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    Überreagiere ich wirklich?

    Hallo ihr Lieben!
    Seit einigen Tagen bin ich stille Mitleserin in diesem Forum hab mich nun getraut, mich auch anzumelden ;)

    Ich habe (wie fast alle hier ;) ) nämlich ein Problem mit der Liebe/Partnerschaft.

    Kurz: Ich habe eine psychische Erkrankung, die es mir meist leider schwer macht, mein eigenes Verhalten und das Anderer (in diesem Fall meines Partners) zu reflektieren bzw objektiv zu beurteilen.
    Aus diesem Grunde möchte ich euch gern bitten, einfach mal eure Meinung zu meinen Gedankengängen mitzuteilen.


    Hierbei gehts um mich um meinen Freund ( beide Ende Zwanzig und seit ca 2 Jahren zusammen).

    Wir wohnen nicht zusammen, aber er verbringt die meiste Zeit bei mir. Er hat nen recht anstrengenden (aufgrund der blö** Arbeitszeiten, nicht körperlich anstrengend) Job, ich arbeite nicht.

    Unser "Zusammenleben" sieht wie folgt aus:
    Ich verbringe meinen Tag mit meinen Hobbies, Freunden, so weit das geht.
    Kommt er nach Feierabend nach Hause, es wird gegessen (wir wechseln uns mit dem Kochen ab) und er setzt sich stundenlang vor seinen Laptop, bis er so kaputt ist, dass er einschläft.
    Kaum Kommunikation, kaum liebe Worte, irgendwie alles nur Routine :(
    Das Einzige, was wir zusammen machen, ist gelegentliches Filme-gucken und Einkaufen, ab und zu mal in die Stadt.

    Das ist für mich nicht besonders erfüllend. Wenn ich ihm denn mal den Vorschlag mache, etwas zu unternehmen, kommen irgendwelche (meiner Meinung nach) dummen Ausreden, auch bei bereits länger geplanten Aktivitäten sagt er kurzfristig ab und schiebts so lang raus, das wir zu spät kommen.

    Den Haushalt schmeisse ich grösstenteils allein. Wenn ich ihn dann doch mal drauf aufmerksam mache, doch den Kram, den er hier so in der Wohnung rumfliegen lässt, auch mal allein (und ohne ständiges Aufmerksam-machen von mir) wegzuräumen, kommt son Spruch wie "hab ich einfach vergessen... Musst du immer so meckern?"..

    Ich weiss, dass ich deswegen oft meckere, aber mal ehrlich: Ist es zuviel verlangt, seine Kaffeetassen auch mal wegzuräumen, wenn man sie ausgetrunken hat, wenn man schon eh nicht spült? Räume ich auf, muss ich erstmal durch die ganze Wohnung und schauen, was er denn nun schon wieder hat rumliegen lassen und alles einsammeln, was ich spülen muss.

    Es geht mir dabei nicht nur um die Kaffetassen, nicht, dass das kleinlich wirkt, es wird Alles einfach irgendwo liegen gelassen: Wäsche, Ladegeräte, leere Verpackungen, Dinge, die er eigtl schon lange nicht mehr braucht usw...

    Das allein macht mich ja schon wahnsinnig... Aber:

    Zudem ist er seeehr verschlossen, über Probleme in unserer Beziehung kann man mit ihm nicht reden, entweder kommt gar nichts, oder Sprüche wie "Oh, nicht schon wieder.. Ich bin zu müde/zu gestresst/muss gleich zur Arbeit/komm grad von der Arbeit"
    Kurz: egal, wann ich versuche, ein klärendes Gespräch anzubringen, es ist immer unpassend!

    Manchmal platzt mir dann einfach der Kragen und ich führe einen Monolog, in dem ich klarstelle, was hier meiner Meinung nach nicht richtig läuft. Falls ich danach mal frage, was er davon hält, kommt Nix.. oder n dummer Spruch a la "Kann ich jetzt den Film gucken, ich muss doch gleich schlafen.."

    Einmal hat er mir nach so einem Monolog gesagt, er wäre auch nicht glücklich, ich würde immer so viel Meckern (kann ich verstehen, dass das nicht den besten Eindruck macht!). Und mehr kam nicht.. Er wüsste es grad nicht, was man machen kann und womit er unzufrieden ist und ausserdem würde ich zu hohe Ansprüche stellen.. Auch nach 2 Jahren hat er wohl noch nicht genug Zeit gehabt, darüber nachzudenken... *kopfschüttel*


    Dass er sehr sparsam mit Zärtlichkeiten, lieben Worten usw ist, daran hab ich mich mittlerweile gewöhnt, er versucht halt, es anders zu zeigen. So ist er nunmal, auch, wenn mir manchmal etwas fehlt.


