Warum trennst Du Dich nicht? Das wäre meine Antwort auf den ganzen Ärger.
Sexueller körperlicher Betrug bringt Dich da auch nicht weiter sondern setzt Dich nur auf eine Stufe (wenn nicht noch darunter) mit einem Mann, den Du selbst als Arschloch tituliert.
Dafür wäre ich mir zu schade.
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22.11.2010, 20:22Inaktiver User
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
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22.11.2010, 20:23
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
Na ja...jetzt habe ich mir Deinen obigen Beitrag ein paar mal durchgelesen....ich bin echt entsetzt!

Also ich sage es frei heraus und es wird Dir, Früchtchen, vielleicht nicht unbedingt gefallen: ich würde mich trennen. Denn er ist wirklich ein ARSCH......
(ich weiß, das ist nicht einfach mit der Trennung).
Wenn jemand PC-Spiele oder Pornofilmchen als wichtiger empfindet als Dich, als eine wichtige Person an seiner Seite ...nein, das geht nicht...
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22.11.2010, 20:24Inaktiver User
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
Trotzdem könnte er auch ohne PC sich noch selbst befriedigen, wäre dann ja auch verboten, oder?
Wenn das im Rahmen bleiben würde, selbst wenn er sich dafür Bilder ansehen würde, dann würde das doch nicht weiter stören.
Nochmal Euer Problem ist etwas ganz anderes als Pornos.
Mir bleibt echt die Frage, was Dich in dieser Beziehung hält.
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22.11.2010, 20:29
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
Wenn wir sex haben ist er gut
Mir fehlt es an gelegenheit sex zu haben.
Ich habe gerne Sex.aber er ist immer müde, weil seine Arbeit ihn so schlaucht, sagt er.
und dann stelle ich fest, das er es sich selber macht.
das ist bestimmt auch weniger anstrengend, glaube ich gerne.
wenn ich nicht immer wieder mal gefragt hätte, warum er oft so mabweisend ist
wenn ich nicht schon länger vermutet hätte, das er sich so befriedigt,
und er dies nicht immer verneint hätte
würde es nicht so weh tun.
wäre ich jetzt nicht so verletzt
würde ich mich nicht so verarscht fühlenSich selbst bekriegen ist der allerschwerste Krieg
Sich selbst besiegen ist der allegrößte Sieg
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22.11.2010, 20:30Inaktiver User
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
Früchtchen, jetzt komm mal bitte aus der Opfer-Nummer raus.
Du bist nicht hilflos in dieser Situation. Du kannst Dich sehr wohl mit tieferliegenden Problemen beschäftigen, als anhand eines Utlimatums, das Du anhand von Nebenschauplätzen stellst, diese ganze Beziehung in die Tonne zu drücken.
Was soll das? Liebst Du Deinen Mann? Soll es mit einem Machtkampf auf Biegen und Brechen enden?
Weiß er wirklich, was Du fühlst? Oder ist diese virtuelle Bricom-Gemeinde die einzige, denen Du Dich - auch in persönlichen Bereichen - öffnest, der einzige Mitwisser?
Komm, Du kannst noch. Wer so wütend werden kann, der hat noch Reserven.
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22.11.2010, 20:39
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
So lange sind wir noch nicht zusammen
Er hat jetzt noch eine Chance sich für mich zu entscheiden.
Man kann mit ihm reden.
Er hat das spielen bis jetzt gelassen
und ihm fällt auf, das es im realen Leben viel zu tun gibt.
Er kann sich befriedigen, aber Pornos sind tabu ( Fantasie hat doch jeder und genug input hat er doch gehabt)
Er gibt sich echt Mühe und er weiß was auf dem Spiel steht.Sich selbst bekriegen ist der allerschwerste Krieg
Sich selbst besiegen ist der allegrößte Sieg
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22.11.2010, 20:41
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
Sich selbst bekriegen ist der allerschwerste Krieg
Sich selbst besiegen ist der allegrößte Sieg
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22.11.2010, 20:41
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22.11.2010, 20:41Inaktiver User
AW: Mein Mann schaut Pornos und nun?
Guter Sex ist erstmal gut. Zu wenig ... ach ... anderer Strang.
Ich kann mir denken, dass Du das jetzt wahrscheinlich ungern bedenkst, aber: sieht er das genauso? Und siehst Du das auch wirklich so?
Ich habe gerne Sex.aber er ist immer müde, weil seine Arbeit ihn so schlaucht, sagt er.
und dann stelle ich fest, das er es sich selber macht.
das ist bestimmt auch weniger anstrengend, glaube ich gerne.
Finde ich eine kluge Einstellung.
Kränkt aber trotzdem. Wo bleibst Du? Wo bleibt Dein Mann? Wo ist Euer "Wir"?
Und das ist wohl die zentrale Frage: Was ist denn so "stressig" für einen, den anderen oder beide - an Eurem Sex, dass der eine unbefriedigt bleibt - und der andere, auch mit "williger" Frau im Nebenzimmer (entschuldige bitte die Ausdrucksweise) lieber zu anderen Mitteln greift?
Könnte es das sein? Bitte lies das wertfrei.
wenn ich nicht immer wieder mal gefragt hätte, warum er oft so mabweisend ist
wenn ich nicht schon länger vermutet hätte, das er sich so befriedigt,
und er dies nicht immer verneint hätte
würde es nicht so weh tun.
wäre ich jetzt nicht so verletzt
würde ich mich nicht so verarscht fühlen
Vielleicht versteige ich mich zu weit, wenn ich sage: Es ist nicht nur das Verschweigen, die Bestätigung der Vermutung oder das "Herumeiern", was weh tut.
Sondern es sind die unzähligen Worte, Gesten, Blicke, Tränen, Liebkosungen, die stattdessen (und zwar von beiden Seiten) hätten geschehen sollen.
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22.11.2010, 20:41Inaktiver User



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