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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Höhenangst - 1.Panikattacke



heideluft
24.03.2008, 18:25
Hallo Ihr Lieben,

nun hat es mich erwischt.. Habe am Ostersonntag eine heftige Panikattacke durchgemacht.

Ich habe meinen Vater besucht, der in der Nähe von Schleswig lebt. Fuhr mit dem Auto dorthin. Man muss über den Nord-Ostseekanal fahren, darüber habe ich mir aber nie Gedanken gemacht.

Auf der Hinfahrt war mir der Moment schon nicht so angenehm, aber es ging noch. Ich fuhr auf der linken Spur, dachte noch "Bei starkem Wind würde ich hier nicht fahren wollen" und war nur froh, wieder festen Boden unter dem Wagen zu haben.

Abends dann der Rückweg. Ich verschwendete den ganzen Tag keinen Gedanken an diese Brücke, also kann von Sich-Vorher-Hineinsteigern keine Rede sein. Die Brücke taucht also vor mir auf - und ich kriege einen Panikanfall wie noch nie in meinem Leben. Herzrasen, Atemnot, ich krallte mich mit schweißnassen Händen am Lenkrad fest und redete mir nur gut zu, um durchzuhalten. Nach dem Motto "Gleich hast du es geschafft, fahr weiter..." usw..Ich konnte ja schlecht einfach anhalten, ich fuhr wieder auf der linken Fahrspur, hätte das totale Chaos verursacht und würde von der Brücke erst Recht nicht wegkommen. Es war so schrecklich, ich hatte das Gefühl, jeden Moment in Ohnmacht zu fallen, musste mich SO zusammenreißen!

Als die Brücke dann endlich hinter mir lag, war ich fix und fertig,
überlegte, den nächsten Parkplatz anzusteuern, aber es kam so schnell keiner. Also fuhr ich durch bis nach Hause, aber es war keine wirklich schöne Fahrt mehr. Bei Hamburg wieder leichte aufsteigende Panik, Elbtunnel, leichte Erhöhung der Fahrbahn in Hafennähe.

Um meinen Vater wiederzusehen, MUSS ich diese Strecke fahren. Oder den Zug nehmen und mir die Augen zuhalten :smirksmile: ..

Ich hätte heute einfach die Strecke nochmal fahren sollen, um die Erfahrung zu machen, dass nichts passiert. Ist aber nicht gerade um die Ecke, also erholte ich mich lieber zu Hause.

Dieser Anfall kam so unerwartet, wer hat so etwas auch erlebt? Ist es jetzt zwingend so, dass es mir in der gleichen Situation wieder passiert? Was kann ich tun, um die Angst vor der nächsten Fahrt dorthin nicht "aufzubauschen"? Früher habe ich mir nie Gedanken um die Strecke gemacht. DAs hat mich total umgehauen. :knatsch:

Ich habe emotional anstrengende Jahre hinter mir, ist die Seele jetzt einfach überlastet oder können auch körperliche Ursachen dahinterstecken?

LG Heideluft

Nocturna
24.03.2008, 19:43
Nur nicht zuviel reininterpretieren, immer locker bleiben.
Beim nächsten Mal nimmst du dir eine flotte Musik mit und fängst kurz vor dem Kanal an, so ein Bachblüten Rescue Bonbon zu lutschen und dann flutscht du einfach drüber. Du brauchst eine positive Vorstellung, die sich über deine negativen Eindrücke legt.

Ich werde gerne etwas zittrig, wenn ich aus großer Höhe herunterschaue, lasse aber nicht zu, dass es mich beeinträchtigt, denn ich bin auch Skifahrerin und muss winters in diesen himmelhohen Sesselliften sitzen, damit ich den Berg hinaufkomme. Gar nicht erst der Angst Raum geben, sondern mit festen Willen dagegensteuern. Wenn ich mal ein bisserl nervös werden sollte, fange ich einfach mit meinem Sitznachbarn ein Gespräch an, auf das ich mich konzentrieren muss, dann geht dieser Augenblick auch vorbei.