    Ich habe ihm vor einigen Wochen einen Brief geschrieben (nicht der erste zu diesen Themen) in dem ich klar machte: "entweder du denkst mal vernünftig nach und redest mit mir oder du kannst gehen, ich kann so eine Beziehung nicht führen".

    Der Kommentar darauf" Was sollte man denn nach so einem Brief reden?"
    Er scheint wohl offensichtlich nicht verstanden zu haben, das es mir ernst ist. Nach einem dummen Spruch am Sonntag bin ich gegangen und hab mich etwas um mich gekümmerkt, kam erst Nachts nach Haus und war natürlich so verschlafen, dass ich nicht mitbekommen habe, als er zur Arbeit ging.

    Nachmittags bekam ich dann ne Sms "Bleibe heut zu haus, hab noch was zu erledigen, sag mir, wenn ich auch morgen nicht kommen soll".. Aber alles in einem "Oh, ist-doch-nix-passiert-Ton". (Ich muss dazu sagen, dass der Spruch seeehr verletzend war, deswegen bin ich auch gegangen)

    Daraufhin habe ich ihm mitgeteilt, er brauche sich erst wieder zu melden, wenn er sich für eine vernünftige Beziehung oder deren Ende entschieden hat und auch konsequent dazu stehen kann.



    *seufz* Ist ein halber Roman geworden und es hört sich selbst für mich beim Nachlesen furchtbar an! Ich weiss, dass auch ich Fehler mache, das ist mir klar, jedoch kommen wir in einem Dialog nie so weit, dass er mir sagen kann, warum er sich so verhält und ob es vllt auch daran liegt, dass ich meinen Teil dazu beitrage.

    Am Anfang unserer Beziehung war sicherlich auch nicht alles rosig, aber ich muss sagen, er wird von Monat zu Monat fauler und bequemer.




    Kennt jemand von euch ähnliche "Konstellationen"? Wie kommt man aus sowas raus (ich meine: "Zusammen" ) Ich habe ehrlich gesagt den Verdacht, dass er depressiv ist .. Und das diese Probleme zum Teil damit zusammen hängen. Natürlich kann man nicht alles darauf schieben, aber mir wäre wichtig, ihm ein wenig unter die Arme zu greifen, den Hintern hochzubekommen.


    Könnt ihr mir etwas raten, um unsere Beziehung zu verbessern? Es geht dabei nicht darum, ihn zu verändern oder zu verbeigen, aber um ihm klar zu machen, dass man auch mal etwas mitarbeiten muss, um eine stabile Beziehung zu erhalten. Oder kann ich mir das ganz abschmincken? (Selbst für mich hört sich diese Frage sehr danach an, als kenne ich die Antwort schon ;) )


    Über ein paar ehrliche Meinungen würde ich mich freuen.
    Liebe grüsse
    Miss_Verstanden

  2. Inaktiver User

    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Liebe MissVerstanden,
    erstmal herzlich willkommen hier

    Nach einer glücklichen Beziehung hört sich das wahrlich nicht an, was du über euch schreibst.
    Kaum Kommunkikation, wenig Zärtlichkeit, keine gemeinsamen Unternehmungen oder Interessen.

    Sag, was fühlst du ihm gegenüber?
    Warum möchtest du dieses Nebeneinander noch aufrecht erhalten?
    Und wenn überhaupt, was wünscht du dir von deinem Freund (außer dass er sich im Haushalt ordentlicher und zuverlässiger erweist)?

  3. Inaktiver User

    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Hallo,
    du schreibst, du arbeitest nicht. Kann es sein, dass du unausgefüllt und innerlich unzufrieden bist? Das überträgt sich. Wenn du den ganzen Tag zu Hause bist, kannst du auch gar nicht spontan etwas neues, schönes, lustiges berichten.
    Du sitzt da und wartest auf ihn, damit er mit dir redet, dir etwas erzählt. Das ist keine gute Basis für eine Partnerschaft. Ihn wirst du so nicht ändern können. Du musst vielleicht DEIN Leben ändern, ganz umkrempeln.

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    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Warum arbeitest du denn nicht?
    "No one can make you feel inferior without your consent." (Eleanor Roosevelt)

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas Anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

    It will be fine in the end - if it's not fine, it's not the end!

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    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Euer Beziehungsalltag klingt wirklich sehr unausgefüllt - ich verstehe, dass dir langweilig ist.

    Mir ist auch aufgefallen, dass du nichts von einer eigenen Erwerbstätigkeite schreibst - bist du krankgeschrieben?

    Wie muss ich mir euren Alltag vorstellen? Ihr wohnt nicht zusammen, oder? Ist deine Wohnung der "zentrale Treffpunkt" oder besucht ihr euch gegenseitig?

