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  1. Inaktiver User

    Hiebe mit Liebe?

    Warum du Spanking nicht verweigern solltest!
    In dem ersten Artikel dieser Serie sagte ich, daß viele Frauen unter der geliebten, beschützten und dominanten Kontrolle ihrer Männer stehen wollen. Im Zweiten argumentierte ich, daß «unter die Fittiche» genommen duchaus kein Spiel ist, aber daß es dennoch erotisch ist. Du solltest die ersten beiden Artikel lesen, bevor Du diesen liest. (Klicke auf die Links um auf diese Artikel zu gehen.

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    «Wenn eine Frau die Sache unterschwellig erotisch findet, wie kann das dann gleichfalls ihr Verhalten ändern? Spanking wäre eine Belohnung, nicht eine Strafe!»

    Strafe beinhaltet die Unterwerfung einer Person zum Schmerz, der Gefangennahme oder einige andere unangenehme Konsequenzen wie die Beschlagnahme von etwas, was der Person wertvoll ist, oder ihn dazu zu bringen, etwas Unschönes zu machen, wie z.B. Zeilen schreiben oder Briefe ans Finanzamt schreiben. Etwas zu machen, was die Person liebt würde kontraproduktiv sein: wie könnte etwas, was die Person liebt, unangenehm sein? Ist es so, das Strafzüchtigung im Verhältnis zu Nicht-Strafzüchtigung das ist, was Vergewaltigung im Verhältnis zu einvernehmlichem Sex ist? Du wirst Sex lieben, aber Vergewaltigung unerträglich finden.

    Nein, dieser Vergleich hält einer genauen Prüfung nicht stand. Im Falle einer echten, nicht fantasievoll/spaßigen Vergewaltigung, will es die Frau absolut nicht und wenn sie es vermeiden könnte und noch nie erlebt hätte, würde sie es vermeiden. Im Gegensatz dazu sehnen sich viele Frauen danach, daß sie von ihren Männern unter die Fittiche genommen werden. Solche Frauen mögen Widerwillen und Angst im Zusammenhang mit ernster Züchtigung empfinden, aber das ist nicht mit der sehr echten Angst und der Ablehnung zu vergleichen, die eine Frau fühlen würde, die kein Interesse daran hat, unter die Fittiche genommen zu werden. In diesem Falle wäre Züchtigung ein Mißbrauch. Im ersten Falle findet die Frau die Möglichkeit, daß sie unter die Fittiche genommen wird, erotisch und bis zu einem gewissen Grade möchte sie es geradezu, sie hat eher einen Widerwillen es nicht auszuhalten.

    Aber wenn es erotisch ist, wie kann es dann wirklich helfen, das Verhalten der Frau in der Zukunft zu beeinflussen? Wenn Du Leute bestrafen möchtest, auferlegst Du ihnen die negativen Konsequenzen, du gibst ihn nicht etwas, wonach sie sich seit 30 Jahren gesehnt haben. Wenn Männer darüber bescheid wissen, dann entscheiden sie sich, daß die Strafe darin besteht, ihre Frau nicht zu züchtigen. Sie halten die Züchtigung zurück.

    Wenn bei einer Frau, die «unter die Fittiche genommen» werden will, die Strafe nur zur Abschreckung dient, dann würde das Sinn machen. Aber es ist nicht so einfach. Die unterschwellige Absicht von dem Allen ist es, eine gute Beziehung aufzubauen und zu erhalten – eine sich weiterentwickelnde, sich immer verbessernde, intim-verbundene Beziehung aufzubauen, in der Probleme gelöst werden und die Partner sexuellen Wunsch aufeinander behalten. Es hat nichts damit zu tun, eine böse Frau «in Form» zu prügeln.

    Wenn es so wäre, warum sollte irgendein Mann eine so ermüdende Last tragen wollen. Warum sollte er sich nicht einfach einen Hund anschaffen? Und wie viele Männer würden sich perfekt genug fühlen, permanent über ihre Frau zu richten? Last uns der Tatsache ins Auge schauen ihr Kerle, viel öfter ist sie viel sensibler, vernünftiger, fähiger und verantwortungsvoller als er es ist, vermutlich würde sie ebenfalls ihre Hände voll zu tun haben, ihn ebenfalls in Form zu prügeln. Während einige Frauen tapfer ihre gigantische Aufgabe erfüllen, ist es in vielen Fällen nicht das was passiert, und egal wie viele eklatante Fehler – die korrigiert werden müßten – der Mann hat, ist er nichtsdestotrotz derjenige, der die Kontrolle hat. Das ist es, was beide wollen. Und es kann den Unterschied zwischen einer unerfüllten und leblosen, zu einer beschwingten, sexuell erfüllten Beziehung ausmachen, die das Wachstum beider Personen erleichtert.

