICHT okay ist, wenn das Mädel ihm auf der Nase herumtanzt, dass er sich dann auch wehrt etc.
Die Frau dazu hat ihn gewähren lassen (wie gesagt, das kam genau einmal vor) und damit auch ihren Kindern eine Richtung vorgegeben, bzw. ihm erlaubt, seinen Weg zu gehen, auch wenn sie den nicht richtig findet.
Ich sehe das im Prinzip genauso wie Kassandra. Man darf die beiden Ebenen nicht durcheinander bringen.
Wenn Frau, Kind, Mann zusammenziehen in so einer Konstellation, dann gilt es, neue Regeln aufzustellen. Frau kann nicht erwarten, dass sie die Regeln vorgibt. Mit einem neuen Lebenspartner ist es eben NICHT mehr so wie vorher. Wenn ich mich in die Rolle des Mannes denke, kann ich das gut nachvollziehen. Da würde ich auch das Gefühl haben, ich habe mich nach Regeln zu richten und nicht, dass ich mitbestimmen darf.
Dazu kommt sicher eine Menge Unsicherheit auf Seiten eines kinderlosen Mannes. Ich würde mich da konsequent heraushalten und beiden zeigen, dass sie ihren eigenen Weg finden müssen, sollen und dürfen.
Bei mir selbst ist es so, dass ich mir neulich ebenso erbeten habe, dass mein Freund nicht eingreift, wenn ich mit seinem kleinen Sohn eine Auseinandersetzung habe. Das läuft immer so, dass der ab und zu mal Grenzen testet. Alles nichts Dolles, aber er fordert schon, dass ich klar "Nein" oder "Ja" sage. Und wenn mein Nein dran ist, dann sage ich das und direkt im Anschluss greift mein Freund nochmal ein und sagt dies ebenfalls seinem Sohn. Das gibt mir dann immer das Gefühl, mein nein würde nicht reichen (und seinem Sohn vielleicht ebenso???). Jetzt haben wir uns darauf geeinigt, dass ich das alleine durchziehen darf und dass er mir ruhig mal zutraut, das schon regeln zu können mit seinem Sohn. Und ich habe ebenso gewissermaßen die Erlaubnis, seinem Sohn so zu begegnen, wie es mir entspricht.
Das tut gut und ist der richtige Weg.
Übrigens spürbar auch bei dem Kleinen.
Ich finde, Kinder haben ist eine schwere Übung im Loslassen.
Gerade, wenn sie älter werden.
Und zum Loslassen gehört auch, darauf zu vertrauen, dass sowohl das Kind als auch andere Bezugsperson (neuer Mann, Lehrer...) schon einen Weg miteinander finden werden. Auch ohne mich.
Ich wünsche euch allen Glück und viel Kraft zum Loslassen.
Edit: hatte Hillary und Kassandra verwechselt, sorry.
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13.01.2006, 18:08Inaktiver User
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
@zitronenmond, schöne Beispiele. Ich denke, es kommt auch immer ein wenig auf das Alter der Kinder an. Dusche köstlich!!!
Aber wie machst du das mit 17 und 16 jährigen Schülern, die jahrelang mit Mama eine Einheit waren?
Du redest mit ihnen, bis du merkst, du bettelst und das willst du auch nicht.
Der Freund setzt dir zu, das es so nicht geht. Du bittest ihn sich rauszuhalten, die Kinder gehn ihm aus dem Weg und dann läßt er eine dusslige Bemerkung fallen und die Kinder rennen aus dem Haus. Du stehst da unsd heulst, fassungslos und dann kriegst du zu hören, "deine Erziehung".
Wie sollst du dich dann äußern?
Dich rechtfertigen? Ihm oder den Kindern recht geben?
Jahrelang hast du alles allein gestemmt, die Kinder sind gut in der Schule, haben viele Freunde, bisher kamen auch keine Klagen, sie würden sich schlecht benehmen.
Klar, du hast sie in alles einbezogen, früh mussten sie selbstständig werden, du bist ja arbeiten gegangen, weil du einen Beruf hattest in dem es Arbeit für dich gibt und das Geld ist gut zu gebrauchen.
Wochenenden, Urlaube alles zu dritt, unschlagbares Team. Und nun kommt einer und will neue Regeln einführen, das wird hart.

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13.01.2006, 18:15
Re: Fragen an andere Patchwork-Familien / seltsame Differenzen mit Partner
Wochenenden, Urlaube alles zu dritt, unschlagbares Team. Und nun kommt einer und will neue Regeln einführen, das wird hart.

Liebe Hillary, ganz ehrlich, das geht gar nicht. Wir waren auch so ein Team, meine Söhne (15 und 18) und ich, und haben mit meinem Freund und seinen Kids (vor-pubertär, grins), gepatchworked.
Da kann man nur hoffen, dass alle Umgangsformen miteinander finden, die alle aushalten können. Bei so großen Persönlichkeiten wie deinen Söhnen und einem erwachsenen Mann, der dazukommt, kannst du nicht vermitteln, die müssen selber klar kommen. Aber ein Trost für dich:
Nach einem heftigen Einstiegszoff zwischen meinem Jüngsten und meinem Freund, der dann mich und meinen Älteren mit erfasst hat und sich auch mächtig in die Länge zog, geht es jetzt in dieser Beziehung ganz gut. Also nur Mut, trau deinen Männern zu, das selber zu regeln.
Gruß
Löwin



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