Vielleicht legst du dir eine Freisprecheinrichtung oder so ein Bluetooth-Dings für dein Ohr und das Handy zu. Dann rufst du einfach deinen Vater vor diesem Kanal an und quasselst was absolut nebensächliches mit ihm, von wegen ob du noch Semmeln zum Frühstück mitbringen sollst oder so.

Bleib locker, hab ein paar Hilfetools zur Hand (Notfall-Bonbon, laute oder leise Musik, Ablenkung durch ein Gespräch, und dann fährst du einfach drüber. Es mag unangenehm sein, aber der Sieger bleibst immer noch du. :allesok:

heideluft
24.03.2008, 19:52
Hallo Nocturna,

dieses viele Darübernachdenken halte ich auch für fatal. Versuche ich, zu vermeiden. Nächstes Mal bin ich halt besser drauf, basta.

Es stimmt überhaupt, es gibt ja diese Notfall-Bonbons...Daran habe ich gar nicht gedacht. Werde sie mir auf jeden Fall kaufen vor der nächsten Fahrt. Wahrscheinlich ist schon der Gedanke, sie dabei zu haben, beruhigend.

Die Idee, ihn anzurufen, ist auch gut. Das lenkt für den Moment ab. Der Angst nicht zuviel Raum zu geben, ist das Wichtigste. Ich weiß!! Bloß nicht an dieses miese Gefühl von gestern denken. Es war so fies, wie es mich urplötzlich überfiel.

Danke!

Nocturna
24.03.2008, 23:15
Der Angst nicht zuviel Raum zu geben, ist das Wichtigste.
Du schaffst das ganz sicher, denn du willst zu deinem Vater und du weißt, dass du über diesen Kanal kommst, selbst wenn du kurzzeitig Muffensausen bekommst.

Du musst deine negativen Gefühle nicht krampfhaft verdrängen, denn Vergessen auf Knopfdruck klappt nicht. Du kannst der Angst aber Einhalt gebieten, wenn du sagst, „auch wenn ich Schiss habe, drüber fahren werde ich trotzdem“. Und wenn es einmal klappt, klappt es auch ein zweites und drittes Mal und dann greift irgendwann wieder die Routine.

So habe ich das zumindest mit den Sesselliften abgemacht und es klappt so weit, dass es noch nie einer gemerkt hat. :smirksmile:

heideluft
25.03.2008, 08:58
:smile: ...Dass die Hände feucht werden und das Herz schneller schlägt, merkt ja zum Glück keiner!

Ich WILL auch wirklich wieder hin, ich WERDE den Weg wieder nehmen und mir sagen, dass ich es beim letzten Mal ÜBERLEBT habe. Vielleicht ist es beim nächsten Mal auch nicht so schlimm, wer weiß das schon vorher?

Lasse ich mich jetzt von der Angst gefangennehmen, wird sie mich immer mehr in meinem Leben einschränken, das will ich einfach nicht zulassen. Sonst wird noch das ganze Autofahren angstbesetzt, und das habe ich immer gern und entspannt getan.

Diese Brücke ist nicht so lang, ich kenne aber andere, die ich garantiert niemals in meinem Leben befahren werde, unabhängig von dem Erlebnis am Sonntag. Das ist dann zuviel des Guten.

Die muss ich nicht zwingend "ausprobieren", da gibt es dann Alternativen. Zu meinem Vater nicht wirklich.