    Wenn du an deiner und eurer Situation etwas verbessern möchtest, schlage ich dir vor, zukünftig die Rolle der Eventmanagerin zu übernehmen. Sprich, du suchst Freizeitangebote raus, schaust in der Tageszeitung nach Veranstaltungen und organisierst das ganze. Beispielsweise: Montags Picknick am See, Dienstag: Joggen im Park, Mittwoch Freunde treffen. Donnerstag: TV, Freitag: Großeinkauf. Samstag: Ausgehen.

    Natürlich sollte er grundsätzlich damit einverstanden sein. Ich kenne im persönlichen Umfeld einige Männer, die eben von sich aus wenig machen würden, aber bei Vorschlägen der Partnerin willig mitgehen. Es fehlt ihnen nur am Elan, sich vom Sofa hochzuwuchten.

    Allerdings weiß ich nicht, ob es bei deinem Freund nur an der Faulheit liegt, ober ob er generell kein Interesse an einem ausgefüllten Freizeitleben hat.

    Chennai

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    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Ist er vielleicht neidisch, weil Du nicht arbeitest und Dich Hobbies und Freunden widmen kannst? Vielleicht denkt er ja, wenn Du schon den ganzen Tag zu Hause bist, kannst Du ihm auch hinterherräumen?
    Ich möchte nicht schon am Anfang des Films wissen, dass Bruce Willis selbst auch tot und unsichtbar ist. (gefunden bei Sarah Kuttner)

    Bussen und Männern läuft frau nicht hinterher, es sei denn letztere haben Deine Handtasche geklaut (hier in der Bri gelernt)

  7. Inaktiver User

    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Ich würde sagen: Muttiersatz, kostenlose Haushälterin und Fußabtreter und das auch noch in immerhin deiner Wohnung , der ist unverschämt - wer sich so behandeln lässt dem braucht man(n) keine Zärtlichkeiten, Liebe oder Respekt großartig zu zollen und ausgehen auch nicht.

    Du solltest ihn auf den Mond schießen und auf keinen Fall ihn das entscheiden lassen...geht gar nicht.

  8. User Info Menu

    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Hallo alle miteinander!
    Erstmal herzlichen Dank für eure Antworten!
    Ich bin Rentnerin und arbeite deshalb nicht.

    Sicherlich bin ich auch zum Teil mit mir und meinem Leben unzufrieden.
    Es gibt Zeiten, in denen ich aus der sprichwörtlichen Mücke einen Elefanten mache, das weiss ich auch und entschuldige mich dafür bzw rede mit ihm darüber (aber leider auch monologartig).

    Aber auch wenn ich "bessere Zeiten" habe, mich rundum wohlfühle, merke ich, dass ich mit unserer Beziehung nicht zufrieden bin. Ich gehe also davon aus, dass es eben nicht nur daran liegt, dass ich zeitweise nicht zufrieden mit mir bin. Im Gegenteil bin ich auch davon überzeugt, dass diese Beziehung dazu führt, dass ich mich noch schlechter fühle.

    Auch wenn ich erzähle, berichte usw. kommt nichts von ihm, im Grunde können wir nur über Fussballergebnisse und seine Arbeitskollegen reden. Dass das nicht unbedingt Themen sind, über die ich mitreden kann oder will, versteht sich von selbst ;) Zu allem Anderen scheint er kaum eine Meinung zu haben bzw es entwickelt sich kein vernünftiges Gespräch daraus, weil er gerade im Internet surft, Fernseh schaut usw. und dementsprechend einsilbige oder gar keine Antworten kommen.


    @pheonixia: Es hört sich tatsächlich grauselig an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass dies hier natürlich nur die negativen Aspekte unserer Beziehung sind. Es gibt natürlich auch Positive ;) ... sonst wäre ich längst nicht mehr in dieser Beziehung.

    Mir würde es schon helfen, wenn er einfach nur mal den Mund aufbekäme, mit mir über Probleme reden würde, mir sagen, was er in unserer Beziehung ändern möchte, womit er unzufrieden ist. Da wären wir schon einen Schritt weiter. Die Umsetzung von Lösungen erfolgt dann natürlich in Zusammenarbeit ;)

    Ich möchte, dass ihm klar wird, dass auch er an der Beziehung arbeiten muss, nicht alles als gegeben hinnimt und auch mal mitdenkt. Ich verlange nicht einmal, dass er im Haushalt mithilft, nur, dass er seinen eigenen Kram etwas ordentlicher hält und meine Wohnung nicht in eine Chaos-Höhle verwandelt ;)

    Warum ich das aufrecht erhalten möchte?.. Weil ich weiss, dass er bis auf diese hier beschriebenen Dinge ein sehr toller Mensch ist. Ich fühle mich bei ihm sehr wohl und gut aufgehoben. Ich mag seinen Charakter (bis auf die Faulheit und die Verschlossenheit natürlich ;)) und habe sehr starke Gefühle für ihn.