    Freundschaft kann sehr eng, intim und fruchtbar sein, wie es Eltern-Kind Beziehungen sein können. Was eine Freundschaft von einer intimen Beziehung unterscheidet ist das sexuelle Element. Einen großen Unterschied zwischen Männer und Frauen aufrechtzuerhalten ist sexy. Je ähnlicher der Mann und die Frau werden, um so weniger sie sich unterscheiden, um so uninteressanter werden sie einander und um so weniger verlangen sie nach einander. Wenn ein Mann dominant ist – und das nicht nur in einem Schlafzimmer-Spiel – wenn die Frau seine Autorität jederzeit spürt, wenn sie weiß, daß er nicht zögern würde sie unter seine Fittiche zu nehmen, wenn es notwenig wäre – dann ist der Wunsch der Frau nach diesem Mann intensiv.

    Sie ist sich seiner Andersartigkeit bewußt, seiner Maskulinität, seiner Kraft. Das bewahrt sie davor, sich wie seine Mutter zu fühlen, sein Boss oder seine Lehrerin zu sein, und dabei sein Verlangen nach ihm zu verlieren. Der Mann dagegen empfindet mehr Verlangen nach seiner Frau. Anstatt den Mann abzuturnen, indem sie ihn an seine kontrollierende Mutter, Chefin oder Lehrerin erinnert, bleibt für ihn seine Frau eine echte Frau. Ihre Verbindung ist in jeder Hinsicht besser. Aber das ist nicht alles. Ein Problem von konventionellen Beziehungen ist es, das kleine Irrtümer bei den Signalen und Interpretationen zu enormen Kämpfen führen können, und schlimmer noch, zu Liebesentzug und Abkapselung. Das einfachste Problem kann sich in einen totalen Krieg verwandeln. Sogar winzige Zufälle und Mißverständnisse können eine Kette von Ereignissen einer Abwärtsspirale von Groll und Elend in Gang setzen. Du denkst er ist unfreundlich (wenn er in Wirklichkeit nur in etwas vertieft ist) und schon bist du auch selbst etwas weniger freundlich. Er bemerkt unterbewußt deine leichte Negativität und antwortet vorsichtiger als er es sonst getan hätte. Du denkst er ist widerlich und du kannst nicht verstehen warum und du bist verärgert und antwortest entsprechend. Er glaubt, daß deine offensichtliche Verärgerung aus heiterem Himmel kommt und wird ebenfalls ärgerlich. Und ziemlich bald hast du einen Krach mit ihm, nur wegen eines winzigen Fehlers in deiner Interpretation seines Gemütszustandes am Anfang dieser Interaktion.

    Einer der wichtigsten Vorteile von der Art der Beziehung, von der wir in «Taken In Hand» reden, ist, daß es kraftvolle Fehlerkorrekturen beinhaltet. Nein, ich beziehe mich nicht auf die Fehler der angeblich faulen Frau, ich spreche über die winzigen Fehler bei den Signalen und Interpretationen – die kleinen Mißverständnisse die zwischen Menschen immer wieder passieren – die so oft darin enden, was sich als ein Abstieg zur Hölle anfühlt. Anstatt es kleinen Problemen zu erlauben, sich in Elend, Anklagen, Kämpfen oder eisiger Stille auszubreiten, kann der dominante Mann ernsthafte Disziplin oder einen anderen Weg benutzen, seine Autorität aufrechtzuerhalten. Anstatt sich zurückzuziehen und ihre Beziehung zu beenden, kann er, durch übernehmen oder wiederübernehmen der Kontrolle, seine Verpflichtung für ihre Beziehung hervorheben oder wiederbestätigen. Eine Frau an die Kandare zu nehmen ist ein Weg, die Beziehung ohne Gesichtsverlust anzuführen, ohne seinen Stolz oder sein Ego zu beschädigen und ohne irgendeine entmannende Kriecherei vor seiner Frau oder den Verlust von Macht auf seiner Seite. Durch diese Aktion signalisiert er der Frau, daß er die ärgerliche Sache lieber hinter ihnen lassen will, als darauf herumzureiten, zu streiten oder sich abzukapseln. Es vermindert oder eliminiert sogar den Aufbau von nörgelnden Vorurteilen, die so viele Schäden in einer Beziehung anrichten können.