Ich werde an dich und den Sessellift denken. Du hast es ja auch geschafft! :blumengabe:

Inaktiver User
25.03.2008, 23:08
Liebe heideluft,

:in den arm nehmen: ich weiß, wie es dir in diesem Moment ergangen ist, denn ich hatte in meinem Leben auch schon die eine oder andere Panikattacke (vor allem in der Zeit kurz nach meiner FG) und habe mich deswegen auch mit dem befasst, was währenddessen im Körper so abläuft. Deswegen möchte ich auch noch kurz etwas zu deiner Beruhigung schreiben. :blumengabe:


Die Brücke taucht also vor mir auf - und ich kriege einen Panikanfall wie noch nie in meinem Leben. Herzrasen, Atemnot, ich krallte mich mit schweißnassen Händen am Lenkrad fest und redete mir nur gut zu, um durchzuhalten..... Es war so schrecklich, ich hatte das Gefühl, jeden Moment in Ohnmacht zu fallen, musste mich SO zusammenreißen!
Deine Symptome wurden durch eine plötzliche erhöhte Adrenalinaus- schüttung hervorgerufen. Und mit viel Adrenalin im Blut ist es schlichtweg gar nicht möglich in Ohnmacht zu fallen. Es fühlt sich zwar so an (u.a. weil du mehr Sauerstoff einatmest als du verbrauchst), aber es wird bestimmt nicht passieren. Versprochen! :blumengabe: Du wirst dein Auto sicher auf die andere Seite der Brücke steuern können.


Dieser Anfall kam so unerwartet, wer hat so etwas auch erlebt? Ist es jetzt zwingend so, dass es mir in der gleichen Situation wieder passiert?
Nein, das muß definitiv NICHT wieder passieren! Vielleicht sind bei diesem einen Vorfall am Sonntag einfach nur zu viele Faktoren auf einmal zusammen gekommen: du hast ohnehin Höhenangst (habe ich das richtig verstanden?), eventuell warst du aus irgendeinem Grund wütend / genervt / ärgerlich / gestresst / traurig, gleichzeitig vielleicht noch gesundheitlich angeschlagen oder hattest zu wenig gegegessen oder getrunken. Dazu kommt, daß es am Ostersonntag evtl. mehr Autos als sonst auf dieser Brücke hatte und es auf deiner Rückfahrt vielleicht schon dunkel war, etc.... Und da hat dein Gehirn eben "irrtümlich" einen Adrenalinausstoß veranlasst. Bei deiner nächsten Fahrt sind die Umstände wieder ganz anders. Also mach dir nicht zu viele Gedanken über das was passiert ist und nutze die Tipps zur Ablenkung, die du von Nocturna erhalten hast.

Wenn du direkt vor der nächsten Fahrt sehr unruhig bist, nimm dir die Zeit kurz vor dem Losfahren noch einen halbstündigen strammen Spaziergang zu machen, um schon mal etwas von deiner Unruhe (sprich: deinem Adrenalin) abzubauen. Dein Körper kann dieses im übrigen nicht unbegrenzt nachproduzieren (nach 10 bis 15 Minuten ist der Höhepunkt des Adrenalinspiegels erreicht - dann fällt er wieder ab.) Das hättest du auch bemerkt, wenn du lange genug in der Situation auf der Brücke gewesen wärst. Nach einer gewissen Zeit (ca. 25 - 40 Minuten) wären die Symptome weg gewesen und es wäre dir noch dort oben wieder besser gegangen.

Zu deiner Beruhigung könntest du morgens vor der Fahrt auch noch Magnesium (=ein beruhigendes Mineral) als Brausetablette zu dir nehmen, falls du das nicht ohnehin schon machst.


Ich WILL auch wirklich wieder hin, ich WERDE den Weg wieder nehmen
Mit dieser Einstellung schaffst du das ganz sicher. :allesok: Davon bin ich überzeugt! :blumengabe:

LG,

Eva :blumengabe:

heideluft
26.03.2008, 16:19
Hallo Eva!

Dein Beitrag ist auch sehr hilfreich für mich! Es ist sehr beruhigend, zu wissen, dass man unter der Adrenalinausschüttung nicht ohnmächtig werden KANN! Die Angst davor erzeugt in der Situation noch mehr Druck, im Falle eines daraus resultierenden Unfalls würde ich auch Unbeteiligte mit hineinziehen usw...