    @januar: Wie ich bereits oben geschrieben habe, liegt die Art, wie ich manches ausdrücke sicherlich daran, dass ich manchmal mit mir unzufrieden bin, aber sicherlich auch daran, dass ich mittlerweile wirklich frustriert bin. Die Gründe aber, für mein "Aufregen" liegen nicht daran.
    Ich habe oft versucht, meinen Standpunkt auf die verschiedensten Weisen klarzumachen. Von "Schatzi, könntest du bitte mal kurz?" bis "Hergott nochmal, muss ich schon wieder...?"
    Ich gebe zu, das ist sicherlich nicht das Wahre, aber egal, wie ich versuche, etwas klar zu machen, es wird übergangen.

    Man könnte jetzt meinen, nur, weil ich nicht arbeite, sitze ich den ganzen Tag daheim, drehe Däumchen und warte jede Minute, dass er endlich nach Haus kommt. Nur, um mich dann an jeder Kleinigkeit hochzuziehen :D Ich verstehe schon, worauf du hinauswillst.
    Dem ist aber nicht so, ich rege mich ja nicht über alles auf, sondern nur über Themen, die wir schon hunderte Male besprochen haben und die er dann wieder übergeht.

    Ich fühle mich nicht als Putzfrau und Haushälterin, die gerne ihrem Partner alles hinterher räumt, wozu er zu faul ist, es wegzuräumen. Sein "Oh, das habe ich vergessen" kaufe ich ihm einfach nicht ab. Klar, vergisst jeder mal etwas, aber jeden Tag zig Dinge in der Gegend zu verstreuen, dann einfach abzuhauen und sich dann wundern, wenn man mal gesagt bekommt, dass das nicht so klasse ist?

    Egal wie, egal wann: Versuche ich mit ihm zu reden, blockt er ab. Sicherlich ist mein Ton mittlerweile auch manchmal rauer, aber nach 2 Jahren sollte man doch verstanden haben, dass man hier nicht auf einer Müllkippe lebt, oder?

    Ich weiss einfach nicht, wie ich an ihn rankommen soll, das ist mein grösstes Problem. Manchmal denke ich, wir sprechen verschiedene Sprachen :(


    Edit:

    Zitat Zitat von Chennai Beitrag anzeigen
    Wie muss ich mir euren Alltag vorstellen? Ihr wohnt nicht zusammen, oder? Ist deine Wohnung der "zentrale Treffpunkt" oder besucht ihr euch gegenseitig?
    Hab ich oben schon geschrieben. Wir sind nur bei mir. Seine Wohnung ist laut seiner eigenen Aussage so durcheinander, dass er sich schämt, mich reinzulassen.


    Zum Thema: Vorschläge machen, was Unternehmnungen angeht:Kino, Spazieren, Freunde treffen, schwimmen gehen.. Mag er alles nicht..Veranstaltungen: damit brauche ich ihm gar nicht kommen, sondern muss allein gehen. Vorschläge von ihm kommen nicht.: "ich bin da nicht so kreativ"


    Zitat Zitat von Fischweib183 Beitrag anzeigen
    Vielleicht denkt er ja, wenn Du schon den ganzen Tag zu Hause bist, kannst Du ihm auch hinterherräumen?
    Dieses gefühl habe ich manchmal (leider) auch :(







    Verzweifelte Grüsse
    Miss_Verstanden
    Geändert von Miss_Verstanden (06.04.2011 um 16:33 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Überreagiere ich wirklich?

    Könnt Ihr Euch nicht bei ihm treffen? Dann kann er dort sein Chaos veranstalten und Du bist ja dann nur Gast

    Das hat sich jetzt etwas überschnitten.

    Im übrigen klingt er nach einem ziemlichen Langweiler, wenn er keine Lust irgendwohin mitzukommen. Ich kann ja noch nachvollziehen, dass er auf's Organisieren von Unternehmungen keine Lust hat. Aber sich einfach mal Mitziehen lassen... Irgendwie hat man da doch auch gar keine Gesprächsthemen...
    Geändert von Fischweib183 (06.04.2011 um 16:39 Uhr) Grund: Ergänzung
    Ich möchte nicht schon am Anfang des Films wissen, dass Bruce Willis selbst auch tot und unsichtbar ist. (gefunden bei Sarah Kuttner)

    Bussen und Männern läuft frau nicht hinterher, es sei denn letztere haben Deine Handtasche geklaut (hier in der Bri gelernt)

  10. Inaktiver User

    AW: Überreagiere ich wirklich?

    >>Ich fühle mich nicht als Putzfrau und Haushälterin


    Mag ja sein, aber er behandelt dich so !
    Ich bekomme den Eindruck du redest ihn dir schön, muß aber bei dem was du ausführst heftig widersprechen, denn ein wirklich "toller" Partner sieht anders aus. Und ich denke es ist wie schon so oft: lieber "so einen" als "gar keinen".

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