    Er bestätigt damit die Liebe zu seiner Frau und seinen Glauben in sie. Durch die Behauptung seiner Autorität und das Fordern von seiner Frau, sich einer ernsten Züchtigung zu unterwerfen, traut er ihr, daß sie lieber gehorchen will, als die Polizei zu rufen oder ihm zu sagen «wohin er sich die Züchtigung stecken» soll. In einer Art ist das ist ein starkes Symbol seiner Verpflichtung für die Beziehung und in einer Art, je ernster und echt die Disziplin ist, die er ihr aufbürdet, um so mehr steckt er seiner Frau um so mehr die Hand entgegen.

    Wenn eine Frau sich ebenfalls einer ernsten und möglicherweise schmerzhaften Disziplinierung unterwirft, bestätigt sie damit ihre Akzeptanz der Autorität ihres Mannes als den Kopf ihres Haushalts. Dies ist eine kraftvolle Bestätigung ihrer Liebe zu ihm und, (ob sie es zugibt oder nicht!) ihrer Unterwerfung unter ihn als ihren Mann. In der Einwilligung zur Disziplinierung möchte er, daß sie Selbige akzeptiert, (sogar wenn sie dabei protestiert!), signalisiert damit gleichermaßen ihren Willen, die Angelegenheit hinter sich zu bringen, anstatt ihr zu erlauben, ihre Interaktionen in Zukunft zu vergiften. Genau wie die Aktionen des Mannes Wege sind, der Frau die Hand zu reichen, so ist ihre Unterwerfung ihre Art, ihm die Hand zu reichen. Das sagt dem Mann laut und klar, daß ihre Beziehung ihr sehr kostbar ist. Indem sie sich ihm unterwirft, zeigt sie ihm, daß sie zu ihm gehört und ihm total traut. Sie zeigt, daß sie ihre Verbindung als wichtiger erachtet, als irgendeine bestimmte Meinungsverschiedenheit oder eine andere Sache die zwischen ihnen steht. Sie hißt eine weiße Flagge und zerstreut irgendeine Feindseeligkeit, bevor es eine häßliche Konfrontation wird. Sich der Autorität ihres Mannes unterwerfend, sogar wenn das einen ernsthaften Hinternvoll bedeutet, ist eine Bestätigung der Beziehung. Es drückt ihre Liebe aus. Kommunikation bei einem ernsthaften Hinternvoll ist meistens schweigsam, nicht so verbal, wertvolle Kommunikation nichts desto weniger. Und wieviel mehr Spaß macht es, als ein schrecklicher Krieg mit Worten – zumindest im Nachhinein. Eine strenge Züchtigung ist eine kurzer, scharfer Weg Dinge zu lösen. Sie reinigt die Luft. Sie schafft jedes schlechte Gefühl aus der Paarbeziehung und sie führt oft zu leidenschaftlichem Sex, welcher, ich glaube da geben sie mir Alle recht, eine sehr unterbewertete Medizin für viele Lebenskrankheiten (oder zumindest Krankheitsgefühle) ist. Wenn dann die beiden Individuen sich wieder gut miteinander fühlen, können sie konstruktiv miteinander sprechen, wenn noch irgend etwas gelöst werden muß, nachdem der Povoll vorbei ist.