Ich habe auch darüber nachgedacht, welche Faktoren vielleicht unglücklich zusammentrafen: Habe meinen Vater lange nicht gesehen, war daher aufgeregt an dem Tag. Fuhr früh los, die nächste Mahlzeit sehr spät, dazwischen war ich sehr hungrig. Kaffeetrinken verschob sich nach hinten, trank kurz vor der Fahrt (für meinen Geschmack zu starken) Kaffee.

Vielleicht wäre ich ohne den Koffeinschub etwas aufgeregt gewesen, wie auf der Hinfahrt, aber nicht mit diesen Folgen. Das Koffein hat mich sicher aufgeputscht, hinzu kam dann die Riesen-Adrenalinportion...

Du schreibst, dass der Körper nur für eine begrenzte Zeit soviel Adrenalin ausschütten kann. Daran werde ich künftig auch denken! Wobei - ich war HEILFROH, dass der Weg über die Brücke verhältnismäßig kurz war.:smirksmile: !

Es wurde besser in dem Moment, wo ich wieder UNTEN war. Habe aber den ganzen Rückweg ein komisches Gefühl gehabt, meine übliche Sicherheit hatte ich an dem Tag verloren. Sollte mir dies nochmal passieren, denke ich an eure Tipps - versprochen.

Habe für ein Konzert im August in Schleswig Karten - spätestens dann wird's "ernst". Ich FAHRE HIN! Und ich werde schon irgendwie ankommen :allesok:

:blumengabe: Heideluft

Inaktiver User
30.03.2008, 12:50
Liebe heideluft,

wie schön, dass dich mein Posting beruhigen konnte. Ich möchte heute kurz etwas Ergänzendes dazu schreiben, was mir inzwischen noch eingefallen ist:


Es ist sehr beruhigend, zu wissen, dass man unter der Adrenalinausschüttung nicht ohnmächtig werden KANN!
Ein weiterer Grund, warum man nicht ohnmächtig werden KANN, ist, dass der Blutdruck bei einer Panikattacke steigt. (Ich gehe zumindest mal davon aus, dass das bei dir nicht anders war. :zwinker:)

Übrigens: falls du während deiner Panikattacke auch gezittert hast, ist das positiv zu bewerten, denn wer zittert, zeigt, dass er über genügend Energie und Spannung verfügt, um der Gefahr gewachsen zu sein. Die Energie kann nur nicht abfließen und deshalb fängt man an zu zittern.


Vielleicht wäre ich ohne den Koffeinschub etwas aufgeregt gewesen.... aber nicht mit diesen Folgen.
Steht zu vermuten, dass das Koffein wesentlich mit zu deiner Attacke beigetragen hat. :knatsch: Aber damit steigen ja auch die Chancen, dass deine nächste Fahrt über die Brücke (ohne Koffeinkonsum!) wieder viel besser läuft! :allesok:


Habe für ein Konzert im August in Schleswig Karten - spätestens dann wird's "ernst". Ich FAHRE HIN!
Natürlich fährst du hin!!! :allesok:
:musiker: Ich wünsche schon mal ganz viel Spaß beim Konzert :musiker: (im hoffentlich sonnigen August. :Sonne:)

LG,

Eva :blumengabe:

heideluft
30.03.2008, 20:39
Hallo Eva, :blumengabe:

ich werde garantiert koffeinfrei starten - mal sehen, wie es wird..

Kann ein schneller Herzschlag nicht auch ein Zeichen für einen BlutdruckABFALL sein? Wäre aber wiederum im Zusammenhang mit Kaffee nicht logisch, oder?

Vielleicht komme ich in die Situation, allein zu fahren, eventuell aber ist jemand dabei, ich bin gespannt. Bin fest entschlossen, die Brücke zu meistern:allesok: !

Gezittert habe ich übrigens nicht - nur innerlich dieses flaue Gefühl, das Flattern.