    Die Weise, wie ernsthafte Disziplin-Züchtigung funktioniert geht nicht durch die Wirkung der Abschreckung, sondern auf indirektem Weg. Paradoxerweise muntert ihr Effekt in positiver Weise auf, als ehr negative abzuschrecken. Es bestätigt die Lieber der Partner neu, verpflichtet zum Vertrauen ineinander und repariert jeden Bruch in ihrer Verbindung. Sie repräsentiert die Autorität des Mannes und hilft dabei die sexuelle Spannung glühendheiß zu erhalten. Es gibt der Frau ein unglaubliches Gefühl von Frieden, Wohlbehagen und leidenschaftlicher Liebe und daß führt sie dazu, alles zu tun was in ihrer Macht steht, um ihm zu gefallen. Und wenn es seine Frau mag, ihm zu gefallen und ist dabei friedlich, glücklich und ihn immer wollend, dann ist der Mann glücklich und auch entspannt. Wenn Dir also diese Art von Beziehung neu ist und du denkst, daß es sicherlich effektiver ohne Züchtigung funktioniert, obwohl Deine Frau gerne gezüchtigt werden möchte, ist die Schlußfolgerung nachvollziehbar, aber eine großer Fehler. Züchtigung ist keine Pflicht und es gibt da andere Formen der Bestrafung und andere Wege, deine Autorität auszudrücken, aber Züchtigung zu verweigern um sie zu bestrafen ist ein psychologisch brutaler Akt. Es baut Mauern zwischen euch auf, es führt euch einen Schritt weg von eurer Partnerschaft und ist einer Erklärung von Anfeindungen. Das allererste Ding ist jetzt nicht Bestrafung, es sind eure sexuellen und emotionellen Verbindungen. Indem Du ihr eine anständige Züchtigung verpaßt, können Probleme schnell und sauber gelöst werden und das arbeitet für eure Beziehung, die Züchtigung zu verweigern arbeitet dagegen.

    Quelle

  2. Inaktiver User

    AW: Hiebe mit Liebe?

    am Skurrilsten an diesem Text finde ich, dass in dieser Welt angeblich nur Männer dominant sein dürfen.
    Dafür gibt's Hiebe.

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    AW: Hiebe mit Liebe?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum du Spanking nicht verweigern solltest!

    ...

    Quelle


    Ehm..., und was soll uns das sagen? *kopfkratz*

    Gor fürs Reihenhäusle oder wie?
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Hiebe mit Liebe?

    Das Glück gehört denen die sich selber genügen." Aristoteles



    .

  5. Inaktiver User

    AW: Hiebe mit Liebe?

    Zitat Zitat von Kraaf Beitrag anzeigen
    Ehm..., und was soll uns das sagen? *kopfkratz*
    Aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik
    Deutschland
    Stand: Zuletzt geändert durch G v. 29.7.2009 I 2247
    I.
    Die Grundrechte
    Art 1
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
    Art 2
    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
    Art 3
    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

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    AW: Hiebe mit Liebe?

    Ach Gottchen, mal wieder irgendwelche Klappskallis, die ihre Frauenverachtung unter dem BDSM/Spanking-Deckmäntelchen ausleben wollen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Indem Du ihr eine anständige Züchtigung verpaßt, können Probleme schnell und sauber gelöst werden und das arbeitet für eure Beziehung, die Züchtigung zu verweigern arbeitet dagegen.
    Meine Beziehungsprobs löse ich anders. Den Hintern lasse ich mir versohlen, weil´s mich anmacht.
    "Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
    Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin

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    AW: Hiebe mit Liebe?

    Wusstet ihr schon, daß in diversen Bundesländern Herbstferien sind?
    *lost in the woods*

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    AW: Hiebe mit Liebe?

    Zitat von sonne_n_schein

    Indem Du ihm eine anständige Züchtigung verpaßt, können Probleme schnell und sauber gelöst werden und das arbeitet für eure Beziehung, die Züchtigung zu verweigern arbeitet dagegen.



    Der Gedanke hat was.

  9. User Info Menu

    AW: Hiebe mit Liebe?

    So ein Unfug.

    Anstatt den Mann abzuturnen, indem sie ihn an seine kontrollierende Mutter, Chefin oder Lehrerin erinnert, bleibt für ihn seine Frau eine echte Frau. Ihre Verbindung ist in jeder Hinsicht besser.
    Meine Frau ist und bleibt für mich eine (echte?) Frau.

    Den Po versohle ich ihr nicht gelegentlich, damit ich mich als Mann fühlen kann und sie sich als Frau. Das wäre ein ziemlich dummer Grund.
    Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
    Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
    Und andere Dinge, die man erraten muss.

  10. Inaktiver User

    AW: Hiebe mit Liebe?

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Wusstet ihr schon, daß in diversen Bundesländern Herbstferien sind?


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