Nur nicht dauernd daran denken - wird schon werden. Wenn nicht, meld' ich mich nochmal - im für uns ALLE sonnigen August! :Sonne: :lachen:

LG Heideluft

Inaktiver User
04.04.2008, 03:25
Liebe heideluft,

noch eine kurze Antwort von mir :smile: und dann denken wir nicht mehr an diese blöde Brücke, weil nächstes Mal ja alles gut geht. :schild genau:


Kann ein schneller Herzschlag nicht auch ein Zeichen für einen BlutdruckABFALL sein? Wäre aber wiederum im Zusammenhang mit Kaffee nicht logisch, oder?
Nein, das wäre absolut nicht logisch. Aufgeregtsein plus Koffein führen bestimmt nicht zu einem Blutdruckabfall.
Falls du aber ohnehin Probleme mit niedrigem Blutdruck hast, könntest du zur Vorsicht mal einen Arzt dazu befragen (- ich bin leider keiner.) Wenn einem ein Mediziner sagt, dass in dieser Situation nichts passieren kann, ist es meist noch beruhigender. (Weiß ich aus Erfahrung! :smirksmile:)


Gezittert habe ich übrigens nicht - nur innerlich dieses flaue Gefühl, das Flattern.
OK, war nur so ein Gedanke, weil ich bei meinen Panikattacken (meist in der Warteschlange an der Supermarktkasse) immer sehr gezittert habe. :knatsch:

Was für ein Konzert ist das denn, zu dem du gehst? *neugier*

LG,

Eva :blumengabe:
(heute irgendwie schlaflos)

Inaktiver User
04.04.2008, 14:03
Hallöli,
Mensch das hört sich ja wirklich nach heftiger Angst vor Höhe an, tut mir leid für Dich
Mein Tennispartner war bei Lufthansa verantwortlich seinen Business Kunden zu helfen wenn die mit dem Flieger weg mussten und Flugangst hatten.
Ich habs gelesen Du warst mit dem Auto über ne Brücke .... aber die Mechanismen sind gleich.
Wenn Du Zuhause irgenwo was hohes hast was dich ängstigt (Felsen Fernsehturm, Dachterasse...) Nimm dir nen Stuhl und was zu lesen mit, setze dich soweit an den Abgrund das Du gerade anfängst dich unwohl zu fühlen. Lies ab und zu etwas nimm Dir Zeit.
Mache das so oft Du kannst und Du wirst sehen Deine Angst nimmt von Tag zu Tag ab und Du kommst dem Abgrund immer näher, wechsel das Objekt von Zeit zu Zeit und dann sollten auch Brücken in naher Zukunft OK sein

Annchristine
07.04.2008, 08:44
hallo,

das problem kenne ich leider auch . . .

ich bin vor ein paar wochen mit einer panikattacke nachts auf der autobahnauffahrt (!) haengengeblieben und wusste mir keinen rat ausser 110 zu waehlen . .

das hat eine elende lawine in gang gesetzt und ich habe wochenlang die befuerchtung gehabt, dass mein fuehrerschein weg ist.
mein anwalt wusste auch nicht so recht, was in so einem fall zu tun ist.
ich habe dann ein schreiben aufgesetzt, vom neurologen absegnen lassen (auch der war sich nicht sicher, ob meine stellungnahme gut ankommt . .) und das hat letztendlich die angedrohte ueberpruefung verhindert. drei kreuze!

sowohl anwalt als auch neurologe (er macht auch verkehrspsychologische gutachten) haben mir geraten, in solch einem fall das naechste mal lieber eine panne zu simulieren und den adac zu rufen . .

ich habe mir neulich eien stunde beratung bei einem psychologen gegoennt. der meinte, ich soll mir mal aufschreiben, wann ich angst habe. dann soll ich diese situationen klassifizieren und langsam abarbeiten, mich also an die herausforderungen herantasten.

es hilft halt wirklich nur konfrontation.

hier, fuer alle angsthaesle:

pflueck :blumengabe: pflueck :blumengabe: pflueck :blumengabe:

Inaktiver User
07.04.2008, 10:54
Vielleicht auch ne Schulter zum Anlehnen bei der nächsten Brücke mitnehmen, die kann dann zur Not auch weiterfahren.....:knicks: